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Liste der Bundeswehrliegenschaften in Hamburg

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Datei:Liegenschaften der Bundeswehr in Hamburg.svg
Liegenschaften der Bundeswehr in Hamburg

Die Liste der Bundeswehrliegenschaften in Hamburg zeigt die über das gesamte Stadtgebiet verteilten Liegenschaften der Bundeswehr. Heute ist hiervon nur noch ein Teil in militärischer Nutzung. Viele der alten Kasernen wurden zu Wohnsiedlungen umgebaut. Im Jahre 1989 war Hamburg mit 21.000 Soldaten, aufgeteilt auf zehn Kasernen, nach Koblenz zweitgrößter Bundeswehrstandort Deutschlands. Der Standort bezeichnet sich selbst als „Intelligenzstandort“.<ref>Wie Hamburg Franz Josef Strauß ausstach. In: Hamburger Abendblatt, 23. Juni 2012.</ref> Im Zuge des Stationierungskonzept 2011 wurde die Anzahl von vormalig 2.730 Dienstposten auf 2.360 vergleichsweise nur gering reduziert.<ref name="Konzept2011"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Stationierung der Bundeswehr in Deutschland. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF; 3,4 MB)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswehr.de Bundeswehr.de</ref>

Aktuelle Liegenschaften

Reichspräsident-Ebert-Kaserne

53° 34′ 30″ N, 9° 49′ 41″ O{{#coordinates:53.575079|9.828107||dim=|name=Reichspräsident-Ebert-Kaserne|region=DE-HH|type=building}}

Die Reichspräsident-Ebert-Kaserne wurde zwischen 1935 und 1937 erbaut. Sie befindet sich im Westteil Hamburgs in Hamburg-Iserbrook. Bis 1965 hieß sie Iserbrook-Kaserne. Sie wurde von der Bundeswehr am 1. April 1958 übernommen. Die Kaserne wurde nach Friedrich Ebert benannt, dem ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik.

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA">MGFA.de – Standortdatenbank des Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam.</ref>
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne

53° 34′ 41″ N, 9° 51′ 43″ O{{#coordinates:53.57806|9.861839||dim=|name=Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne|region=DE-HH|type=building}}

Die Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne wurde 1936 als Flak-Kaserne der Wehrmacht gebaut und zunächst unter dem Namen General-Schwartzkopff-Kaserne in Hamburg-Osdorf eröffnet. Im Juni 1994 folge die Umbenennung.<ref>Umbenennung in Generalleutnant-Graf-von-Baudissin-Kaserne. (PDF) Archivartikel. In: Hamburger Abendblatts. 9. Februar 1994, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Mai 2014; abgerufen am 29. Oktober 2019.</ref>

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Clausewitz-Kaserne

53° 33′ 38″ N, 9° 49′ 56″ O{{#coordinates:53.560463|9.832281||dim=|name=Clausewitz-Kaserne|region=DE-HH|type=building}}

Die Clausewitz-Kaserne befindet sich in Hamburg-Nienstedten.

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

53° 35′ 38″ N, 10° 4′ 28″ O{{#coordinates:53.593995|10.074549||dim=|name=Bundeswehrkrankenhaus Hamburg|region=DE-HH|type=building}}

Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg wurde 1937 durch die Wehrmacht als Standortlazarett in Hamburg-Wandsbek eröffnet.<ref name="BWK">Unsere Geschichte. Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, abgerufen am 27. Oktober 2019.</ref> 1958 wurde es wieder eröffnet als Bundeswehrlazarett Hamburg und 1969 in Bundeswehrkrankenhaus Hamburg umbenannt.<ref name="BWK" />

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" /><ref name="Standortbroschüre">Die Bundeswehr in Hamburg. Standortbroschüre.</ref>
Datei:BWK Hamburg Neubau Zentrale Notaufnahme.jpg
BWK Hamburg mit Zentraler Notaufnahme

Liegenschaft Albert-Einstein-Ring

53° 34′ 30″ N, 9° 53′ 19″ O{{#coordinates:53.575103|9.88858||dim=|name=Liegenschaft Albert-Einstein-Ring|region=DE-HH|type=building}}
Datei:Truppendienstgericht Nord (Kammern Hamburg) 01.jpg
Eingang zum Dienstgebäude des Truppendienstgerichts Nord, 3. und 4. Kammern

Die Liegenschaft Albert-Einstein-Ring befindet sich in Hamburg-Bahrenfeld in einem Bürogebäude und beherbergt heute das Truppendienstgericht Nord mit mehreren auswärtigen Kammern.

Aktuell stationierte Einheiten<ref>Truppendienstgericht Nord 3. Kammer. Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), abgerufen am 8. März 2023.</ref><ref>Truppendienstgericht Nord 4. Kammer. ZMSBw, abgerufen am 8. März 2023.</ref>

Hanseaten-Bereich

53° 33′ 45″ N, 10° 5′ 44″ O{{#coordinates:53.562546|10.095577||dim=|name=Hanseaten-Bereich|region=DE-HH|type=building}}

Der Hanseaten-Bereich, auch Hanseaten-Kaserne genannt, liegt in Hamburg-Horn.<ref>Stadtteilinformationen über Horn. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2015; abgerufen am 27. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadtteilverein-horn.de</ref> Die Garnison wurde 1937 als Litzmann-Kaserne eröffnet.<ref>Historie der Offizierheimgesellschaft der Helmut-Schmidt-Universität. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. März 2005; abgerufen am 27. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hsu-hh.de</ref> Sie beherbergt Teile der nur wenige 100 m entfernten Bundeswehr-Universität in Hamburg-Jenfeld.

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
  • Feldzeugbataillon 511 (1. August 1956 – 16. März 1959, dann Umbenennung in Instandsetzungsbataillon 460 und Verlegung in die Lettow-Vorbeck-Kaserne Hamburg)
  • Panzerfernmeldebataillon 3 (1956–1958, dann Umbenennung in Fernmeldebataillon 3 und Verlegung nach Buxtehude)

Douaumont-Kaserne (Helmut-Schmidt-Universität)

53° 34′ 6″ N, 10° 6′ 24″ O{{#coordinates:53.568364|10.106649||dim=|name=Douaumont-Kaserne (Helmut-Schmidt-Universität)|region=DE-HH|type=building}}

Die Douaumont-Kaserne (Helmut-Schmidt-Universität), auch Douaumont-Bereich genannt, liegt in Hamburg-Jenfeld. 1935–1936 erbaut, wurde sie benannt nach dem Fort Douaumont, Teil der französischen Festungsanlage um Verdun.<ref>web.archive.org</ref> Heutzutage beherbergt sie die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg.

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
  • Datei:UniBw Hamburg (V1).png Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (P)
    • Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Studierendenbereich (P)
      • Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Studierendenfachbereich A (Betreuung Elektrotechnik und Maschinenbau) (P)
      • Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Studierendenfachbereich B (Betreuung Geistes- und Sozialwissenschaften) (P)
      • Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Studierendenfachbereich C (Betreuung Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) (P)
  • Datei:Coats of arms of None.svg Evangelisches Militärpfarramt Hamburg I (vorher: Evangelischer Standortpfarrer Hamburg I)
  • Datei:Coats of arms of None.svg Katholisches Militärpfarramt Hamburg I
  • Datei:COA ZInFü.svg Zentrum Innere Führung – Evaluation FMO Hamburg (Führungsbegleitung in militärischen Organisationen)
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Datei:HSU-Hauptgebäude cropped.jpg
Hauptgebäude der Helmut-Schmidt-Universität

Liegenschaft Rahlau

53° 34′ 50″ N, 10° 6′ 59″ O{{#coordinates:53.580481|10.116397||dim=|name=Liegenschaft Rahlau|region=DE-HH|type=building}}

In Hamburg-Tonndorf befinden sich große Teile des Bundeswehr-Dienstleistungszentrum (BwDLZ) Hamburgs.

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Marineanlage Reiherdamm

53° 32′ 7″ N, 9° 58′ 9″ O{{#coordinates:53.53529|9.96916||dim=|name=Marineanlage Reiherdamm|region=DE-HH|type=building}}

Die Marineanlage Reiherdamm befindet sich in Hamburg-Steinwerder.

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

53° 32′ 49″ N, 9° 57′ 54″ O{{#coordinates:53.546944|9.965||dim=|name=Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin|region=DE-HH|type=building}}

Teile des Bundeswehrkrankenhauses sind seit 2005 im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin untergebracht.<ref name="BNI/BWK">Pressemitteilung vom 19. August 2005 über die Zusammenlegung mit dem BNI. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 27. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www15.bni-hamburg.de</ref>

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />
Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Liegenschaft beim Schlump

53° 34′ 12″ N, 9° 58′ 33″ O{{#coordinates:53.56988|9.975848||dim=|name=Beim Schlump|region=DE-HH|type=building}}

In der Straße Beim Schlump befindet sich ein weiteres Dienstgebäude.

Aktuell stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Ehemalige Liegenschaften

Boehn-Kaserne

Die Boehn-Kaserne befand sich in Hamburg-Rahlstedt. Die Kaserne wurde am 9. August 1956 an die Bundeswehr übergeben und am 30. September 1993 geschlossen.<ref>Panzergrenadierbrigade17.de stellt die Boehn-Kaserne vor. In: Panzergrenadierbrigade17.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2019; abgerufen am 27. Oktober 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/panzergrenadierbrigade17.de</ref> Heute erkennt man die Lage der ehemaligen Boehn-Kaserne nur noch am Verlauf der Straßen und an der Anordnung der Häuser. Das Stabsgebäude ist erhalten.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="MGFA" /><ref name="TerrKdoS-H" />

Lage: 53° 36′ N, 10° 8′ O

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Graf-Goltz-Kaserne

Datei:Ex Graf-Goltz-Kaserne ZFA 03.jpg
Erhaltenes Unterkunftsgebäude, durch die Zollfahndung genutzt

Die Graf-Goltz-Kaserne befand sich unweit der Boehn-Kaserne in Hamburg-Rahlstedt. Die Kaserne wurde 1951 an den Bundesgrenzschutz und wenige Jahre später an die Bundeswehr übergeben.<ref>Panzergrenadierbrigade17.de stellt die Graf-Goltz-Kaserne vor. In: panzergrenadierbrigade17.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2019; abgerufen am 27. Oktober 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/panzergrenadierbrigade17.de</ref> Am 30. September 1992 wurde die Kaserne aufgelöst. Heute befindet sich an der Stelle das Wohngebiet „Boltwiesen“.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="MGFA" />

Lage: 53° 37′ N, 10° 11′ O

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Röttiger-Kaserne

Datei:Roettiger-Kaserne Hamburg-Fischbek01 cropped.jpg
Schild an der ehemaligen Einfahrt
Datei:Roettiger-Kaserne Hamburg-Fischbek02.jpg
Eingang zur ehemaligen Röttiger-Kaserne
Datei:Soldatenheim Fischbek05.jpg
Eingang zum ehemaligen Soldatenheim

Die Röttiger-Kaserne befand sich in Hamburg-Neugraben-Fischbek. Sie wurde im März 2004 aufgelöst.<ref>Bebauungsplan für die Fläche der ehemaligen Röttiger-Kaserne. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. November 2013; abgerufen am 27. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hamburg.de</ref> Zuvor trug sie den Namen Panzer-Kaserne.<ref>Unterbringung im Wehrbereich I Nutzung von ehemaligen militärischen Liegenschaften. Bundesarchiv, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/midosa.startext.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> An der Stelle der ehemaligen Kaserne entsteht seit 2014 das Wohngebiet Fischbeker Heidbrook mit ca. 1.200 Wohneinheiten.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="MGFA" /><ref name="TerrKdoS-H" />

Lage: 53° 28′ N, 9° 49′ O

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Scharnhorst-Kaserne

Datei:Pionierstein Harburg 019.jpg
Pionierstein auf dem Schwarzenberg zum Gedenken an die beheimaten Pioniereinheiten

Die Scharnhorst-Kaserne befand sich in Hamburg-Heimfeld. Errichtet für die Wehrmacht und von ihr mit Pioniereinheiten belegt, folgten nach dem Zweiten Weltkrieg britische Pioniere und ab 1954 der Bundesgrenzschutz. Die Bundeswehr übernahm die Kaserne 1956 und stationierte zunächst Pioniere, später Sanitäter. Anfang 1994 wurde die Kaserne aufgelöst und mit Wohnhäusern bebaut.<ref>Bebauungsplan Heimfeld 43. Planzeichnung und Verordnung. Freie und Hansestadt Hamburg, 12. Januar 1999, abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>

Ehemals stationierte Einheiten der Bundeswehr:<ref name="MGFA" />

Lage: 53° 28′ N, 9° 57′ O

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Lettow-Vorbeck-Kaserne

Datei:Lettow-Vorbeck-Kaserne (Hamburg-Jenfeld).2.ajb cropped.jpg
Schild am Eingang der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne
Datei:Lettow-Vorbeck-Kaserne (Hamburg-Jenfeld).1.ajb.jpg
Teile der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne
Datei:Lettow-Vorbeck-Kaserne (Hamburg) Geschlossene Wache.jpg
Geschlossene Wache

Die Lettow-Vorbeck-Kaserne befand sich in Hamburg-Jenfeld. Sie wurde 1959 von der Bundeswehr übernommen<ref>Panzergrenadierbrigade17.de stellt die Lettow-Vorbeck-Kaserne vor. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2016; abgerufen am 30. Juli 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.panzergrenadierbrigade17.de</ref> und bestand anfangs aus der Lettow-Vorbeck-Kaserne und der 1960 von der Bundeswehr übernommenen Estorff-Kaserne. Die Zusammenlegung erfolgte 1973/1974 unter dem Namen Lettow-Vorbeck-Kaserne.
Die Kaserne diente in der Fernsehserie Die Rettungsflieger als Drehort und war Kulisse für das Rettungszentrum und das Bundeswehrkrankenhaus. Ab Januar 2010 wurden weite Teile der Kaserne abgerissen. Erhalten blieben lediglich das Ensemble um den „Kleinen Exerzierplatz“<ref>Liste der Kulturdenkmäler im Hamburger Bezirk Wandsbek</ref> westlich sowie vier Blöcke und einige Technikbauten östlich der Wilsonstraße, diese werden seitdem von der Bundespolizei genutzt.

Während der Besatzung durch die Britische Rheinarmee trug die Estorff-Kaserne dem Namen St Patrick’s Barracks und die Lettow-Vorbeck-Kaserne dem Namen St Andrew’s Barracks.<ref>St Patrick’s Barracks. Abgerufen am 27. März 2013.</ref><ref>St Andrew’s Barracks. Abgerufen am 27. März 2013.</ref>

Auf der Fläche der Kaserne entsteht zurzeit das Quartier „Jenfelder Au“ mit circa 770 Wohneinheiten.<ref>Jenfelder Au - Ein Quartier mit Weitblick. Abgerufen am 30. Juli 2014.</ref> Ab 2006 mietete die Bundeswehr Teile der Gebäude zurück, um den Überhang von studierenden Offizieren an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg unterbringen zu können.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="MGFA" /><ref name="Standortbroschüre" />

Lage: 53° 35′ N, 10° 8′ O

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  }}

Sophienterrasse

Datei:1263 sophienterrasse 14.jpg
Ehemals genutztes Gebäude der Sophienterrasse 14

An der Straße Sophienterrasse in Hamburg-Harvestehude befanden sich zwei Gebäude, von denen zuletzt nur noch eines von der Bundeswehr genutzt wurde. Dieses wurde 2014 geschlossen.<ref name="SchließungenKonzept2011">BMVg – Stationierungskonzept 2011: Realisierung und Schließung von Liegenschaften</ref>

Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" /><ref name="TerrKdoS-H" />

Lage: 53° 35′ N, 10° 0′ O

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   |name=Sophienterrasse
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  }}

Liegenschaft Mittelweg

Die Liegenschaft Mittelweg befand sich in Hamburg-Harvestehude am Mittelweg 110 und beherbergte seit 1985 das Truppendienstgericht Nord mit mehreren auswärtigen Kammern. Die Gebäude wurden abgerissen und an der Stelle mit Villen neu bebaut.<ref>Bebauung der ehemaligen Liegenschaft Mittelweg. (PDF) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 27. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/en.savills.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> Die heutigen Kammern befinden sich in der Liegenschaft Albert-Einstein-Ring.

Ehemals stationierte Einheiten<ref name="MGFA" />

Lage: 53° 35′ N, 10° 0′ O

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Standortübungsplatz Höltigbaum

Datei:Hölbaum munlager.jpg
Blick auf das ehemalige Munitionslager am ehemaligen Standort­übungs­platz Höltigbaum

Der Standortübungsplatz Höltigbaum befand sich auf der Grenze zwischen Hamburg-Rahlstedt und dem Kreis Stormarn (Schleswig-Holstein) im Ostteil Hamburgs. Der Standortübungsplatz wurde am 31. Dezember 1996 aufgegeben und zu einem kleinen Teil in ein Gewerbegebiet und zum größten Teil in das Naturschutzgebiet Höltigbaum umgewandelt.

beherbergte Anlagen:<ref name="relikte.com">O. W. Dragoner: Die Bundeswehr 1989 (Beiheft Standortverzeichnis). (PDF; 2,2 MB) In: relikte.com. Abgerufen am 29. Oktober 2019.</ref>

Lage: 53° 37′ N, 10° 12′ O

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   |name=Standortübungsplatz Höltigbaum
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  }}

Standortübungsplatz Fischbeker Heide

Der Standortübungsplatz Fischbeker Heide befand sich auf der Grenze zwischen Hamburg-Neugraben-Fischbek und dem niedersächsischen Neu Wulmstorf im Südwesten Hamburgs. Er wurde aufgegeben und in ein Naturschutzgebiet umgewandelt. Das Gelände schloss sich Unmittelbar an die Röttiger-Kaserne an und hatte eine Ausdehnung von 259 ha.<ref>"Masterplan - Röttiger-Kaserne I Standortübungsplatz Fischbeker Heide". (PDF) Abgerufen am 10. März 2015.</ref>

beherbergte Anlagen:<ref name="MGFA" />

Lage: 53° 27′ N, 9° 50′ O

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   |name=Standortübungsplatz Fischbeker Heide
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  }}

Übungsgelände Hamburg-Harburg

Das Übungsgelände Hamburg-Harburg befand sich nahe der A7 in Hamburg-Heimfeld. Es trug den Beinamen „Heimfelder Holz“.<ref name="relikte.com" /> Lage: 53° 28′ N, 9° 55′ O

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   |name=Übungsgelände Hamburg-Harburg (Heimfelder Holz)
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Mobilmachungsstützpunkt Sülldorf

Der Mobilmachungsstützpunkt Sülldorf befand sich in Hamburg-Sülldorf.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="relikte.com" /><ref name="MGFA" />

Lage: 53° 35′ N, 9° 47′ O

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  }}

Mobilmachungsstützpunkt Kuhtrift

Der Mobilmachungsstützpunkt Kuhtrift befand sich in Hamburg-Heimfeld.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="relikte.com" />

Lage: 53° 28′ N, 9° 56′ O

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   |name=Mobilmachungsstützpunkt Kuhtrift
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  }}

Liegenschaft Heimfelder Straße

Eine Liegenschaft befand sich in der Heimfelder Straße in Hamburg-Heimfeld.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="relikte.com" />

Lage: 53° 28′ N, 9° 58′ O

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Oberpostdirektion Hamburg

Die Oberpostdirektion Hamburg befand sich seit 1977 am Überseering 30 in Hamburg-Winterhude und zuvor am Stephansplatz in Hamburg-Neustadt.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="MGFA" />

Lage: 53° 36′ N, 10° 1′ O

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  }}

Bundesbahndirektion Hamburg

Die Bundesbahndirektion Hamburg befand sich in der Museumstraße 39 in Hamburg-Altona.

Ehemals stationierte Einheiten:<ref name="relikte.com" />

Lage: 53° 33′ N, 9° 56′ O

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  }}

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Navigationsleiste Bundeswehrstandorte in Deutschland