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Claire Vivianne Sobottke

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Claire Vivianne Sobottke (* 14. Juli 1982 in Duisburg) ist eine deutsche Schauspielerin, Tänzerin und Performancekünstlerin.

Leben

Erste Schritte auf der Bühne machte Claire Vivianne Sobottke mit 15 Jahren am Grillotheater Essen. Sie absolvierte nach dem Schulabschluss eine Schauspielausbildung an der Universität der Künste in Berlin.<ref>Claire Vivianne Sobottke. In: christoph-winkler.com. 9. November 2020, abgerufen am 20. März 2026.</ref> Sie arbeitete mit Hermann Heisig, Anne Gummich, Thomas Proksch und Jule Flierl.<ref name=":0">Elena Philipp: Claire Vivianne Sobottke. In: der-theaterverlag.de – Tanz-Jahrbuch 2017. 2017, abgerufen am 20. März 2026.</ref> Parallel zu ihrer Schauspielausbildung arbeitete sie an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mit Andriy Zholdak, am Deutschen Theater mit Michael Schweighöfer und am Maxim Gorki Theater unter der Regie von David Czesinski. Zusammen mit M. Horwitz erschuf sie drei Stücke, die am BAT und in den Sophiensaelen gezeigt wurden. Bei den Tanztagen Berlin im Jahre 2008 tanzte Sobottke für Anna Melnikova. Ab 2007 war sie Mitglied der Companie Teatr Novogo Fronta und trat bei Festivals in Polen, Tschechien und Österreich auf. Sie trat in Happiness is a war…m gun 2, dem zweiten Teil der Beatles-Trilogie, zusammen mit der Tänzerin Jule Flierl auf.<ref>Gut Gemacht!, Antonia Baehr, Jule Flierl, Hermann Heisig, Claire Vivianne Sobottke (Berlin/Leipzig). In: schauspiel-leipzig.de. Abgerufen am 20. März 2026.</ref>

2017 wurde Sobottke für ihr Solostück Strange Songs mit dem Fm4 Award beim ImPulsTanz-Festival ausgezeichnet.<ref>Claire Vivianne Sobottke – Artist Biografie. In: impulstanz.com. Abgerufen am 22. März 2026.</ref> Im gleichen Jahr wurde sie im Jahrbuch der Zeitschrift Tanz als „Hoffnungsträgerin“ vorgestellt.<ref name=":0" />

Arbeiten (Auswahl)

Theater

  • 2001: Ganze Tage, ganze Nächte von Durringer, Brotfabrik Berlin. Regie: A. Koch.
  • 2003: Agnès, Regie: P. de Bellaistre, Brotfabrik Berlin
  • 2004: Der Bastard von V. Braun, Regie: C. Medina, Parochialkirche Berlin

Tanz und Performance

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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