Christiansenpark
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Der Christiansenpark ist ein Park in der Stadt Flensburg im Stadtteil Westliche Höhe. Er liegt nahe dem Alten Friedhof, dem Stadtpark sowie dem Museumsberg, zu dessen Komplex er heute gehört. Der Christiansenpark ist der zweitgrößte Park der Stadt, nach dem Volkspark bei Mürwik.
Geschichte
1797<ref name="A">Christiansenpark, Förderkreis Christiansenpark e. V., Geschichte des Parks; abgerufen am: 8. Juli 2014</ref> legte der Kaufmann Peter Clausen Stuhr<ref name="B">Flensburger Straßennamen. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Stuhrsallee</ref> westlich des Areals des damals noch nicht existierenden Alten Friedhofs einen großen Garten an.<ref name="A"/> Von diesem Gelände war Stuhrs Garten durch eine Allee getrennt, welche ungefähr seit 1803 den Namen Stuhrsallee trug.<ref name="B"/> Irgendwann in dieser Zeit wurde zudem östlich vom Areal des späteren Friedhofs (dort wo sich heute der Museumsberg befindet) von Andreas Christiansen senior ein weiterer Garten angelegt, der heute Park Museumsberg genannt wird. 1813 wurde der Friedhof eingeweiht. Andreas Christiansen junior legte im Jahre 1820 den Christiansen-Garten mit Stuhrs Garten zu einem großen Park zusammen. Auf diese Weise war der Christiansenpark entstanden.<ref name="C">Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Christiansenpark</ref> Der Friedhof war in diesem Park integriert.<ref>Vgl. Christiansenpark, Förderkreis Christiansenpark e. V., Geschichte des Parks; abgerufen am: 8. Juli 2014</ref><ref>Vgl. Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Christiansenpark</ref> In der Zeit dehnte sich der Park auf einer Fläche von rund 250.000 m² aus.<ref name="A"/> Direkt unterhalb des Parks lag das Palais der Christiansens, das auf dem Grundstück Holm Nr. 12 ebenfalls von Andreas Christiansen senior errichtet worden war und offenbar mit dem obigen Park verbunden war.<ref>Flensburg – Geschichte einer Grenzstadt. Hrsg. von der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte. Flensburg 1966, Seite 225 und 543 ff.</ref><ref name="C"/> Nach dem wirtschaftlichen Niedergang des Hauses Christiansen in den 1850er Jahren zerfiel der Park in mehrere Teile.<ref name="A"/> Der westliche Teil wurde 1856 vom Gutsbesitzer Fromm,<ref name="C"/> der östliche Teil 1866 vom Zweiten Bürgermeister der Stadt, Wilhelm Funke, übernommen.<ref>Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 429</ref><ref name="C"/> In der Folgezeit wurden große Teile des Parks überbaut.<ref name="C"/> Im Jahre 1992 wurde der westliche Rest des Christiansenparks, also im Grunde Stuhrs Garten, von der Stadt Flensburg erworben und für die Öffentlichkeit geöffnet.<ref name="C"/> Vom ehemals 25 Hektar großen Park blieben bis heute 4,2 Hektar Parkfläche zurück.<ref>Flensburg. Freizeitangebote. Christiansenpark, abgerufen am: 10. November 2019.</ref>
Ausstattung
Zu den Attraktionen des Parks zählen neben Pflanzungen die Spiegelgrotte, die Mumiengrotte, das Eiszeit-Haus, ein Pavillon sowie drei Teiche.
Literatur
- Thomas Messerschmidt: Christiansenpark und Alter Friedhof in Flensburg: bürgerliche Gartenkunst und kommunale Friedhofskultur im frühen 19. Jahrhundert. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 1997 (Schriftenreihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte; 50), ISBN 3-925856-29-3.
Weblinks
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Einzelnachweise
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