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Christiaan Huygens

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Christian Huygens)

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Christiaan Huygens, 1671 von Caspar Netscher gemalt
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Christiaan Huygens, Porträt von Bernard Vaillant, ausgestellt im Huygensmuseum Hofwijck
Datei:Hofwijck (5).JPG
Die Familienresidenz „Hofwijck“ in Voorburg

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}}) (* 14. April 1629 in Den Haag; † 8. Juli 1695 ebenda), auch Christianus Hugenius, war ein niederländischer Astronom, Mathematiker und Physiker.

Huygens ist der Begründer der Wellentheorie des Lichts, formulierte in seinen Untersuchungen zum elastischen Stoß ein Relativitätsprinzip und konstruierte die ersten Pendeluhren. Mit von ihm verbesserten Teleskopen gelangen ihm wichtige astronomische Entdeckungen. Newton galt als Bewunderer des mathematischen Stils in Huygens’ mechanischen Hauptwerk Horologium oscillatorium (Über Pendeluhren), das ihm als Vorbild für sein eigenes Werk diente.

Leben und Wirken

Leben

Huygens war der zweite Sohn der fünf Kinder von Constantijn Huygens und dessen Frau Suzanna van Baerle. Sein älterer Bruder hieß wie sein Vater Constantijn Huygens.

Huygens wurde als Kind von seinem Vater unterrichtet. Vom Mai 1645 bis zum März 1647 studierte er Rechtswissenschaften und Mathematik an der Universität Leiden, wo er den Grad eines Magister artium erhielt. Mathematik hörte er dort bei Frans van Schooten. Anschließend studierte er von März 1647 bis August 1649 Rechtswissenschaften am Collegium Auriacum in Breda. 1649 begleitete er Heinrich Graf von Nassau-Siegen als Rechtsberater auf einer dreimonatigen Reise an den dänischen Hof.

Vom Juli bis September 1655 hielt Huygens sich in Paris auf. Dort traf er Pierre Gassendi, Gilles Personne de Roberval, Samuel de Sorbière und Ismael Boulliau. Außerdem nutzte er den Aufenthalt in Frankreich, um an der Universität Angers den Doktor beider Rechte zu erwerben.

Am 12. Oktober 1660 reiste Huygens erneut nach Paris. Diesmal begegnete er Blaise Pascal, Adrien Auzout und Gérard Desargues. Am 19. März 1661 reiste Huygens nach London weiter. Dort besuche er die Treffen am Gresham College und lernte Robert Moray, John Wallis und Henry Oldenburg kennen. Besonders beeindruckten ihn Robert Boyles Experimente mit seiner Luftpumpe (air pump). Am 27. Mai 1661 traf Huygens wieder in Den Haag ein.

1662 wurde ihm auf Vorschlag Jean-Baptiste Colberts von Ludwig XIV. ein Stipendium von 1200 Francs zuerkannt. Auf einer dritten Reise begleitete Huygens seinen Vater, der im Auftrag von Amalie zu Solms-Braunfels zu den Höfen von Paris und London unterwegs war. Er traf am 3. April 1663 in Paris ein und reiste am 7. Juni nach London weiter. Dort wurde Huygens in die neu gegründeten Royal Society gewählt. Am 1. Oktober waren er wieder in Paris. Über Calais reiste Huygens nach Hause zurück, wo er am 7. Juni 1664 eintraf.

Vorlage:Hinweisbaustein Er gehörte 1666 zu den Gründungsmitgliedern der Académie des sciences. Als Mitglied der Akademie bezog Huygens ein jährliches Gehalt von 6000 Livre.<ref>Ernest Maindron: L’Académie des sciences. Histoire de l’Académie, fondation de l’Institut national, Bonaparte membre de l’Institut national. Félix Alcan, Paris 1888, S. 99 (online).</ref> Im April 1666 zog er nach Paris, wo er bis zum September 1681 lebte.

In den 1680er Jahren verschlechterte sich Huygens’ Gesundheitszustand, so dass er sein Familienhaus nicht mehr häufig verließ. In den letzten Jahren seines Lebens beschäftigte er sich mit Musiktheorie.

Wirken

Mathematik

Seine erste veröffentlichte Arbeit Theoremata de quadratura hyperboles, ellipsis et circuli (1651) befasste sich mit der Quadratur der Hyperbel, der Ellipse und des Kreises. Darin zeigte er einen Fehler in der Beweisführung von Grégoire de Saint-Vincent in dessen Opus geometricum zur Quadratur des Kreises auf. In De circuit magnitudine inventa (1654) beschäftigte er sich mit der Kreiszahl π (pi) und Logarithmen und leistete wichtige Vorarbeiten für die Infinitesimalrechnung, auf denen dann Leibniz und Newton aufbauen konnten.

1657 veröffentlichte er die erste Abhandlung über die Theorie des Würfelspiels (De rationciniis in ludo aleae), wodurch er heute als einer der Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung gilt. Vorausgegangen waren Briefwechsel zwischen Blaise Pascal und Pierre de Fermat, über deren Inhalt Huygens, wie er behauptete, jedoch nichts bekannt war. Analysiert man die Lösungen der fünf am Ende seiner Abhandlung aufgeführten Probleme, muss man vermuten, dass er Pascals Vorstellungen wohl gekannt hat, nicht aber die kombinatorischen Wege von Fermat.<ref>F. Barth, R. Haller: Die ersten Lösungen der fünf Probleme des Christiaan Huygens, nacherzählt in moderner Sprache. Der Mathematikunterricht Heft 3/2008, S. 19–42.</ref>

Astronomie und Teleskope

Zunehmend interessierte sich Huygens für Optik, Astronomie und Teleskope. Er hatte Kontakt zu Antoni van Leeuwenhoek, dem Entdecker der Mikroorganismen, und dem Philosophen Baruch de Spinoza, der mit Linsenschleifen seinen Lebensunterhalt bestritt. Kurzzeitig untersuchte auch Huygens kleine Objekte unter dem Mikroskop.

Er begann aber bald selbst, Linsen für Teleskope zu schleifen und konstruierte zusammen mit seinem Bruder Constantijn Huygens Junior sein erstes Fernrohr. Huygens entwickelte die Wellentheorie des Lichts, die es ihm ermöglichte, Linsen mit geringeren Abbildungsfehlern (Aberration) zu schleifen und so bessere Teleskope zu bauen; seine Entdeckungen bewirkten auch eine Steigerung der Bildschärfe bei der Camera obscura und der Laterna magica. Er formulierte als erster das nach ihm benannte Huygenssche Prinzip, das als Grundlage der Wellenoptik gilt. Wie manch anderer Physiker seiner Zeit entwickelte auch Huygens eine eigene Theorie zu einem Äther für Licht und Gravitation.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Huygens entdeckte mit seinem selbstgebauten Teleskop 1655 den Saturnmond Titan (De saturni lunâ, observatio nova, 1656). Außerdem erkannte er, dass das, was Galilei als Ohren des Saturns bezeichnet hatte, in Wirklichkeit die Saturnringe waren (Systema saturnium, 1659). Er fand heraus, dass diese Ringe keine Verbindung zum Planeten hatten und ihr geheimnisvolles Verschwinden alle 14 Jahre dadurch zustande kam, dass man sie dann genau von der Seite sah, sie aber zu dünn waren, um von der Erde aus noch wahrgenommen werden zu können. Viele Wissenschaftler schreiben Huygens Entdeckung nicht seinem fortschrittlichen Teleskop zu, sondern seinen mathematischen Fähigkeiten<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>.

Weitere astronomische Leistungen Huygens’ waren die Entdeckung der Eigenrotation des Planeten Mars und die Berechnung dessen Rotationsperiode (Marstag) mit ungefähr 24 Stunden sowie die Auflösung der hellsten Region des Orionnebels als ausgedehnten leuchtenden Bereich. Diese wird ihm zu Ehren auch Huygenssche Region genannt. Er entdeckte ferner weitere Nebel und Doppelsternsysteme und äußerte die Vermutung, dass die Venus von einer dichten Wolkenhülle verhangen sei.

Mechanik, Pendeluhren und Exoplaneten

Neben der Astronomie interessierte sich Huygens besonders für Mechanik. Seit seiner Jugend wurde er, durch die Vermittlung seines Vaters, von Marin Mersenne gefördert, der ihn an seinen damals neuen Aufgaben und Problemen teilhaben ließ. Huygens reformulierte die Stoßgesetze und befasste sich mit Fliehkräften. Beide Bereiche der Mechanik spielten in der damals vielbeachteten Cartesischen Physik eine grundlegende Rolle.

In der Anwendung des Trägheitsprinzips gelang es zuerst Huygens, den Betrag der wirkenden Fliehkraft <math>F_{Z}</math> auf eine rotierende, träge Masse durch mathematische Proportionen anzugeben. Dabei handelt es sich in moderner Zusammenfassung um das Zentrifugalgesetz <math>F_{Z}=m \cdot \frac{v^2}{r}</math>, wobei m die Masse des Körpers, v die konstante Bahngeschwindigkeit auf seiner Kreisbahn von Radius r ist.<ref>Siehe dazu v. a. die Anmerkungen 18 bis 21 auf Seite 72 ff., von F. Hausdorff in den Nachgelassenen Abhandlungen (siehe Schriften, Postume Veröffentlichungen auf dieser Seite).</ref>

Über die Fallgesetze und die Energieerhaltung

Was seine Behandlung der Mechanik betrifft, so besaß Huygens das Talent, ursprüngliche und intuitiv für richtig erkannte Ideen aus seiner frühen Schaffensphase in späteren gereiften Schriften mit mathematisch-deduktiver Strenge auszubauen. Einzelne mechanische Gesetze nach Galileo Galilei oder René Descartes konnte er auf diese Weise erweitern und korrigieren sowie durch eigene experimentelle Ergebnisse bestätigen, so etwa die Fallgesetze,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> die nunmehr mit infinitesimalen Größen behandelt werden, sowie Gesetze des inelastischen Stoßes. Er musste seine Grundsätze niemals verändern oder revidieren. Huygens zeigte keine Eile bei der Veröffentlichung seiner Schriften, viele blieben über Jahrzehnte und bis zu seinem Lebensende liegen.<ref>R. Dugas, A History of Mechanics. Englische Übersetzung J. Maddox des franz. Originals von 1955. (Dover), New York 1988. Darin Kapitel V (The Laws of Impact).</ref>

Von Huygens stammt auch die korrekte Ableitung der Gesetze des Elastischen Stoßes, wobei er von einem Relativitätsprinzip Gebrauch machte (siehe Galilei-Transformation) und die falsche Behandlung bei Descartes korrigierte.<ref>Das Relativitätsprinzip der Galilei-Huygensschen Dynamik wird detailliert behandelt in C. Vilain (1996), hier in der Literatur: Kap. 4 (S. 91―113) zu den Stoßgesetzen, sowie Kap. 5 (ab Seite 114) zu Huygens' Deduktion aus dem Relativitätsprinzip.</ref> Kurze Zusammenfassungen erschienen 1669 zuerst im Journal des sçavans (Regles du mouvement dans la rencontre des corps) und kurz darauf in den Philosophical Transactions (A summary account of the laws of motion). Das wohl um 1656 vollendete Manuskript erschien erst 1703 postum unter dem Titel De motu corporum ex percussione in den Opuscula posthuma. Huygens findet hierin erstmals eine Beweisführung für die Erhaltung der kinetischen Energie, in heutiger Schreibweise <math>E_{kin}\,=\, \sum_i \frac{1}{2}\cdot m_i \cdot v_i^2</math>, bei vollkommen elastischen Stoßprozessen. Im Original untersuchte Huygens (wie schon seine Vorgänger) einfache Zweikörperstöße und formulierte seine Ergebnisse in einzeln bewiesenen Lehrsätzen, darunter auch den Energiesatz, der so lautet:

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}} Im Beweisgang formuliert er entsprechend die Gültigkeit der Gleichung <math>m\cdot v^2\,+\,M \cdot V^2\, =\, m\cdot c^2\,+\,M \cdot C^2</math>, wenn <math>m,\, M </math> die zwei Massen (in seinen Versuchen sind es massive Kugeln) bezeichnen und <math>v,\, V </math> bzw. <math>c,\, C </math> ihre jeweiligen Geschwindigkeiten vor bzw. nach dem Stoß.<ref>Tatsächlich wählt Huygens geometrische Größenverhältnisse anstelle von Geschwindigkeits- und Massentermen. Diese Fassung entspricht der Rekonstruktion aus I. Szábo, Geschichte der mechanischen Prinzipien. (Birkhäuser) Basel, Boston, Berlin 1977: S. 453 (Abschnitt Die Stoßtheorie von Christiaan Huygens).</ref>

Pendeluhren

Seine Untersuchungen von Schwingungen und Pendelbewegungen konnte er zum Bau von Pendeluhren nutzen. Schon Galilei hatte eine solche entworfen, aber nicht gebaut. Huygens konnte seine Uhr hingegen zum Patent anmelden. Die in seinem Auftrag von Salomon Coster gebauten Uhren wiesen eine Ganggenauigkeit von zehn Sekunden pro Tag auf, eine Präzision, die erst hundert Jahre danach überboten werden konnte. Später konstruierte er auch Taschenuhren mit Spiralfedern und Unruh.

Huygens veröffentlichte 1673 in seiner Abhandlung Horologium Oscillatorium eine ganggenaue Pendeluhr mit einem Zykloidenpendel, bei dem er sich die Tatsache zunutze machte, dass die Evolute der Zykloide selber wieder eine Zykloide ist. Der Vorteil in der Ganggenauigkeit wird jedoch durch den Nachteil der erhöhten Reibung wieder ausgeglichen.

Kosmologische Überlegungen

In seiner letzten wissenschaftlichen Abhandlung Cosmotheoros (1698) formulierte Huygens den Gedanken, dass es noch viele andere Sonnen und Exoplaneten im Universum geben könnte, und spekulierte wie andere vor ihm über außerirdisches Leben.<ref>Philip Ball: Curiosity: How Science Became Interested in Everything. University of Chicago Press, Chicago / London 2012, S. 252–254.</ref><ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:Hugh Aldersey-Williams|Hugh Aldersey-Williams: }}{{#if:|{{#if:The Uncertain Heavens Christiaan Huygens’ Ideas of Extraterrestrial Life|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=The Uncertain Heavens Christiaan Huygens’ Ideas of Extraterrestrial Life}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://publicdomainreview.org/essay/the-uncertain-heavens/%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=The Uncertain Heavens Christiaan Huygens’ Ideas of Extraterrestrial Life}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://publicdomainreview.org/essay/the-uncertain-heavens/}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=The Uncertain Heavens Christiaan Huygens’ Ideas of Extraterrestrial Life}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:2020-10-21{{#if: 2026-03-15 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}

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Akustik (Musik)

Huygens entdeckte die Beziehungen zwischen Schallgeschwindigkeit, Länge und Tonhöhe einer Pfeife. Er beschäftigte sich intensiv mit der mitteltönigen Stimmung und berechnete 1691 die Teilung der Oktave in 31 gleiche Stufen, um den Fehler des pythagoreischen Kommas im Tonsystem der Musik zu beheben.<ref>Die Musik in Geschichte und Gegenwart 1986 Band 6 «Huygens (Familie)».</ref>

Weiteres

Huygens’ Überzeugung in seine Verfahrensweisen ging so weit, dass er sich von Ratschlägen und Vorarbeiten seiner Lehrer (Mersenne und van Schooten) und Kollegen abwandte und stattdessen eigene mechanische Prinzipien errichtete (etwa das o. g. Relativitätsprinzip für Stoßvorgänge oder eine Erweiterung des Prinzips von Torricelli), um damit Gesetzmäßigkeiten aus vorrangigen Forschungsthemen seiner Zeit – das waren vor allem die Theorie der Stoßvorgänge und der Massenschwingungen – zu entdecken und zu beweisen.<ref>Seine Hartnäckigkeit in diesem Verfahren brachte ihm auch einen Gelehrtenstreit ein, an dem Abbé Catelan maßgeblich beteiligt war. Man vergleiche dazu insbesondere den Rechtfertigungs-Brief No. 2606 von Huygens an H. Basnage de Beauval (Juli 1690), abgedruckt auf Seite 461 der Oeuvres Complètes (1901) Band 9 (online).</ref> Bezogen auf den Schwingungsmittelpunkt schreibt er:

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Rezeption

Eine Besonderheit der wissenschaftlichen Methode Huygens’ ist, dass er allgemeine Konzeptionen nur auf das einzelne zu erklärende Phänomen ausrichtet und begrenzt. In dieser Hinsicht wird er heute noch von Historikern als ein „perfekter Wissenschaftler“ bezeichnet.<ref> C. Truesdell, History of Classical Mechanics Part I, to 1800. Die Naturwissenschaften 63(2), 53-62 (1976)</ref>

Huygens’ originelles Vorgehen hat ihm zu Lebzeiten nicht nur große Anerkennung, sondern auch Zweifel und Kritik unter Fachkollegen eingebracht.<ref>Dies alles belegen die Auswertungen der ausführlichen Korrespondenz von Huygens, vor allem in R. Dugas, La Mécanique au XVIIe Siècle. Paris 1954, Kap. X: Huygens. S. 283 ff., Vilain 1996 (siehe Literatur unten), Kap. 4, S. 91 ff.</ref> Newton bezeichnete ihn als den elegantesten Mathematiker seiner Zeit.

Für seine zahlreichen und vielseitigen wissenschaftlichen Entdeckungen galt Huygens in der Zeit zwischen Galilei und Newton als der „größte lebende Naturphilosoph“ auf dem Kontinent.<ref>Siehe zu dieser allgemeiner Zusammenfassung Niccolò Guicciardini, Newton - Ein Naturphilosoph und das System der Welten. Spektrum der Wissenschaft Biographie, Heidelberg 2001: S. 87―91 (Die Auseinandersetzung mit Huygens), der Wortlaut ist von Seite 87.</ref>

Ernst Mach beschrieb 1897 die besondere Leistung Huygens’ für die klassische Mechanik folgendermaßen:

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Die Fülle der Leistungen von Huygens zeigt sich schon in seinem 1673 erschienenen Hauptwerk Horologium oscillatorium. Die wichtigsten darin zum ersten Mal behandelten Themen sind: die Lehre vom Schwingungsmittelpunkt, die Erfindung und Konstruktion der Pendeluhr, die Erfindung der Unruh, die Bestimmung der Schwerebeschleunigung durch Pendelbeobachtungen […], die Sätze über die Zentrifugalkraft, die mechanischen und geometrischen Eigenschaften der Zykloide, die Lehre von den Evoluten und dem Krümmungskreis.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|{{#if:Huygens | Huygens | Vorlage:Kapitälchen – Text fehlt}} ist in allen Stücken als ein ebenbürtiger Nachfolger {{#if:Galilei | Galilei | Vorlage:Kapitälchen – Text fehlt}}s zu betrachten. War vielleicht auch seine philosophische Begabung etwas geringer als jene {{#if:Galilei | Galilei | Vorlage:Kapitälchen – Text fehlt}}s, so übertraf er denselben durch sein geometrisches Talent. {{#if:Huygens | Huygens | Vorlage:Kapitälchen – Text fehlt}} führte die von {{#if:Galilei | Galilei | Vorlage:Kapitälchen – Text fehlt}} begonnenen Untersuchungen nicht nur weiter, sondern löste auch die ersten Aufgaben der Dynamik mehrerer Massen, während sich {{#if:Galilei | Galilei | Vorlage:Kapitälchen – Text fehlt}} durchweg nur auf die Dynamik eines Körpers beschränkt hatte.

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Ehrungen

Am 22. Juni 1663 wurde Huygens als Mitglied („Original Fellow“) in die Royal Society gewählt.<ref>{{#switch: {{#invoke:Str|left|NA8062|2}}

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               }}| Eintrag zu Huygens; Christiaan (1629–1695); natural philosopher im Archiv der Royal Society, London}}
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     | Dokument NA8062 im Archiv der Royal Society, London}}

}}</ref> Er war neben Samuel de Sorbière eines der beiden ersten Auslandsmitglieder der Royal Society.

Nach ihm sind das Huygens-Okular, der Mons Huygens auf dem Erdmond, der Asteroid (2801) Huygens benannt. Der Lander der Cassini-Huygens-Mission wurde ebenfalls ihm benannt. Gemeinsam mit seinem Vater Constantijn Huygens ist er Namensgeber des Huygens-Institut für die Geschichte der Niederlande.

Schriften (Auswahl)

Datei:Huygens - Horologium oscillatorium, sive De motu pendulorum ad horologia aptato demonstrationes geometricae, 1673 - 869780.jpeg
Horologium oscillatorium sive de motu pendularium (1673)
Datei:Web Huygens690.jpg
Traité de la lumière (1690)
Datei:Christiaan Huygens Cosmotheoros 1698.jpg
Titelseite von ΚΟΣΜΟΘΕΩΡΟΣ (Kosmotheôros, 1698)

Bücher

  • Theoremata de quadratura hyperboles, ellipsis et circuli ex dato portionum gravitatis centro […]. Leiden 1651 (Digitalisat).
  • De circuli magnitudine inventa. Accedunt ejusdem problematum quorudam ilustrium constructiones. Leiden 1654 (Digitalisat).
  • Ad. C. V. Franc. Xaverium Ainscom S. J. epistola. Adriaan Vlacq, Den Haag 1656 – Erwiderung auf Francis Xavier Aynscoms (1624–1660) Kritik
  • De saturni luna observatio nova. Den Haag 1656 – Titan.
    • In: Willem Jacob ’s Gravesande (Hrsg.): Opera varia. Band 3, Jansson-Van der Aa, Leiden 1724, S. 523–526 (Digitalisat).
  • De rationciniis in ludo aleae. In: Frans van Schooten: Exercitationum mathematicarum libri quinque. Leiden 1657, S. 517–534 (Digitalisat) – (über Wahrscheinlichkeitstheorie).
    • Van reeckening in spelen van geluck. In: Frans van Schooten: Mathematische oeffeningen. Gerrit van Goedesbergh, Amsterdam 1659, S. 485–500 (Digitalisat).
    • Of the laws of chance, or, A method of calculation of the hazards of game plainly demonstrated and applied to games at present most in use : which may be easily extended to the most intricate cases of chance imaginable. Randal Taylor, London 1692 (Volltext, Digitalisat) – übersetzt von John Arbuthnot.
      • 2. Auflage, John Morphew, London 1714.
      • De ratiociniis in ludo aleae. Or, the value of all chances in games of fortune; cards, dice, wagers, lotteries, &c. mathematically demonstrated. T. Woodward, London 1714 (Digitalisat).
      • 4., überarbeitete Auflage, Benjamin Motte and Charles Bathurst, London 1738 (Digitalisat).
    • L’Art de conjecturer. G. le Roy, Caen 1801 (Digitalisat) – übersetzt von Jakob I Bernoulli.
  • Horologium. Den Haag 1658 (Digitalisat)
  • Systema Saturnium, sive De causis mirandorum Saturni phaenomenôn, et comite ejus planeta novo. Den Haag 1659 (Digitalisat).
    • Felix Lühning (Hrsg.): Das System des Saturn. In: Veröffentlichungen des Fördervereins der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums. Nr. 17, Berlin 2022, ISBN 3-86021-057-2.
  • Brevis assertio systematis Saturni sui. Den Haag 1660.
    • Florenz 1660.
  • Kord onderwijs aengaende het gebruyck der Horologien tot het vinden der Lenghten van Oost en West. 1665.
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}}).

    • Brevis institutio de usu horologiorum ad inveniendas longitudines. In: Opera varia. Band 1, Jansson-Van der Aa, Leiden 1724 (Digitalisat).
  • Relation d’une observation faite à la bibliotheque du Roy, à Paris, le 12. May 1667. Sur les neuf heures du matin, d’vn halo ou couronne à l’entour du soleil; auec un discours de la cause de ces meteores, & de celle des parelies. Cusson, Paris 1667 (Digitalisat).
  • Horologium oscillatorium, sive de motu pendulorum ad horologia aptato demonstrationes geometricae. Paris 1673 (Digitalisat).
    • A. Heckscher, A. v. Oettingen (Hrsg.): Die Pendeluhr: Horologium oscillatorium (= Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Band 192). Wilhelm Engelmann, Leipzig 1913.
  • Traite de la lumiere. Où sont expliquées les causes de ce qui luy arrive dans la reflexion, & dans la refraction. Et particulierment dans l’etrange refraction du cristal d’Islande. Pierre Vander Aa, Leiden 1690 (Digitalisat).
    • darin: Discours de la cause de la pesanteur. S. 129–180 (Digitalisat) – seine Gravitationstheorie.
    • E. Lommel (Hrsg.): Abhandlung über das Licht. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1890 (Digitalisat).

Zeitschriftenbeiträge

  • Regles du mouvement dans la rencontre des corps. In: Journal des sçavans. 18. März 1669, S. 22–24 (Digitalisat).
    • A summary account of the laws of motion […] and since printed in French in the Journal des Scavans of March 18. 1669. st. n. In: Philosophical Transactions. Band 4, Nr. 46, 12. April 1669, S. 925–928 (doi:10.1098/rstl.1669.0010, {{#invoke:JSTOR|f|1=100993}}{{#if:
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}}).

  • Extrait d’une Lettre de Mr. Hugens à l’ Auteur du Journal, touchant une nouvelle invention d’horloges tres-justes & portatives. In: Journal des sçavans. Februar 1675, S. 68–69 (Digitalisat).
    • An extract of the french journal des scavans, concerning a new invention of monsieur Christian Hugens de Zulichem, of very exact and portative watches. In: Philosophical Transactions. Band 10, Nr. 112, 25. März 1675, S. 272–273 (doi:10.1098/rstl.1675.0005, {{#invoke:JSTOR|f|1=101636}}{{#if:
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}}).

  • Lettre touchant le cycle harmonique. In: Histoire des Ouvrages des Sçavans. Rotterdam, Oktober 1691, S. 78–88 (Digitalisat, Volltext).

postum

  • ΚΟΣΜΟΘΕΩΡΟΣ [Kosmotheôros], sive de terris Coelestibus, earumque ornatu, conjecturae. Adrianus Moetjens, Den Haag 1698.
    • 2. Auflage, Adrianus Moetjens, Den Haag 1699 (Digitalisat).
      • Christiaan Liebezeit, Lauenburg 1704.
      • Christiaan Liebezeit, Lauenburg 1714.
    • The celestial worlds discover’d, or, Conjectures concerning the inhabitants, plants and productions of the worlds in the planets. Thimothy Childe, London 1698 (Volltext, Digitalisat).
      • 2., korrigierte und erweiterte Auflage, James Knapton, London 1722 (Digitalisat).
    • Cosmotheoros: Or Conjectures concerning the planetary worlds, and their inhabitants. Neue, korrigierte Auflage, Robert & Andrew Foulis, Glasgow 1757.
    • Cosmotheoros: Or, Conjectures concerning the inhabitants of the planets. Robert Urie, Glasgow 1762 (Digitalisat).
    • De wereld-beschouwer, of gissingen over de hemelsche aardklooten, en derzelver cieraad. Barent Bos, Rotterdam 1699 (Digitalisat).
      • Barent Bos, Rotterdam 1717.
      • Arend van Huyssteen, Amsterdam 1742 (Digitalisat).
    • Wereld-Beschouwer, of onderzoek over de hemelsche aardklooten, en derzelver cieraad. Steven van Esveldt, Amsterdam 1754 (Digitalisat).
    • Cosmotheoros, sive De terris caelestibus, earumque ornatu, conjecturae. Prag [1700]? (Digitalisat).
    • Nouveau traité de la pluralité des mondes. Jean Moreau, Paris 1702 (Digitalisat).
      • Etienne Roger, Amsterdam 1718 (Digitalisat).
      • De la pluralité des mondes. Jean Neaulme, Den Haag 1724 (Digitalisat).
    • Cosmotheoros oder Welt-betrachtende Muthmassungen von denen himmlischen Erd-Kugeln und deren Schmuck. Erben Friedrich Lanckisch, Leipzig 1703 (Digitalisat).
      • Leipzig 1743.
    • Weltbeschauer, oder vernünftige Muthmaßungen, daß die Planeten nicht weniger geschmükt und bewohnet seyn, als unsere Erde. Zürich 1767 (Digitalisat).
    • Cosmotheoros eller Werlds beskådare, det är: betraktelser öfwer himla-klotens wärde, förträfflighet och prydnad. Johan Edman, Upsala 1774.
  • Opuscula posthuma. Leiden 1703 (Digitalisat) darin:
    • Commentarii de formandis poliendisque vitris ad telescopia. S. 265–290 (Digitalisat).
    • Dissertatio de coronis et parheliis. S. 291–366 (Digitalisat).
    • De motu corporum ex percussione. S. 367–398 (Digitalisat).
      • Über die Bewegung der Körper durch den Stoss. In: Felix Hausdorff (Hrsg.): Christiaan Huygens’ nachgelassene Abhandlungen: Über die Bewegung der Körper durch den Stoss – Über die Centrifugalkraft (= Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Band 138). Wilhelm Engelmann, Leipzig 1903, S. 3–34 (Digitalisat).
      • Richard J. Blackwell (Übers.): Christiaan Huygens’ The motion of colliding bodies. In: Isis. Band 68, Nr. 4, 1977, S. 574–597 ({{#invoke:JSTOR|f|1=230011}}{{#if:
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}}).

    • De vi centrifuga. S. 399–428 (Digitalisat) – Erstveröffentlichung der 1659 verfassten Gesetze über die Zentrifugalkraft.
      • Über die Centrifugalkraft. In: Felix Hausdorff (Hrsg.): Christiaan Huygens’ nachgelassene Abhandlungen: Über die Bewegung der Körper durch den Stoss – Über die Centrifugalkraft (= Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Band 138). Wilhelm Engelmann, Leipzig 1903, S. 35–62 (Digitalisat).
    • Descriptio automati planetarii. S. 429–460 (Digitalisat) – Beschreibung des Baus von Planetarien.

Gesammelte Schriften

  • Willem Jacob ’s Gravesande (Hrsg.): Opera varia. 4 Bände. Jansson-Van der Aa, Leiden 1724 (Band 1, Band 2, Band 3, Band 4).
  • Willem Jacob ’s Gravesande (Hrsg.): Opera reliqua. 2 Bände. Amsterdam 1728 (Band 1, Band 2).
  • Oeuvres complètes, 22 Bände. Den Haag 1888–1950. Herausgeber: D. Bierens de Haan, Johannes Bosscha, Diederik Johannes Korteweg, Albertus Antonie Nijland, J. A. Vollgraf.
    • Band 1: Correspondance 1638–1656. Martinus Nijhoff, Den Haag 1888 (Digitalisat).
    • Band 2: Correspondance 1657–1659. Martinus Nijhoff, Den Haag 1889 (Digitalisat).
    • Band 3: Correspondance 1660–1661. Martinus Nijhoff, Den Haag 1890 (Digitalisat).
    • Band 4: Correspondance 1662–1663. Martinus Nijhoff, Den Haag 1891 (Digitalisat).
    • Band 5: Correspondance 1664–1665. Martinus Nijhoff, Den Haag 1893 (Digitalisat).
    • Band 6: Correspondance 1666–1669. Martinus Nijhoff, Den Haag 1895 (Digitalisat).
    • Band 7: Correspondance 1670–1675. Martinus Nijhoff, Den Haag 1897 (Digitalisat).
    • Band 8: Correspondance 1676–1684. Martinus Nijhoff, Den Haag 1899 (Digitalisat).
    • Band 9: Correspondance 1685–1690. Martinus Nijhoff, Den Haag 1901 (Digitalisat).
    • Band 10: Correspondance 1691–1695. Martinus Nijhoff, Den Haag 1905 (Digitalisat).
    • Band 11: Travaux mathématiques 1645–1651. Martinus Nijhoff, Den Haag 1908 (Digitalisat).
    • Band 12: Travaux mathématiques pures 1652–1656. Martinus Nijhoff, Den Haag 1910 (Digitalisat).
    • Band 13, Teil 1: Dioptrique 1653, 1666. Martinus Nijhoff, Den Haag 1916 (Digitalisat).
    • Band 13, Teil 2: Dioptrique 1685–1692. Martinus Nijhoff, Den Haag 1916 (Digitalisat).
    • Band 14: Calcul des probabilités. Travaux de mathématiques pures 1655–1666. Martinus Nijhoff, Den Haag 1920 (Digitalisat).
    • Band 15: Observations astronomiques. Système de Saturne. Travaux astronomiques 1658–1666. Martinus Nijhoff, Den Haag 1925 (Digitalisat).
    • Band 16: Mécanique jusqu’à 1666. Percussion. Question de l’existence et de la perceptibilité du mouvement absolu. Force centrifuge. Martinus Nijhoff, Den Haag 1929 (Digitalisat).
    • Band 17: L’horloge à pendule de 1651 à 1666. Travaux divers de physique, de mécanique et de technique de 1650 à 1666. Traité des couronnes et des parhélies (1662 ou 1663). Martinus Nijhoff, Den Haag 1932 (Digitalisat).
    • Band 18: L’horloge à pendule ou à balancier de 1666 à 1695. Anecdota. Martinus Nijhoff, Den Haag 1934 (Digitalisat).
    • Band 19: Mécanique théorique et physique de 1666 à 1695. Huygens à l’Académie royale des sciences. Martinus Nijhoff, Den Haag 1937 (Digitalisat).
    • Band 20: Musique et mathématique. Musique. Mathématiques de 1666 à 1695. Martinus Nijhoff, Den Haag 1940 (Digitalisat).
    • Band 21: Cosmologie. Martinus Nijhoff, Den Haag 1944 (Digitalisat).
    • Band 22: Supplément à la correspondance. Varia. Biographie de Chr. Huygens. Catalogue de la vente des livres de Chr. Huygens. Martinus Nijhoff, Den Haag 1950 (Digitalisat).

Briefwechsel

  • Pieter Johannes Uylenbroek (Hrsg.): Exercitationes mathematicae et philosophicae. Den Haag 1833 (Digitalisat) – Briefwechsel mit L'Hôpital und Leibniz.

Literatur

Ältere

Neuere

  • Hugh Aldersey-Williams: Die Wellen des Lichts. Christiaan Huygens und die Erfindung der modernen Naturwissenschaft. Hanser Verlag, München 2021, ISBN 978-3-446-27170-8.
  • Cornelis Dirk Andriesse: Titan kan niet slapen. Een biografie van Christiaan Huygens. Contact, Amsterdam / Antwerpen 1993, ISBN 90-2540168-6.
    • Christian Huyghens. Albin Michel, Paris 1998 – übersetzt von Danielle Losman.
    • Huygens. The man behind the principle. Cambridge University Press, Cambridge / New York / Melbourne 2005, ISBN 0-521-85090-8 – übersetzt von Sally Miedema.
  • V. I. Arnold: Newton and Barrow, Huygens and Hooke. Pioneers in Mathematical Analysis and Catastrophe Theory from Evolvents to Quasicrystals. Birkhäuser, Basel u. a. 1990, ISBN 3-7643-2383-3.
  • Henk J. M. Bos: Huygens, Christiaan (Also Huyghens, Christian). In: Complete Dictionary of Scientific Biography. Band 6, Charles Scribner’s Sons, 2008, S. 597–613.
  • Henk J. M. Bos: Christiaan Huygens. In: Henk J. M. Bos (Hrsg.): Lectures in the History of Mathematics (= History of Mathematics. Band 7). American Mathematical Society u. a., Providence RI 1993, ISBN 0-8218-9001-8, S. 59–81.
  • Eduard Jan Dijksterhuis: Christiaan Huygens. Bij de voltooiing van zijn oeuvres complètes (= Haarlemse voordrachten. Band 10). Vordracht gehoude in de Algemene Vergadering van 13 Mei 1950. Bohn, Haarlem, 1951.
  • Fokko Jan Dijksterhuis: Lenses and Waves. Christiaan Huygens and the Mathematical Science of Optics in the Seventeenth Century (= Archimedes. Band 9). Kluwer Academic, Dordrecht u. a. 2004, ISBN 1-4020-2697-8.
  • K. Hoogendoorn: Christiaan Huygens. In: K. Hoogendoorn: Bibliography of the exact sciences in the Low Countries from ca. 1470 to the Golden Age (1700). 2018, ISBN 978-90-04-29794-4, S. 508–517.
  • Joas van der Schoot: Interpreting the Kosmotheoros (1698). A historiographical essay on theology and philosophy in the work of Christiaan Huygens. In: De Zeventiende Eeuw. Cultuur in de Nederlanden in interdisciplinair perspectief. Band 30, Nr. 1, 2014, S. 20–39 (doi:10.18352/dze.9729, PDF).
  • Jan Smit: Dirck Rembrantsz van Nierop, 1610–1682. Het leven en werk van een beroemd sterrenkundige, meester in de wiskonst en een uitmuntend onderwijzer voor schippers en stuurlieden. Smit, Winkel 1992.
  • Dirk J. Struik: The land of Stevin and Huygens. A Sketch of Science and Technology in the Dutch Republic during the Golden Century (= Studies in the History of modern Science. Band 7). Reidel, Dordrecht u. a. 1981, ISBN 90-277-1236-0.
  • Christiane Vilain: La mécanique de Christian Huygens. La relativité de mouvement au XVIIe siècle. Blanchard, Paris 1996, ISBN 2-85367-201-8.
  • Joella G. Yoder: Unrolling time. Christiaan Huygens and the mathematization of nature. Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1988, ISBN 0-521-34140-X.
  • Joella G. Yoder: Christian Huygens, Book on the pendulum clock (1673). In: Ivor Grattan-Guinness (Hrsg.) Landmark Writings in Western Mathematics 1640–1940. Elsevier, Amsterdam u. a. 2005, ISBN 0-444-50871-6, S. 33–45.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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