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Chéraute

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Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich Chéraute [<templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}ʃeʁot{{#if:

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|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }}] (baskisch Sohüta) ist ein Dorf und eine Gemeinde im französischen Teil des Baskenlandes mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Oloron-Sainte-Marie und zum Kanton Montagne Basque (bis 2015: Kanton Mauléon-Licharre), die Einwohner werden Sohütar genannt.

Toponyme

Der Ortsname Chéraute findet sich auch als: Cheraltus (1224), Xeraute (1383), Xerauta (1496), Sent-Barthelemi de Chéraute (1612).

Lage

Chéraute liegt nur etwa 2 Kilometer in nordöstlicher Richtung von der Kantonshauptstadt Mauléon-Licharre entfernt. Es gehört zur ehemaligen baskischen Provinz Soule.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1968 1975 1982 1990 1999 2006
Einwohner 1047 1191 1173 1193 1104 1163

Wirtschaft

Der Ort ist immer noch sehr landwirtschaftlich orientiert. Die baskische Käsesorte Ossau-Iraty, ein Schnittkäse aus Schafsmilch, wird hier hergestellt.

Geschichte

Chéraute ist eine ehemalige Baronie und Lehen des Vizegrafen von Soule. Am 12. Oktober 1661 fand in der Nähe des Ortes eine mit Waffengewalt ausgetragene militärische Auseinandersetzung zwischen aufständischen einheimischen und königstreuen französischen Truppen statt, die das Ende des Matalas-Aufstandes und somit das Ende baskischer Selbstverwaltungsrechte bedeutete.

Sehenswürdigkeiten

Datei:Chéraute (Pyr-Atl, Fr) Chapelle trinitaire de Hoquy.JPG
Kapelle von Hoquy in der Gemeinde Chéraute
  • Vorgeschichtliche Festungsanlage in Castelgayha (Monument historique)
  • Schloss, das sich im 17. Jahrhundert im Besitz der Familie Bela-Chéraute befand
  • Kirche Saint-Barthélemy
  • Kapelle Notre-Dame-de-Lourdes in Hoquy (1936) mit Clocher trinitaire
  • Waschhaus (lavoir) aus dem 19. Jahrhundert

Weblinks

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