Centaurea spruneri subsp. guicciardii
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| Centaurea spruneri subsp. guicciardii | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Centaurea spruneri subsp. guicciardii | ||||||||||||
| (Boiss.) Hayek |
Centaurea spruneri subsp. guicciardii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss.) Hayek ist eine Unterart der Pflanzenart Centaurea spruneri <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Heldr. aus der Gattung Centaurea.
Merkmale
Centaurea spruneri subsp. guicciardii<ref name="Euro+Med" /> ist ein ausdauernder Schaft-Hemikryptophyt, der Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern erreicht. Die Hülle ist eiförmig und hat einen Durchmesser von ungefähr 20 Millimeter. Die unteren Blätter sind derb, sehr leierförmig mit wenigen Seitenfiederpaaren und durch Gliederhaare rau. Das Anhängsel der Hüllblätter ist halbmondförmig und gelblichbraun. Sein Dorn ist 10 bis 20 Millimeter lang. Die Blüten sind rosa bis purpurn. Die äußeren Blüten sind strahlend. Die Frucht ist ungefähr 3 Millimeter groß und der Pappus ist dreimal so lang.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Vorkommen
Centaurea spruneri subsp. guicciardii kommt auf dem griechischen Festland, in Albanien und im Bereich der Ägäis vor.<ref name="Euro+Med" /> Die Unterart wächst auf Kultur- und Brachland sowie auf trockenen Ruderalstellen. Auf Kreta ist sie in Höhenlagen von 0 bis 700 Metern zu finden.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Belege
<references> <ref name="Jahn, Schönfelder"></ref> <ref name="Euro+Med">Werner Greuter: Compositae (pro parte majore): Centaurea spruneri. In: Werner Greuter, Eckhard von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2006–2009.</ref> </references>
Weblinks
- Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeerflora. [1]