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C2 – Killerinsekt

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1993
Länge 85 Minuten
Altersfreigabe
  • FSK 16<ref name="LdiF" />
Stab
Regie Tony Randel
Drehbuch Brent V. Friedman
Produktion
Musik
Kamera Steve Grass
Schnitt Leslie Rosenthal
Besetzung

C2 – Killerinsekt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein US-amerikanischer Direct-to-Video-Horrorfilm von Tony Randel aus dem Jahr 1993. Er feierte seine Premiere in Deutschland auf dem 7. Fantasy Filmfest<ref>https://fantasyfilmfest.com/wp-content/uploads/2022/08/fantasyfilmfest1993.pdf</ref> und wurde ab dem 7. Oktober 1993 auf VHS vermarktet.

Handlung

Betreut von den Therapeuten Charles und Holly machen einige Jugendliche einen Ausflug in die Wälder Kaliforniens. Als der Hund der Gruppe stirbt, lassen sie ihn untersuchen und stellen fest, dass der Hund von einer übergroßen Zecke angegriffen worden war. Es stellt sich heraus, dass Pestizide, die Marihuanabauern in der Gegend verwenden, der Grund für das rasche Wachstumsverhalten sind. In der Folge machen die bösartigen Zecken Jagd auf die Jugendlichen und ihre Begleiter, die sich am Ende aber in ein Auto retten können und den Wald verlassen.

Rezeption

C2 – Killerinsekt erhielt ein durchwachsenes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">C2 – Killerinsekt. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> wohlwollende Besprechungen und ordnet den Film dementsprechend als „Frisch“ ein. Allerdings errechnet Metacritic eine „Gemischte oder Durchschnittliche“ Durchschnittswertung von Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">C2 – Killerinsekt. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> Punkten.

Die TV Spielfilm meinte, das „gute alte Gänsehautrezept und wohldosierte Selbstironie machen die preiswerte Produktion zum Horrorgeheimtipp.“<ref>Vorlage:TV Spielfilm</ref> Das Lexikon des internationalen Films spricht von „[s]pannende[r] Unterhaltung“, weist dabei allerdings auf die „kraß ausgespielten Spezialeffekte“ hin.<ref name="LdiF">C 2 – Killerinsect. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 28. September 2018.</ref> Benjamin Falk von zelluloid.de hob die sympathischen Figuren und das hohe Erzähltempo hervor. Insgesamt sei der Film „weitestgehend konventionell und vorhersehbar, aber das ist alles solide geschrieben und macht deshalb auch Spaß.“<ref name="zelluloid">Benjamin Falk: C2 – Killerinsect. In: Zelluloid.de. 13. August 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. März 2016; abgerufen am 29. September 2018 (Wertung 70 %).</ref>

Belege

<references />

Vorlage:Filmdaten