Burmah Agate
Die Danaland am 29. August 1963, kurz vor ihrem Stapellauf
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Die Burmah Agate war ein Tankschiff, das 1979 vor Galveston, Texas, explodierte.<ref> (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>
Geschichte und Charakteristika
Bau und Geschichte bis 1979
Das Schiff wurde 1963 als Tankschiff auf Helling 5 der niederländischen Werft Nederlandsche Dok en Scheepsbouw Maatschappij in Amsterdam für die schwedische Reederei AB Motortank gebaut. Das Schiff hatte 30 Ladungstanks mit einem Gesamtvolumen von 72.690 m3 für Öl.<ref>Lloyd's Register of Shipping: Register of Ships 1980-81: A-G. London 1980, S. 732.</ref><ref name=":0">ms Danaland. In: ndsm-werfmuseum.nl. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. Dezember 2024; abgerufen am 15. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Schiffstaufe auf den Namen Danaland und der Stapellauf fanden am Nachmittag des 31. August 1963 statt. Taufpatin war die Ehefrau des Vorstandsvorsitzenden der Reederei, Broström. Die Ablieferung an die Reederei erfolgte, kurz vor Mitternacht, am 27. Dezember 1963. Zum Bauzeitpunkt war die Danaland das größte auf der Werft gebaute Schiff.<ref name=":0" />
Im Jahr 1973 wurde das Schiff an die Central Transport Company Inc. verkauft, nach Liberia umgeflaggt und in Burmah Agate umbenannt. Im Jahr 1976 wurde der Tanker an die Reederei Allseas Maritime SA verkauft.<ref>William John Harvey, Raymond Solly: BP Tankers: A Group Fleet History. 2005, S. 211.</ref>
Havarie 1979
Am 1. November 1979 lag sie bei Galveston, Texas, mit etwa 55.000 Tonnen Erdöl aus Nigeria an Bord vor Anker. Am Morgen des Tages rammte der ebenfalls unter der Fahne Liberias fahrende Frachter Mimosa die Burmah Agate und riss ein etwa 2,5 mal 4,5 Meter großes Loch in die Steuerbordseite des Rumpfs. Es ereignete sich eine Explosion, und das austretende Öl entzündete sich. Die 26-köpfige Crew der Mimosa konnte gerettet werden, doch nur 6 von 37 Mitgliedern der Crew der Burmah Agate überlebten. Etwa 8.500 Tonnen Öl wurden in die Umwelt freigesetzt, weitere 25.000 Tonnen verbrannten. Das Schiff brannte bis zum 8. Januar 1980. Es wurde am 1. Februar 1980 zu den Abwrackwerften in Brownsville geschleppt und verschrottet.<ref>Burmah Agate; Galveston Bay, Texas. IncidentNews. Abgerufen am 22. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Siehe auch
Weblinks
- http://photos.orr.noaa.gov/gallery_4/incidents-16.htm
- http://news.google.com/newspapers?nid=861&dat=19800318&id=UowqAAAAIBAJ&sjid=GlgEAAAAIBAJ&pg=5474,3998293
- http://www.oppapers.com/essays/Historical-Research-Paper-Oil-Spill-Case/118475
- http://capnscott.com/1979/10/31/collision-of-the-motor-tanker-burmah-agate-and-the-freighter-mimosa/
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-04
- Frachtschiff (Schweden)
- Frachtschiff (Liberia)
- Öltanker
- Schiffsverlust durch Kollision
- Schiffsverlust 1979
- Verkehrsunglück 1979
- Ölpest
- Abwrackung in Brownsville
- Wikipedia:Artikel mit Video