Burchard von Worms
Burchard von Worms (* um 965; † 20. August 1025) war Bischof von Worms und ein führender Kirchenrechtler seiner Zeit. In seiner Amtszeit initiierte er den Neubau des Wormser Doms und kompilierte den Liber decretorum.
Leben
Herkunft und Ausbildung
Burchard von Worms entstammte einer nordhessischen Adelsfamilie, laut Wormatia Sacra<ref>Wormatia Sacra, Gedenkschrift zum 900. Todestag von Bischof Burchard. Dompfarrei Worms, 1925, S. 13.</ref> dem gräflichen Geschlecht von Reichenbach-Ziegenhain. Seine geistliche Erziehung erhielt er in Koblenz, wahrscheinlich im Benediktinerkloster St. Florin.<ref>Metz: Herkunft, S. 37.</ref><ref>R. Kaiser: Lexikon des Mittelalters, Bd. 2, Sp. 946.</ref> Ein Aufenthalt in der Abtei Laubach (Belgien) gilt heute als Erfindung des Johannes Trithemius.<ref>Kölzer, S. 9.</ref> Seine Schwester Mechthildis ernannte er 1016 zur Äbtissin und machte sie damit zur Wiederbegründerin des Wormser Stiftes Maria Münster.<ref>Margit Rinker-Olbrisch: Daten zur Geschichte der Stadt Worms.</ref>
Mainzer Zeit
993 trat Burchard von Worms in die Dienste des Erzbischofs Willigis von Mainz, der ihn zunächst zum Diakon und 997 zum Priester weihte.<ref>Kölzer, S. 10.</ref> Um 995 erhob ihn Willigis zum Propst des Viktorstifts in Mainz.<ref>Hehl: Willigis, S. 52.</ref> Kurze Zeit später wurde Burchard Kammervorstand und Haupt der Bürgerschaft der Stadt Mainz.<ref>Vita Burchardi, c. 2, S. 833.</ref> In dieser Funktion lernte er die ungeteilte Stadtherrschaft kennen, die später für sein Wirken in Worms von Bedeutung werden sollte. Hier entstanden auch die Kontakte zum Hof Ottos, die Burchard erst die Beziehungen ermöglichten, die dafür erforderlich waren, einen Bischofssitz zu erhalten. Er wurde Mitglied der Hofkapelle des Kaisers.<ref>Kölzer, S. 10.</ref>
Bischof von Worms
Seit 998 weilte Bischof Franko – der ältere Bruder Burchards – beim Kaiser in Italien, wo er starb. Seine beiden Nachfolger Erpo und Razo starben ebenfalls nach kurzer Zeit und haben ihr Bistum nie betreten. Obwohl als Mitglied der Hofkapelle potentieller Kandidat, wurde Burchard zunächst nicht in das Bischofsamt berufen. Erst nachdem die drei Vorgänger innerhalb von zwei Jahren gestorben waren<ref name="Hehl: Willigis, S. 57 ff">Hehl: Willigis, S. 57 ff.</ref>, setzte sich Kaiser Otto III. für Burchard ein. Laut der Burchard-Vita hatte sein Bruder, Franko, den Herrscher sterbend darum gebeten. In Heiligenstadt (Eichsfeld), dem heutigen Heilbad Heiligenstadt, einer damaligen Exklave des Bistums Mainz, wurde Burchard (eventuell am 10. März 1000) durch Willigis zum Bischof geweiht. Der Grund für die mehrmalige Nichtberücksichtigung Burchards bei der Investitur dürfte eine Krise im Verhältnis zwischen Willigis und Otto III. gewesen sein.<ref name="Hehl: Willigis, S. 57 ff" />
Die relativ lange Phase ohne einen Bischof als Stadtherrn und oberste lokale Autorität hatte in Worms einen Zustand von Rechtlosigkeit, Verwüstung und schließlich auch Entvölkerung verursacht.<ref>Vita Burchardi, c. 6, S. 835.</ref><ref>Bönnen: Bischof, Stifte, Stadt, S. 323.</ref><ref>Haarländer: Vita Burchardi, S. 142 ff.</ref> Die erste Maßnahme, die Burchard nach seiner Rückkehr einleitete, war die Wiedererrichtung der schützenden Stadtmauer, um den abgewanderten Bürgern die Rückkehr in die Stadt zu ermöglichen. Nach etwa fünf Jahren war die frühere Bevölkerungszahl wieder erreicht.
Burchard war bestrebt, das Bistum durch Gebietszugewinne zu stärken. Noch im Jahr 1000 begleitete er Otto III. bei einem Italienzug, auf dem der Kaiser dem Bistum Worms mehrere Schenkungen beurkundete.<ref>MGH DO III 369 noch in Trebur, MGH DO III 373 in Chur, MGH DO III 386 in Rom; vgl. Schieffer, Reichsbischof, S. 35.</ref> Im Jahre 1001 zog Burchard zusammen mit dem Bischof von Würzburg und dem Abt von Fulda erneut nach Italien, um Otto mit einem militärischen Aufgebot zu unterstützen. Ohne mit Otto III. zusammengetroffen zu sein, erreichte ihn die Nachricht vom Tode des Kaisers.
Nach seiner Rückkehr unterstützte Burchard zusammen mit Willigis von Mainz den Herzog von Bayern, Heinrich, bei dessen Kandidatur für das Königsamt.<ref>Vita Burchardi, c. 9, S. 836; Hehl, Willigis, S. 56 f.</ref> Zuvor ließ er sich von ihm die Besitzrechte für die wormsische Stammburg der Salier versprechen, deren Inhaber ihre Macht zum Nachteil der Stadt ausgeübt haben sollen.<ref>Vita Burchardi, c. 7, S. 835.</ref> Nach seiner Wahl zum deutschen König im Jahre 1002 löste Heinrich sein Versprechen ein.<ref>MGH DH II 20; vgl. Schieffer, Reichsbischof, S. 38.</ref> Der Abzug der Salier wurde von Biografen des Bischofs als „Befreiung der Stadt Worms“ dargestellt.<ref>Vita Burchardi, c. 9, S. 836.</ref> Burchard erreichte so einen erheblichen Gebiets- und Machtgewinn für sein Bistum.
Burchard ließ die Salierburg sofort abtragen und an deren Stelle das Stift St. Paulus errichten. Es war ein Zeichen für die machtvollere Stellung der bischöflichen Gewalt. Noch imposanter fiel das zweite Bauprojekt aus, das auf Initiative Burchards begonnen wurde. Er ließ den alten Dom aus merowingischer Zeit bis auf wenige Elemente abreißen und auf den alten Fundamenten einen neuen, wesentlich größeren Bau errichten. Ein Teil dieses neuen Wormser Doms stürzte zwar zwei Jahre später ein, wurde aber rasch wieder aufgebaut, so dass der Dom im Jahr 1018 in Anwesenheit des Kaisers und noch zu Lebzeiten Burchards geweiht werden konnte. Materielle Grundlage für die umfangreichen Bauprojekte im städtischen und sakralen Bereich war ein solider wirtschaftlicher Aufschwung, der durch Schenkungen des Königs auf der einen Seite und durch steigende Abgaben durch die Zensualen und Ministerialen auf der anderen Seite befördert wurde.<ref name="bönnen-326">Bönnen: Bischof, Stifte, Stadt, S. 326</ref>
Der Bau der aus dem frühen 11. Jahrhundert stammenden und 1809 wegen Baufälligkeit abgebrochenen Peterskirche am bischöflichen Sommersitz in Dirmstein wird gleichfalls auf Burchard zurückgeführt.<ref name="berthold-schnabel">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Neben der Darstellung der neuen kirchlichen Macht mit großen Bauprojekten, eingebettet in ein umfassendes Urbanisierungskonzept, versuchte Burchard, die Kirche durch Straffung der Organisation und Professionalisierung strukturell zu stärken.<ref name="bönnen-326" /> Das Domstift und die Stifte St. Andreas, St. Martin und St. Paul bildeten neue Pfarreibezirke in Worms. Darüber hinaus verbesserte Burchard die Kanonikerausbildung.
Gelehrtentätigkeit
Zwischen 1012 und 1023 schlossen Burchard und seine Mitbearbeiter die Arbeit an der Kanones-Sammlung ab, die als Liber decretorum, Decretorum libri xx oder kurz Decretum bekannt ist. Die Sammlung enthält Auszüge aus Konzilsbeschlüssen, echten und falschen Dekretalen, Bußbüchern und anderen Rechtsquellen. Wegen der klaren Struktur und der Bandbreite der enthaltenen Rechtsmaterien fand der Liber weite Verbreitung innerhalb der kirchlichen Welt des europäischen Mittelalters. Rund 80 vollständige sowie ca. 20 unvollständige Handschriften sind bis heute überliefert, mehr als von jeder anderen im 11. Jahrhundert kompilierten Sammlung.<ref>Hartmann, Dekret: Stand der Forschung, S. 161.</ref>
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Die zweite bedeutende Rechtssammlung, die auf Burchard von Worms zurückgeht, ist das Wormser Hofrecht (Lex familiae Wormatiensis ecclesiae), das Recht der „Wormser familia“, also der Personen, die zur Grundherrschaft des Bischofs gehörten. Das Hofrecht ist die erste größere weltliche Rechtssammlung in Deutschland seit der Karolingerzeit. Da sie die sozialen Strukturen der Grundherrschaft des Bischofs am Anfang des 11. Jahrhunderts abbildet, ist sie heute eine wertvolle Geschichtsquelle.
Letzte Jahre und Tod
Die Abfassung des Hofrechtes fiel bereits in die letzte Phase von Burchards Leben. 1024 starb Kaiser Heinrich II. Ihm folgte Burchards ehemaliges Pflegekind, der Salier Konrad, Enkel Ottos von Worms, nach.<ref>Schieffer: Reichsbischof, S. 45.</ref> Kurze Zeit nach einem Besuch Konrads bei Burchard (1025) erkrankte der Bischof an der Ruhr und verstarb. Nach der Aufbahrung in allen Stiftskirchen der Stadt und im Dom wurde er dort im Westchor bestattet.<ref>Vita Burchardi, c. 21–23, S. 844 ff.</ref>
Gedenken und Verehrung
Wegen seines tatkräftigen Wirkens sowie wegen seiner Frömmigkeit und Güte wurde Burchard in der Stadt Worms noch lange Zeit verehrt. Es erfolgte allerdings keine Selig- oder Heiligsprechung, vermutlich weil die dazu geforderten Wunder nicht belegt werden konnten. Auch in der kurz nach seinem Tod niedergeschriebenen Vita Burchardi werden solche nicht genannt.
Die Kirschgartener Chronik des Johannes Heydekyn von Sonsbeck<ref>Website zur Kirschgartener Chronik.</ref> bezeichnet Bischof Burchard um 1500 als Heiligen. Auch wurden seine Reliquien aus dem Grab im Westchor des Wormser Domes erhoben und in einem bemalten Schrein hinter dem Hauptaltar im Ostchor aufbewahrt.
Dort besichtigte sie der Mainzer Historiker Georg Helwich am 27. Oktober 1614 besichtigt, wie er selbst niederschrieb. Dabei habe sich eine Urkunde befunden, die besagte, dass Burchard bisher noch nicht kanonisiert worden sei, obwohl er es verdient habe. Vor seinem Grab bzw. den Reliquien habe ständig eine Lampe gebrannt, und alljährlich am Todestag, dem 20. August, habe man den Gläubigen die Gebeine zur Verehrung gezeigt. Sie wurden beim Dombrand 1689 vernichtet.
Der traditionelle Burchardskult, ohne dass eine Heiligsprechung vorlag, veranlasste 1570 den protestantischen Schulrektor Friedrich Zorn in seiner Wormser Chronik zu der etwas abwertenden Bemerkung: „Diesen Burchardum haben sie zum Heiligen gemacht und ihn Sankt Burchardum genennet.“<ref>Hermann Schmitt: Burchards Verehrung. In: Karl Börschinger, Hermann Schmitt, Peter Bruder: Wormatia Sacra. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchhard. Herausgegeben vom Festausschuss der Dompfarrei Worms. Otto Stenzel, Worms / Friedrich Volckmar, Leipzig 1925, S. 43–51.</ref>
Sein 900. Todestag wurde 1925 mit einem großen Festakt begangen<ref>Burkhard Keilmann: Die Wormser Burchardfeier von 1925. Ein Versuch der Mobilisierung katholischer Massen in der Weimarer Republik. In: Der Wormsgau 40 (2025), S. 231–270.</ref> und eine Festschrift, Wormatia Sacra<ref>Karl Börschinger, Hermann Schmitt, Peter Bruder: Wormatia Sacra. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchhard. Herausgegeben vom Festausschuss der Dompfarrei Worms. Otto Stenzel, Worms / Friedrich Volckmar, Leipzig 1925.</ref>, herausgegeben.
Quellen (Drucke, Editionen und Übersetzungen)
Ausgaben von Burchards Dekret
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} [Editio princeps, die bis heute beste Ausgabe des gesamten Textes.]
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} [Verkleinerter Nachdruck der editio princeps mit guter Einleitung. Die Ausgabe enthält auch das Vorwort Burchards, das in der editio princeps fehlt.]
- J.P. Migne (Hg.): Burchardi episcopi Wormatiensis Decretorum Libri Viginti, Sp. 537–1066. [Fehlerhafter Nachdruck der Ausgabe Paris 1549/50; nicht zur Verwendung empfohlen.]
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Übersetzung des Vorworts
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Lex familiae
- Lex familiae Wormatiensis ecclesiae, hg. Ludwig Weiland ( MGH Const. 1, 639–644). (Digitalisat). [Kritische Edition.]
- Lorenz Weinrich (Hrsg.): Quellen zur Verfassungs-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Freiherr vom-Stein-Gedächtnisausgabe 32, 1977) 23, S. 88/89–104/105 [Lateinischer Text (nach MGH-Ausgabe) mit deutscher Übersetzung.]
- Burkhard Keilmann und Gerold Bönnen (Hrsg.): Quellen zu Bischof Burchard von Worms (1000–1025) = Der Wormsgau, Beiheft 44. Stadtarchiv Worms und Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2025, ISBN 978-3-88462-420-3, S. 64–77.
Vita Burchardi
Die Biografie Burchards ist in mehreren Werken erschienen.
- Vita Burchardi episcopi Wormatiensis. In: Georg Heinrich Pertz u. a. (Hg.): Scriptores (in Folio) 4: Annales, chronica et historiae aevi Carolini et Saxonici. = Monumenta Germaniae Historica. Hannover 1841, S. 829–846.
- Heinrich Boos (Hg.): Vita Burchardi = Quellen zur Geschichte der Stadt Worms Bd. 3. Berlin 1893, S. 99–126.
- Karl Börschinger (Übersetzer): Das Leben Burchards. In: Karl Börschinger, Hermann Schmitt, Peter Bruder: Wormatia Sacra. Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchhard. Herausgegeben vom Festausschuss der Dompfarrei Worms. Otto Stenzel, Worms / Friedrich Volckmar, Leipzig 1925, S. 8–42.
- Burkhard Keilmann und Gerold Bönnen (Hg.): Quellen zu Bischof Burchard von Worms (1000–1025) = Der Wormsgau, Beiheft 44. Stadtarchiv Worms und Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2025. ISBN 978-3-88462-420-3, S. 20–63.
Literatur
- {{#if: Friedrich Wilhelm Bautz|Friedrich Wilhelm Bautz: }}Burchard, Bischof von Worms. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:1|. Band 1, Bautz, {{#switch:1
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:815–816|, Sp. {{#iferror:{{#expr:815–816}}|815–816|{{#expr:1*815–816*0}}–{{#expr:-(0*815–816*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070613101018/http://www.bautz.de/bbkl/b/burchard_b_v_wo.shtml%7C}}.{{#if: 1 | |{{#ifeq:||}}}}
- Gerold Bönnen: Bischof, Stifte, Stadt, Bevölkerung – Burchard von Worms und seine Civitas am Beginn des 11. Jahrhunderts. In: Wilfried Hartmann: Burchard von Worms, S. 310–348.
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- Patrick Corbet: Autour de Burchard de Worms. Klostermann, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-465-03138-5.
- Gerhard Dilcher: Der Kanonist als Gesetzgeber. In: Richard H. Helmholz (Hg.): Grundlagen des Rechts. Festschrift für Peter Landau zum 65. Geburtstag. Schöningh, Paderborn u. a. 2000, ISBN 3-506-73392-3, S. 105–129.
- Stephanie Haarländer: Die Vita Burchardi im Rahmen der Bischofsviten seiner Zeit. In: Wilfried Hartmann: Burchard von Worms, S. 128–160.
- Wilfried Hartmann (Hg.): Bischof Burchard von Worms 1000–1025 (= Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte. Bd. 100). Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte, Mainz 2000, ISBN 3-929135-33-7.
- Wilfried Hartmann: Burchards Dekret: Stand der Forschung und offene Fragen. In: Wilfried Hartmann: Burchard von Worms, S. 161–166.
- Ernst-Dieter Hehl, Willigis von Mainz. Päpstlicher Vikar, Metropolit und Reichspolitiker. In: Wilfried Hartmann: Burchard von Worms, S. 51–77.
- Hartmut Hoffmann und Rudolf Pokorny: Das Dekret des Bischofs Burchard von Worms. Textstufen – Frühe Verbreitung – Vorlagen (= Monumenta Germaniae Historica, Hilfsmittel. Bd. 12). Monumenta Germaniae Historica, München 1991, ISBN 3-88612-033-3.
- Burkhard Keilmann und Gerold Bönnen (Hg.): Quellen zu Bischof Burchard von Worms (1000–1025) = Der Wormsgau, Beiheft 44. Stadtarchiv Worms und Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2025. ISBN 978-3-88462-420-3
- Theo Kölzer: Burchard I., Bischof von Worms (1000–1025). In: Gérard Fransen und Theo Kölzer: Burchard von Worms (Burchardus wormaciensis ecclesiae episopus): Decretorum libri XX ex consiliis et orthodoxorum patrium decretis, tum etiam diversarum nationum synodis seu loci communes congesti = Ergänzter Neudruck der editio princeps, Köln 1548. Scientia, Aalen 1992. ISBN 3-511-09217-5
- Ludolf Kuchenbuch: Abschied von der Grundherrschaft. In: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Germanistische Abteilung, Bd. 121 (2004), S. 1–99, hier: S. 40 ff.
- Wolfgang Metz: Zur Herkunft und Verwandtschaft Bischof Burchards I. von Worms. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte (1976), S. 27–42.
- Thomas T. Müller: Bischof Burchard I. in seiner Zeit. Tagungsband zum Biographisch-Landeskundlichen Kolloquium vom 13. bis 15. Oktober 2000 in Heilbad Heiligenstadt. Cordier, Heiligenstadt 2001, ISBN 3-929413-55-8.
- Bernhard Opfermann: Gestalten des Eichsfeldes. 2. erweiterte und bearbeitete Auflage. F. W. Cordier, Heiligenstadt 1999, ISBN 3-929413-37-X, S. 58.
- {{ #if:Johann Friedrich von Schulte, Wilhelm Wiegand (Philologe)|Johann Friedrich von Schulte, Wilhelm Wiegand (Philologe): |}}{{ #if:ADB:Burchard I. (Bischof von Worms)|{{ #if:Burchard I. (Bischof von Worms)|Burchard I. (Bischof von Worms)|Burchard von Worms }}|{{#ifeq: {{#switch: 3
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- Rudolf Schieffer: Burchard von Worms. Ein Reichsbischof und das Königtum. In: Wilfried Hartmann: Burchard von Worms, S. 29–49.
- Hermann Schmitt: Bischof Burchards Verehrung. In: Wormatia Sacra, Beiträge zur Geschichte des ehemaligen Bistums Worms. Aus Anlass der Feier der 900. Wiederkehr des Todestages des Bischofs Burchard. Worms 1925, S. 45–51.
Weblinks
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- Burchardus Wormatiensis im Repertorium „Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters“{{#if:| (nebst weiteren Datensätzen)}}
- Veröffentlichungen zu Burchard von Worms im Opac der Regesta Imperii
- Burchardus Wormaciensis: Decretum = Digitalisat der Handschrift Cod. 119 in der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln.
- Lex familiae Wormatiensis ecclesiae (Hofrecht der Wormser Kirche) = Repertorium Fontium 2, 610 auf Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters.
- Burchards Hofrecht als Volltext (dMGH)
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Einzelnachweise
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Vorlage:Navigationsleiste der Bischöfe von Worms (770–1257)
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| NAME | Burchard von Worms
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| ALTERNATIVNAMEN |
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| KURZBESCHREIBUNG | Wormser Bischof und Kirchenrechtler
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| GEBURTSDATUM | um 965
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| STERBEDATUM | 20. August 1025
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- Römisch-katholischer Bischof (10. Jahrhundert)
- Römisch-katholischer Bischof (11. Jahrhundert)
- Bischof (Hochstift Worms)
- Bischof von Worms
- Kirchenrechtler (kanonisches Recht)
- Kirchenrechtler (11. Jahrhundert)
- Geboren im 10. Jahrhundert
- Gestorben 1025
- Mann