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Bundesverband der Pneumologen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bundesverband der Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin e. V.
(BdP e.V.)
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1964<ref>Gründungsdatum lt. Satzung § 11. Beschlussfassung. Abgerufen am 20. April 2025.</ref> in Heidenheim an der Brenz
Sitz Unter den Linden 10

10117 Berlin

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Vorstand Susanna Jörger-Tuti
Geschäftsführerin Yvonne Geyer
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Mitglieder 1.503
Website www.pneumologenverband.de

Der Bundesverband der Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin (BdP) ist ein Verband der Fachärzte für Lungen- und Bronchialheilkunde (=Pneumologie) beziehungsweise der Internisten mit demselben Teilgebiet. Der Verband vertritt die Interessen der Pneumologen in der ärztlichen Berufspolitik.<ref>Der Bundesverband der Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin e. V. Lobbyregister Deutscher Bundestag, abgerufen am 20. April 2025.</ref> Der BdP stellt einen Dachverband dar, der 12 Landesverbände und die „Bundesarbeitsgemeinschaft pädiatrische Pneumologie e. V.“ (BAPP) bündelt.<ref name="FAQ">Der BdP. Abgerufen am 20. April 2025.</ref> Er ist ein eingetragener Verein.<ref>Satzung des BdP (PDF; 59 kB) Abgerufen am 17. November 2020.</ref>

Ziele und Tätigkeiten

Außenwirkung

Lungenfachärzte organisieren sich im jeweiligen Landesverband ihres Zuständigkeitsbereiches, die im Bundesverband gebündelt werden. Die Landesverbände organisieren ärztliche Fortbildungen, welche mit den für die Ärzteschaft notwendigen CME-Punkte über die Landesärztekammern bereitstellen. Die Kostenübernahme ist durch die Mitgliedschaft im Landesverband gesichert. Die vom Landesverband verauslagten Kosten werden vollständig vom Bundesverband übernommen, so dass diese Kosten für die Landesverbände nur ein Durchlaufender Posten sind. Umfassende Schulungen beugen Behandlungsfehlern vor und helfen, unnötige Risiken zu vermeiden.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />