Bundestagswahlkreis Stuttgart I
| Wahlkreis 258: Stuttgart I | |
|---|---|
Lage des Bundestagswahlkreises Stuttgart I in Baden-Württemberg | |
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| Wahlkreisnummer | 258 |
| Einwohner | 299.500<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 258: Stuttgart I. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 16. Februar 2025.</ref> |
| Wahlberechtigte | 188.917 |
| Wahldatum | 23. Februar 2025 |
| Wahlbeteiligung | 85,8 % |
Wahlkreisabgeordneter
| |
| Name | Datei:Simone Fischer 2025 in Stuttgart (cropped).jpg Simone Fischer |
| Partei | Bündnis 90/Die Grünen |
| Stimmanteil | 28,3 % |
Der Bundestagswahlkreis Stuttgart I (Wahlkreis 258)<ref>2005: Wahlkreis 259, 2009 bis 2017: Wahlkreis 258</ref> ist ein Wahlkreis in Baden-Württemberg.
Wahlkreis
Der Wahlkreis umfasst die Stadtbezirke Birkach, Degerloch, Hedelfingen, Möhringen, Plieningen, Sillenbuch, Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Süd, Stuttgart-West und Stuttgart-Vaihingen der Landeshauptstadt Stuttgart.<ref>Wahlkreiseinteilung. Der Bundeswahlleiter, abgerufen am 15. Oktober 2021.</ref> Bei der Bundestagswahl im September 2021 waren 191.811 Einwohner wahlberechtigt, vom Stimmrecht machten 157.514 Gebrauch, dies entsprach 82,1 Prozent.
Wahlkreisgeschichte
| Wahl | Wahlkreisname | Gebiet |
|---|---|---|
| 1949 | 1 Stuttgart I | Stadtteile Stuttgart-West, Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Süd, Weilimdorf, Feuerbach, Botnang, Vaihingen, Möhringen, Degerloch, Birkach, Hohenheim und Plieningen |
| 1953–1961 | 163 Stuttgart I | |
| 1965–1976 | 164 Stuttgart I | Stadtteile Bad Cannstatt, Stammheim, Zuffenhausen, Mühlhausen, Münster, Feuerbach, Weilimdorf, Botnang |
| 1980–1998 | 162 Stuttgart-Süd | Stadtbezirke Stuttgart-West, Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Süd, Stuttgart-Nord, Birkach, Degerloch, Hedelfingen, Möhringen, Plieningen, Sillenbuch und Vaihingen |
| 2002–2005 | 259 Stuttgart I | |
| seit 2009 | 258 Stuttgart I |
Wahlkreisabgeordnete
| Wahl | Abgeordneter | Partei | Stimmen in % | |
|---|---|---|---|---|
| 1949 | Vorlage:Parteinamefarbe | |||
| 1953 | Vorlage:Parteinamefarbe | |||
| 1957 | ||||
| 1961 | Vorlage:Parteinamefarbe | |||
| 1965 | Vorlage:Parteinamefarbe | |||
| 1969 | ||||
| 1972 | Vorlage:Parteinamefarbe | |||
| 1976 | ||||
| 1980 | Vorlage:Parteinamefarbe | |||
| 1983 | ||||
| 1987 | ||||
| 1990 | ||||
| 1994 | 42,7 | |||
| 1998 | Vorlage:Parteinamefarbe | 37,7 | ||
| 2002 | Vorlage:Parteinamefarbe | 37,3 | ||
| 2005 | Vorlage:Parteinamefarbe | 39,2 | ||
| 2009 | Vorlage:Parteinamefarbe | 34,4 | ||
| 2013 | 42,0 | |||
| 2017 | 32,0 | |||
| 2021 | Vorlage:Parteinamefarbe | 39,9 | ||
| 2025 | Vorlage:Parteinamefarbe | 28,3 | ||
Wahlergebnisse
Bundestagswahl 2025
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Der zuvor direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete Cem Özdemir (Grüne) verzichtete auf eine erneute Kandidatur, um in der Landespolitik als Ministerpräsident zu kandidieren.[veraltet] Die Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach März 2026 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2026|03}} an. Auch die 2021 über Parteilisten gewählten Bundestagsabgeordneten von AfD und Linke traten nicht erneut an.
Simone Fischer (Grüne) und Elisabeth Schick-Ebert (CDU) erreichten jeweils 28,3 % der Erststimmen, allerdings erhielt Fischer fünf Stimmen mehr als die Kandidatin der CDU.<ref>K. Schwarz: Fünf Stimmen machen den Unterschied für die Grünen. In: Stuttgarter Nachrichten. 25. Februar 2025, abgerufen am 25. Februar 2025.</ref> Eine erneute Auszählung wurde nicht vorgenommen; stattdessen wurden ungültig eingestufte Stimmen erneut überprüft.<ref>Bundestagswahl in Stuttgart: Überprüfung der Niederschriften aller Stuttgarter Wahlbezirke – Keine Neuauszählung aller Stimmen in Wahlkreis 258. In: Stuttgart.de. 24. Februar 2025, abgerufen am 25. Februar 2025.</ref> Wäre der Wahlkreissieg an die CDU-Bewerberin gefallen, so hätte sie aufgrund mangelnder Zweitstimmendeckung ebenso wenig ein Direktmandat bekommen wie der CDU-Sieger im benachbarten Bundestagswahlkreis Stuttgart II, und auch Fischer säße nicht im Bundestag, da ihr Landeslistenplatz 15 bei 12 Grünen-Mandaten nicht zum Zuge gekommen wäre.<ref>bundestagswahl-bw.de [1]</ref>
Der Linken-Stadtrat Luigi Pantisano zog über den Landeslistenplatz 2 in den Bundestag ein.<ref>https://www.stuttgart.de/rathaus/gemeinderat/profilseite-gemeinderat-mitglieder/pantisano-luigi.php</ref>
Lucia Schanbacher (SPD) war kurzzeitig ab dem 1. Januar 2025 als Nachrückerin im Bundestag, ihr reichte Landeslistenplatz 15 bei 13 SPD-Sitzen nicht für einen erneuten Einzug in den Bundestag. FDP-Landesspitzenkandidatin Judith Skudelny verpasste mit ihrer gesamten Partei den Wiedereinzug.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme Kursive Direktkandidaten kandidieren nicht für die Landesliste, kursive Parteien treten ohne Landesliste an.
Bundestagswahl 2021
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Cem Özdemir gewann das Direktmandat, damit verlor Stefan Kaufmann seinen Sitz im Bundestag denn Landeslistenplatz 7 war bei der CDU aufgrund der hohen Zahl der Direktmandate nicht ausreichend. Dagegen zogen die Kandidaten von AfD, FDP und Linke über ihre Parteilisten in den Bundestag ein. Lucia Schanbacher (SPD) gelang dies zunächst nicht, war jedoch als Nachrückerin von Januar bis März 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages.
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Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
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Bundestagswahl 2017
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Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2013
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Bundestagswahl 2009
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Bundestagswahl 2005
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Bundestagswahl 2002
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Bundestagswahl 1998
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Bundestagswahl 1994
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Weblinks
- Strukturdaten des Wahlkreises Stuttgart I beim Bundeswahlleiter
- Bundestagswahl 2009, offizielle Seite des Statistischen Amts Stuttgarts
Einzelnachweise
<references />
Stuttgart I | Stuttgart II | Böblingen | Esslingen | Nürtingen | Göppingen | Waiblingen | Ludwigsburg | Neckar-Zaber | Heilbronn | Schwäbisch Hall – Hohenlohe | Backnang – Schwäbisch Gmünd | Aalen – Heidenheim | Karlsruhe-Stadt | Karlsruhe-Land | Rastatt | Heidelberg | Mannheim | Odenwald – Tauber | Rhein-Neckar | Bruchsal – Schwetzingen | Pforzheim | Calw | Freiburg | Lörrach – Müllheim | Emmendingen – Lahr | Offenburg | Rottweil – Tuttlingen | Schwarzwald-Baar | Konstanz | Waldshut | Reutlingen | Tübingen | Ulm | Biberach | Bodensee | Ravensburg | Zollernalb – Sigmaringen