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Bundestagswahlkreis Kaiserslautern

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Wahlkreis 208: Kaiserslautern
Datei:Bundestagswahlkreis 208-2025.svg

Bundestagswahlkreis Kaiserslautern
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Wahlkreisnummer 208
Einwohner 298.100<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 208: Kaiserslautern. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref>
Wahlberechtigte 219.832
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 81,5 %
Wahlkreisabgeordneter
Name Datei:Matthias Mieves (2023).jpg
Matthias Mieves
Partei SPD
Stimmanteil 28,0 %
Abgeordnete

Der Bundestagswahlkreis Kaiserslautern (Wahlkreis 208; bis zur Bundestagswahl 2021 Wahlkreis 209) ist seit 1949 ein Wahlkreis in Rheinland-Pfalz. Er umfasst die kreisfreie Stadt Kaiserslautern, den Donnersbergkreis, den Landkreis Kusel und vom Landkreis Kaiserslautern die Verbandsgemeinden Enkenbach-Alsenborn, Otterbach-Otterberg und Weilerbach. Mit Ausnahme der Wahlen 1953 und 1957 wurde der Wahlkreis stets von den Direktkandidaten der SPD gewonnen – selbst dann, wenn die CDU die meisten Zweitstimmen holte. Die SPD erzielte im Wahlkreis von 1949 an immer ein deutlich besseres Ergebnis als bundesweit, gleichzeitig war der Wahlkreis Kaiserslautern 2025 neben Gelsenkirchen der erste in Westdeutschland, in dem die AfD stärkste Kraft wurde, wenngleich die SPD weiterhin das Direktmandat gewann.

Aktuelles Wahlergebnis

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Bundestagswahl 2025 – WK Kaiserslautern
(Zweitstimmen in %)
 %
30
20
10
0
25,9 %
24,9 %
20,5 %
8,2 %
6,1 %
5,0 %
3,9 %
2,6 %
2,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
+13,5 %p
+5,1 %p
−12,0 %p
−2,3 %p
+2,3 %p
+5,0 %p
−5,2 %p
−2,2 %p
−3,1 %p

Zur Bundestagswahl 2025 traten zehn Wahlkreisbewerber an, darunter drei MdBs mit sicheren Landeslistenplätzen. Neben Matthias Mieves (SPD, Listenplatz 2) ging auch Alexander Ulrich wieder, zum sechsten Mal seit 2005, in das Rennen, allerdings nicht mehr für Die Linke, sondern für das BSW als Spitzenkandidat und Landesvorsitzender. Aufgrund des Scheiterns des BSW an der 5-Prozent-Hürde schaffte er aber nicht mehr in den Einzug in den Bundestag. Sebastian Münzenmaier (AfD) war 2017 und 2021 Kandidat im Bundestagswahlkreis Mainz, ehe er zur Wahl 2025 in den Wahlkreis Kaiserslautern wechselte, zudem war er zudem dritten Mal AfD-Spitzenkandidat.<ref>https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/wahlbewerber/bund-99/land-7/wahlkreis-208.html</ref>

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Wahlkreisgeschichte

Wahl Wahlkreisname Gebiet
1949 13 Kaiserslautern Stadt Kaiserslautern, Landkreis Kaiserslautern, Landkreis Kusel
1953–1961 160 Kaiserslautern
1965–1976 161 Kaiserslautern
1980–1998 159 Kaiserslautern
2002 212 Kaiserslautern Stadt Kaiserslautern, vom Landkreis Kaiserslautern die Verbandsgemeinden Enkenbach-Alsenborn, Otterbach-Otterberg und Weilerbach, Landkreis Kusel, Donnersbergkreis
2005 211 Kaiserslautern
2009–2013 210 Kaiserslautern
2017–2021 209 Kaiserslautern
2025– 208 Kaiserslautern

Wahlkreisabgeordnete

Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1949 Vorlage:Parteinamefarbe
1953 Vorlage:Parteinamefarbe 37,8
1957 42,8
1961 Vorlage:Parteinamefarbe 41,4
1965 46,5
1969 49,4
1972 55,7
1976 50,8
1980 52,6
1983 48,9
1987 Vorlage:Parteinamefarbe 48,7
1990 47,3
1994 Vorlage:Parteinamefarbe 47,9
1998 50,9
2002 Vorlage:Parteinamefarbe 49,9
2005 44,2
2009 34,6
2013 38,5
2017 33,9
2021 Vorlage:Parteinamefarbe 33,9
2025 28,0

Historische Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2021

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Bundestagswahl 2021 – WK Kaiserslautern
(Zweitstimmen in %)
 %
40
30
20
10
0
32,5 %
19,8 %
12,4 %
10,5 %
10,3 %
4,8 %
3,8 %
5,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2017
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+4,2 %p
−9,3 %p
−1,3 %p
+3,8 %p
+1,2 %p
+2,7 %p
−4,2 %p
+2,9 %p

Die Bundestagswahl 2021 fand am Sonntag, dem 26. September 2021 statt. Den Wahlkreis gewann Matthias Mieves für die SPD, nachdem der langjährige Wahlkreisabgeordnete Gustav Herzog nicht mehr angetreten war. Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2017

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Bundestagswahl 2017 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
30
20
10
0
28,3
29,1
9,1
6,7
8,0
13,7
2,1
3,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−4,4
−6,8
+4,5
−0,4
+0,4
+9,3
+0,2
−2,0

Die Bundestagswahl 2017 fand am Sonntag, dem 24. September 2017 statt. Den Wahlkreis gewann wie die Jahre zuvor Gustav Herzog von der SPD. Wie bereits 2013 handelte es sich dabei um das einzige Direktmandat für die SPD in den südlichen Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2013

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Bundestagswahl 2013 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
32,7
35,9
4,6
7,1
7,6
4,4
2,7
5,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+5,0
+7,7
−9,7
−1,6
−6,6
+4,4
+2,7
+0,1

Die Bundestagswahl 2013 fand am Sonntag, dem 22. September 2013, statt.

Es traten 14 Parteien in Rheinland-Pfalz landesweit gegeneinander an. Dies entschied der Landeswahlausschuss in einer öffentlichen Sitzung am 26. Juli 2013 in Mainz.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />14 Parteien treten zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages an (Memento vom 7. April 2016 im Internet Archive) Pressemitteilung des Landeswahlleiters vom 26. Juli 2013</ref> Damit erhielten alle Parteien eine Zulassung, die fristgerecht bis zum 15. Juli ihre Landeslisten und weitere Unterlagen eingereicht hatten.<ref>14 Parteien treten in Rheinland-Pfalz bei Bundestagswahl an auf allgemeine-zeitung.de vom 26. Juli 2013</ref>

Die Reihenfolge der zugelassenen Landeslisten auf dem Stimmzettel richtet sich zunächst nach der Zahl der Zweitstimmen, die die jeweilige Partei bei der letzten Bundestagswahl im Land erreicht hat (Listenplätze 1 – 10): CDU, SPD, FDP, GRÜNE, Die Linke, PIRATEN, NPD, REP, ÖDP und MLPD. Neu kandidierende Listen schließen sich in alphabetischer Reihenfolge ihres Namens an (Listenplätze 11 – 14): Alternative für Deutschland (AfD), Bürgerbewegung pro Deutschland (pro Deutschland), Freie Wähler und die Partei der Vernunft.

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Gustav Herzog war der einzige SPD-Direktkandidat aus Rheinland-Pfalz, alle anderen Direktmandate gingen an die CDU-Kandidaten. Xaver Jung von der CDU konnte über die Landesliste in den Bundestag einziehen. Ebenfalls über die Landesliste ist der Spitzenkandidat der Linken Alexander Ulrich Mitglied des Bundestags geworden.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bundestagswahl 2013: Gewählte Bewerberinnen und Bewerber (Memento vom 4. Dezember 2016 im Internet Archive) auf wahlen.rlp.de vom 23. September 2013</ref>

Bundestagswahl 2009

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Bundestagswahl 2009 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
30
20
10
0
27,7
28,2
14,3
8,7
14,2
2,0
4,9
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2005
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
−11,2
−1,4
+3,9
+1,6
+7,2
−0,3
+0,2

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Alexander Ulrich (Die Linke)zog über die Landesliste in den Bundestag ein.

Bundestagswahl 2005

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Bundestagswahl 2005 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
38,9
29,6
10,4
7,1
8,8
2,3
3,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2002
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
−5,8
−3,8
+1,8
−0,6
+7,7
+1,6
−1,1

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2002

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Bundestagswahl 2002 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
44,7
33,4
8,6
7,7
1,5
4,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1998
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−2,5
−0,2
+2,9
+2,4
−2,1
−0,5

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1998

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Bundestagswahl 1998 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
47,2
33,6
5,7
5,3
3,6
4,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1994
 %p
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+0,5
−4,1
+0,4
−0,2
+0,7
+1,7

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1994

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Bundestagswahl 1994 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
46,7
37,7
5,3
5,5
2,9
2,9
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1990
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
+2,7
−2,4
−2,6
+1,9
+0,6
+0,8

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1990

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Bundestagswahl 1990 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
44,0
40,1
7,9
3,6
2,3
2,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1987
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−1,5
+1,4
+0,9
−3,6
+2,3
+1,7

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1987

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Bundestagswahl 1987 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
45,5
38,7
7,0
7,2
1,2
0,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1983
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−1,2
−3,5
+1,4
+2,4
+0,7
+0,3

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1983

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Bundestagswahl 1983 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
46,7
42,2
5,6
4,8
0,5
0,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1980
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−3,8
+4,0
−3,5
+3,4
± 0,0
± 0,0

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1980

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Bundestagswahl 1980 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
60
50
40
30
20
10
0
50,5
38,2
9,1
1,4
0,5
0,2
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1976
 %p
   2
   0
  −2
  −4
+0,6
−3,3
+1,9
+1,4
−0,3
−0,1

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1976

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<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Bundestagswahl 1976 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
49,9
41,5
7,2
0,3
0,8
0,2
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1972
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
−3,0
+4,2
−0,5
−0,1
−0,9
+0,2

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1972

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Bundestagswahl 1972 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,9
37,3
7,7
0,4
1,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1969
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
+5,9
−0,1
+1,9
+0,4
−7,2

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1969

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Bundestagswahl 1969 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
47,0
37,4
5,8
0,9
8,9
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1965
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+1,4
+1,0
−4,8
+0,9
+4,0

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1965

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Bundestagswahl 1965 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
45,6
36,4
10,6
2,4
4,9
0,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1961
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
+4,5
−0,3
−2,4
−0,1
+4,9
± 0,0

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1961

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Bundestagswahl 1961 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
41,1
36,7
13,0
0,6
2,5
6,0
0,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1957
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+2,3
−5,6
+2,8
+0,6
+2,5
+1,5
−0,1

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1957

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Bundestagswahl 1957 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
42,3
38,8
10,2
2,0
1,8
4,5
0,4
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1953
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
+3,8
+3,3
−6,3
± 0,0
+0,6
+3,2
+0,4

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1953

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<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Bundestagswahl 1953 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
38,5
35,5
16,5
2,0
1,2
3,5
1,5
1,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1949
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+6,0
−1,1
−2,5
+2,0
+1,2
−8,5
+1,5
+1,3

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 1949

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<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Bundestagswahl 1949 – Stimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
36,6
32,5
19,0
12,0

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende