Bundestagswahlkreis Flensburg – Schleswig
| Wahlkreis 1: Flensburg – Schleswig | |
|---|---|
Wahlkreis 1 (2025) | |
| Staat | Skriptfehler: Ein solches Modul „Verwaltungseinheit“ ist nicht vorhanden. |
| Skriptfehler: Ein solches Modul „Verwaltungseinheit“ ist nicht vorhanden. | Skriptfehler: Ein solches Modul „Verwaltungseinheit“ ist nicht vorhanden. |
| Wahlkreisnummer | 1 |
| Einwohner | 301.200<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 001: Flensburg – Schleswig. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref> |
| Wahlberechtigte | 232.158<ref name="Ergebnis-2025">2025 Ergebnisse 001: Flensburg – Schleswig. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 24. Februar 2025.</ref> |
| Wahldatum | 23. Februar 2025 |
| Wahlbeteiligung | 83,1 %<ref name="Ergebnis-2025" /> |
| Anmerkung | Der Wahlkreis bleibt wegen ungenügender Zweitstimmendeckung unbesetzt |
Abgeordnete
| |
|
| |
Der Bundestagswahlkreis Flensburg – Schleswig (Wahlkreis 1) ist ein Wahlkreis in Schleswig-Holstein und umfasst die Stadt Flensburg und den Kreis Schleswig-Flensburg.<ref>Bundeswahlleiter: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bundestagswahl 2013 – Wahlkreiseinteilung – Wahlkreis 001 "Flensburg – Schleswig" ( vom 27. Juli 2013 im Internet Archive)</ref>
Geschichte
Der Wahlkreis Flensburg – Schleswig wurde für die Bundestagswahl 1976 aus dem ehemaligen Wahlkreis Flensburg und dem nördlichen Teil des ehemaligen Wahlkreises Schleswig – Eckernförde neu gebildet. Das Gebiet des Wahlkreises wurde seitdem nicht verändert.
Wahlkreisabgeordnete
| Wahl | Abgeordneter | Partei | Stimmen in % | |
|---|---|---|---|---|
| 1976 | Vorlage:Parteinamefarbe | 49,0 | ||
| 1980 | 49,7 | |||
| 1983 | Vorlage:Parteinamefarbe | 49,7 | ||
| 1987 | Vorlage:Parteinamefarbe | 46,0 | ||
| 1990 | 47,2 | |||
| 1994 | 45,6 | |||
| 1998 | Vorlage:Parteinamefarbe | 50,2 | ||
| 2002 | 48,7 | |||
| 2005 | 44,2 | |||
| 2009 | Vorlage:Parteinamefarbe | 38,8 | ||
| 2013 | Vorlage:Parteinamefarbe | 42,5 | ||
| 2017 | Vorlage:Parteinamefarbe | 40,0 | ||
| 2021 | Vorlage:Parteinamefarbe | 28,1 | ||
| 2025 | kein – ungenügende Zweitstimmendeckung | |||
Wahlergebnisse
Bundestagswahl 2025
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2021
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Bei der Bundestagswahl 2021 trat erstmals seit langem wieder der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) der dänischen Minderheit an; diese Partei ist von der 5-%-Sperrklausel befreit.
Neben dem direkt gewählten Robert Habeck (Grüne) konnten Petra Nicolaisen (CDU) und Stefan Seidler (SSW) über ihre jeweiligen Landeslisten in den Deutschen Bundestag einziehen. Für Robert Habeck und Stefan Seidler ist dies jeweils die erste Legislaturperiode im Bundestag. Petra Nicolaisen gehörte dem Bundestag bereits seit 2017 als direkt gewählte Abgeordnete an. Stefan Seidler ist das erste Mitglied des Bundestages für den SSW seit 1953. Katrine Hoop war ebenfalls beim SSW, wechselte dann zu den Linken.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2017
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Bei der Bundestagswahl 2017 waren 228.471 Einwohner wahlberechtigt, von denen 171.914 zur Wahl gingen. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 75,2 %.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2013
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Bei der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 behielt der Wahlkreis Flensburg-Schleswig seinen bisherigen Zuschnitt unverändert bei.<ref name="btw13">Bundeswahlleiter: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 12. April 2012 ( vom 12. Mai 2013 im Internet Archive) (PDF; 513 kB)</ref>
Sabine Sütterlin-Waack (CDU) gewann den Wahlkreis. Nach dem Sieg der CDU bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017 wurde sie am 28. Juni 2017 als Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung ins Kabinett Günther I berufen und schied aus dem Bundestag aus. Kurz vor der Bundestagswahl 2017 rückte Thomas Jepsen für sie nach.<ref>Deutscher Bundestag - Jepsen, Thomas. In: Deutscher Bundestag. (bundestag.de [abgerufen am 21. August 2017]). <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Deutscher Bundestag - Jepsen, Thomas ( vom 16. August 2017 im Internet Archive)</ref>
Zur Wahl waren im Wahlkreis 226.944 Einwohner wahlberechtigt, von denen 162.749 zur Wahl gingen. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 71,7 %.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2009
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Bei der Bundestagswahl 2009 gewann Wolfgang Börnsen (CDU) erstmals seit 1994 wieder den Wahlkreis, von 1998 bis 2005 war er über die Landesliste eingezogen. Wolfgang Wodarg (SPD) war nach drei Wahlkreissiegen in Folge nicht über die Landesliste abgesichert und schied aus dem Bundestag aus. Ingrid Nestle zog über Platz 1 der Grünen-Landesliste in den Bundestag ein, legte das Bundestagsmandat aber am 14. Juni 2012 nieder, um im Kabinett Albig als Staatssekretärin des Landesministerium Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume vereidigt werden zu können. Nach ihrem Ausscheiden aus dem 17. Deutschen Bundestag rückte Arfst Wagner nach.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.. Online auf www.bundestag.de.</ref> Heinz-Werner Jezewski war Linke-Landespolitiker, als Bundestagskandidat nicht erfolgreich.
Es waren 225.216 Einwohner wahlberechtigt, von denen 163.329 zur Wahl gingen. Die Wahl hatte eine Beteiligung von 72,5 %.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2005
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2005 waren 220.967 Einwohner wahlberechtigt, von denen 171.827 zur Wahl gingen. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 77,8 %.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 2002
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Bei der Bundestagswahl 2002 waren 217.678 Einwohner wahlberechtigt, von denen 171.856 zur Wahl gingen. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 78,9 %.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Bundestagswahl 1998
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Bei der Bundestagswahl 1998 waren 213.986 Einwohner wahlberechtigt, von denen 173.484 zur Wahl gingen. Die Wahlbeteiligung lag damit bei 81,1 %.
Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme
Weblinks
Einzelnachweise
<references />