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Bundestagswahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück

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(Weitergeleitet von Bundestagswahlkreis Cochem)
Wahlkreis 200: Mosel/Rhein-Hunsrück
Datei:Bundestagswahlkreis 199-2025.svg
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Wahlkreisnummer 200
Einwohner 222.200<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 199: Mosel/Rhein-Hunsrück. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref>
Wahlberechtigte 171.102
Wahldatum 26. September 2021
Wahlbeteiligung 78,7 %
Wahlkreisabgeordneter
Name Datei:Landrat Dr Marlon Bröhr.jpg
Marlon Bröhr
Partei CDU
Stimmanteil 34,3 %

Der Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück (Wahlkreis 199; bis zur Bundestagswahl 2021 Wahlkreis 200) ist ein Bundestagswahlkreis in Rheinland-Pfalz. Er umfasst den Landkreis Cochem-Zell, den Rhein-Hunsrück-Kreis und den Südteil des Landkreises Bernkastel-Wittlich mit der verbandsfreien Gemeinde Morbach, den Verbandsgemeinden Bernkastel-Kues und Thalfang am Erbeskopf sowie den Gemeinden Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg und Traben-Trarbach der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach. Der Wahlkreis wurde in dieser Form zur Bundestagswahl 2002 neu eingerichtet. Der Vorgängerwahlkreis mit ähnlichem Territorium war der Wahlkreis Cochem. Die Wahlkreise Cochem und Mosel/Rhein-Hunsrück wurden seit 1949 stets von den Direktkandidaten der CDU gewonnen.

Wahlkreisgeschichte

Wahl Wahlkreisname Gebiet
1949 4 Cochem Landkreis Cochem, Landkreis Zell, Landkreis Simmern, Landkreis Bernkastel
1953–1969 151 Cochem
1972–1976 151 Cochem Landkreis Cochem-Zell, vom Rhein-Hunsrück-Kreis die Verbandsgemeinden Kastellaun, Kirchberg, Rheinböllen und Simmern/Hunsrück, vom Landkreis Bernkastel-Wittlich die Gemeinde Morbach und die Verbandsgemeinden Bernkastel-Kues, Neumagen-Dhron, Thalfang am Erbeskopf und Traben-Trarbach
1980–1998 149 Cochem
2002 203 Mosel/Rhein-Hunsrück Landkreis Cochem-Zell, Rhein-Hunsrück-Kreis, vom Landkreis Bernkastel-Wittlich die Gemeinde Morbach und die Verbandsgemeinden Bernkastel-Kues, Neumagen-Dhron, Thalfang am Erbeskopf und Traben-Trarbach
2005 202 Mosel/Rhein-Hunsrück
2009 201 Mosel/Rhein-Hunsrück
2013 201 Mosel/Rhein-Hunsrück Landkreis Cochem-Zell, Rhein-Hunsrück-Kreis, vom Landkreis Bernkastel-Wittlich die Gemeinde Morbach, die Verbandsgemeinden Bernkastel-Kues und Thalfang am Erbeskopf sowie die Gemeinden Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg und Traben-Trarbach der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach
2017–2021 200 Mosel/Rhein-Hunsrück
2025– 199 Mosel/Rhein-Hunsrück

Wahlkreisabgeordnete

Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1949 Vorlage:Parteinamefarbe
1953
1957
1961
1965
1969 Vorlage:Parteinamefarbe
1972
1976 Vorlage:Parteinamefarbe
1980
1983
1987
1990 Vorlage:Parteinamefarbe
1994
1998
2002
2005
2009 47,7
2013 53,6
2017 44,1
2021 Vorlage:Parteinamefarbe 34,3
2025 38,2

Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2025

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Bundestagswahl 2025 – WK Mosel/Rhein-Hunsrück
Zweitstimmen
 %
40
30
20
10
0
34,9 %
19,6 %
17,8 %
7,7 %
5,3 %
5,3 %
9,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
+5,9 %p
+11,3 %p
−10,7 %p
−1,5 %p
−7,2 %p
+2,5 %p
−0,3 %p

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2021

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die Bundestagswahl 2021 fand am Sonntag, dem 26. September 2021, statt.<ref>Der Bundeswahlleiter: Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2021. Abgerufen am 18. Oktober 2021.</ref>

Direktkandidat<ref>Kreiswahlvorschläge. Bundeswahlleiter, abgerufen am 18. Oktober 2021.</ref> Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Marlon Bröhr CDU 34,3 29,0
Michael Franz Josef Maurer SPD 26,9 28,5
Harald Bechberger AfD 8,0 8,3
Carina Konrad FDP 11,8 12,5
Julian-Béla Joswig GRÜNE 9,7 9,2
-- DIE LINKE 2,8
Heinz-Alfred Wößner FREIE WÄHLER 5,7 4,4
-- Die PARTEI 0,8
PIRATEN 0,4
Erik Hofmann ÖDP 0,7 0,3
NPD 0,1
V-Partei³ 0,1
MLPD 0,0
Wolfgang Heinz Link dieBasis 1,8 1,3
DiB 0,1
LKR 0,0
Die Humanisten 0,1
Tierschutzpartei 1,4
Team Todenhöfer 0,2
Detlef Barsuhn Volt 0,8 0,6
Hermann Gustav Krämer Wahlrechtsreform 0,2

Bundestagswahl 2017

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die Bundestagswahl 2017 fand am Sonntag, dem 24. September 2017, statt.

Direktkandidat(in) Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Peter Bleser CDU 44,1 41,6
Ivonne Horbert SPD 25,2 23,0
Ralf Kauer GRÜNE 4,9 5,6
Carina Konrad FDP 8,7 11,2
Alexandra Erikson DIE LINKE 5,3 6,1
Martin Fischer AfD 8,2 9,0
- PIRATEN - 0,3
Willi Feilen FREIE WÄHLER 2,8 1,3
- NPD - 0,2
Johannes Schneider ÖDP 0,9 0,4
- MLPD - 0,0
- BGE - 0,2
- Die PARTEI - 0,9
- V-Partei³ - 0,3

Bundestagswahl 2013

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die Bundestagswahl 2013 fand am Sonntag, dem 22. September 2013, statt. Der bisherige Inhaber Peter Bleser von der CDU konnte sein Direktmandat verteidigen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorläufiges Ergebnis: Direkt gewählt wurde: Bleser, Peter (CDU) (Memento vom 6. März 2016 im Internet Archive) auf wahlen.rlp.de vom 22. September 2013</ref>

Es traten 14 Parteien in Rheinland-Pfalz landesweit gegeneinander an. Dies entschied der Landeswahlausschuss in einer öffentlichen Sitzung am 26. Juli 2013 in Mainz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />14 Parteien treten zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages an (Memento vom 7. April 2016 im Internet Archive) Pressemitteilung des Landeswahlleiters vom 26. Juli 2013</ref> Damit erhielten alle Parteien eine Zulassung, die fristgerecht bis zum 15. Juli ihre Landeslisten und weitere Unterlagen eingereicht hatten.<ref>14 Parteien treten in Rheinland-Pfalz bei Bundestagswahl an auf allgemeine-zeitung.de vom 26. Juli 2013</ref>

Die Reihenfolge der zugelassenen Landeslisten auf dem Stimmzettel richtet sich zunächst nach der Zahl der Zweitstimmen, die die jeweilige Partei bei der letzten Bundestagswahl im Land erreicht hat (Listenplätze 1–10): CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Piratenpartei, NPD, Die Republikaner, ÖDP und MLPD. Neu kandidierende Listen schließen sich in alphabetischer Reihenfolge ihres Namens an (Listenplätze 11–14): Alternative für Deutschland, Bürgerbewegung pro Deutschland, Freie Wähler und die Partei der Vernunft.

Direktkandidat<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Direktkandidatenwahlliste (Memento vom 1. Oktober 2013 im Internet Archive) vom 26. Juli 2013, PDF-Datei</ref> Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Peter Bleser CDU 53,6 49,4
Anja Bindges SPD 27,9 24,6
Werner Wöllstein FDP 3,2 6,3
Joscha Pullich Bündnis 90/Die Grünen 4,0 5,7
Martin Krötz Die Linke 4,5 4,8
Markus Weber Piratenpartei 2,1 1,9
Jens Simon Willi NPD 1,0 0,8
Die Republikaner 0,1
Erik Hofmann ÖDP 0,7 0,4
MLPD 0,0
AfD 4,2
Bürgerbewegung pro Deutschland 0,2
Wilhelm Feilen Freie Wähler 3,1 1,3
Partei der Vernunft 0,3

Bundestagswahl 2009

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei Bundestagswahl 2009 waren 179.373 Einwohner wahlberechtigt und hatte folgendes Ergebnis:

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in % Bundestagswahl 2005
Zweitstimmen in %
Peter Bleser CDU 47,7 39,4 42,4
Marcus Heintel SPD 23,7 20,7 30,5
Ralf Heinrich Wilhelmi FDP 12,5 19,0 13,7
Britta Steck Bündnis 90/Die Grünen 7,7 8,0 5,7
Roger Mallmenn Die Linke. 7,2 8,3 4,9
REP 0,4 0,5
Erich Krames NPD 1,2 0,9 1,0
PBC 0,3 0,4
FAMILIE 1,0 0,9
MLPD 0,0 0,0
PIRATEN 1,6 -
ödp 0,2 -

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende