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Bund Deutscher Zupfmusiker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Bund Deutscher Zupfmusiker (BDZ) ist ein eingetragener Verein und ein Verband von Zupforchestern, Zupfensembles und an Zupfmusik interessierten Einzelpersonen.

Aufgaben und Ziele

Hauptaufgabe des Vereins ist die Pflege und Förderung des Solo- und Ensemblespiels mit Zupfinstrumenten, vor allem Mandoline und Gitarre. Die Landesverbände des BDZ führen regelmäßig Weiterbildungen für Instrumentalisten und Ausbilder durch.

Geschichte

Der Bund Deutscher Zupfmusiker wurde 1963 gegründet durch den Zusammenschluss des Deutschen Mandolinisten- und Gitarristenbundes (gegründet 1919, hauptsächlich Mitglieder aus dem Bürgertum) und des Deutschen Arbeiter-Mandolinistenbundes (gegründet 1923<ref>Im Jahr 1947 wiedergegründet als Deutscher Allgemeiner Mandolinistenbund</ref>, vorwiegend Mitglieder aus der Arbeiterschaft)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bdz-bayern.de</ref>. 1968 wurde durch den BDZ auf die Initiative Siegfried Behrends hin das Deutsche Zupforchester (DZO) gegründet.<ref>Peter Päffgen: Zur zünftigen Zunft der Zupfer ... In: Gitarre & Laute, Band 10, Nr. 4, 1988, S. 16–19; hier: S. 16 f.</ref>

Gliederung

Der Verein ist in Landesverbände gegliedert, deren Einzugsbereiche etwa mit den deutschen Bundesländern übereinstimmen.

Publikationen

Der Verein gibt alle drei bis vier Monate die Zeitschrift „Auftakt!“ heraus. In den meisten Landesverbänden erscheinen außerdem eigene, kleinere Mitteilungsblätter.

Ehrenmitglieder

Folgende Personen (Auswahl) wurden aufgrund ihrer Verdienste um die Zupfmusik zu Ehrenmitgliedern des Bundes deutscher Zupfmusiker ernannt:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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