Zum Inhalt springen

Bund Deutscher Berufsboxer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bund Deutscher Berufsboxer
colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe" | Datei:Logo bdb kl.jpg
Sportart Boxen
Gegründet 1949
Mitglieder 412 (Stand: 24. April 2010)
Verbandssitz Kaltenkirchen<ref>Bund Deutscher Berufsboxer e. V., Vereinsregister-Nr.: VR 2653, Amtsgericht Charlottenburg.</ref>
Website boxen-bdb.de

Der Bund Deutscher Berufsboxer (BDB) ist ein eingetragener Verein und bildet den Dachverband der Berufsboxer in Deutschland. Der Verein wurde im Jahr 1949 von Ernst Dubois gegründet, der auch der erste Präsident war. Der BDB vergibt im Profiboxen den Titel des deutschen bzw. internationalen Deutschen Meisters.

Geschichte

Der Verband Deutscher Faustkämpfer wurde als Interessenvertretung der deutschen Berufsboxer 1919 gegründet und bestand bis 1945. Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus hatte der Verband rund 500 Mitglieder. Nach dem Berliner Hans Lauffersweiler<ref>Anti-amerikanischer Umtrieb. In: Der Spiegel. 1. September 1953, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 4. November 2021]).</ref> war bis 1968 Louis Goldschmidt Vorsitzender des Verbandes, er trat nach dem Tod des Boxers Jupp Elzes zurück. Goldschmidts Amtsnachfolger wurde der Berliner Arzt Dieter Hoffmann.<ref>Boxen / Skandale : Mieses Gewerbe. In: Der Spiegel 3/1971. Abgerufen am 10. Oktober 2020.</ref> Im März 1970 wurde Willy Klein (Köln) zum Nachfolger gewählt, nachdem er in Folge Hoffmanns Rücktritt bereits kommissarisch im Amt gewesen war.<ref>Klein wurde neuer Präsident der Boxer. In: Hamburger Abendblatt. 9. März 1970, abgerufen am 10. Oktober 2020.</ref> Klein war bis 1971 BDB-Vorsitzender.<ref>Stumpfes Bauchtrauma. In: Spiegel Online. Band 26, 20. Juni 1977 (spiegel.de [abgerufen am 3. Januar 2020]).</ref>

1970er Jahre: Auseinandersetzung mit Konkurrenzverband VdF

Von 1971 bis 1984 führte Theo Wittenbrink die Geschicke des Verbandes als Präsident,<ref>Gestorben: Theo „Goldfinger“ Wittenbrink. In: Spiegel Online. Band 16, 14. April 1986 (spiegel.de [abgerufen am 20. Oktober 2019]).</ref> ehe er das Amt aus gesundheitlichen Gründen abgab.<ref name=":5" /> Er wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.<ref>„Galgenvögel und Bankrotteure“. Auch Weller bürgte für die Gagen. In: Die Welt. 1. April 1985, abgerufen am 20. Oktober 2019.</ref> In den 1970er Jahren gab es mit dem Anfang August 1977 neugegründeten Verband der Faustkämpfer einen Gegenverband unter der Leitung von Fritz Gretzschel<ref>Profiboxen: Neuer Verband. In: Hamburger Abendblatt. 6. August 1977, abgerufen am 13. Januar 2021.</ref> und Fritz Wiene,<ref>Stumpfes Bauchtrauma. In: Der Spiegel 26/1977. Abgerufen am 24. April 2020.</ref> einem Widersacher Wittenbrinks. Im Februar 1978 erwirkte der VdF einstweilige Verfügungen gegen die Benennung von Kämpfen als deutsche Meisterschaft und als Weltmeisterschaftsqualifikation. Der BDB versah die Duelle daraufhin mit den Bezeichnungen „Deutsche Meisterschaft des Bundes Deutscher Berufsboxer e. V.“ und „Inoffizielle WM-Ausscheidung“.<ref>Profiboxen: Verbände im Clinch. In: Hamburger Abendblatt. 17. Februar 1978, abgerufen am 24. April 2020.</ref> Im Mai 1978 entschied der Europäische Boxverband EBU, die deutschen Verbände BDB und VdF für ein Jahr zu sperren und deutschen Boxern die Teilnahme an Europameisterschaftskämpfen zu verweigern, bis es zwischen den konkurrierenden deutschen Verbänden zu einer Einigung gekommen ist.<ref>EBU sperrt Deutsche aus. In: Hamburger Abendblatt. 22. Mai 1978, abgerufen am 7. März 2021.</ref> Auf der Suche nach einer Lösung sollte es im September 1978 zu einer Unterredung der BDB- und VdF-Spitzen kommen.<ref>Boxen: Gipfeltreffen der verfeindeten Verbände. In: Hamburger Abendblatt. 12. September 1978, abgerufen am 13. März 2021.</ref> Beide Verbände hielten am vorgesehenen Tag jedoch voneinander getrennte Sitzungen in Hamburg ab, tauschten sich lediglich über Unterhändler aus, sodass es nicht zur anberaumten gemeinsamen Tagung kam. Das Hamburger Abendblatt beschrieb das Geschehen mit den Worten: „Anstatt alle Kräfte zu mobilisieren, um ihrem sterbenden Sport noch einmal etwas Leben einzuhauchen, […] zerreibt man sich im Gerangel um Personen und Positionen; eine Art grotesker Totentanz um die Grube, in die das Berufsboxen hierzulande stürzen wird, wenn nicht endlich die Vernunft siegt.“<ref>Hermann Rüping: Boxenverbände proben den Selbstmord. In: Hamburger Abendblatt. 18. September 1978, abgerufen am 13. März 2021.</ref> Im Herbst 1978 bildete sich ein dritter Profiboxverband in Deutschland.<ref>Distanziert. In: Hamburger Abendblatt. 24. Oktober 1978, abgerufen am 13. März 2021.</ref> Im Januar 1979 wurde ein weiteres Gespräch zwischen BDB- und VdF-Vertretern anberaumt, das vom BDB angestrebt worden war, der in Person seines Vorsitzenden Wittenbrink angab, auf Weisung der Europäischen Box-Union mit dem Ziel einer Zusammenführung der beiden deutschen Verbände zu handeln. Der VdF beantragte am Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen das Gesprächsvorhaben im Januar 1979, diesen Antrag wies das Gericht zurück.<ref>Punktsieger vor Gericht. In: Hamburger Abendblatt. 17. Januar 1979, abgerufen am 15. März 2021.</ref> Der EBU-Präsident Fernand Leclerc sagte seine Teilnahme an dem Gespräch zwischen BDB und VdF ab,<ref>Ohne den Präsidenten. In: Hamburger Abendblatt. 20. Januar 1979, abgerufen am 15. März 2021.</ref> die Vertreter VdF erschienen nicht zum in Hamburg vorgesehenen Gesprächstermin.<ref name=":8">Ist die Europäische Box-Union blind? In: Hamburger Abendblatt. 22. Januar 1979, abgerufen am 15. März 2021.</ref> Der BDB bestand zu diesem Zeitpunkt aus rund 250 Mitgliedern,<ref name=":8" /> der VdF aus 58.<ref>„Gesprächsbereit“. In: Hamburger Abendblatt. 25. Januar 1979, abgerufen am 15. März 2021.</ref> Ab Mai 1979 gewährte die Europäische Box-Union dem BDB wieder die Rechte eines vollwertigen Mitglieds.<ref>Boxer rehabilitiert. In: Hamburger Abendblatt. 22. Mai 1979, abgerufen am 20. März 2021.</ref> Der Konkurrenzverband VdF löste sich im Oktober 1982 auf.<ref>Profiboxen in Hamburg. In: Hamburger Abendblatt. 7. Oktober 1982, abgerufen am 22. August 2021.</ref>

Klaus-Peter Kohl wurde 1984 Wittenbrinks Nachfolger<ref name=":5">Boxen: Kohl Präsident. In: Die Welt. 10. September 1984, S. 8 (archive.org [PDF; abgerufen am 20. Oktober 2019]).</ref> und blieb bis 1989 BDB-Vorsitzender.<ref>Bertram Job: Gebrauchsanweisung fürs Boxen. Piper Taschenbuch, 2015, ISBN 978-3-492-27668-9.</ref> Nachfolger wurde Kurt Halbach.<ref>Kurz notiert. In: Hamburger Abendblatt. 22. Mai 1989, abgerufen am 28. Juli 2022.</ref>

1990er und 2000er Jahre: Doping-Affäre und Rivalität Kohl-Sauerland

Ab Herbst 1996 geriet der damalige BDP-Präsident Alois Teuber unter Druck, nachdem beim Boxer Graciano Rocchigiani in einer Dopingprobe im August 1996 Spuren einer verbotenen Substanz gefunden worden waren.<ref name=":6" /> Teuber wurde vorgeworfen, dem Boxer das Ergebnis nicht mitgeteilt zu haben.<ref name=":0" /> Die Hamburger Morgenpost schrieb im März 1997: „Derweil gerät Boxverbands-Präsident Alois Teuber, der die Doping-Affäre offenbar vertuscht hat, immer stärker unter Druck.“<ref>Pressekonferenz vor Comeback geplatzt - beim Thema Doping rastete Rocchigiani aus : Rüpel Rocky: Der nächste Skandal. In: Hamburger Morgenpost. 20. März 1997, abgerufen am 13. März 2021.</ref> Teuber betonte, den Vorgang an den Boxverband WBO weitergeleitet zu haben, was dessen Präsident bestritt.<ref name=":6">Rocky - der vertuschte Dopingfall. In: Hamburger Morgenpost. 19. März 1997, abgerufen am 25. September 2019.</ref> Teuber gestand später ein, diesbezüglich keinen Schriftverkehr mit der WBO geführt zu haben.<ref name=":7" /> Ihm wurde vom Nachrichtenmagazin Spiegel vorgeworfen, „rückdatierte Briefe an die WBO“ verfasst zu haben.<ref name=":0">Geyer und: BOXEN: Bockwürste statt Schalentiere. In: Spiegel Online. Band 36, 1. September 1997 (spiegel.de [abgerufen am 25. September 2019]).</ref> Klaus-Peter Kohl, ehemals BDP-Präsident und einflussreicher Promoter, sprach vom „größten Skandal der deutschen Boxgeschichte“.<ref name=":6" /> Teuber wurde ebenfalls wegen seines Umgangs mit den Finanzmitteln des Verbandes kritisiert.<ref name=":7">Tiefschläge beim Machtkampf im Bund der Berufsboxer. In: Die Welt. 30. Oktober 1997 (welt.de [abgerufen am 25. September 2019]).</ref> Kohl forderte Teubers Rücktritt,<ref>Bizarrer Machtkampf im deutschen Profiboxen: Wie Promoter Kohl versucht, den Verbands-Präsidenten Teuber aus dem Amt zu jagen : "Der will mich fertig machen". In: Hamburger Morgenpost. 17. Januar 1997, abgerufen am 13. März 2021.</ref> BDB-Vizepräsident Mario Hille wandte sich von Teuber ab<ref>Wegen Doping! Rocky ließ Pressekonferenz platzen. In: Berliner Kurier. 20. März 1997, abgerufen am 25. September 2019.</ref> und trat von seinem Amt zurück.<ref name=":6" />

Mitte November 1997 wurde Teuber als BDB-Präsident abgewählt, sein Nachfolger wurde Bodo Eckmann, der die Unterstützung der damals beiden großen deutschen Boxpromoter, Klaus-Peter Kohl und Wilfried Sauerland, hinter sich wusste. Kohl hatte Eckmann als Kandidaten vorgeschlagen.<ref name=":1">Der Ring ist frei für Bodo Eckmann. In: Die Welt. 16. November 1997 (welt.de [abgerufen am 25. September 2019]).</ref> Eckmann strebte an, die Negativschlagzeilen zu beenden und betonte, unabhängig von den beiden großen Boxställen Universum und Sauerland zu sein (Eckmann: „Ich habe jedenfalls keine persönlichen Interessen und bin zu allen Diskussionen bereit“).<ref name=":1" /> Da er Klaus-Peter Kohl als Arzt betreute<ref>Box-Promoter auf Intensivstation / Unfall-Verursacher alkoholisiert? : Tiger-Manager Kohl im künstlichen Koma. In: Hamburger Morgenpost. 25. März 1997, abgerufen am 25. September 2019.</ref> und zu diesem eine freundschaftliche Beziehung pflegte,<ref name=":2" /> galt Eckmann laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung jedoch „als Vertrauter Kohls“.<ref>Arne Leyenberg: Bund Deutscher Berufsboxer: Wer zahlt, schafft an. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 25. September 2019]).</ref> Eckmann wies Vorwürfe zurück, dem Boxstall Universum hörig zu sein. „Universum und der BDB haben verstanden, dass man am weitesten kommt, wenn man zusammenarbeitet. Das heißt aber nicht, dass wir uns in der Sache nicht auch gestritten hätten. Aber letztlich hat sich Universum immer an die Regeln gehalten, deshalb haben wir uns stets gut verstanden“, sagte Eckmann im Februar 2010 gegenüber dem Hamburger Abendblatt.<ref name=":2">Boxen: BDB-Präsident Bodo Eckmann tritt ab - folgt Nartz nach? In: Hamburger Abendblatt. 19. Februar 2010, abgerufen am 25. September 2019.</ref>

Zu Jahresbeginn 2004 verließ mit Sauerland Event einer der größten deutschen Boxställe den BDB und trat dem österreichischen Verband bei. Sauerland zog damit die Konsequenz aus mutmaßlichen rassistischen und antisemitischen Äußerungen, die der damalige BDB-Vizepräsident Hans Högner getätigt haben soll. Högner war im Mai 2003 zurückgetreten.<ref>Sauerland verlässt BDB. In: Kölner Stadtanzeiger. 12. Januar 2004, abgerufen am 25. September 2019.</ref> Sauerland und auch Universum forderten eine Aufklärung der Vorwürfe. Nach Angaben Sauerlands habe der „Verband Fingerspitzengefühl vermissen lassen und sich nicht deutlich distanziert“.<ref>Matthias Brzezinski: Böse Tiefschläge. In: Berliner Morgenpost. 15. Januar 2004, abgerufen am 25. September 2019.</ref> Präsident Eckmann wies den Vorwurf, der BDB sei ausländerfeindlich, entschieden zurück.<ref>Rempeln in Reihe eins. In: Tagesspiegel. Abgerufen am 25. September 2019.</ref> „Es ist jedoch völlig aberwitzig, dem BDB oder mir Ausländerfeindlichkeit zu unterstellen“, so Eckmann im Januar 2004.<ref>Björn Jensen: "Aufgeben kommt für mich nicht in Frage". In: Hamburger Abendblatt. 26. Januar 2004, abgerufen am 25. September 2019.</ref> Durch den Austritt Sauerlands standen dem BDB geringere finanzielle Mittel zur Verfügung.<ref>Sturm im Ringgeviert. In: Die Tageszeitung. 11. Februar 2004, ISSN 0931-9085, S. 13 (taz.de [abgerufen am 25. September 2019]).</ref> 2008 trat mit Arena von Ahmet Öner ein weiterer großer Boxstall aus dem BDB aus. Öner hatte dem BDB eine Bevorzugung des Universum-Boxstalls vorgeworfen.<ref>Öner droht mit Millionen-Klage. In: BZ. Abgerufen am 25. September 2019.</ref>

Eckmann blieb bis 2010 als Präsident im Amt. Nach Einschätzung des Hamburger Abendblatts sei dieser stets nach dem Motto verfahren, „sich kompromisslos an die in den BDB-Statuten verankerten Regeln zu halten“, unter seiner Führung habe sich der BDB „von einer kleinen Interessensvertretung zu einem effizienten Sportverband“ gewandelt.<ref>Boxen: BDB-Präsident Bodo Eckmann tritt ab - folgt Nartz nach? In: Hamburger Abendblatt. 19. Februar 2010, abgerufen am 25. September 2019.</ref>

Seit 2010: Amtszeit Thomas Pütz

Im April 2010 wurde Thomas Pütz zum neuen BDB-Präsidenten gewählt. Laut Pütz’ Angabe hatte Klaus-Peter Kohl den Unternehmer gefragt, ob er nicht kandieren wolle.<ref name=":3" /> Aufgrund eines Verstoßes gegen die Verbandssatzung wurde die Wahl wiederholt, das Ergebnis jedoch angefochten. Pütz wurde eine Vermengung der ehrenamtlichen Tätigkeit als BDB-Präsident und seines beruflichen Handels vorgeworfen.<ref name=":4" /> Als Inhaber einer Sicherheitsfirma war Pütz unter anderem regelmäßig bei Boxveranstaltungen im Einsatz.<ref name=":4">Gericht: Boxverbands-Wahl ungültig. In: Märkische Onlinezeitung. 23. Februar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal;.</ref> Im Mai 2011 wurde die Präsidentenwahl wiederholt, Pütz gewann die Abstimmung erneut.<ref>Pütz im dritten Anlauf Präsident der Berufsboxer. In: Heilbronner Stimme. Abgerufen am 25. September 2019.</ref> Aufgrund des Auslaufens des Fernsehvertrages zwischen dem Universum-Boxstall (seinerzeit einer der größten BDB-Mitglieder) und dem ZDF fehlten dem Verband laut Pütz „entscheidende Einnahmen“. Er habe gemerkt, „dass der Verband kurz vor der Pleite stand“ und erwog, einen Insolvenzantrag zu stellen. Pütz führte eigener Aussage nach „rigide Sparmaßnahmen“ durch und rettete den Verband somit vor dem Aus.<ref name=":3">Christopher Herbst: Thomas Pütz: Deutschlands oberster Boxer. In: Hamburger Abendblatt. 12. Dezember 2011, abgerufen am 25. September 2019.</ref>

Pütz hatte das Amt des BDB-Vorsitzenden übernommen, als die Hochzeit des Profiboxsports in den 1990er und 2000er Jahren in Deutschland bereits merklich abgeklungen war. Im Jahr 2017 wurden unter der Aufsicht des Verbandes 82 Profiboxveranstaltungen durchgeführt. Mit Stand Ende November 2018 hatte der Bund Deutscher Berufsboxer rund 750 Mitglieder.<ref>Björn Jensen: „Doping ist im Boxen das größte Problem“. In: Hamburger Abendblatt. 17. November 2018, abgerufen am 25. September 2019.</ref>

Vorstand

  • Thomas Pütz (Präsident)
  • Michael Facklam (Vizepräsident Verwaltung)
  • Volker Grill (Vizepräsident Sport)

Antidoping

Der BDB erhält keine staatlichen Mittel. Aus Kostengründen unterwirft sich der Verband nicht den Antidoping-Regeln der WADA. Unangemeldete Kontrollen bei den Athleten zu Hause werden nicht durchgeführt. Bei etwa jedem zweiten Kampf wird ein Dopingtest gemacht.<ref>Doping im Boxen - Ring frei - warum Boxer beinahe ungehindert dopen können. In: Deutschlandfunk. Abgerufen am 30. Juli 2022.</ref>

Weblinks

Literatur

  • Beckmanns Sportlexikon. A-Z. Wien: Otto Beckmann. 1933.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein