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Bavaria Filmstadt

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Datei:Eingang bavaria film.jpg
Eingang der Bavaria Filmstadt

Die Bavaria Filmstadt ist eine Abteilung der Bavaria Film GmbH und bietet touristische Attraktionen auf dem Gelände des Hauptsitzes der Bavaria Film im Grünwalder Ortsteil Geiselgasteig.

Attraktionen

Die Bavaria Filmstadt bietet ihren Gästen die Filmstadt Führung, das 4 D Kino, das Virtual Reality Erlebnis von HOLOGATE und weitere Attraktionen an.

Führung

Datei:Bavaria Filmstadt - Traumschiff Surprise.jpg
Innenkulisse des (T)Raumschiff Surprise

Die Filmstadt Führung (Eigenschreibweise) ist ein geführter Rundgang über den etwa 300.000 m² großen Medien-Campus der Bavaria Film und dauert in der Regel etwa 90 Minuten. Sie bietet Gästen unter Begleitung sachkundiger Tourguides Einblicke in die Entstehung von Film- und Fernsehproduktionen und die Arbeit an einem der bedeutendsten Medienstandorte Deutschlands.

Ihren Ursprung hatte die Filmstadt Führung in der Ausstellung von Kulissen und Modellen aus dem Film „Das Boot“. Aufgrund des großen Besucherandrangs wurde am 1. August 1981 die erste Saison der Filmstadt mit regelmäßig geführten Touren eröffnet. Weitere Höhepunkte der damals noch Filmtour genannten Führung waren in den 1980er Jahren vor allem die Kulissen aus „Die unendliche Geschichte“ sowie aus dem Science-Fiction-Film „Enemy Mine“. Nach wie vor ist die Filmstadt Führung die Hauptattraktion der Bavaria Filmstadt.

Im Rahmen der Filmstadt Führung können Besucher zahlreiche Originalkulissen und Ausstattungsteile aus erfolgreichen Kino- und Fernsehproduktionen bestaunen. Zu den Höhepunkten zählen die Kulissen aus „Chantal im Märchenland“, das authentische Originalmodell des U-Boots aus Wolfgang Petersens Filmklassiker „Das Boot“, das Klassenzimmer aus der erfolgreichen „Fack ju Göhte“-Trilogie sowie die Filmsets aus der Verfilmung „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Ergänzt wird die Führung durch weitere Kulissen wie den Palast von Sarastro aus „The Magic Flute“ und eine begehbare Raumstation aus dem Science-Fiction-Thriller „Stowaway“. Als eine der neuesten Attraktionen wurde die Originalkulisse aus Michael Bully Herbigs Kinohit „Das Kanu des Manitu“ in die Tour integriert.

Mitmachstationen bieten den Gästen die Möglichkeit, während der Führung selbst Teil der Filmwelt zu werden. Hier entstehen vor professionellen Kameras kurze Filmsequenzen, in denen die Teilnehmenden in die Rollen bekannter Filmcharaktere schlüpfen oder verschiedene Filmtechniken hautnah erleben können. Zum Beispiel können Besucher im Verhörraum der erfolgreichen ZDF-Serie „Die Rosenheim-Cops“ in die Rolle von Ermittlern schlüpfen oder sich per Green Screen in eine Drachenhöhle versetzen lassen.

4 D Kino

Eine weitere Attraktion der Bavaria Filmstadt ist das 4 D Kino (Eigenschreibweise), bei dem ein etwa fünf Minuten langer, computeranimierter Film in 3D gezeigt wird. Dazu bewegen sich passend zum Film die Sitzreihen und es werden Spezialeffekte wie Wind und Nebel erzeugt. Der Ton entsteht durch das IOSONO Sound System, das vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie entwickelt wurde.

Filmstadt Atelier (geschlossen)

Anlässlich von 100 Jahren Film & Fernsehen in Geiselgasteig eröffnete am 2. März 2019 in der zuletzt für das Bullyversum genutzten Halle das neue Filmstadt Atelier. Mit Hilfe von einmaligem, bis dato unveröffentlichtem Archivmaterial konnte dort die Geschichte des Medienstandortes und des Unternehmens in einer interaktiven Zeitreise durch 100 bewegte Jahre Film und Fernsehen erlebt werden.

Bullyversum (geschlossen)

In der ehemaligen Stuntshow-Halle wurde im Juni 2011 das Bullyversum eröffnet. Die Ganzjahresattraktion bot unter anderem Kulissen und Requisiten aus den Filmen von Michael Bully Herbig, ein Fahrgeschäft mit 3D-Effekten, einen interaktiven 3D-Film und die Möglichkeit, Szenen in den Innenkulissen von „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ nachzuspielen. Die Halle wurde am 26. November 2018 geschlossen.

Stuntshow (geschlossen)

Von 1989 bis 2010 war die Stuntshow ein fester Bestandteil der Bavaria Filmstadt in Geiselgasteig bei München. Hier wurden Besuchern verschiedene Stunts von professionellen Stuntmen und Stuntwomen demonstriert und die Techniken hinter spektakulären Filmstunts erläutert.

Entwicklung der Stuntshow

Stuntshow: Setting „Rote Erde“ (1989–1996)

Ab 1989 wurden unter der Leitung von Mac Steinmeier und Michael Mohr verschiedene Stunts vorgeführt und erklärt. Als erstes Setting diente die Außenkulisse einer alten Zechensiedlung, die ursprünglich für die Fernsehfilm-Reihe „Rote Erde“ errichtet worden war. Ein Höhepunkte der Show war ein Sprung vom 22 Meter hohen Förderturm.

Bavaria Action Show: Setting „Gefängnis“ (1996–2004)

Ab 1996 erhielt die Stuntshow unter der Leitung von Mac Steinmeier eine neue Außenkulisse im Stil eines amerikanischen Gefängnisses für die umbenannte Bavaria Action Show. Es gab Einblicke in das gefährliche Handwerk der Doubles bekannter Stars sowie Verfolgungsjagden, Kampfszenen, Stürze und Sprünge.

Stuntshow: Setting „New York“ (2004–2010)
Datei:Bavaria Filmstadt Stuntshow.jpg
Stuntshow in der Bavaria Filmstadt

Von 2004 bis 2010 fand die Stuntshow wieder unter der Regie von Mac Steinmeier in einer speziell dafür konzipierten Halle statt, die bis zu 500 Zuschauern Platz bot. Die 45-minütige Vorführung spielte vor einer New Yorker Häuserkulisse.

Im November 2010 wurde die Stuntshow nach über 20 Jahren eingestellt.

Filmgeschichte

Hauptartikel: Bavaria Filmsiehe auch: Constantin Film

Fantage

Auf dem Gelände der Bavaria Filmstadt finden seit vielen Jahren Fantage zu verschiedenen Produktionen statt. Bei diesen Veranstaltungen haben Besucher die Möglichkeit, originale Studiokulissen zu besichtigen und Darsteller der jeweiligen Serien zu treffen.

Für die Telenovela „Sturm der Liebe“ wird seit 2010 regelmäßig ein Fanevent durchgeführt. Während dieser Veranstaltung können die Gäste die originalen Innenkulissen besichtigen und mit Schauspielern der Produktion zusammentreffen.

In regelmäßigen Abständen werden auch Fantage für die Vorabendserie „Die Rosenheim-Cops“ veranstaltet.

Bis zur Einstellung der Serie „Marienhof“ im Jahr 2011 wurde auch für diese Produktion ein jährlicher Fantag auf dem Studiogelände durchgeführt.

Verschiedenes

Galerie

Weblinks

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Einzelnachweise

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