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Bruchmühlbach-Miesau

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:Wappen von Bruchmühlbach-Miesau.png
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 24′ N, 7° 27′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07335003}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 24′ N, 7° 27′ O
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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Kaiserslautern
Verbandsgemeinde: Bruchmühlbach-Miesau
Höhe: 228 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07335003}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 66892
Vorwahl: 06372
Kfz-Kennzeichen: KL
Gemeindeschlüssel: 07 3 35 003
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Rathaus 2
66892 Bruchmühlbach-Miesau
Website: www.bruchmuehlbach-miesau.de
Ortsbürgermeister: Rüdiger Franz (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau im Landkreis Kaiserslautern
Datei:Bruchmühlbach-Miesau in KL.svg
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:20151108Bruchmuehlbach-Miesau1.jpg
Landschaftsbild innerhalb von Bruchmühlbach-Miesau

Bruchmühlbach-Miesau ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der sie auch angehört. Die Gemeinde ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.<ref name="regionaldaten">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 5. September 2022.</ref>

Geographie

Geographische Lage

Bruchmühlbach-Miesau liegt in der Westpfalz im äußersten Westen des Landkreises Kaiserslautern an der Grenze zum Saarland etwa 11 km nordöstlich von Homburg im Landstuhler Bruch am Glan, einem rechten Nebenfluss der Nahe. Große Teile der Gemeinde gehören zur Westricher Moorniederung.

Nachbarorte

Die benachbarten Orte von Bruchmühlbach-Miesau sind im Uhrzeigersinn Nanzdietschweiler, Hütschenhausen, Hauptstuhl, Langwieden, Martinshöhe, Lambsborn, Bechhofen, der Homburger Stadtteil Bruchhof-Sanddorf mit seinem Ortsteil Eichelscheid, Waldmohr, Schönenberg-Kübelberg und Gries.

Ortsteile und Wohnplätze

Die 8093 Einwohner (Stand 31. Dezember 2004) verteilten sich wie folgt auf die einzelnen Ortsteile:

Ortsteil zugehörende Wohnplätze Einw.
Bruchmühlbach  Auf dem Bergfeld, Belzmühle, Tausendmühle, Bruchwiesenhof  2813
Buchholz   1028
Elschbach Am Bahnhof, Am Schwimmbad, Schanzermühle 411
Miesau Birkenhof, Schanzerhof 2550
Vogelbach Am Alten Zoll, Bahnposten 20, Vogelbachermühle 1241

(Wohnplätze laut Statistischem Landesamt Rheinland-Pfalz)<ref name="GV2022p142">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref>

Gewässer

Datei:NSG Wiesen nördlich von Vogelbach 5.jpg
Glan innerhalb der Gemeindegrenzen

Mitten durch das Gemeindegebiet verläuft der Glan. Er nimmt dort mehrere Zuflüsse auf, zunächst von links den Vogelbach und den Kohlbach sowie von rechts den Frohnbach und den Mühlbach. Letzterer besitzt als Zweig den Tausendmühlbach. Danach folgt von links der Bruchgraben, der Lettengraben, der Schanzergraben und entlang der Gemarkungsgrenze zu Gries der Ohmbach.

Klima

Der Jahresniederschlag beträgt 783 mm.<ref>Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: DWD</ref>

Geschichte

Bis 1798 gehörte Bruchmühlbach (westlich des Frohnbachs) zu Pfalz-Zweibrücken. Mühlbach im Bruch (östlich des Frohnbachs) gehörte zur Herrschaft Landstuhl der Herren von Sickingen. Vogelbach gehörte zu Pfalz-Zweibrücken. Elschbach, Niedermiesau und Obermiesau gehörten bis 1779 zu Kurpfalz und kamen dann mit dem Amt Kübelberg tauschweise an Pfalz-Zweibrücken.

Während der sogenannten Franzosenzeit (1798–1814) bildeten Bruchmühlbach und Mühlbach im Bruch eine Gemeinde, die Sitz einer Mairie im Kanton Landstuhl im Departement Donnersberg war. Zur Mairie gehörten auch die Gemeinden Hauptstuhl und Vogelbach.<ref>Statistisches Jahrbuch für das Departement von Donnersberg, 1811, S. 270 (Google Books)</ref> Elschbach, Niedermiesau und Obermiesau gehörten zum Kanton Waldmohr im Saardepartement.

1816 kamen alle Gemeinden im Rheinkreis, der späteren Pfalz, zum Königreich Bayern.

Am 7. Januar 1918 ereignete sich ein schwerer Eisenbahnunfall, als in Bruchmühlbach ein Urlauberzug mit einem zweiten Zug zusammenstieß. 33 Menschen starben, weitere 121 wurden verletzt.<ref>Hans Joachim Ritzau: Eisenbahn-Katastrophen in Deutschland. Splitter deutscher Geschichte. Bd. 1: Landsberg-Pürgen 1979, S. 72</ref>

Die Gemeinde Bruchmühlbach wurde am 1. Oktober 1938 durch Eingliederung der vorherigen Gemeinde Mühlbach vergrößert,<ref>Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939, S. 269</ref> die auch Mühlbach im Bruch genannt wurde. Der spätere Ortsteil Miesau gliederte sich bis 1937 in die getrennten Gemeinden Niedermiesau und Obermiesau.<ref></ref> Der Miesauer Ortsteil Buchholz entstand erst in den 1930er Jahren.

Die Ortsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau wurde am 22. April 1972 aus den Gemeinden Bruchmühlbach und Miesau neu gebildet. Bereits drei Jahre zuvor, am 7. Juni 1969, waren die Gemeinde Vogelbach nach Bruchmühlbach und die Gemeinde Elschbach nach Miesau eingemeindet worden.<ref name="GV2016p161">Vorlage:GemeindeverzeichnisRP/lang</ref> Zeitgleich wurde die Ortsgemeinde Sitz der ebenfalls neu geschaffenen gleichnamigen Verbandsgemeinde.

Konfessionsstatistik

Ende 2014 waren 37,8 % der Einwohner evangelisch und 28,1 % katholisch. Die übrigen 34,1 % gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.<ref>Gemeindestatistik KommWis, Stand 31. Dezember 2014.</ref> Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Ende September 2025 hatten 25,9 % der Einwohner die evangelische Konfession und 20,1 % die katholische. 53,9 % gehörten entweder einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.<ref>Gemeindestatistik Bruchmühlbach-Miesau, abgerufen am 15. Oktober 2025.</ref>

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Bruchmühlbach-Miesau besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:

Wahl SPD CDU FDP WGH Gesamt
2024 10 9 1 4 24 Sitze<ref>Bruchmühlbach-Miesau, Gemeinderatswahl 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Bruchmühlbach-Miesau. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 24. Mai 2025.</ref>
2019 10 9 5 24 Sitze<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.</ref>
2014 15 9 24 Sitze
2009 15 9 24 Sitze
2004 13 11 24 Sitze
  • WGH = Wählergruppe Heintz

Bürgermeister

Ortsbürgermeister von Bruchmühlbach-Miesau ist Rüdiger Franz (SPD). Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 51,07 % gewählt und damit Nachfolger von Klaus Neumann (SPD), der nach 20 Jahren im Amt nicht erneut angetreten war.<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 31. Oktober 2019 (siehe Bruchmühlbach-Miesau, Verbandsgemeinde, erste Ergebniszeile).</ref> Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde Franz ohne Gegenkandidat mit 63,9 % der Stimmen für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.<ref>Bruchmühlbach-Miesau, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 17. Juli 2024.</ref>

Wappen

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Bruchmühlbach-Miesau]] Blasonierung: „Von Grün, Schwarz und Blau durch silbernen Göpel geteilt, rechts ein verzierter silberner Ständer, darauf ein sitzender linksgewendeter goldener Vogel, einen oben rundgekrümmten silbernen Haken im Schnabel haltend, links ein rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, unten ein silberner Wellenbalken, mit einem wachsenden silbernen Mühlrad.“<ref name="Wappen">Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.</ref>
Wappenbegründung: Der silberne Ständer mit goldenem Vogel entstammt dem ehemaligen Vogelbacher Gemeindewappen.<ref>Heraldry of the World: Wappen von Vogelbach</ref> Den Wellenbalken mit Mühlrad beinhaltete vor 1972 das Bruchmühlbacher Wappen.<ref>Heraldry of the World: Wappen von Bruchmühlbach</ref> Der Pfälzer Löwe erinnert an die frühere Zugehörigkeit aller Teilorte zur Kurpfalz.

Das Wappen wurde 1976 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kulturdenkmäler

Datei:Vogelbach Kirche.JPG
Denkmalgeschützte Simultankirche St. Philipp und Jakob

18 Objekte in Bruchmühlbach-Miesau stehen unter Denkmalschutz, darunter die Simultankirche St. Philipp und Jakob und die Tausendmühle.

Natur

Im Gemeindegebiet gibt es vier Naturdenkmale, darunter die Elendsklamm. Zudem liegen innerhalb der Gemarkung die Naturschutzgebiete Glanniederung bei Elschbach, Neuwoogmoor, Spießwald-Streitwiese, Wiesen nördlich von Vogelbach und Wiesen westlich der Vogelbacher Mühle.

Freizeit- und Sportanlagen

Die Gemeinde besitzt Beherbergungsbetriebe und Gaststätten für alle Ansprüche, Tennisplätze und Kegelbahnen.

Zwischen den Ortsteilen Miesau und Elschbach gibt es ein Waldwarmfreibad mit wettkampfgerechten Anlagen, Familienrutsche sowie Spiel- und Erholungsmöglichkeiten. Es gibt Gelegenheit zum Sportangeln, einen Campingplatz, einen Minigolfplatz und Reitsportanlagen, unter anderem in Form der Rennbahn Miesau.

Regelmäßige Veranstaltungen

Traditionelle und jährlich wiederkehrende Feste in der Gemeinde sind:

Termin Ereignis
Pfingsten Reitturnier in Miesau
Erstes Wochenende im Juli Westricher Sommerfest in Bruchmühlbach
Letztes Wochenende im Juli Sommerfest im Waldwarmfreibad in Miesau
Erstes Wochenende im Juli Kerwe in Bruchmühlbach
Zweites Wochenende im August Kerwe in Elschbach
Letztes Wochenende im August Kerwe in Vogelbach
Erstes Wochenende im September Wikingerfest in Elschbach
Viertes Wochenende im Oktober Kerwe in Miesau
Jährlich im August Pferderenntag in Miesau<ref>Reit- und Fahrverein Miesau e. V.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pferderennen 2009 (Memento vom 5. Februar 2010 im Internet Archive)</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

1951/52 gründete der Porzellanhersteller Gebr. Winterling eine Fabrik in Bruchmühlbach, die unter der Marke Rheinpfalz Hartporzellan Tafelgeschirr, feuerfestes Kochgeschirr und Geschenkartikel produzierte. In den 1970er Jahren wurde die Produktion auf Steingut umgestellt (Pfalzkeramik).<ref>Beatrix Münzer-Glas: Gründerfamilien. Familiengründungen. Ein Beitrag zur Geschichte der Porzellanindustrie Nordost-Bayerns (Schriften und Kataloge des Deutschen Porzellanmuseums, Bd. 75). Hohenberg 2002, ISBN 3-927793-74-4, S. 297 f</ref>

Verkehr

Datei:20150106Bruchmuehlbach-Miesau1.jpg
Bahnhof Bruchmühlbach-Miesau

Bruchmühlbach-Miesau ist durch einen eigenen Autobahnanschluss über die A 6 (MannheimSaarbrücken) mit dem überregionalen Straßennetz verbunden und liegt an der parallel verlaufenden Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken. Der inzwischen zum Haltepunkt zurückgebaute frühere Bahnhof Bruchmühlbach-Miesau hieß ursprünglich nur Bruchmühlbach, da er sich im Gebiet des damals selbständigen Ortes befand.

Der Ortsteil Elschbach erhielt 1904 mit Eröffnung der Glantalbahn Anschluss an das Eisenbahnnetz. Weil Elschbach sehr am Rande liegt, wurde Anfang der 1960er Jahre rund 800 Meter östlich unweit des Elschbacher Tunnels der Haltepunkt Elschbach Ort eröffnet. Damit sollte die Glantalbahn in ihrem südlichen Abschnitt HomburgGlan-Münchweiler belebt werden. Der Haltepunkt Elschbach Ort wurde jedoch bereits 1976 aufgelassen, der eigentliche Bahnhof folgte zwei Jahre später. Der Personenverkehr wurde 1981 eingestellt. Da der Güterverkehr bereits zuvor zwischen Schönenberg-Kübelberg und Glan-Münchweiler aufgegeben worden war, war der Streckenabschnitt fortan ohne regulären Verkehr. Ende der 1980er Jahre wurden die Gleise abgebaut.

Bildungseinrichtungen

Die Gemeinde verfügt mit der Adam-Müller-Schule über eine Realschule plus, ferner über Grundschulen in Miesau und Bruchmühlbach. Außerdem gibt es vier Kindergärten.

Militär

Die US-Heeresgarnison Rheinland-Pfalz unterhält in der Nähe von Miesau („Am Panzergraben“) das Miesau Army Depot, das größte Munitionslager außerhalb der USA und zugleich das größte in Deutschland.<ref>globalsecurity.org: Miesau Army Depot (engl.)</ref> Das Depot war 1990 kurzfristig Zwischenlager beim Abtransport der etwa 100.000 in Deutschland gelagerten Giftgasgranaten (Aktion Lindwurm).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />dcr docu center ramstein: Operation Lindwurm. Eine Dokumentation (Memento vom 10. Dezember 2012 im Internet Archive)</ref> Darüber hinaus existiert innerhalb der Gemeindegemarkung das Miesau Terminal Station sowie früher das nukleare Rhine Ammo Depot sowie bis 1995 das POMCUS Depot.

Tourismus

Innerhalb von Bruchmühlbach-Miesau besteht ein Wanderwegenetz mit 120 Kilometern markierter Rundwanderwege. Durch den Süden der Gemeindegemarkung verläuft der Saar-Pfalz-Weg, der die Kennzeichnung Schwarzer Punkt auf weißem Balken trägt und von Saarbrücken bis nach Rülzheim führt. In diesem Bereich steht die vom Pfälzerwald-Verein betriebene Fritz-Claus-Hütte. Vom Ortsteil Bruchmühlbach aus führt ein Wanderweg zur Elendsklamm.<ref>Westpfalz-Journal.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Elendsklamm“ (Memento vom 24. April 2011 im Internet Archive)</ref><ref>Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Naturdenkmal „Elendsklamm“ (Memento vom 18. Dezember 2018 im Internet Archive), abgerufen am 17. Dezember 2018</ref>

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Horst Eckel (1932–2021), Fußballspieler, Mitglied der „Walter-Elf“, Weltmeister 1954, seit 7. November 1998

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Wilhelm Cullmann (1887–1959), Politiker (SPD, SPS)
  • Hanns Haberer (1890–1967), Politiker (CDU), 1946/47 Landesminister für Wirtschaft und Finanzen von Rheinland-Pfalz
  • Ludwig Peetz (1893–1972), Richter
  • Horst Eckel (1932–2021), Fußballspieler, Mitglied der „Walter-Elf“, Weltmeister 1954
  • Margit Mohr (* 1949), Politikerin (SPD)
  • Alexander Weis (* 1959), Beamter in der Verteidigungspolitik
  • Patricia Brocker (* 1966), Fußballspielerin, 1992–1996 Mitglied der Nationalelf

Personen, die in Bruchmühlbach-Miesau wirkten

  • Albert F. Heintz, seit 1987 Träger des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz
  • Gonda Korn, seit 1985 Trägerin des Verdienstordens des Landes Rheinland-Pfalz
  • Matthias Mieves (* 1985), Politiker (SPD), saß von 2004 bis 2009 im Gemeinderat von Bruchmühlbach-Miesau

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern