Browningia hertlingiana
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| Browningia hertlingiana | ||||||||||||
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| Datei:Browningia hertlingiana pm.jpg
Browningia hertlingiana | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Browningia hertlingiana | ||||||||||||
| (Backeb.) Buxb. |
Browningia hertlingiana ist eine Pflanzenart aus der Gattung Browningia in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton hertlingiana ehrt den deutschen Kaufmann und Begleiter von Curt Backeberg Herrn Hertling.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 107.</ref>
Beschreibung
Browningia hertlingiana wächst baumförmig mit mehreren Seitentrieben und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 6 Meter. Es wird ein bis 1 Meter hoher Stamm ausgebildet. Die säulenförmigen, hell blaugrünen, aufrechten Triebe weisen Durchmesser von bis zu 30 Zentimeter auf. Es sind 18 oder mehr in Höcker aufgelöste Rippen vorhanden. Die darauf befindlichen Areolen sind etwas in die Triebe eingesenkt. Die aus den Areolen entspringenden Dornen des vegetativen Triebteils sind gelblich grau. Ihre ein bis drei Mitteldornen sind kräftig und bis 8 Zentimeter lang. Dort sind vier bis sechs Randdornen vorhanden. Der blühfähige Triebteil ist mit bis zu 30 verbiegbaren, gelblichen und borstenartigen Dornen besetzt.
Die weißen Blüten erreichen bis zu 5 Zentimeter Durchmesser. Die trockenen Früchte weisen Durchmesser von 2,5 Zentimeter auf.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Browningia hertlingiana ist in den peruanischen Regionen Huancavelica und Ayacucho im Tal des Río Mantaro und des Río Apurímac in Höhenlagen von 1800 bis 2000 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Clistanthocereus hertlingianus erfolgte 1937 durch Curt Backeberg.<ref>C. Backeberg: Die Gattungen der Sippe Loxanthocerei. In: Cactaceae. Jahrbücher der Deutschen Kakteen-Gesellschaft 1937. Teil 1, 1937, S. 24 (online).</ref> Franz Buxbaum stellte die Art 1965 in die Gattung Browningia.<ref>F. Buxbaum: Gattung Browningia. In: H. Krainz (Hrsg.): Die Kakteen. Lieferung 31/32, C IV/I, 1965 (online).</ref> Ein weiteres nomenklatorisches Synonym ist Azureocereus hertlingianus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Backeb.) Backeb. (1956).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Ostalaza, C., Cáceres, F. & Roque, J., 2011. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 95–96.
Einzelnachweise
<references />