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Brian Brown (Basketballspieler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Basketballspieler
Basketballspieler
Brian Brown
Spielerinformationen
Geburtstag 14. Februar 1979 (47 Jahre und 93 Tage)
Geburtsort Brooklyn, New York, Vereinigte Staaten
Größe 189 cm
Position Point Guard / Shooting Guard
College Ohio State
Vereine als Aktiver
1998–2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ohio State Buckeyes (NCAA)
2002–2003 DeutschlandDeutschland Telekom Baskets Bonn
2003–2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fayetteville Patriots
2004–2006 DeutschlandDeutschland TBB Trier
2006–2007 FrankreichFrankreich Hyères Toulon Var Basket
2007–2008 DeutschlandDeutschland Eisbären Bremerhaven
000002008 PolenDatei:Flag of Poland.svg Anwil Włocławek
2008–2010 DeutschlandDeutschland TBB Trier
000002010 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lugano Tigers

Brian Brown (* 14. Februar 1979 in New York City, New York) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler, der für mehrere Vereine in der deutschen Basketball-Bundesliga gespielt hat sowie mit den Lugano Tigers 2010 Schweizer Meister wurde.

Karriere

Brown spielte während seines Studiums in den USA für die Buckeyes der Ohio State University und wechselte 2002 in die Basketball-Bundesliga nach Deutschland, wo er eine Saison für Telekom Baskets Bonn auf Körbejagd ging. Sein zweijähriger Vertrag wurde nach einer Saison aufgelöst und er kehrte wieder in die USA zurück, um dort in der NBA Development League für die Fayetteville Patriots zu spielen.<ref>N. N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Archiviert von Beko Basketball Bundesliga—Website; Köln, 9. Juli 2003. Abgerufen am 11. Februar 2019.</ref> In der Saison 2004/05 schloss er sich dem Team des TBB Trier an, wo er auf Anhieb zum Führungsspieler und Topscorer avancierte.<ref>N. N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Archiviert von Treveri Basketball—Website; Trier, 30. September 2004. Abgerufen am 11. Februar 2019.</ref> In seinem zweiten Jahr in Trier wurde er 2006 wurde er zum Most Valuable Player des BBL All-Star Games gewählt.

In der Saison 2006/07 spielte er in der französischen LNB Pro A bei Hyères-Toulon Var Basket. Nach einer Saison kehrte er nach Deutschland zurück und unterzeichnete einen Zweijahresvertrag bei den Eisbären aus Bremerhaven.<ref>N. N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Brian Brown verstärkt die Eisbären. (Memento vom 12. Februar 2019 im Internet Archive) Auf: Schönen Dunk—Website; Berlin, 6. Juli 2007. Abgerufen am 11. Februar 2019.</ref> Auch dieser Vertrag wurde nach einem Jahr gelöst und er spielte zur neuen Saison 2008/09 in Polen.

Im Dezember 2008 wurde er bereits vom TBB in Trier wieder unter Vertrag genommen und er kehrte in die BBL zurück.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.tbb-trier.deTitel angeblich: TBB Trier verpflichtet Allstar-MVP Brian Brown! vom 28. Dezember 2008 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2019. Suche im Internet Archive )</ref> Der befristete Vertrag wurde über Saisonende hinaus verlängert, doch im Januar 2010 bat Brown um die Auflösung des Vertrages,<ref>N. N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Brian Brown verlässt die TBB Trier. (Memento vom 12. Februar 2019 im Internet Archive) Auf: Schönen Dunk—Website; Berlin, 25. Januar 2010. Abgerufen am 11. Februar 2019.</ref> die ihm auf Grund einer umstrittenen Gehaltskürzung gewährt wurde.<ref>dpa: TBB Trier unter Verdacht der Urkundenfälschung. Rhein-Zeitung, 23. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 21. Januar 2013.</ref>

Im Januar 2010 unterzeichnete er einen Vertrag für den Rest der Spielzeit bei den Tigers im schweizerischen Lugano, mit denen er unter dem ehemaligen Trierer Trainer Joe Whelton die Meisterschaft gewann.

Weblinks

  • Brian Brown auf: Easy Credit BBL—Website; Köln, 2019. Abgerufen am 11. Februar 2019.
  • Brian Brown auf: RealGM—Website; Marion, IL, 2000–2019. Abgerufen am 11. Februar 2019 (in Englisch).
  • Brian Brown auf: Sports Reference—Website; Philadelphia, PA, 2000–2019. Abgerufen am 11. Februar 2019 (in Englisch).

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste All-Star Game MVP der Basketball-Bundesliga