Zum Inhalt springen

Branko Karabatić

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Branko Karabatić (* 1955<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Branko Karabatić 1955–2011 (Memento vom 13. Juli 2014 im Internet Archive)</ref> in Trogir, SFR Jugoslawien; † 11. Mai 2011 in Castelnau-le-Lez) war ein jugoslawischer bzw. kroatischer Handballspieler auf der Position des Torwarts. Nach seiner aktiven Karriere war er auch als Trainer tätig. Die beiden Handballspieler Nikola und Luka Karabatić sind seine Söhne.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Karabatic-Clan (Memento vom 5. Februar 2009 im Internet Archive)</ref>

Leben

Karabatićs erste Profistation war RK Železničar Niš. Er wurde für die jugoslawische Auswahl berufen, gehörte aber nicht zum Aufgebot für die Olympischen Spiele 1980 in Moskau. 1985 zog er nach Straßburg und begann ein Engagement bei der ASL Robertsau Handball,<ref>asl-robertsau-handball.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Une histoire… (Memento vom 4. Februar 2009 im Internet Archive) (französisch)</ref> mit der er auf Anhieb den Titel in der vierten Liga (Nationale 2) gewann. Seine Frau und sein im Vorjahr erstgeborener Sohn Nikola verblieben zunächst in Jugoslawien; nachdem sie ihr Studium beendet hatte, zogen beide nach Frankreich nach. Sein zweiter Sohn Luka kam 1988 in Straßburg zur Welt.

Karabatićs weitere Spielerstationen waren Colmar und Frontignan.<ref>www.eurosport.fr</ref>

Bei der tunesischen Männer-Handballnationalmannschaft war er seit September 2008 als Co-Trainer neben Zoran Živković für die Torhüter zuständig.<ref>handballworld.ch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Zusätzlich war er als Torwarttrainer beim französischen Erstligisten Montpellier AHB tätig.<ref>Montpellier Agglomération Handball – Saison 2008-2009. (PDF) In: otake.fr. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 23. November 2022.@1@2Vorlage:Toter Link/mhb-admin.otake.fr (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Branko Karabatić verstarb am 11. Mai 2011 nach langer Krankheit.<ref>montpellierhandball.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Le MAHB perd un grand homme (Memento vom 17. Mai 2011 im Internet Archive)</ref><ref>dna.fr: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Triste nouvelle - Adieu Branko Karabatic (Memento vom 14. Mai 2011 im Internet Archive)</ref><ref>FFHB: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Branko Karabatic nous a quittés (Memento vom 13. Mai 2011 im Internet Archive)</ref> Am 24. August 2011 wurde ihm zu Ehren die Handballhalle des Club de Handball de la Robertsau in Robertsau, einem Stadtteil von Straßburg, in Salle Branko Karabatić umbenannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hommage à Branko Karabatic, www.handnews.fr, 23. August 2011 (Memento vom 3. Februar 2015 im Internet Archive)</ref>

Einzelnachweise

<references />