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Branislav Skladaný

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Branislav Skladaný Vorlage:SportPicto
Porträt
Geburtsdatum 16. November 1982
Geburtsort Dubova, Tschechoslowakei
Größe 1,85 m
Position Zuspieler
Vereine
- 2010
2010–2013
seit 2013
Brownhouse Volleyball Kladno
Generali Haching
Nantes Rezé Métropole Volley
Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
3 Mal
2011
2012
2013
tschechischer Meister
deutscher Pokalsieger
deutscher Vizemeister
deutscher Pokalsieger
Stand: 27. Januar 2014

Branislav Skladaný (* 16. November 1982 in Dubova<ref name="AZ">Reinhard Franke: "Jetzt wollen wir die Nummer eins werden". Abendzeitung, 13. März 2011, abgerufen am 26. September 2011.</ref>, Tschechoslowakei) ist ein slowakischer Volleyballspieler.

Karriere

Skladaný begann 1990 seine Volleyball-Karriere. Wie sein Vater und sein Bruder wurde er Zuspieler.<ref name="AZ" /><ref name="Couch">Generali Haching: Generali Haching auf der Couch: Branislav Skladany. volleyball-bundesliga.de, 20. August 2010, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. September 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.volleyball-bundesliga.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> In Tschechien wurde er dreimal nationaler Meister, zuletzt 2010 mit Brownhouse Volleyball Kladno.<ref name="AZ" /><ref name="Couch" /> Anschließend verpflichtete der deutsche Bundesligist Generali Haching ihn als Nachfolger von Patrick Steuerwald. In seiner ersten Saison mit den Bayern gewann Skladaný den DVV-Pokal. 2012 wurde er Deutscher Vizemeister und 2013 erneut Deutscher Pokalsieger. Danach wechselte Skladaný nach Frankreich zu Nantes Rezé Métropole Volley.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Generali Haching, Shafranovic nach Nantes (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.generali-haching.de</ref>

Der Slowake, der sich nach fünfzig Länderspielen zunächst auf sein Studium der Betriebswirtschaftslehre konzentriert hatte,<ref name="Couch" /> spielte 2011 mit der Nationalmannschaft des Europaliga-Siegers bei der EM in Österreich und Tschechien. Das Team gewann seine Vorrundengruppe, bevor es im Viertelfinale gegen den Titelverteidiger Polen ausschied.<ref>Jochen Wessels: EM ab Halbfinale ohne Hachinger. General Haching, 15. September 2011, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. September 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.generali-haching.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />