Zum Inhalt springen

Bonnetan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bonnetan
Datei:Blason ville fr Bonnetan (Gironde).svg
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Gironde ()
Arrondissement Bordeaux
Kanton Créon
Gemeindeverband Coteaux Bordelais
Koordinaten 44° 49′ N, 0° 25′ WKoordinaten: 44° 49′ N, 0° 25′ W
 {{#coordinates:44,821111111111|−0,41138888888889|primary
dim=20000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=FR type=city
  }}
Höhe Vorlage:Str replaceVorlage:Höhe/Fmt m
Fläche
Einwohner
Bevölkerungsdichte
– Unité urbaine
Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <
Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einw./km²
Postleitzahl 33370
INSEE-Code 33061
Website www.bonnetan.fr/

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Bonnetan (okzitanisch Bonetan) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ) im Département Gironde in der Region Nouvelle-Aquitaine und gehört zum Kanton Créon im Arrondissement Bordeaux. Die Gemeinde liegt im Einzugsgebiet der Stadt Bordeaux.

Geografie

Bonnetan liegt im Südwesten Frankreichs im Gebiet Entre deux mers zwischen den Flüssen Garonne und Dordogne, 14 Kilometer östlich von Bordeaux, der Hauptstadt der Region Aquitanien, und 7,4 Kilometer nordwestlich vom Kantonshauptort Créon, auf einer mittleren Höhe von 67 Metern über dem Meeresspiegel. Die Ortschaft ist von den Nachbargemeinden Fargues-Saint-Hilaire, Sallebœuf, Loupes und Lignan-de-Bordeaux umgeben. Das Gemeindegebiet hat eine Fläche von 4,29 Quadratkilometern<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>. Der Bach Canteranne fließt durch die Gemeinde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ruisseau de Canteranne (O9680610)Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Office international de l’eau (OIEau); ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bonnetan ist einer Klimazone des Typs Cfb (nach Köppen und Geiger) zugeordnet: Warmgemäßigtes Regenklima (C), vollfeucht (f), wärmster Monat unter 22 °C, mindestens vier Monate über 10 °C (a). Es herrscht Seeklima mit gemäßigtem Sommer.

Geschichte

Bonnetan war schon in gallo-römischer Zeit (52 v. Chr. bis 486 n. Chr.) besiedelt. Und seit jener Zeit von Feldern und Weinbergen umgeben. Laut Ernest Nègre ist der Ortsname ebenfalls gallo-römischen Ursprungs und aus dem Personennamen Bonnitus und der Ortsnamensendung -anum zusammengesetzt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Pfarrkirche Saint-Martin wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Der Weiler La Loubière war im Ancien Régime eine Seigneurie. Im 16. Jahrhundert wurde dort ein Schloss errichtet.<ref name="merimee">Eintrag Nr. 33061 in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)</ref>

1793 erhielt Bonnetan im Zuge der Französischen Revolution (1789–1799) den Status einer Gemeinde. 1801 erhielt die Gemeinde durch die Verwaltungsreform in der Regierungszeit Napoleon Bonapartes (1769–1821) unter dem Namen Bonnetaut das Recht auf kommunale Selbstverwaltung. Die Einwohnerzahl ist nach 1968 von damals 275 auf 810 im Jahr 2009 angestiegen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2010 2019
Einwohner 255 275 418 623 679 735 806 990
Quellen: Cassini und INSEE

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Église Saint-Martin de Bonnetan 2.JPG
Kirche Saint-Martin

Bonnetan gehört zum Kommunalverband Les Coteaux Bordelais. Die sieben Mitgliedsgemeinden organisierten im Mai 2012 erstmals eine unentgeltliche Konzertreihe namens Eufonia mit klassischer Musik. Die Veranstaltungsreihe soll jährlich wiederholt werden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gilbert Garrouty, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Das Schloss La Loubière aus dem 16. Jahrhundert wurde im 17. und 18. Jahrhundert vergrößert. Die landwirtschaftlichen Gebäude stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Das Schloss ist im Privatbesitz und wird heute als Hotel genutzt.

An einem Seitenarm der Canteranne steht ein Lavoir aus dem 19. Jahrhundert.

Der Schutzpatron der Kirche Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert ist Martin von Tours. 1664 stürzte das Dach ein. Es wurde daraufhin erneuert. 1890 wurde die Kirche restauriert und eine Sakristei sowie ein Portalvorbau angebaut.<ref name="merimee" />

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes de la Gironde. Flohic Éditions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-125-2, S. 640.

Weblinks

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Bordeaux