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Bokel (Rietberg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bokel
Stadt Rietberg
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1839)&title=Bokel 51° 48′ N, 8° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1839) 51° 48′ 0″ N, 8° 23′ 0″ O
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Höhe: 78 m ü. NN
Fläche: 10,1 km²
Einwohner: 1839 (1. Jan. 2026)<ref name="Einwohner">Rietberg in Zahlen. Stadt Rietberg, abgerufen am 18. Januar 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 182 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1970
Postleitzahl: 33397
Vorwahl: 05244
Datei:Ortsteile Rietberg - Bokel.svg
Karte
Lage von Bokel in Rietberg
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Bokel ist mit 1839 Einwohnern<ref name="Einwohner" /> die zweitkleinste Ortschaft der Stadt Rietberg im Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.

Geografie

An Bokel grenzen die Rietberger Ortschaften Rietberg, Mastholte und Druffel, Langenberg und die Rheda-Wiedenbrücker Ortsteile Batenhorst und Lintel. Die Ortschaft wird im Westen vom Bokel-Mastholter Hauptkanal durchflossen.

Geschichte

Die Bauerschaft Bokel gehörte bis zu den Napoleonischen Kriegen zur Grafschaft Rietberg. Von 1807 bis 1813 bildete Bokel eine Gemeinde im Kanton Rietberg des Departements der Fulda im Königreich Westphalen. Nach der Franzosenzeit wurde Bokel preußisch und kam 1816 zum neuen Kreis Wiedenbrück in der preußischen Provinz Westfalen. Dort bildete Bokel bis 1969 eine Gemeinde im Amt Rietberg. Durch das Gesetz zur Neugliederung des Kreises Wiedenbrück und von Teilen des Kreises Bielefeld wurde Bokel am 1. Januar 1970 in die Stadt Rietberg eingegliedert, die seit 1973 zum Kreis Gütersloh gehört.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 111.</ref>

Persönlichkeiten

Hotels / Gasthöfe

In Bokel gibt es zwei Hotels / Gasthöfe:

  • Gasthof Bökamp
  • Gasthof Zum Doppe

Einzelnachweise

<references />

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