Zum Inhalt springen

Bistum Nicastro

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

{{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=38.980146|EW=16.319569|type=city|region=IT-CZ|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=}}|article=/|text=|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=right|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5

|1 = Gradzahl-Fehler: {{#iferror:{{{1}}}
 | NS: {{{1}}}
 |
}} {{#iferror:
 | EW: 
 |
}}{{#switch:0
 |0|6|14= 
}}
|2 = nicht im Bereich von {{{1}}}{{#switch:0
 |0|6|14=
}}
|3  = {{#switch: {{{type}}}
 |country|state|adm1st|adm2nd|city|isle|airport|mountain|waterbody|forest|landmark=
 |example={{#if:
  | 
  | falscher Wert ›example‹ im Artikelnamensraum 
 }}
 |#default= {{#ifeq:{{{type}}}|
  | kein Wert
  | falscher Wert ›{{{type}}}‹
 }} in type-Parameter{{#switch:0
  |0|6|14= 
 }}
}} {{#if: {{{rg}}}
 |
 | region-Parameter fehlt{{#if:
  | 6
  | 
 }}
}} {{#iferror: {{{elevation}}}
 | {{{elevation}}}{{#switch:0
  |0|6|14= 
 }}
 |
}} {{#iferror: {{{pop}}}
 | {{{pop}}}{{#switch:0
  |0|6|14= 
 }}
 |
}}
|5 = unbenannte Parameter 1:{{{1}}}{{#if:|, 2:}}{{#if:|, 3:}}{{#if:|, 4:}} {{#if:|usw.}}{{#switch:0
 |0|6|14= 
}}
|8 = Parameter name fehlt in Fließtextkoordinate{{#switch:0
 |0|6|14= 
}}
|10= überflüssige Parameter
|#default=coordinates error

}}}} Das (ursprüngliche) Bistum Nicastro (lat. Dioecesis Neocastrensis) war eine Diözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in der Stadt Nicastro in der Provinz Catanzaro in der Region Kalabrien (Italien). Das Bistum existierte wahrscheinlich bereits im 9. Jahrhundert. 1818 wurde das Bistum Martirano mit dem Bistum Nicastro vereinigt; das vereinigte Bistum wurde zunächst weiter Bistum Nicastro genannt. 1968 wurde Nicastro zusammen mit den Orten Sambiase und Sant'Eufemia Lamezia zur neuen Stadt Lamezia Terme zusammengeschlossen. 1986 wurde das vereinigte Bistum Nicastro schließlich entsprechend der neuen Stadtbezeichnung in Bistum Lamezia Terme umbenannt.

Datei:CattedraleLamezia.jpg
Kathedrale des Bistums Nicastro bzw. des heutigen Bistums Lamezia Terme

Lage

Nicastro bildet heute den nordöstlichen Teil der Stadt Lamezia Terme. Das ursprüngliche Bistumsgebiet vor der Vereinigung mit dem Bistum Martirano grenzte im Norden an das Bistum Martirano, im Nordosten an das Bistum Catanzaro, im Osten an das Bistum Squillace, im Süden an das Bistum Tropea (Obere Diözese), im Westen an das Tyrrhenische Meer und im Nordwesten wieder an das Bistum Tropea (Untere Diözese).

Geschichte

Die Geschichte der Stadt verliert sich im frühen Mittelalter. Im 8. Jahrhundert beherrschten die Byzantiner Kalabrien und errichteten hier eine neue Festung (Neo Castrum). Um 1060 eroberten die Normannen das Stadtgebiet, die hier wiederum eine neue Festung anlegten oder die alte Festung erneuerten. 1062 gründete Robert Guiskard das Kloster Sant’Eufemia, das zur Keimzelle des Ortes Sant’Eufemia Lamezia wurde. Das Gebiet von Sambiase war schon in römischer Zeit besiedelt, der dortige Ort wurde jedoch von den Ostgoten zerstört. Er wurde erst im Mittelalter durch die Anlage eines Klosters, das dem Hl. Blasius gewidmet war, wieder besiedelt. Aus dem Kloster entstand der heutige Ort Sambiase.

Die Geschichte des Bistums vor dem 17. Jahrhundert ist sehr schlecht dokumentiert. Beim Erdbeben von 1638 wurde nicht nur die Kathedrale zerstört, sondern auch der Bischofspalast und das darin aufbewahrte Bistumsarchiv.

Schon die Gründungszeit des Bistums ist unsicher. Francesco Russo nimmt an, dass mit einer bereits im 6. Jahrhundert genannten ecclesia Turritana ein Bistum in der kalabrischen Siedlung stati ad Turres (zwischen Nicastro und Maida) gemeint war, und damit ein Vorläuferbistum von Nicastro. Nach einer (anderen) These von Louis Duchesne existierte auf dem Gebiet der Diözesen Nicastro, Martirano und Amantea die zur Zeit Gregors des Großen erwähnte Diözese Tempsa, deren genaue Lage unsicher ist. Beide Bistümer, ecclesia Turritana und Bistum Tempsa, wurden im 7. Jahrhundert letztmalig erwähnt. Als das Gebiet von den Byzantinern zurückerobert wurde, wurden die Diözesen Martirano, Nicastro und Amantea gegründet, die somit quasi das Erbe des antiken Bistums Turritana oder des Bistums Tempsa antraten. Allerdings sind beide Hypothesen Spekulation; handfeste urkundliche Belege, die die eine oder andere Hypothese untermauern könnten, fehlen.<ref name="Mazza"/>

Der erste urkundliche Nachweis, dass das Bistum Nicastro existierte, ist in den Notizia Episcopatuum des Patriarchats von Konstantinopel zu finden, die unter Kaiser Leo VI. (Kaiser: 866 bis 912) wahrscheinlich zu Ende des 9. Jahrhunderts/Anfang des 10. Jahrhunderts aufgezeichnet wurden.<ref name="Anastos"/><ref name="Burgarella"/> Damals wurde das Bistum Nicastro am Ende der Liste der Suffraganbistümer des Metropolitansitzes Reggio Calabria aufgeführt. Das Fehlen des Bistums Nicastro in den nächstälteren Notitiae und der letzte Platz unter den Suffraganen des Metropoliten von Reggio Calabria ist für Francesco Russo ein eindeutiges Indiz, dass das Bistum zum Ende des 9. Jahrhunderts entstanden ist.<ref name="Russo"/>

1059/60 eroberten die Normannen das Gebiet. Die dortigen Bistümer wurden nun wieder kirchenrechtlich Rom unterstellt. Die ältesten sicher urkundlich nachgewiesenen Bischöfe von Nicastro sind Henricus und Guido. 1165 ist das Bistum Nicastro ein Suffraganbistum des nun Rom unterstellten Erzbistums Reggio Calabria.<ref name="Taccone-Gallucci-73-53"/>

Das ursprüngliche Bistumsgebiet umfasste neben dem Stadtgebiet von Nicastro die Orte Maida, Feroleto Antico, Marcellinara, Tiriolo, Miglierina, Cursalis (Cortale oder Jacurso), San Pietro a Maida, Viringhae (Curinga), Montis Sora (Montesoro), Serae structae Feroleti, S. Blasii Neocastrensis (Sambiase), Zangarona, Viria, Amato, Platania sowie acht Klöster: Sanctorum quadraginta Martyrorum, S. Michaelis Archangeli, S. Maria della Scabelle, Sanctorum Philippi & Jacobi, Sanctorum Anargyrorum oder Sanctorum Cosmae & Damiani, S. Maria de Cana, S. Maria de Carra und Sancti Nicolai de Fragiono.<ref name="Ughelli"/> Tiriolo gehörte ursprünglich zum Bistum Catanzaro.

Die Bischofskirche bzw. die Kathedrale des Bistums war SS. Petri et Pauli in Nicastro. Das Domkapitel bestand im 18. Jahrhundert aus 23 Kanonikern, davon (oder außerdem?) trugen der Dekan, der Archidiakon, der Kantor, der Schatzmeister, der Cappellano maggiore (Erzpriester) und der Pönitentiar jeweils eine besondere Würde bzw. einen besonderen Titel.<ref name="Avino"/>

Zwei Bischöfe von Nicastro wurden später zum Papst gewählt; beide hatten aber nur sehr kurze Amtszeiten als Papst. Marcello Cervini regierte als Marcellus II. gerade einmal vom 9. April bis zum 1. Mai 1555, und Giovanni Antonio Facchinetti regierte als Innozenz IX. vom 29. Oktober 1591 bis zum 30. Dezember 1591. Giovanni Antonio Facchinetti gründete als Bischof von Nicastro in den 1560er Jahren das bischöfliche Priesterseminar.

Das Erdbeben vom 28. März 1638 zerstörte Stadt, Kathedrale und Bischofspalast. Bischof Marco Antonio Mandosio war gerade unterwegs zum Kloster der Kapuziner außerhalb der Stadt und überlebte. Sein Generalvikar Giulio Grasso Romano, der sich im Bischofspalast aufhielt, starb unter den Trümmern.<ref name="Giuliani"/> Allerdings starb auch Bischof Marco Antonio Mandosio nur wenig später, und so übernahm der 1639 ernannte und investitierte junge Bischof Giovanni Tommaso Perrone den Wiederaufbau von Kathedrale und Bischofspalast, den er in seiner langen Amtszeit von 38 Jahren weitgehend realisieren konnte.

Das Bistum umfasste vor der Eingliederung des Bistums Martirano folgende Gemeinden: Nicastro, Sambiase, Gizzeria (mit dem Dorf Sant’Eufemia), Platania, Maida, San Pietro a Maida, Curinga, Cortale, Jacurso, Tiriolo, Marcellinara, Miglierina, Amato, Feroleto Antico, Feroleto Piano (ab 1872 Pianopoli), Serrastretta, San Pietro Apostolo und den Weiler Montesoro. Der Ort Tiriolo gehörte noch im 12. Jahrhundert zum Bistum Catanzaro und muss erst zu einem späteren Zeitpunkt an das Bistum Nicastro angeschlossen worden sein.

1818 wurde das Bistum Martirano in das Bistum Nicastro eingegliedert. Am 31. Dezember 1963 wurde mit einem Dekret der Konsistorialkongregation die Teilung der Unterdiözese Tropea beschlossen. Die neun nördlichen Gemeinden Aiello Calabro, Serra d’Aiello, Amantea, San Pietro in Amantea, Belmonte Calabro, Cleto, Falconara Albanese, Fiumefreddo Bruzio und Longobardi sowie Laghitelli (Gem. Lago) und Terrati (ebenfalls Gem. Lago) wurden der Erzdiözese Cosenza angegliedert, die Gemeinden Falerna, Nocera Tirinese und San Mango d’Aquino wurden der Diözese Nicastro zugeschlagen.<ref name="AAS-56"/>

1968 wurde Nicastro zusammen mit den Orten Sambiase und Sant’Eufemia Lamezia zur neuen Stadt Lamezia Terme zusammengeschlossen. 1986 wurde das Bistum Nicastro entsprechend der neuen Stadtbezeichnung in Bistum Lamezia Terme umbenannt.

Liste der Bischöfe des ursprünglichen Bistums Nicastro

Bischof/Verwalter Amtszeit/Nachweis Sonstige Ämter und Bemerkungen
?Andreas<ref name="Kehr"/>
?Riccardus<ref name="Kehr"/>
Hugo<ref name="Kehr"/> 1124
Henricus<ref name="Gams"/>/Enrico<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 1094 bis 1123
Guido<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="Kamp"/> Februar 1168 bis März 1179 er nahm am Dritten Laterankonzil unter Alexander III. 1179 in Rom teil<ref name="Cappelletti"/>
Boëmund<ref name="Gams"/>/Boemundus<ref name="Kamp"/>/Boemondo<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 21. Oktober 1194
Anonymus<ref name="Kamp"/> 5. Juni 1198 bis Dezember 1199
Rogerius<ref name="Kamp"/><ref name="Eubel1"/>/Rogerio<ref name="Cappelletti"/>/Ruggiero<ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 1202
Anonymus<ref name="Kamp"/> November 1215 bis Juni 1219
Thaddaeus<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Thaddeus<ref name="Kamp"/>/Taddeo<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 30. Januar 1222
Sedisvakanz<ref name="Kamp"/> 17. Oktober 1236
Guglielmo<ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 1236 Kanoniker in Nicastro, nur bei Taccone-Gallucci
Urso<ref name="Kamp"/> 5. Oktober 1239 bis 3. Mai 1240 resignierte die halbe Stadtherrschaft von Nicastro und erhielt dafür die weltliche Herrschaft über Rocca Falluca
Gualterius de Cusencia<ref name="Kamp"/>/Gualtiero di Cosenza 24. September 1241 bis Dezember 1248 war Kanoniker in Nicastro
Samuel<ref name="Gams"/><ref name="Kamp"/><ref name="Eubel1"/>/Samuele<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 11. November 1252<ref name="Kamp"/>/17. November 1252 bis 1. Februar 1255 OFM, vermutlich konnte er sein Amt gar nicht antreten, er starb im Exil<ref name="Kamp"/>
Bernardus<ref name="Kamp"/>/Bernardo 18. März 1256 bis 26. April 1258
Leonardus<ref name="Gams"/><ref name="Kamp"/><ref name="Eubel1"/>/Leonardo<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 15. Oktober 1266 bis September 1272 vorher päpstlicher Kaplan von Papst Clemens IV., Magister, Kantor in Messina, 1272 zum Erzbischof von Messina gewählt, starb aber vor der Bestätigung durch den Papst<ref name="Kamp"/>
Robertus<ref name="Gams"/><ref name="Kamp"/><ref name="Eubel1"/>/Roberto 1274/1275 bis 6. März 1279 gewählt, aber wohl nicht investiert, verzichtete wegen des Vorwurfs der Simonie, war der Neffe des Philippus, Bischof von Squillace<ref name="Eubel1"/>
Tancredius<ref name="Gams"/>/Tancredus de Montefuscolo<ref name="Eubel1"/>/Tancredi da Monte Foscolo<ref name="Cappelletti"/>/Tancredi de Montefuscolo<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 15. Mai 1279 bis † 20. November 1290 OFM, vom Papst Honorius IV. abgesetzt, wieder eingesetzt von Papst Bonifaz VIII.
Nicolaus<ref name="Gams"/>/Nicolò<ref name="Cappelletti"/>/Niccolò<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Nicola<ref name="ch"/> 6. November 1299 bis † 1320 OSB, Abt des Klosters Santissima Trinità di Mileto (zerstört beim Erdbeben von 1783)
Guido<ref name="Gams"/><ref name="Cappelletti"/> 1304 nicht in Ughelli, nicht in Eubel<ref name="Eubel1"/>
Petrus de Scalea<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Pietro della Scala<ref name="Cappelletti"/>/Pietro da Scalea<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Pietro di Scalea<ref name="ch"/> 21. Juni 1320 bis † 1323 OFM
Ambrosius<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Ambrosio<ref name="Cappelletti"/>/Ambrogio<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Ambroise<ref name="ch"/> 7. März 1323 bis † 1333
Joannes de Prescoa<ref name="Gams"/>/Joannes de Preston<ref name="Eubel1"/>/Giovanni da Prescoa<ref name="Cappelletti"/>/Giovanni de Prestoa<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Giovanni de Preston<ref name="ch"/> 18. März 1333<ref name="Gams"/>/30, Juli 1333 bis ? OFM, Engländer, Kaplan von König Robert von Anjou<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>
Nicolaus<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Nicolò<ref name="Cappelletti"/>/Niccolò<ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 1344 OFM, von Tropea<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>
Jacopo/Jacobus<ref name="Eubel1"/> circa 1380 bis 1390 Gegenbischof, ernannt zum Gegenerzbischof von Reggio Calabria, nicht in Cappelletti
Manfred<ref name="Gams"/>/Manfredus<ref name="Eubel1"/>/Manfredo<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 1380 fehlt in <ref name="Eubel1"/>
Angelus<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Angelo<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 20. April 1387 bis ?
Julianus<ref name="Gams"/>/Giuliano<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 20. Januar 1388<ref name="Gams"/>/28. Januar 1388<ref name="Eubel1"/> bis ? OFM, 1380 bis 1388 Bischof von Casellamare, Apostolischer Nuntius in Sardinien unter Papst Urban VI. (1378-1389)<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>
Carluccius Cicala<ref name="Eubel1"/>/Carluccio Cicala 28. Juni 1390 Gegenbischof
Jacobus Castelli<ref name="Gams"/>/Giacomo Castelli<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/>/Jacobo<ref name="Cappelletti"/> 2. April 1390 bis † 1394 OFMConv. (OP<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>), 1363/64 bis 1390 Bischof von Martirano
Luca da Roccacontrada<ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 1393 OFM, aus Iesi, nur bei Taccone-Gallucci
Robertus Mazza<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Roberto Manz<ref name="Cappelletti"/>/Roberto Mazza<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 4. Mai 1394 bis 1398 Kanoniker in Nicastro, wurde abgesetzt
Jacobus II.<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Giacomo<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 19. Juli 1398 bis ? 1371 bis 1372 Bischof von Lavello, 1372 bis 1398 Bischof von Telese ernannt
Gentilis<ref name="Gams"/>/Gentilis d'Ajello<ref name="Eubel1"/>/Gentile<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Gentile Maccafani (d'Ajello)<ref name="ch"/> 14. Oktober 1398<ref name="Gams"/>/13. Januar 1399<ref name="ch"/> bis 1409<ref name="ch"/>/26. Januar 1418 war vorher Bischof von Marsi<ref name="Eubel1"/> wurde 1409 abgesetzt, 1418 zum Bischof von Sessa Aurunca ernannt<ref name="Eubel1"/>
Angelus de Benevento<ref name="Eubel1"/>/Angelo Benevento<ref name="ch"/> 9. Mai 1409 bis ? fehlt in Gams, Cappelletti und Taccone-Gallucci
Paulus<ref name="Gams"/><ref name="Eubel1"/>/Paolo<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 1418 bis † 1431
Joannes Pagani<ref name="Gams"/>/Joannes de Paganis<ref name="Eubel2"/>/Giovanni de Pagani<ref name="Cappelletti"/>/Giovanni Pagano<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Giovanni de Paganis<ref name="ch"/> 28. Mai 1431 bis † 1451 Kanoniker von Neapel<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>
Robertus II.<ref name="Gams"/><ref name="Eubel2"/>/Roberto<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 8. Oktober 1451 bis † 1473 OFM
Antonius<ref name="Eubel2"/>/Antonio<ref name="ch"/> 26. November 1473 bis † 1488 OSB, fehlt in Gams, Cappelletti und Taccone-Gallucci
Petrus de Sonnino<ref name="Gams"/><ref name="Eubel2"/>/Pietro da Sonnino<ref name="Cappelletti"/>/Pietro Sonnino<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Pietro de Sonnino<ref name="ch"/> 26. Januar 1489 bis † 1490 von Maida, war von 1481 bis 1489 Bischof von Cariati
Antonius Lucido<ref name="Gams"/><ref name="Eubel2"/>/Antonio Lucido<ref name="Cappelletti"/>/Antonio Lucidi<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Antonio Sicardo Lucido<ref name="ch"/> 8. Februar 1490 bis † 1494 war von 1487 bis 1490 Bischof von Nicotera
Bartholomaeus de Luna<ref name="Gams"/><ref name="Eubel2"/>/Bartolomeo de Luna<ref name="Cappelletti"/><ref name="ch"/>/Bartolommeo de Luna<ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 29. Juli 1495 bis † 26. Oktober 1497 Präfekt der Engelsburg in Rom
Franciscus de Roccamura<ref name="Gams"/><ref name="Eubel2"/>/Francesco da Roccamura<ref name="Cappelletti"/>/Francesco Roccamura<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Francesco de Roccamura<ref name="ch"/> 27. Oktober 1497 bis † 1504 starb in Rom
Nicolaus Capranica<ref name="Gams"/><ref name="Eubel3"/>/Nicolò Capranica<ref name="Cappelletti"/>/Niccolò Capranica<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Nicola Capranica<ref name="ch"/> 18. Dezember 1504 bis † 1517 Kanoniker im Vatikan
Franciottus de Ursinis<ref name="Eubel2"/>/Franciotto Orsini<ref name="ch"/> 18. September 1517 bis 5. Mai 1518 Apostolischer Administrator, resignierte das Amt, fehlt in Gams
Andrea della Valle<ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 5. Mai 1518 bis 17. Mai 1518 Apostolischer Administrator, resignierte das Amt, 1517 zum Kardinal ernannt, fehlt in Gams
Antonius de Paula<ref name="Gams"/><ref name="Eubel3"/>/Antonio de Paola<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 17. Mai 1518 (Ernennung)<ref name="Eubel3"/>/24. Mai 1518 (Ordination)<ref name="ch"/><ref name="Calabretta-129"/> bis 24. Juli 1523 war vorher Abt im Kloster Corazzo (Ruine), wurde zum Bischof von Catanzaro ernannt
Hieronymus de Paula<ref name="Gams"/><ref name="Eubel3"/>/Gerolamo de Paola<ref name="Cappelletti"/>/Girolamo de Paola<ref name="ch"/> 24. Juli 1523 (Ernennung)/17. Januar 1524 (Ordination) bis 9. Mai 1530 wurde zum Bischof von Catanzaro ernannt
Andrea della Valle 10. Mai 1530 bis 24. Mai 1530 Apostolischer Administrator, resignierte das Amt, fehlt in Gams
Joannes Petrus Ricci<ref name="Gams"/>/Joannes Petrus Riccius<ref name="Eubel3"/>/Gian Pietro Ricci<ref name="Cappelletti"/>/Giovanni Pietro Ricci<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Giovan Pietro Ricci 24. Mai 1530 (Ernennung)/27. Mai 1530 (Ordination) bis † 1532
Philippus<ref name="Gams"/>/Filippo<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 4. Juli 1530 gewählt aber nicht bestätigt, fehlt in Eubel, auch in Catholic Hierarchy
Antonio Maria del Monte 1530 bis 1533 Apostolischer Administrator, fehlt in Gams, Eubel und Taccone-Gallucci
Nicolaus Regetanus<ref name="Eubel3"/>/Nicolaus de Reggio<ref name="Gams"/>/Nicolò da Reggio<ref name="Cappelletti"/>/Niccolò da Reggio<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Nicola Regitano<ref name="ch"/> 26. Februar 1533<ref name="Gams"/>/3. März 1533 (Ernennung)<ref name="ch"/><ref name="Eubel3"/>/5. April 1533<ref name="ch"/> bis † September 1533
Paulus Capisucco<ref name="Gams"/>/Paulus Capisuchi<ref name="Eubel3"/>/Paolo Capisucco<ref name="Cappelletti"/>/Paolo Capizucchi<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 7. November 1533 (Ernennung)/14. Februar 1535 (Ordination) bis † 6. August 1539 Kanoniker im Vatikan, Uditore, Präfekt der Apostolischen Signatur, beigesetzt in Santa Maria Maggiore (hieß damals noch Basilica Liberii oder Liberiana)
Marcellus Cervini<ref name="Gams"/>/Marcellus Cervinus<ref name="Eubel3"/>/Marcello Cervini<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 27. August 1539 bis 24. September 1540 nur Administrator, wurde zum Bischof von Reggio Emilia ernannt, 1555 zum Papst gewählt (Marcellus II.)
Jacobus Savelli<ref name="Gams"/>/Jacobus de Sabellis<ref name="Eubel3"/>/Giacomo Savelli<ref name="ch"/> 5. November 1540 bis 19. November 1554 Apostolischer Administrator, resignierte das Amt, 1558 zum Kardinal ernannt
Marianus Savelli<ref name="Gams"/>/Marianus de Sabellis<ref name="Eubel3"/>/Mariano Savelli<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 10. November 1554<ref name="Gams"/><ref name="Cappelletti"/>/19. November 1554<ref name="Eubel3"/> bis 6. Februar 1556 wurde 1556 zum Bischof von Gubbio ernannt
Giacomo Savelli<ref name="ch"/> 6. Februar 1556 bis 26. Januar 1560 Apostolischer Administrator, resignierte das Amt
Joannes Antonius Facchinetti<ref name="Gams"/>/Joannes Antonius Fachinetti<ref name="Eubel3"/>/Gian Antonio Facchinetti<ref name="Cappelletti"/>/Giovanni Antonio Facchinetti<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Giovanni Antonio Facchinetti de Nuce<ref name="ch"/> 26. Januar 1560 bis 23. September 1575 1575 zum Titularpatriarchen von Jerusalem ernannt, 1583 zum Kardinal ernannt, 1591 zum Papst gewählt (Innozenz IX.)
Ferdinandus Spinelli<ref name="Gams"/><ref name="Eubel3"/>/Ferdinando Spinelli<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 23. September 1575 bis 4. Dezember 1581 von Neapel, wurde 1581 zum Bischof von Policastro ernannt
Alexander Ravalius<ref name="Gams"/><ref name="Eubel3"/>/Alessandro Rovalio<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Alessandro Ravali<ref name="Cappelletti"/><ref name="ch"/> 26. Januar 1582 bis † 1585
Clemens Bontadoti<ref name="Gams"/>/Clemens Bontadosius<ref name="Eubel3"/>/Clemente Montedoti<ref name="Cappelletti"/>/Clement Bontedosio<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Clemente Bontodasio<ref name="ch"/> 23. Juni 1586 (Ernennung)/13. Juli 1586 (Ordination) bis † 1594 OFMConv., von Montefalco in Umbrien
Petrus Franciscus Montorius<ref name="Gams"/><ref name="Eubel4"/>/Pier Francesco Montorio<ref name="Cappelletti"/>/Pietro Francesco Montorio<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 3. Februar 1594<ref name="Cappelletti"/>/7. Februar 1594 (Ernennung)<ref name="ch"/><ref name="Eubel3"/>/24. Februar 1594 (Ordination) bis 1620 resignierte das Amt, Apostolischer Nuntius in Deutschland (Köln)
Ferdinandus Gonfalona<ref name="Gams"/>/Ferdinandus Confalonus (Gonfalona, Confalona)<ref name="Eubel4"/>/Ferdinando Confalona<ref name="Cappelletti"/>/Ferdinando Gonfalone<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Ferdinando Confalone<ref name="ch"/> 19. April 1621 (Ernennung)/24. März 1622 (Ordination) bis † 1624 von Neapel
Balthasarius Bolognetti<ref name="Gams"/><ref name="Eubel4"/>/Baldassarre Bolognetti<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 11. März 1624 (Ernennung)/24. März 1624 (Ordination) bis † September 1629 aus Bologna, Generalprior des Servitenordens
Alexander Castracani<ref name="Gams"/>/Alexander Castracanius (Castracani)<ref name="Eubel4"/>/Alessandro Castracane<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Alessandro Castracani (Castracane)<ref name="ch"/> 8. Oktober 1629 (Ernennung)/28. Oktober 1629 (Ordination) bis 22. Juni 1632 resignierte das Amt, Apostolischer Nuntius in Savoyen, Apostolischer Rezeptor in Portugal, 1643 zum Bischof von Fano ernannt
Joannes Baptista Curiali<ref name="Gams"/>/Joannes Baptista Curialis (Curiali)<ref name="Eubel4"/>/Giambattista Curiali<ref name="Cappelletti"/>/Giovanni Battista Correale<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Giovan Battista Curiale (o Correale)<ref name="ch"/> 5. Juli 1632 (Ernennung)/218. Juli 1632 (Ordination) bis † 1634 stammte aus Siderno in der Diözese Gerace
Dominicus Ravenna<ref name="Gams"/><ref name="Eubel4"/>/Domenico Ravenna<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 12. Februar 1635 (Ernennung)<ref name="ch"/><ref name="Eubel4"/>/18. Februar 1635 (Ordination)/16. Februar 1635<ref name="Cappelletti"/> bis † Juli 1637 aus Rom
Marcus Antonius Mandosio<ref name="Gams"/><ref name="Eubel3"/>/Marc Antonio Mandosio<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Marco Antonio Mondosio<ref name="ch"/> 7. September 1637 (Ernennung)/21. September 1637 (Ordination) bis † August 1638/1639<ref name="Cappelletti"/> aus Rom, Jurist, wurde in den Ruinen der beim Erdbeben 1638 zerstörten Kathedrale beigesetzt
Joannes Antonius (Thomas) Perone<ref name="Gams"/><ref name="Eubel3"/>/Gian Tommaso Perrone<ref name="Cappelletti"/>/Giovanni Tommaso Perrone<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 11. April 1639 (Ernennung)/25. April 1639 (Ordination) bis † 16. November 1677 aus Rossano, baute die Kathedrale, den Bischofspalast und das Priesterseminar wieder auf, die beim Erdbeben von 1638 zerstört worden waren
Sedisvakanz 1677 bis 1680
Franciscus Tansi<ref name="Gams"/>/Francesco Tansi<ref name="Cappelletti"/>/Francesco Tanso<ref name="Taccone-Gallucci-412"/> 22. Januar 1680 (Ernennung)/28. Januar 1680 (Ordination) bis † 3. Mai 1692 aus Matera
Nicolaus Cyrillus<ref name="Gams"/>/Nicolò Cirilli<ref name="Cappelletti"/>/Nicola Cirillo<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 7. Juli 1692 (Ernennung)/13. Juli 1692 (Ordination) bis † 23. Januar 1709 aus Neapel
Sedisvakanz 1709 bis 1718
Joannes Carafa<ref name="Gams"/>/Giovanni Carrafa<ref name="Cappelletti"/>/Giovanni Carafa<ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 8. Juni 1718 (Ernennung)/12. Juli 1718 (Ordination) bis 17. August 1719 aus Neapel, CR, zum Bischof von Calvi ernannt
Dominicus Angeletti<ref name="Gams"/>/Domenico Angeletti<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 10. September 1719<ref name="Gams"/>/2. Oktober 1718 (Ernennung)/29. Oktober 1719 (Ordination)<ref name="ch"/> bis † 21. April 1731 von Montepeloso (Basilicata)
Franciscus Maria Loyeri<ref name="Gams"/>/Francesco Maria Loyeri<ref name="Cappelletti"/>/Francesco Loiero<ref name="Taccone-Gallucci-412"/>/Francesco Maria Loyero 6. August 1731 bis † 24. Dezember 1736 aus der Diözese Squillace, 1721 bis 1731 Bischof von Umbriatico
Achilles Puglia<ref name="Gams"/>/Achille Puglia<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 11. Februar 1737 bis † 5. Februar 1773 aus der Diözese Capaccio
Franciscus Paulus Mandarani<ref name="Gams"/>/Francesco Paolo Mandarani<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 10. Mai 1773 (Ernennung)/16. Mai 1773 (Ordination) bis † 19. Mai 1796 von Monteleone
Carolus Pellegrini<ref name="Gams"/>/Carlo Pellegrini<ref name="Cappelletti"/><ref name="Taccone-Gallucci-412"/><ref name="ch"/> 29. Januar 1798 (Ernennung)/2. Februar 1798 (Ordination) bis 12. Mai 1818 von Longobardi in der Diözese Tropea, resignierte das Amt, letzter Bischof von Nicastro vor der Vereinigung mit dem Bistum Martirano

Literatur

  • Domenico Taccone-Gallucci: Regesti dei Romani Pontefici per le chiese della Calabria. Tipografia Vaticana, Rom 1902 (Im Folgenden abgekürzt Tacconi-Gallucci, Regesti mit entsprechender Seitenzahl und Urkundennummer)

Weblinks

|b|B|bishop|Bischof|k|K|Kardinal|p|P|pope|Papst=bishop |d|D|diocese|Diozese|Diözese|e|E|Erzbistum=diocese |conclave|Konklave|ecv|concil|Konzil|cs|consistory|Konsistorium=event |c|C|l|L|s|S|country|county|Land|Staat=country |e|E|z|Z|event|events|Ereignis|Zeit=events}}/{{#if: trim|dlate}}.html {{#if: |{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}] auf catholic-hierarchy.orgVorlage:Abrufdatum (englisch)

Einzelnachweise

<references>

<ref name="AAS-56">Nicotriensis et Tropiensis Cosentinae-Neocastrensis. Decretum. Acta Apostolicae Sedis, 56: S. 463–464, PDF</ref>

<ref name="Anastos">Milton Vasil Anastos: The Transfer of the Illyricum, Calabria and Sicily to the jurisdiction of the Patriarchate of Constantinople in 732–733. Studi Bizantini e Neoellenici, 9: 14–31, 1957</ref>

<ref name="Avino">Francesco Adilardi: Tropea. In: Vincenzio D’Avino: Cenni storici sulle chiese arcivescovili, vescovili, e prelatizie (nullius) del regno delle due Sicilie raccolti, annotati, scritti. Stampe di Ranucci, Neapel 1848, S. 456–471. Online bei Google Books</ref>

<ref name="Burgarella">Filippo Burgarella: La chiesa greca di Calabria in età bizantina (VI–VIII secolo). In: Cosimo D’Angela (Hrsg.): Testimonianze cristiane antiche ed altomedievali nella Sibaritide. Università degli studi di Bari/Istituto di letteratura cristiana antica, Bari, 1980, S. 93–101</ref>

<ref name="Calabretta-129">Calabretta, Le diocesi di Squillace e Catanzaro, S. 129 Schnipsel bei Google Books</ref>

<ref name="Cappelletti">Giuseppe Cappelletti: Le chiese d’Italia dalla loro origine sino ai nostri giorni. Band 21. Giuseppe Antonelli, Venedig, 1870. Online bei Google Books, hier S. 194–199.</ref>

<ref name="ch">Eintrag zu [https://www.catholic-hierarchy.org/{{#switch: diocese |b|B|bishop|Bischof|k|K|Kardinal|p|P|pope|Papst=bishop |d|D|diocese|Diozese|Diözese|e|E|Erzbistum=diocese |conclave|Konklave|ecv|concil|Konzil|cs|consistory|Konsistorium=event |c|C|l|L|s|S|country|county|Land|Staat=country |e|E|z|Z|event|events|Ereignis|Zeit=events}}/{{#if: trim|dlate}}.html {{#if: |{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}] auf catholic-hierarchy.orgVorlage:Abrufdatum (englisch)</ref>

<ref name="Eubel1">Conrad Eubel: Hierarchia catholica medii aevi sive summorum pontificium, S. R. E. Cardinalium, Ecclesiarum Antistitium Serie ab anno 1198 usque ad annum 1431 perducta e documentis tabularii praesertim vaticani collecta, digesta, edita. Druckerei Regensberg, Münster 1913, S. 361/62.</ref>

<ref name="Eubel2">Conrad Eubel: Hierarchia catholica medii aevi sive summorum pontificium, S. R. E. Cardinalium, Ecclesiarum Antistitium Serie ab anno 1431 usdque ad annum 1503 perducta e documentis tabularii praesertim vaticani collecta, digesta, edita. Druckerei Regensberg, Münster 1914, S. 201.</ref>

<ref name="Eubel3">Conrad Eubel: Hierarchia catholica medii aevi sive summorum pontificium, S. R. E. Cardinalium, Ecclesiarum Antistitium series: e documenti tabularii praesentim Vaticani. 3. Saeculum XVI ab anno 1503 complectens. Druckerei Regensberg, Münster 1910, S. 251.</ref>

<ref name="Eubel4">Conrad Eubel: Hierarchia catholica medii aevi sive summorum pontificium, S. R. E. Cardinalium, Ecclesiarum Antistitium series: e documenti tabularii praesentim Vaticani. 4. A pontificatu Clementis PP. VIII (1592) usque ad pontificatum Alexandri PP. VII (1667). Druckerei Regensberg, Münster 1935, S. 296.</ref>

<ref name="Gams">Pius Bonifacius Gams: Series episcoporum Ecclesiae Catholicae. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz, 1957 Online bei archive.org, S. 905/06.</ref>

<ref name="Giuliani">Pasquale Giuliani: Nicastro da’ tempi più remoti fino al 1820. Vincenzo Colavita, Nicastro 1867, hier S. 64. Online bei Google Books</ref>

<ref name="Kamp">Norbert Kamp: Prosopographische Grundlegung: Bistümer und Bischöfe des Königreichs 1194 bis 1266; 2, Apulien und Kalabrien. Verlag Fink, München, 1975, S. 975–981 Online bei Bayerische Staatsbibliothek.</ref>

<ref name="Kehr">Paul Fridolin Kehr (Bearbeiter: Dieter Girgensohn): Italia Pontificia, X, Calabria - Insulae. Weidmann, Berlin, 1975, S. 118–123.</ref>

<ref name="Mazza">Fulvio Mazza: Lamezia Terme: storia, cultura, economia. Rubbettino, Soveria Mannelli, 2001, S. 66/67.</ref>

<ref name="Russo">Francesco Russo: La Diocesi di Nicastro. C.A.M., Neapel, 1958, S. 64.</ref>

<ref name="Taccone-Gallucci-73-53">Taccone-Gallucci, Regesti, S. 73, Urk. Nr. 53 ({{#if:regestideiroman00galgoog

    |[https://archive.org/{{#switch:
    |DL=download
    |DS=stream
    |#default=details}}/{{#if:trim|regestideiroman00galgoog }}{{#if:  | /{{{Fragment}}} | {{#if: n75 | /page/n75/mode/{{#if:{{#if:|{{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{doppelseitig}}}}}}}|2|1}}up{{#if:|/search/%7B%7B%7BHervorhebung%7D%7D%7D}} | {{#ifeq: {{#if:  | {{{Ausgabe}}} | ST}}@{{#if:  | {{{Typ}}} | T}} | ST@T | /mode/1up }} }} }} {{#if:|{{#if:trim|{{{2}}}}}|{{#if:n75| {{#if:|{{{Fundstelle}}}|Textarchiv – Internet Archive}} | archive.org}}}}]{{#if:| ({{#if: 
           | {{#switch: {{{FORMAT}}}
               |PDF=PDF
               |DJVU=DjVu
               |MP3=MP3
               |MP4=MP4
               |OGG=Ogg
               |#default={{{Format}}}}};  }}{{{KBytes}}} kB)}}{{#if: | im {{#switch:-
    |A=Audioarchiv – Internet Archive
    |B
    |I=Bildarchiv – Internet Archive
    |F
    |M=Videoarchiv – Internet Archive
    |S=Softwarearchiv – Internet Archive
    |T=Textarchiv – Internet Archive
    |-=
    |#default=Unbekannter Parameterwert Typ={{{Typ}}}  }} |{{#if:| – Internet Archive| }} }} }}{{#invoke:TemplatePar|match
    |1=1=/[^#%s]+/
    |2=2=*
    |3=Typ=/[TABIFMS%-]?/
    |4=Fragment=/[^#%s]*/
    |5=Blatt=/[^#%s]*/
    |6=Hervorhebung=*
    |7=Ausgabe=/[DSds]?[TSLto]?%l*/
    |8=Fundstelle=/%d*/
    |9=doppelseitig=/%a*/
    |10=Format=/%u*/
    |11=KBytes=/%d*/
    |format=
    |template=Vorlage:archive.org
    |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:archive.org
    |errNS=0
  }}).</ref>

<ref name="Taccone-Gallucci-412">Taccone-Gallucci, Regesti, S. 412 (Bischofsliste) ({{#if:regestideiroman00galgoog

    |[https://archive.org/{{#switch:
    |DL=download
    |DS=stream
    |#default=details}}/{{#if:trim|regestideiroman00galgoog }}{{#if:  | /{{{Fragment}}} | {{#if: n359 | /page/n359/mode/{{#if:{{#if:|{{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{doppelseitig}}}}}}}|2|1}}up{{#if:|/search/%7B%7B%7BHervorhebung%7D%7D%7D}} | {{#ifeq: {{#if:  | {{{Ausgabe}}} | ST}}@{{#if:  | {{{Typ}}} | T}} | ST@T | /mode/1up }} }} }} {{#if:|{{#if:trim|{{{2}}}}}|{{#if:n359| {{#if:|{{{Fundstelle}}}|Textarchiv – Internet Archive}} | archive.org}}}}]{{#if:| ({{#if: 
           | {{#switch: {{{FORMAT}}}
               |PDF=PDF
               |DJVU=DjVu
               |MP3=MP3
               |MP4=MP4
               |OGG=Ogg
               |#default={{{Format}}}}};  }}{{{KBytes}}} kB)}}{{#if: | im {{#switch:-
    |A=Audioarchiv – Internet Archive
    |B
    |I=Bildarchiv – Internet Archive
    |F
    |M=Videoarchiv – Internet Archive
    |S=Softwarearchiv – Internet Archive
    |T=Textarchiv – Internet Archive
    |-=
    |#default=Unbekannter Parameterwert Typ={{{Typ}}}  }} |{{#if:| – Internet Archive| }} }} }}{{#invoke:TemplatePar|match
    |1=1=/[^#%s]+/
    |2=2=*
    |3=Typ=/[TABIFMS%-]?/
    |4=Fragment=/[^#%s]*/
    |5=Blatt=/[^#%s]*/
    |6=Hervorhebung=*
    |7=Ausgabe=/[DSds]?[TSLto]?%l*/
    |8=Fundstelle=/%d*/
    |9=doppelseitig=/%a*/
    |10=Format=/%u*/
    |11=KBytes=/%d*/
    |format=
    |template=Vorlage:archive.org
    |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:archive.org
    |errNS=0
  }}).</ref>

<ref name="Ughelli">Ferdinando Ughelli: Italia sacra sive de Episcopis Italiae, et Insularum adjacentium, Tomus IX (complectens Metropolitanas, earumque suffraganeas Ecclesias, que in Salentiae, ac Calabriae Regni Neapolitani clarissimis Provinciis continentur.) 2. vermehrte und verbesserte Auflage, Sebastianus Coleti, Venedig, 1721, S. 270–285 Online bei Google Books</ref>

</references>