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Bistum Óbidos

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Bistum Óbidos
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Basisdaten
Staat Brasilien
Metropolitanbistum Erzbistum Santarém
Diözesanbischof Johannes Bahlmann OFM
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 182.147 km²
Pfarreien 13 (2023 / AP 2024)
Einwohner 320.000 (2023 / AP 2024)
Katholiken 210.000 (2023 / AP 2024)
Anteil 65,6 %
Diözesanpriester 14 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 18 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 6563
Ständige Diakone 2 (2023 / AP 2024)
Ordensbrüder 25 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 28 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Kathedrale Metropolitana Nossa Senhora Sant’Ana, Óbidos, Pará
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Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz

Das Bistum Óbidos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein römisch-katholisches Bistum mit Sitz in Óbidos im brasilianischen Bundesstaat Pará.

Geschichte

Das Bistum wurde 1957 als Territorialprälatur aus der damaligen Territorialprälatur Santarém als Suffragan des Erzbistums Belém do Pará heraus gegründet. Es liegt am Amazonas über dem Äquator und ist zehnmal so groß wie das Bistum Münster, das den Aufbau des Bistums unterstützte. Am 9. November 2011 wurde die Territorialprälatur in den Rang eines Bistums erhoben. Papst Franziskus unterstellte das Bistum am 6. November 2019 dem Erzbistum Santarém als Suffragandiözese.<ref>Ristrutturazione della Provincia Ecclesiastica di Belém do Pará (Brasile). In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 6. November 2019, abgerufen am 6. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 21. Januar 2012 wurde die Prälatur Óbidos zum Bistum erhoben.

Seit dem 2. Dezember 2012 besteht eine Diözesanpartnerschaft mit dem deutschen Bistum Würzburg. Den Grundstein für die Bistumspartnerschaft legte die Arbeit der Franziskanerin von Maria Stern, Schwester Brunhilde Henneberger. Sie ist seit 1961 in Brasilien tätig, seit 1971 in Juruti, bzw. Juruti Velho, das zum Bistum Óbidos gehört.<ref name="Diözesanstelle Weltkirche">Bistum Würzburg, Diözesanstelle Weltkirche: Partnerbistum Óbidos, abgerufen am 1. Januar 2024.</ref>

Sprengel und Gemeinden

Das Bistum Óbidos umfasst die 7 Municípios Alenquer, Curuá, Faro, Juruti, Óbidos (Pará), Oriximiná und Terra Santa.<ref name="Diözesanstelle Weltkirche" /> Zu jeder Pfarrei gehören mehrere Kapellengemeinden. Laien leiten die gut 600 Basisgemeinden.<ref name="Diözesanstelle Weltkirche" />

Gesundheitsdienst

Zusammen mit den Franziskanern der Fraternidade São Francisco de Assis na Providência de Deus (port.: Bruderschaft des hl. Franziskus von der Göttlichen Vorsehung) unterhält das Bistum Óbidos das Hospitalschiff „Papa Francisco“.<ref>Johannes Bahlmann: Sorgende Hirten. Hospitalschiff am Amazonas. In: Franziskaner Mission, Jg. 2023, Heft 4, S. 20–21.</ref>

Ordinarien

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />