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Birnbaum (Steinwiesen)

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Birnbaum
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(332)&title=Birnbaum 50° 20′ N, 11° 26′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(332) 50° 20′ 0″ N, 11° 25′ 32″ O
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  }}
Höhe: 594 m ü. NHN
Einwohner: 332 (1. Juli 2022)<ref>Zahlen, Daten und Fakten | Markt Steinwiesen. Abgerufen am 13. August 2022.</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 96349
Vorwahl: 09260
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Birnbaum (<templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈbɪʁnˌbaʊ̯m] <phonos file="De-Birnbaum.ogg"></phonos>) ist ein Gemeindeteil des Marktes Steinwiesen im oberfränkischen Landkreis Kronach in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref>

Geographie

Das Pfarrdorf liegt 13 km nordöstlich von Kronach auf einem Höhenrücken des Frankenwaldes. Westlich fällt das Gelände zum Tal der Grümpel ab, östlich zu dem der Kleinen Leitsch, weiter östlich ist die Nurner Ködel zur Trinkwassertalsperre Mauthaus aufgestaut. Im Norden liegt das gemeindefreie Gebiet Birnbaum.

Die Kreisstraße KC 21 führt nach Neufang (2 km südlich) bzw. nach Hubertushöhe zur KC 16 (4,1 km nordöstlich). Von der KC 21 in Richtung Neufang zweigt die Kreisstraße KC 28 ab, die über Eibenberg und Kämmerlein nach Steinberg zur Staatsstraße 2200 (6,2 km südwestlich) führt. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Leitsch zur KC 21 (3,1 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 13. Oktober 2023 (Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen der Luftlinie).</ref>

Geschichte

Datei:Birnbaum-Schulhaus.jpg
Alte Schule

Die Entstehung von Birnbaum geht auf die Zeit der hochmittelalterlichen Rodungsbewegung zurück. Die Erstnennung war im Jahr 1323.<ref name="Pfarrei" details="S. 6 "/> Der Ortsname ist von einer dort auffälligen Obst-(Birnen-)Kultur abgeleitet. Noch heute ist der typische Charakter eines planmäßig angelegten Rundangerdorfes mit Radialhufenflur deutlich erkennbar. Die ursprünglich vorhandenen Weiher existieren nicht mehr.<ref>Birnbaum im BayernAtlas (Bayerische Uraufnahme)</ref> Dieser Siedlungstyp ist auf den gerodeten Hochflächen des ehemaligen Nortwaldes häufig anzutreffen, unter anderem in den Nachbarorten Neufang, Lahm und Effelter.

Im Verlauf des Siebenjährigen Krieges wurde Birnbaum 1759 mehrmals von preußischen Truppen geplündert.<ref name="Pfarrei" details="S. 6 "/>

Birnbaum bildete mit der Höpfer- und Steinhausmühle eine Realgemeinde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es 52 Anwesen (1 Gut, 30 halbe Güter, 4 Viertelgüter, 9 Sölden, 3 Tropfhäuser, 3 halbe Tropfhäuser, 2 Schneidmühlen). Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Kronach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Vogteiamt Kronach, die Grundherrschaft über alle Anwesen das Kastenamt Kronach. Neben den Anwesen gab es eine Pfarrkirche, einen Pfarrhof, ein Schulhaus, ein Gemeindehirtenhaus, eine Gemeindeschmiede und zwei Sölden, die zu der Zeit unbewohnt waren.<ref name="D463">H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 463. Hier sind abweichend unter Einberechnung der kirchlichen und kommunalen Gebäude 56 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.</ref>

Birnbaum ging durch den Reichsdeputationshauptschluss im Jahr 1803 zusammen mit dem Gebiet des Hochstifts Bamberg in den Besitz des Kurfürstentums Bayern über. Mit dem Ersten Gemeindeedikt wurde 1808 der Steuerdistrikt Birnbaum gebildet, zu dem Effelter, Effeltermühle, Höpfermühle, Hubertushöhe und Steinhausmühle gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Birnbaum, zu der Hubertushöhe und Steinhausmühle gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Teuschnitz zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Rothenkirchen (1919 in Finanzamt Rothenkirchen umbenannt). 1837 wurde Birnbaum dem Landgericht Nordhalben zugeordnet. 1856 wurde Steinhausmühle nach Steinberg umgemeindet. Von 1862 bis 1880 und von 1888 bis 1931 gehörte Birnbaum zum Bezirksamt Teuschnitz, von 1880 bis 1888 und ab 1931 zum Bezirksamt Kronach (ab 1939 Landkreis Kronach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Nordhalben (1879 in das Amtsgericht Nordhalben umbenannt), seit 1929 ist das Amtsgericht Kronach zuständig. Die Finanzverwaltung übernahm 1929 das Finanzamt Kronach.<ref name="D576">H. Demattio: Kronach – Der Altlandkreis, S. 576.</ref> Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Fläche von 11,753 km²,<ref name="OV 1885" /> die sich vor 1904 auf 8,722 km² verringerte<ref name="OV 1900" /> und vor 1964 auf 9,085 km² vergrößerte.<ref name="OV 1961" />

Im Ersten Weltkrieg stellte Birnbaum 78 Soldaten, von denen 15 starben. Im Zweiten Weltkrieg waren es 82 Männer, von denen 19 starben und 8 vermisst wurden. Am 13. April 1945 erreichten US-amerikanische Truppen den Ort. 1947 lebten 474 Personen in Birnbaum, davon waren 70 Flüchtlinge.<ref name="Pfarrei" details="S. 39 "/>

Nach der Pfarreigründung 1623 wurde ein Pfarr- und Schulhaus gebaut. Anfang des 19. Jahrhunderts bestand ein eigenes Schulhaus mit Nebengebäuden. In den Jahren 1858/59 wurde ein neues Schulhaus errichtet. Ein Neubau von 1906 ersetzte dies und in den Jahren 1967/68 erfolgte ein Umbau.<ref name="Pfarrei" details="S. 23–24 "/>

Am 1. Mai 1978 wurde Birnbaum im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Steinwiesen eingegliedert.<ref></ref>

Im Jahr 1882 wurde die Feuerwehr gegründet. Ein neues Feuerwehrhaus errichtete die Gemeinde 2001/2002.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />steinwiesen.de: Aktuelle Meldungen: 28. Mai 2020 Ehrung für Wolfgang Welscher – seit 30 Jahren prägt er als Vorsitzender den Feuerwehrverein. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Juni 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.steinwiesen.de</ref> Anfang 2020 hatte die Freiwillige Feuerwehr 168 Mitglieder, von denen 50 aktiven Dienst leisten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />steinwiesen.de: Aktuelle Meldungen: 29. Januar 2020 Berichte und Terminvorschau waren Bestandteil der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Birnbaum. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Juni 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.steinwiesen.de</ref>

Datei:Birnbaum - Wasserturm - 2025 - 2.jpg
Wasser- und Aussichtsturm

Etwa 300 m nordöstlich des Ortes steht ein 32 m hoher Wasser- und Aussichtsturm, der in den Jahren 1987 bis 1989 vom Zweckverband Wasserversorgung Frankenwaldgruppe errichtet wurde. Anlass war eine durch Blitzschlag verursachte Brandkatastrophe, bei der 1983 mehrere Bauernhöfe zerstört wurden. Der Turm sorgt für die Verbesserung der Druckverhältnisse bei der Wasserversorgung. Eine überdachte Aussichtsplattform auf 29 m Höhe kann über eine außen angebrachte, überdachte Treppe erreicht werden. Von dort bietet sich eine Aussicht über die Höhen des Frankenwaldes, des Fichtelgebirges und des Thüringer Waldes.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Aussichtsturm im Ortsteil Birnbaum, Steinwiesen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.frankenwald-tourismus.de auf frankenwald-tourismus.de</ref> Von 2015 bis 2020 wurde eine Dorferneuerung mit einer Flurneuordnung durchgeführt. Dabei wurden unter anderem das Anwesen Birnbaum 39 abgebrochen und die entstandene Freifläche in der Dorferneuerung mitgestaltet sowie die ortsbildprägende alte Schule saniert. Das Gebäude wird von der Dorfgemeinschaft und den örtlichen Vereinen genutzt.<ref>Landkreisinformation 2018 Ländliche Entwicklung im Landkreis Kronach</ref>

Baudenkmäler

In der Bayerischen Denkmalliste Baudenkmäler in Steinwiesen#Birnbaum sind elf Baudenkmäler aufgeführt.

Datei:Birnbaum-St-Stephan-01.jpg
St. Stephan

Katholische Kirche St. Stephan

Weitere Baudenkmäler

  • Haus Nr. 87: Wohnstallhaus mit Scheune<ref group="Anmerkung" name="Haus 87" />
  • Zwei Wegkreuze und vier Bildstöcke
Datei:Birnbaum-Wegkapelle.jpg
Mühlottnkapelle
  • Drei Wegkapellen

Außer den drei denkmalgeschützten Straßenkapellen gibt es am südwestlichen Ortsrand, an einem Weg in das Tal der Grümpel, die Mühlottnkapelle, die Heinrich Gareis 1862 erbauen ließ. Im Volksmund wird sie auch Wunderkapelle genannt, weil ein gehbehinderter Mann nach langem Gebet geheilt laufen konnte und eine blinde Frau den Ort sehend verließ. Es ist ein quadratischer Sandsteinquaderbau mit einem profilierten Eingangsportal und einer Holztür. Im Innenraum befindet sich eine Pietà aus dem Jahre 1773, die ursprünglich ein freistehendes Flurmal war.<ref name="Roland Graf">Roland Graf: Wegkapellen im Landkreis Kronach. Hrsg.: Arbeitskreis für Heimatpflege (= Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach. Band 12/1984). S. 20.</ref>

Die folgenden Häuser listete Tilmann Breuer in dem Buch Landkreis Kronach von 1964 mit ihren ursprünglichen Hausnummern auch als Kunstdenkmäler auf. Sie werden in der Denkmalschutzliste nicht geführt, da sie entweder nicht aufgenommen, abgerissen oder stark verändert wurden.

  • Haus Nr. 9: Eingeschossiger Wohnstallbau des 18. Jahrhunderts mit Satteldach, Blockbau, der Wohnteil ist verschiefert. Das Hauptgesims unter dem Giebel hat ein Zahnfries, auf der Hofseite befinden sich profilierte Balkenköpfe.<ref name="B24">T. Breuer: Landkreis Kronach, S. 24–26. Ursprüngliche Hausnummerierung.</ref>
  • Häuser Nr. 14 und Nr. 15: Eingeschossige Wohnstallbauten mit Satteldach, 18. Jahrhundert, der Wohnteil ist ein verschieferter Blockbau, der Stallteil wurde massiv erneuert, die der Hofseite trägt profilierte Balkenköpfe.<ref name="B24" />
  • Haus Nr. 16: Eingeschossiger Wohnstallbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert, der Wohnteil ist ein verschieferter Blockbau, auf der Hofseite befinden sich profilierte Balkenköpfe. Der Stall wurde völlig erneuert.<ref name="B24" />
  • Haus Nr. 21b: Eingeschossiger, ehemaliger Wohnstallbau, mit Resten des verschieferten Blockbaues des 18. Jahrhunderts.<ref name="B24" />
  • Haus Nr. 47: Eingeschossiger Wohnstallbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert, mit massiv erneuerten Umfassungsmauern, auf der Hofseite profilierte Balkenköpfe.<ref name="B24" />

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Birnbaum

Jahr Einwohner Häuser<ref group="Anmerkung" name="Häuser" /> Quelle
1840 347 <ref name="HGV1" />
1852 402 <ref name="HGV1" />
1855 396 <ref name="HGV1" />
1861 364 <ref name="OV 1864" />
1867 373 <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 150 (Digitalisat). </ref>

1871 369 55 <ref name="OV 1875" />
1875 364 <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref>
1880 376 <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref>
1885 378 56 <ref name="OV 1885" />
1890 357 56 <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref>
1895 379 <ref name="HGV1" />
1900 366 63 <ref name="OV 1900" />
Jahr Einwohner Häuser<ref group="Anmerkung" name="Häuser" /> Quelle
1905 390 <ref name="HGV1" />
1910 377 <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref>
1919 383 <ref name="HGV1" />
1925 379 65 <ref name="OV 1925" />
1933 416 <ref name="HGV2" />
1939 430 <ref name="HGV2" />
1946 426 <ref name="HGV2" />
1950 414 68 <ref name="OV 1950" />
1952 394 <ref name="HGV2" />
1961 376 76 <ref name="OV 1961" />
1970 397 <ref name="OV 1970" />

Pfarrdorf Birnbaum

Jahr 001818 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002021
Einwohner 294 363 362 373 355 371 403 370 394 397 334
Häuser<ref group="Anmerkung" name="Häuser" /> 50 55 61 63 66 74 88
Quelle <ref name="D576" /> <ref name="OV 1864" /> <ref name="OV 1875" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref name="OV 1987" />

Religion

Birnbaum gehörte ursprünglich zum Sprengel der Pfarrei Kronach. Anfang des 15. Jahrhunderts wurde es der Pfarrei Steinwiesen zugewiesen. 1492 folgte die Separierung von Neufang mit Birnbaum zu einer eigenständigen Pfarrei.<ref name="Pfarrei" details="S. 6 "/> Am 7. September 1623 unterzeichnete der Bamberger Weihbischof Friedrich Förner eine Stiftungsurkunde, die die Auspfarrung und Erhebung zur eigenständigen Pfarrei regelte.<ref name="Pfarrei" details="S. 10 "/> Zeichen einer tiefen Volksfrömmigkeit Ende des 19. Jahrhunderts waren neben den vier Wegkapellen verschiedene religiöse Vereinigungen, wie beispielsweise eine Corpus-Christi-Bruderschaft oder der Verein zur Verehrung der Heiligen Familie zu Nazareth, der 38 Mitglieder im Jahr 1893 in Biernbaum hatte.<ref name="Pfarrei" details="S. 32 "/> Die Bewohner des Ortes blieben bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts rein katholisch.<ref name="OV 1925" />

Wappen

Das ehemalige Gemeindewappen von 1967 ist gespalten von Silber und Rot. Es zeigt vorne auf grünem Dreiberg einen grünen Birnbaum mit sechs goldenen Früchten sowie hinten ein aus einer goldenen Laubkrone wachsenden und silbernen Arm mit drei silbernen Steinen in der Hand. Die vordere Schildhälfte verdeutlicht den Gemeindenamen und die Lage im Frankenwald, die hintere zeigt in Form eines mittelalterlichen Armreliquiars das Attribut des Schutzheiligen St. Stephan. Die Feldfarben weisen auf die frühere Zugehörigkeit zum Hochstift Bamberg hin.<ref>Frankenland :Neue fränkische Wappen, 1969</ref>

Söhne und Töchter des Ortes

  • Max Spindler (1894–1986), Historiker, geboren in Birnbaum
  • Balthasar Gareis (1929–2000), Professor für Psychologie und Pastoraltheologie

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="Pfarrei">Elmar Kerner: 375 Jahre Pfarrei St. Stephanus Birnbaum, 1623–1998. Birnbaum 1999.</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 157, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 147, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1864">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 953, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1127, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1013 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1127 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1163 (Digitalisat). </ref> <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 934–935 (Digitalisat). </ref> <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 687 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 158 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 311 (Digitalisat).</ref> </references>

Anmerkungen

<references group="Anmerkung"> <ref name="Haus 87">Ursprünglich Haus Nr. 2.</ref> <ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> </references>

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