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Biomedizinische Kybernetik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die biomedizinische Kybernetik befasst sich mit der Untersuchung von Signalverarbeitungs-, Regulations- und Entscheidungsprozessen in lebenden Organismen. Anwendungen dieses transdisziplinären Forschungsfeldes liegen in Biologie, Ökologie und Medizin.

Differenzierungsbereiche

Methoden

Literatur

Weblinks

Commons: Biomedical Cybernetics – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

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Grundlagen:

Komplexitätstheorie | Kybernetik zweiter Ordnung | Radikaler Konstruktivismus | Varietät (Kybernetik)

Methoden:

Automatentheorie | Entscheidungstheorie | Spieltheorie | Informationstheorie | Informetrie | Konnektionismus | Semiotik | Synergetik | Systemtheorie | Systemwissenschaft | Künstliche Intelligenz

Anwendung:

Anthropokybernetik | Bildungskybernetik | Biokybernetik | Medizinische Kybernetik | Biomedizinische Kybernetik | Neuroinformatik | Psychokybernetik | Soziokybernetik | Systembiologie | Technische Kybernetik

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