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Besse (Dordogne)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Besse
Datei:Blason ville Besse FR 24.svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Sarlat-la-Canéda
Kanton Vallée Dordogne
Gemeindeverband Domme Villefranche-du-Périgord
Koordinaten 44° 40′ N, 1° 6′ OKoordinaten: 44° 40′ N, 1° 6′ O
 {{#coordinates:44,669722222222|1,1069444444444|primary
dim=20000 globe= name=Besse region=FR-24 type=city
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Höhe 170–345 m
Fläche
Einwohner 148 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 24550
INSEE-Code 24039
Website www.besse24.fr
Datei:Besse -2.JPG
Blick auf Besse

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Besse (<templatestyles src="IPA/styles.css" />[bɛs] <phonos file="LL-Q150 (fra)-Mecanautes-Besse.wav"></phonos>, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine kleine französische Gemeinde mit 148 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes de Domme Villefranche-du-Périgord. Die Einwohner werden Bessois und Bessoises genannt.

Geografie

Datei:24039-Besse-Sols.png
Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Besse liegt etwa 65 Kilometer südsüdöstlich von Périgueux, etwa 26 Kilometer südsüdwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 36 Kilometer nordwestlich von Cahors an der Grenze zum benachbarten Département Lot in der Région naturelle des Périgord noir, Teil des gleichnamigen, touristisch benannten Landesteils. Das Gemeindegebiet liegt größtenteils im Einzugsgebiet der Garonne und wird entwässert von der Lémance, die es im Westen begrenzt, und von ihren Nebenflüssen, dem Caverieux, der es im Süden begrenzt, von der Bessoulière, die im Gemeindeareal entspringt, und von der Mer, die es im Nordwesten begrenzt.

Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Besse liegt in der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Géologie de la Dordogne-Périgord.] Éditions Esprit de Pays, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, datierend aus dem Känozoikum, und aus Sedimentgesteinen aus dem Mesozoikum.

Das Relief des Gemeindegebiets weist eine bewaldete Hügellandschaft auf, die durch die Flusstäler markant eingeschnitten wird, nach Osten hin mit etwa höheren Erhebungen. Der topographisch höchste Punkt befindet sich dort mit 352 m Höhe am Lieu-dit Le Télégraphe. Der tiefste Punkt befindet sich im äußersten Südwesten mit 174 m Höhe beim Austritt der Lémance aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt auf etwa 240 m Höhe.

Rund 73 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, 27 % werden landwirtschaftlich, zumeist heterogen genutzt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole).] CORINE Land Cover, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Besse wird von folgenden sieben Gemeinden umgeben:

Prats-du-Périgord Doissat
Saint-Pompon
Campagnac-lès-Quercy
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Marminiac (Lot)
Saint-Cernin-de-l’Herm Villefranche-du-Périgord
Datei:24039-Besse-argile.jpg
Risikokarte des Quellungs/Schrumpfungsverhältnisses von Tonmineralen in Böden für Besse

Natürliche Risiken

Naturrisiken manifestieren sich in Besse als

  • Dürren
  • Waldbrände
  • Bodensetzungen.

Im nahezu gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräte sowie eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dossier des Départements der Hauptrisiken.] (PDF) Département Dordogne, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Wie die Risikokarte zeigt, ist der Großteil des Gemeindegebiets von Besse von der mittleren Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 zugeordnet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Les risques près de chez moi.] Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Etymologie und Geschichte

Von dem Priorat der Benediktiner ist nichts übrig geblieben, das im 12. Jahrhundert vermutlich verschwand. Der Standort war über einen längeren Zeitraum bewohnt. Der Bau der Kirche begann am Ende des 12. Jahrhunderts. Allerdings erschien der Name des Dorfes erst zu Beginn des 14. Jahrhunderts in der Schreibweise Bessia (1310): Das Wort stammt aus dem okzitanischen Wort bessa, das einen Birkenwald bezeichnet, und hat selbst seinen Ursprung im gallischen Wort °bettia mit Wurzeln im Keltischen, welche in das lateinische betulla ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) weitergegeben wurde. Nach manchen Transformationen führte es zum okzitanischen betol und zum altfranzösischen boul und schließlich zu bouleau ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref>Tanet, Hordé, Seiten 55–56</ref>

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zeugen zahlreiche Cromlechs rund um das Dorf von einer keltischen Zivilisation, die dank ihrer Beherrschung der Eisenmetallurgie florierte. Es gab zahlreiche Schmieden, die mit Holzkohle, Wasser und reichlich Eisenerz befeuert wurden.

Dieser metallurgische Reichtum hielt bis in die gallorömische Zeit an. Die Römerstraße verband das Tal mit der nahegelegenen Römerstraße Cahors-Périgueux-La Rochelle.

Nach den Verwüstungen durch Epidemien und Kriege stand das Dorf unter dem Schutz der Seigneurs von Besse, die nach dem Hundertjährigen Krieg im frühen 16. Jahrhundert die Burg erbauten. Metallurgie und Forstwirtschaft blieben bis zum Ende des 19. Jahrhunderts sehr wichtige Wirtschaftszweige.

Die Eisenbahn und die Landflucht haben die Lebensweise und die Bevölkerung der Gemeinde tiefgreifend verändert. Die Forstwirtschaft bleibt eine sehr wichtige Tätigkeit und wird mit gemischter Landwirtschaft (Kastanien, Erdbeeren, Mais usw.) kombiniert, die mit der Viehzucht (Enten, Gänse, Rinder, Schafe) verbunden ist. Diese traditionellen Aktivitäten werden heute durch die Entwicklung des Tourismus (gîtes ruraux) und die Ansiedlung von Handwerkern in der Gemeinde ergänzt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Histoire.] Gemeinde Besses, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Sehenswürdigkeiten

Kirche Saint-Martin

Sonstige

  • Das heutige Schloss von Besse wurde im 16. Jahrhundert erbaut und ab 1616 restauriert und erweitert. Die Residenz ist um einen quadratischen Innenhof angeordnet. Zwei runde Türme säumen die Ostmauer, in die sich das Torhaus öffnet. Gegenüber befindet sich ein großes Hauptgebäude, das von zwei Pavillons unterbrochen wird. Der Komplex besteht außerdem aus Wirtschaftsgebäuden und Ringmauern, die das Gebäude mit der Ostseite verbinden. Schließlich erstrecken sich zwei große Terrassen mit ihren Mauern vom Gebäude nach Osten. Es ist seit 2012 als Monument historique eingeschrieben.<ref>Château de Besse in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)</ref>
  • Dolmen und Cromlech bestehend aus 13 Steinen (12 Ringsteine, 1 Zentralstein)

Wirtschaft

Erwerbstätigkeit

Im Jahre 2022 waren 71 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Besse erwerbstätig, entsprechend 81,2 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse. Die Zahl der Arbeitslosen ist mit 7 im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2019 (13). Die Arbeitslosenquote sank von 17,3 % (2016) auf 10,1 % (2022).<ref name="INSEE">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dossier complet Commune de Besse (24039).] INSEE, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Branchen und Betriebe

13 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2022 in Besse wirtschaftlich aktiv:<ref name="INSEE" />

Branche
Anzahl %
Gesamt 13
Fertigung, Bergbau und andere Industrien 4 30,8 %
Baugewerbe 4 30,8 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie 3 23,1 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten 1 7,7 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln 1 7,7 %

Landwirtschaft

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Geflügelzucht.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 27 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 24 im Jahr 2000, auf 19 im Jahr 2010 und erhöhte sich auf 25 im Jahr 2020. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche hingegen vergrößerte sich von 448 Hektar im Jahre 1988 auf 502 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg von 16,6 Hektar auf 20,1 Hektar.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Besse.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020.] Französisches Landwirtschaftsministerium, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Verkehr

Besse liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Die Departementsstraße D 60 mit überörtlicher Bedeutung verläuft parallel zur Grenze der westlichen Nachbargemeinden Prats-du-Périgord und Saint-Cernin-de-l’Herm. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern und weiteren Nachbargemeinden.

Literatur

  • Thorsten Droste: Périgord. Dordognetal und Quercy – Die Landschaften im Herzen Südwestfrankreichs. DuMont, Köln 1997, ISBN 3-7701-4003-6, S. 185.

Weblinks

Commons: Besse – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Ajat | Allas-les-Mines | Archignac | Aubas | Audrix | Auriac-du-Périgord | Azerat | Badefols-d’Ans | Bars | Beauregard-de-Terrasson | Berbiguières | Besse | Beynac-et-Cazenac | Boisseuilh | Borrèze | Bouzic | Calviac-en-Périgord | Campagnac-lès-Quercy | Campagne | Carlux | Carsac-Aillac | Carves | Castelnaud-la-Chapelle | Castels et Bézenac | Cénac-et-Saint-Julien | Châtres | Chourgnac | Cladech | Coly-Saint-Amand | Condat-sur-Vézère | Coubjours | Coux et Bigaroque-Mouzens | Daglan | Doissat | Domme | Fanlac | Fleurac | Florimont-Gaumier | Fossemagne | Gabillou | Granges-d’Ans | Grives | Groléjac | Hautefort | Jayac | Journiac | La Bachellerie | La Cassagne | La Chapelle-Aubareil | La Chapelle-Saint-Jean | La Dornac | La Feuillade | La Roque-Gageac | Larzac | Lavaur | Le Bugue | Le Lardin-Saint-Lazare | Les Coteaux Périgourdins | Les Eyzies | Les Farges | Limeuil | Limeyrat | Loubejac | Marcillac-Saint-Quentin | Marnac | Marquay | Mauzens-et-Miremont | Mazeyrolles | Meyrals | Monplaisant | Montagnac-d’Auberoche | Montignac-Lascaux | Nabirat | Nadaillac | Nailhac | Orliac | Paulin | Pays de Belvès | Pazayac | Pechs-de-l’Espérance | Peyrignac | Peyzac-le-Moustier | Plazac | Prats-de-Carlux | Prats-du-Périgord | Proissans | Rouffignac-Saint-Cernin-de-Reilhac | Sagelat | Saint-André-d’Allas | Saint-Aubin-de-Nabirat | Saint-Avit-de-Vialard | Saint-Cernin-de-l’Herm | Saint-Chamassy | Saint-Crépin-et-Carlucet | Saint-Cybranet | Saint-Cyprien | Sainte-Eulalie-d’Ans | Sainte-Foy-de-Belvès | Sainte-Mondane | Sainte-Nathalène | Sainte-Orse | Sainte-Trie | Saint-Félix-de-Reillac-et-Mortemart | Saint-Geniès | Saint-Germain-de-Belvès | Saint-Julien-de-Lampon | Saint-Laurent-la-Vallée | Saint-Léon-sur-Vézère | Saint-Martial-de-Nabirat | Saint-Pardoux-et-Vielvic | Saint-Pompon | Saint-Rabier | Saint-Vincent-de-Cosse | Saint-Vincent-le-Paluel | Salignac-Eyvigues | Salles-de-Belvès | Sarlat-la-Canéda | Savignac-de-Miremont | Sergeac | Simeyrols | Siorac-en-Périgord | Tamniès | Teillots | Temple-Laguyon | Terrasson-Lavilledieu | Thenon | Thonac | Tourtoirac | Tursac | Valojoulx | Veyrignac | Veyrines-de-Domme | Vézac | Villac | Villefranche-du-Périgord | Vitrac Vorlage:Klappleiste/Ende

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