Berliner Sammlung Kalligraphie
Die Berliner Sammlung Kalligraphie ist eine Kollektion von Werken aus dem Bereich der Kalligrafie, die im Archiv der Akademie der Künste angesiedelt ist.
Die Sammlung
Die Initiative ging von Hans-Joachim Burgert aus, der 1999 als einer der bedeutendsten deutschen Kalligraphen<ref name="philo">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> siebzig eigene Werke stiftete, die um Dauerleihgaben und Schenkungen erweitert wurde, insbesondere durch den Nachlass von Friedrich Poppl und das Archiv von Werner Schneider. In ihrer Selbstbeschreibung hebt sie drei Gebiete hervor: „die lateinische Schrift, der freie Umgang mit der Form der Schrift wie auch der konstruierte (gezeichnete) Umgang mit den Schriftzeichen.“<ref name="index">Berliner Sammlung Kalligraphie. Abgerufen am 16. Dezember 2011</ref> Die Sammlung, die die Entwicklung der Schriftkunst in den letzten 50 Jahren umfasst, beinhaltet Werke etablierter Meister und junger, unbekannter Schriftsetzer. Neben kalligraphischen Blättern sind Druckgraphiken, Reproduktionen, typographische Reinschriften, Plakate, Buchumschläge, Künstlerbücher sowie Akzidenzdrucke vorhanden, sowie die handschriftliche Urform der Schriftart Wiesbaden Swing. Außerdem ist Material zu Leben und Werk der ausgestellten Kalligraphen vorhanden.<ref name="index" /> Am 30. Januar 2009 starb der Mentor<ref name="philo" /><ref>In der Akademie der Künste Berlin gibt es eine attraktive Sammlung moderner Kalligraphie: Die Kunst der Zeichen-Schrift. In: Berliner Zeitung. 29. Dezember 2000.</ref> und Begründer der Sammlung, Hans-Joachim Burgert.<ref>Nachrufe der Korrespondenten zum Tod von Hans-Joachim Burgert am 30. Januar 2009. Abgerufen am 16. Dezember 2011.</ref>
Im Jahr 2008 wurden Teile der Sammlung in der Akademie der Künste unter dem Titel „Im Zaubergarten der Schrift“ ausgestellt.<ref>Im Zaubergarten der Schrift. Die Berliner Sammlung Kalligraphie. Abgerufen am 16. Dezember 2011</ref><ref>Pressemitteilung der Akademie der Künste, 9. Mai 2008. Abgerufen am 16. Dezember 2011.</ref>
Literatur
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Weblinks
Einzelnachweise
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