Bergpartei, die Überpartei
| Bergpartei, die Überpartei | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="padding: 1em 0; text-align: center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe;"| Logo der Bergpartei | |
| Parteivorsitzende | Yanachasca Laso Solari |
| Generalsekretär | Jan Theiler |
| Stellvertretender Vorsitzender | Björn Jarkowski |
| Entstehung | entstanden am 1. April 2011 durch Fusion der bergpartei und der „ÜberPartei“ |
| Gründung | Juli 2005 |
| Gründungsort | Berlin |
| Ausrichtung | Öko-Anarchismus |
| Farbe(n) | türkis, schwarz |
| Staatliche Zuschüsse | keine |
| Mitgliederzahl | 169 (Stand Juli 2021) |
| Mindestalter | 16 |
| Website | www.bergpartei.de |
Bergpartei, die Überpartei (Kurzbezeichnung: B*, Zusatzbezeichnung: ökoanarchistisch – realdadaistisches sammelbecken) ist eine 2005 gegründete deutsche Kleinpartei aus Berlin.
Die Partei sieht sich als Künstlergruppe und stellt ihre Plakate per Hand her. Sie ist in keinem Parlament vertreten.
Aktionen
Die Bergpartei richtete bis zuletzt 2013 die Gemüseschlacht auf der Oberbaumbrücke aus.
Unter dem Motto „Keine Diskriminierung von Reptilienmenschen“ fand wöchentlich eine Demonstration statt mit 20 Teilnehmern gegen die sog. Hygiene-Demo auf dem Rosa-Luxemburg-Platz.<ref>Erneut Hunderte Teilnehmende bei „Hygiene-Demo“. Abgerufen am 2. Juli 2020.</ref><ref>Proteste gegen rechtsoffene Versammlungen um den Rosa-Luxemburg-Platz. In: Berlin gegen Nazis. 6. Mai 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.</ref> „Ohne Pause“ leitet die Bergpartei laut Berlin-gegen-Nazis Aktionsbündnisse gegen Corona-Leugner.<ref>Versammlungsverbot am 31.12./01.01. & Verbot verschwörungs-ideologische Versammlungen am 30.12. In: Berlin gegen Nazis. 17. Dezember 2020, abgerufen am 22. Juli 2021.</ref> Bei Ballwegs dritter Großdemonstration in Konstanz am 3. Oktober 2020 schrieb die Polizei in ihrer Pressemitteilung: „Am Bodanplatz fand eine Versammlung der Bergpartei mit etwa 80 Teilnehmern statt“.<ref>POL-KN: (Konstanz) Versammlungen in Konstanz verlaufen friedlich. Abgerufen am 22. Juli 2021.</ref>
Inhaltliches Profil
Die Bergpartei ist dem alternativen linken Rand zuzurechnen. Die Partei trägt die Zusatzbezeichnung „ökoanarchistisch-realdadaistisches sammelbecken“ und bezeichnet sich des Weiteren als „utopisch solidarischer flügel, radikalfeministischer arm, sektion der postidentitären antinationalen, antisubstanzistische aktion“. Sie hat ihre Wurzeln in der Berliner Hausbesetzer-Szene und beruft sich auf die Tradition anarchistischer Parteien.<ref>Rolf G. Landmesser mit Ergänzungen von das beni: Anarchistische Parteinahmen. bergpartei, die überpartei, 2016, abgerufen am 5. Mai 2017.</ref>
Das Parteiprogramm weist eine radikal ökologische und sozialrevolutionäre Note auf.
Gegenüber der ARD sagte ein Mitglied, das Ziel der Bergpartei wäre die „absolute Minderheit“.<ref>Wenn Parteien die „Absolute Minderheit“ wollen. In: ard-hauptstadtstudio.de. 7. Juli 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Januar 2020; abgerufen am 27. September 2021.</ref> Im Grundsatzprogramm wird ausdrücklich betont, dass die Bergpartei nicht gewählt werden will.
Personen
Kandidaten waren der Architekt Benjamin Foerster-Baldenius und der Schauspieler Niels Kurvin.
Hauke Stiewe gilt als Galionsfigur der Partei. Er „streitet mit dem Konterfei von Hasi Hase [...] für soziale Forderungen wie ein bedingungsloses Grundeinkommen oder das unantastbare Recht auf ein gescheitertes Leben.“<ref>Berliner Zeitung: Friedrichshain: Der Lovelite-Club kommt zurück. Abgerufen am 12. Juli 2020.</ref>
Schwerpunkte
Kleinparteien-Szene
Neben einem offenen Brief an die OSZE-Wahlbeobachtungsmisson (siehe unten) mit der APPD und der Verbraucherschutzpartei arbeitet die B* eng mit anderen kleinen Parteien und parteilosen Kandidaten zusammen. Am 25. August 2017 veranstaltete die Bergpartei eine Podiumsdiskussion, an der sich 11 Parteien und 2 Direktkandidaten beteiligten. Ziel war es, zur Landtagswahl in Brandenburg 2019 zusammen eine Liste zu bilden, wozu es aber nicht kam.<ref>Nantke Garrelts im Tagesspiegel: Kleinparteien stellen sich vor, abgerufen am 18. September 2017.</ref> Die Bergpartei ist Gründungsmitglied im Dach- und Interessenverband Bundesverband Gemeinwohldemokratie.<ref>https://bundesverband-gemeinwohldemokratie.de/juristische-personen/ Mitglieder des BuGem; juristische Personen</ref>
Bündnisse (Auswahl)
Bündnisse, in denen die B* oder ihre Vorläuferorganisationen aktiv beteiligt sind oder waren:
- QM Grunewald (1. Mai-Demo mit der Hedonistischen Internationalen, dem incredible Herrengedeck, den Tsootsies, Esels Alptraum und anderen)<ref>Tag der sozialen Arbeit | 1. Mai im Grunewald – Miteinander. Gegen ein Gegeneinander. Abgerufen am 28. September 2019.</ref><ref>1. Mai im Grunewald – Heraus zum Tag der sozialen Arbeit! – Hinein in den Problembezirk!, bergpartei, die überpartei @ 2018-05-01 14:00:00 | radar.squat.net. Abgerufen am 28. September 2019.</ref>
- Mietenwahnsinn stoppen<ref>Liste der Unterstützenden. Abgerufen am 28. September 2019.</ref>
- #unteilbar für offene Grenzen<ref>#Unteilbar Afterparty. Abgerufen am 17. Oktober 2019.</ref>
- Wir entscheiden mit! (für direkte Demokratie in Brandenburg)
- TTIP-Demo-Netzwerk (gegen das Transatlantische Freihandelsabkommen)<ref>Netzwerk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. September 2017; abgerufen am 19. September 2017.</ref>
- Megaspree (gegen Gentrifizierung und Mediaspree)<ref>MEGASPREE DIE ZEIT IST REIF!, abgerufen am 18. September 2017.</ref>
- Freiheit statt Angst (gegen Überwachung)<ref>Organisationen | Demonstration „Freiheit statt Angst!“ Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Juli 2017; abgerufen am 19. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- A100 stoppen (gegen den Ausbau der Stadtautobahn)<ref>autofrei.de: demo-unterstützer, abgerufen am 18. September 2017.</ref>
- Auspacken oder Einpacken (für Transparenz in Jobcentern)<ref>waybackmachine: Bündnisseite von Auspacken oder einpacken, abgerufen am 18. September 2017.</ref>
- Afghanistandemo (gegen den deutschen Krieg in Afghanistan)<ref>waybackmachine: afghanistandemo.de, Unterstützerliste, abgerufen am 18. September 2017.</ref>
- Soundstrike (internationaler Boykott gegen den US-Bundesstaat Arizona wegen seiner rassistischen Einwanderungspolitik)<ref>Berlin Soundstrike. Abgerufen am 19. September 2017.</ref>
- Bizim Kiez (gemeinsame Aktionen gegen Verdrängung im Wrangel-Kiez, Berlin)<ref>oppelnerstr_28_2017_05_31_ar05 – Bizim Kiez – Unser Kiez. In: Bizim Kiez – Unser Kiez. (bizim-kiez.de [abgerufen am 19. September 2017]).</ref><ref>Bergpartei Archive – Bizim Kiez – Unser Kiez. Abgerufen am 19. September 2017.</ref>
Geschichte
Die Bergpartei, die Überpartei entstand am 1. April 2011 aus der Fusion der Bergpartei (B) mit der ÜberPartei Deutschlands.<ref>Fusion der Bergpartei, die „ÜberPartei“, Wahlteilnahme und Anmeldung der Wasserschlacht</ref> Die beiden Parteien hatten sich im Juli 2005 unabhängig voneinander gegründet.
ÜberPartei
Im Sommer 2004 im Zuge der Studierendenproteste im Jahr 2004 gebildet, manifestierte sich die ÜberParlamentarischen Disposition (ÜPD) 2005 in der „ÜberPartei“ Deutschlands.<ref>Profil der ÜberPartei: seien wir unmöglich und realisieren das versuchende! auf der Internetplattform Crabgrass, abgerufen am 18. September 2017.</ref> Die „ÜberPartei“ Deutschlands – ebenfalls ÜPD – gründete sich am 15. Juli 2005 im Haus der Demokratie und Menschenrechte nach einem Vortrag Warum wir den Staat los werden sollten der Bibliothek der Freien.
Bergpartei
Die Bergpartei gründete sich während der Zwischennutzung des asbestsanierten Palasts der Republik am 21. Juli 2005 und kämpfte im Palastbündnis für den Erhalt und die kulturelle Umnutzung des Palastes.
Seit 2006 tritt die Bergpartei bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin an. Auch zum Volksentscheid zum Erhalt des Tempelhofer Feldes in Berlin und dem Bürgerentscheid Mediaspree Versenken sowie zum Volksentscheid Berlin werbefrei warb die Partei mit Plakaten.<ref>Internetseite Berlin werbefrei, abgerufen am 18. September 2017.</ref>
Fusion
Die Bergpartei ist seit dem 1. April 2011 Rechtsnachfolger sowohl der Bergpartei, von der sie den Namen und das Kürzel übernahm, als auch der Überpartei, die ihr Logo und ihre Parteifarben einbringen konnte. Das gemeinsame Programm setzt sich aus den beiden Programmen und dem Bergpartei-Manifest zusammen. Ausschlaggebend für die Fusion war die gemeinsame Erfahrung der Nicht-Anerkennung der Partei-Eigenschaft 2005 und 2009<ref>David Herzog: Die Bergpartei: Föderation – Auflösung – Postilation. 28. Juli 2009, abgerufen am 12. Juli 2020.</ref>, sowie ideologische Nähe (autonome Bewegung). Die Namensähnlichkeit mit der Bergpartei der französischen Revolution, den Montagnards, ist zufällig.<ref>rbb: Parteien Politiker Positionen. www.youtube.com, 8. September 2016, abgerufen am 13. September 2016.</ref> Die Partei verwendet Kleinschreibung.
Spaßpartei
Die Bergpartei wird regelmäßig als Spaßpartei bezeichnet. Sie behauptet aber in ihrem Programm von sich, keine Spaßpartei zu sein, sondern (in Eigenschreibweise) „der versuch, mitglieder einer entpolitisierten spaß/party/kunst-gesellschaft wieder für aktuelle politische entscheidungen zu sensibilisieren. und zwar vor allem mit hilfe von spaß, party und kunst.“
Wahlteilnahmen
Die Partei trat bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 erstmals an.<ref>Abgeordnetenhauswahl: Formale Hürden genommen in: Die tageszeitung vom 2. Juni 2011.</ref><ref>Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 18. September 2011: Übersicht der zugelassenen Parteien (PDF; 8 kB)</ref><ref>Klaus Joachim Herrmann: Gut, auch mal drüber zu reden in: Neues Deutschland vom 23. Juli 2011.</ref> Sie kandidierte dabei mit einer Bezirksliste in Friedrichshain-Kreuzberg sowie mit drei Direktkandidaten in Friedrichshain-Kreuzberg und zwei Direktkandidaten in Pankow.<ref>Direktkandidaten der Bergpartei, die „ÜberPartei“</ref> Bereits 2005<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ausgewählte Daten des Bundeswahlleiters, S. 169. ( vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 1,2 MB)</ref> und 2009<ref>Liste der nicht zur Bundestagswahl 2009 zugelassenen politischen Vereinigungen</ref> hatten die beiden Vorgängervereinigungen erfolglos versucht, bei der Bundestagswahl anzutreten.<ref>Bundeswahlleiter entscheidet-über-kleine-Parteien in: Berliner Zeitung vom 18. Juli 2009.</ref> Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2006 war die Bergpartei mit vier Direktkandidaten angetreten und erreichte mit Hauke Stiewe 6,5 % in Wahlkreis 5.<ref>Expedition ins Bergreich in: Die tageszeitung vom 7. September 2006.</ref> Die Partei ist nicht anspruchsberechtigt auf Zahlungen aus der staatlichen Parteienfinanzierung. Sie sammelt Geld über Crowdfunding und Soliparties.
Zulassung
Die Parteien wurden 2005 und 2009 vom Bundeswahlausschuss nicht zur Bundestagswahl zugelassen. Sie verfassten daraufhin 2009 gemeinsam mit der Anarchistischen Pogo-Partei (APPD) und der Verbraucherschutzpartei einen offenen Brief an die OSZE-Wahlbeobachtungs-Mission,<ref>Benjamin Richter, Jan Theiler, Volker Stoi, Alexander Drews: Brief an die OSZE-Wahlbeobachtung. 27. September 2009, abgerufen am 5. Mai 2017.</ref> in dem die Zusammensetzung des Bundeswahlausschusses – ausschließlich aus Vertretern der Parlamentsparteien – sowie die fehlenden Zulassungskriterien und die Möglichkeit der Anfechtung seiner Beschlüsse bemängelt wurde. Die OSZE griff diese Punkte in ihrem Bericht auf<ref>OSZE/ODIHR: Bericht der Wahlbewertungsmission 2009. Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (OSZE/ODIHR), 14. Dezember 2009, abgerufen am 5. Mai 2017.</ref> und das Wahlgesetz wurde dahingehend geändert, dass nun auch Juristen dem Ausschuss beisitzen und es eine Einspruchsmöglichkeit gibt. Bis zur Fusion mit der Überpartei traten die Kandidaten der Bergpartei 2005 und 2009 noch parteilos zur Bundestagswahl an.
Bezirksverordnetenversammlung (Kommunal)
- Bezirk Pankow 2006: 0,1 % (nur Überpartei)<ref>Bericht des Landeswahlleiters, S. 65. (PDF; 1,5 MB)</ref>
- Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg 2021: 989 Stimmen (0,7 %)<ref>Rene Meintz: BVV-Wahl 2021. Abgerufen am 4. November 2021.</ref> mit Hauke Stiewe als Spitzenkandidat
- Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg 2023: 620 Stimmen (0,5 %).<ref>Wahlen zur BVV Friedrichshain-Kreuzberg. 17. Mai 2023, abgerufen am 11. September 2023.</ref> (Wiederholungswahl von 2023)
Landtagswahlen
- Berlin 2006: 6,5 % in Wahlkreis 5 von Friedrichshain-Kreuzberg (nur Bergpartei)
- Berlin 2011: 3,2 % in Wahlkreis 5, 0,6 % Zweitstimmen in Friedrichshain-Kreuzberg, 0,9 % Erststimmen in Friedrichshain-Kreuzberg<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Landeswahlleiterin ( vom 15. Dezember 2011 im Internet Archive)</ref>
- Berlin 2016: 0,0 % mit 636 Zweitstimmen in ganz Berlin (Landesliste), 0,5 % Zweitstimmen in Friedrichshain-Kreuzberg und 3,1 % in Wahlkreis 5. Die B* stellte erstmals eine Landesliste auf.
- Berlin 2021: 0,1 % durch 1.713 Zweitstimmen in ganz Berlin (Landesliste) mit Esther Borkam als Spitzenkandidatin.<ref>Landeswahlleiterin Berlin: Ergebnisse. Abgerufen am 4. November 2021.</ref> Die Partei stellte erstmals keine Kandidaten in Wahlkreis 5 auf. Die Bergpartei rief das erste Mal zu ihrer Wahl auf. Die Wahl wurde 2023 wiederholt
- Berlin 2023: 0,1 % durch 1.137 Zweitstimmen. (Wiederholungswahl mit denselben Kandidatinnen wie 2021)<ref>Ergebnisse. Abgerufen am 11. September 2023.</ref> Die Partei konzentrierte sich auf die Unterstützung des Volksbegehren Berlin 2030 Klimaneutral.
Bundestagswahlen
- 2005: 0,7 % der Erststimmen (Direktkandidat Hauke Stiewe) in Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg-Ost (nur Bergpartei, offiziell parteilos)<ref>Bezirksportal xhain.info Wahl 2005, abgerufen am 19. September 2017.</ref>
- 2009: 0,6 % der Erststimmen (Direktkandidat Hauke Stiewe) in Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg-Ost<ref>xhain.info</ref> (nur Bergpartei, offiziell parteilos)
- 2013: 0,4 % der Erststimmen (Direktkandidat Benjamin Richter) in Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg-Ost<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Webpage der Landeswahlleiterin, abgerufen am 30. September 2013 ( vom 26. Januar 2016 im Internet Archive)</ref>
- 2017: 0,4 % der Erststimmen (672 Stimmen für Direktkandidat Fares Al-Hassan) in Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg-Ost<ref>Bundestagswahl 2017 Berlin – 83 – Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost – Erststimmen. Abgerufen am 27. September 2017.</ref> und 0,48 ‰ der Zweitstimmen (911, im endgültigen Ergebnis) in ganz Berlin<ref>Bundestagswahl 2017 Berlin – Berlin – Zweitstimmen. Abgerufen am 27. September 2017.</ref>
- 2021: 0,0 % der Erststimmen (222 Stimmen für Zarah-Lousa Roth) in Wahlkreis 83 Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg-Ost. Die Bergpartei konzentrierte sich im "Superwahljahr 2021" nach eigenen Angaben auf die Unterstützung des Volksbegehren: Deutsche Wohnen & Co. enteignen<ref>danke für das vertrauen – bergpartei, die überpartei. Abgerufen am 4. November 2021.</ref>
Struktur
Es bestehen ein Bundesverband, ein Landesverband in Berlin (mit zwei weiteren Gebietsverbänden) und ein Landesverband in Brandenburg.<ref>Parlaments-Fernsehen: Bergpartei, die „ÜberPartei“. www.youtube.com, abgerufen am 13. September 2016.</ref>
| Landesverband | Landesvorsitzende | Ergebnis der letzten Wahl des Landesparlaments<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ÜBERSICHT DER WAHLEN SEIT 1946 ( vom 5. August 2012 im Internet Archive) auf wahl.tagesschau.de. (Alte Versionen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Landtagswahlen und Bundesrat – stat.tagesschau.de ( vom 5. August 2012 im Internet Archive))</ref> | ||||
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| Berlin | Sarah Strickrodt<ref>Bundeswahlleiter: Satzung und Programm der Bergpartei in der Unterlagensammlung des Bundeswahlleiters. Hrsg.: Bundesamt für Statistik. S. 56 (bundeswahlleiter.de [PDF]).</ref> | 0,1 % (2023) | ||||
| Brandenburg | Sara Preißel | n. a. (2019) | ||||
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Legende: n. a. – nicht angetreten | ||||||
Weblinks
Einzelnachweise
<references />