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Beko-Mark

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Beko-Mark war eine in den 1950er Jahren gebräuchliche Abkürzung für „beschränkt konvertierbareBankguthaben in der damals gültigen westdeutschen D-Mark-Währung. Diese Guthaben wurden von 1954 bis 1958 für Devisenausländer auf Bankkonten in der Bundesrepublik Deutschland geführt.<ref>Gabler Bank Lexikon, 10. Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 1988, ISBN 978-3-409-46108-5, S. 403 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />