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Bayerisches Staatsministerium der Justiz

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Bayerisches Staatsministerium der Justiz
— StMJ —
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Datei:Coat of arms of Bavaria.svg
Staatliche Ebene Freistaat Bayern
Stellung Oberste Landesbehörde
Hauptsitz München
Staatsminister Georg Eisenreich, (CSU)
Bedienstete 192 (2021)<ref name="Haushalt">Haushaltsplan 2021 – Einzelplan 04. (PDF) Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, S. 85, 118, 152, abgerufen am 24. Mai 2021.</ref>
Haushaltsvolumen 2,744 Mrd. EUR (2021)<ref name="Haushalt"/>
Netzauftritt www.justiz.bayern.de
Datei:Munich - Justizpalast 02.jpg
Justizpalast

Das Bayerische Staatsministerium der Justiz (StMJ) ist ein Ministerium des Freistaates Bayern mit Sitz in München. Es ist zuständig für die Justizbelange im Freistaat. In seinem Geschäftsbereich sind rund 24.850 Mitarbeiter tätig, davon etwa 5.800 uniformierte Justizvollzugsbeamte und Justizwachtmeister.<ref>Aufgaben, Wir über uns - Bayerisches Staatsministerium der Justiz. Abgerufen am 24. Mai 2021.</ref> Im Ministerium selbst arbeiten etwa 192 Dienstkräfte. Dienstsitz ist der Münchner Justizpalast in der Prielmayerstraße 7 am Karlsplatz.

Leitung

Staatsminister ist seit 2018 Georg Eisenreich (CSU), Leitender Beamter und Amtschef ist seit 2024 Ministerialdirektor Winfried Brechmann.

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Geschichte

Vorläufer des Staatsministeriums der Justiz in Bayern war das zwischen 1799 und 1801 unter Johann Friedrich von Hertling gebildete Justizdepartement des Kurfürstentums Pfalzbayern. Diese auch nach der Erhebung Bayerns zum Königreich 1806 weiter bestehende Zentralbehörde war nicht für die Rechtsprechung selbst, wohl aber für deren Organisation zuständig. Seit spätestens 1817 wird diese Zentralbehörde als Ministerium der Justiz bezeichnet. Johannes Timm war der erste Justizminister des 1918 ausgerufenen Freistaats Bayern. Anfang 1933 waren dem bayerischen Justizministerium das Oberste Landesgericht, 4 Oberlandesgerichte (Bamberg, München, Nürnberg, Zweibrücken), 26 Landgerichte, 240 Amtsgerichte, 11 Strafanstalten und 350 Notariate nachgeordnet. Nach der „Machtübernahme“ durch die Nationalsozialisten wurde die Hoheit über das Justizwesen auf das Reich überführt. Zum 1. April 1935 erfolgte dann die Auflösung des Bayerischen Justizministeriums. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entstand es mit alliierter Verordnung vom 5. Oktober 1945 neu, Hans Ehard war dessen erster (kommissarischer) Minister. Von 2008 bis 2013 war das Ministerium auch für den Verbraucherschutz zuständig. Vorher und seitdem sind diese Angelegenheiten beim Umweltministerium angesiedelt.

Nachgeordnete Gerichte, Behörden und Einrichtungen

Datei:Bay Justizakademie Pegnitz Mai 2021 1.jpg
Bay. Justizakademie mit Gästehaus in Pegnitz, Mai 2021

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Fußnoten

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Koordinaten: 48° 8′ 25″ N, 11° 33′ 55″ O

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Hans Ehard (1945) | Wilhelm Hoegner (1945–1947) | Josef Müller (1947–1952) | Otto Weinkamm (1952–1954) | Fritz Koch (1954–1957) | Willi Ankermüller (1957–1958) | Albrecht Haas (1958–1962) | Hans Ehard (1962–1966) | Philipp Held (1966–1974) | Karl Hillermeier (1974–1982) | August Lang (1982–1986) | Mathilde Berghofer-Weichner (1986–1993) | Hermann Leeb (1993–1998) | Alfred Sauter (1998–1999) | Manfred Weiß (1999–2003) | Beate Merk (2003–2013) | Winfried Bausback (2013–2018) | Georg Eisenreich (seit 2018)

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Ministerpräsident:

Markus Söder

Staatsminister:

Hubert Aiwanger (Stellvertreter und Wirtschaft) | Ulrike Scharf (Stellvertreterin und Soziales) | Florian Herrmann (Staatskanzlei, Bundesangelegenheiten und Medien) | Eric Beißwenger (Europaangelegenheiten und Internationales) | Albert Füracker (Finanzen) | Joachim Herrmann (Inneres) | Georg Eisenreich (Justiz) | Anna Stolz (Kultus) | Markus Blume (Wissenschaft) | Michaela Kaniber (Landwirtschaft) | Thorsten Glauber (Umwelt) | Christian Bernreiter (Wohnen) | Judith Gerlach (Gesundheit) | Fabian Mehring (Digitales)

Staatssekretäre:

Kirchner (Inneres) | Gotthardt (Wirtschaft) | Schöffel (Finanzen)

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