Barbara Heinisch
Barbara Heinisch (* 16. Juli 1944 in Rathenow) ist eine transdisziplinär arbeitende deutsche Prozess-Malerin,<ref>Bernhard Spiess: Transdisziplinaere Prozessmalerei. In: Malerei als Ereignis, 2015</ref> mit einer ganz eigenen Kombination von Malerei und Performance – häufig mit Künstlern (z. B. Tanz und Musik) – wobei sich die figürlichen Elemente des Expressionismus mit den Bewegungsspuren des Informel verbinden.<ref>Michael Klant, Josef Walch (Hrsg.): Grundkurs Kunst 4. Aktion, Kinetik, Neue Medien. Schroedel, Braunschweig 2004, ISBN 3-507-10013-4, S. 28 f. (PDF-Datei).</ref>, zutreffend analysiert durch die Performancekonzeption<ref>Zur Performancekonzeption von Barbara Heinisch, Bernd M. Scherer zur Neueröffnung des Goethe-Instituts, Düsseldorf am 3. März 1988.</ref> von Bernd M. Scherer.
Leben
In Rathenow verbrachte Barbara Heinisch nur das erste Lebensjahr. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog sie mit ihrer Mutter nach Berlin. Ihr Vater war nach der Kriegsgefangenschaft wieder als Gymnasiallehrer tätig, verbunden mit mehreren Ortswechseln.
Ihr Studium begann Heinisch erst nach ihrer Heirat 1964 und der Geburt von zwei Kindern (1965 und 1966) an der Kunstakademie Düsseldorf 1969 bei Joseph Beuys. Ihr besonderes Interesse galt seiner Lehre vom Erweiterten Kunstbegriff zur Sozialen Plastik. 1973 setzte Heinisch an der Hochschule der Künste Berlin ihr Studium der Malerei bei Ulrich Knispel und Hermann Bachmann fort und wurde 1978 Meisterschülerin<ref>Urkunde: Ernennung zum Meisterschüler Berlin 1978 (PDF-Datei).</ref> bei Karl Horst Hödicke.<ref>Meister des malerischen Realismus. Kunst 2018, Tageskalender, Harenberg Verlag, Dortmund. Blatt vom 21. Februar 2018</ref>
Bereits in dieser Zeit entwickelte sie ihr eigenes Konzept aus Performance und Malerei. Erste Aktionen zur künstlerischen Selbstfindung begannen 1975 mit dem Durchbruch im Gemälde, gefilmt von Rainer Fetting.<ref>Erster Durchbruch. Berlin 1975 (YouTube).</ref> Es folgte das Blindporträt.<ref>Erstes Blindportrait. Berlin 1976 (YouTube).</ref> in 1976 und 1977 die erste transdisziplinäre Prozessmalerei.<ref>Erste transdisziplinäre Prozessmalerei. Berlin 1977 (YouTube).</ref> 1976 wurde sie eingeladen zu der Ausstellung Mit-Neben-Gegen, einer Drei-Tage-Aktion von Joseph Beuys und seinen Schülern im Frankfurter Kunstverein<ref>Frankfurter Kunstverein: Beuys in Frankfurt. In: Frankfurter Rundschau. und Amboß für Frau Maos Messer. In: Frankfurter Stadtanzeiger. Vom 4. und 6. November 1976 (PDF-Datei).</ref>, u. a. mit Anatol Herzfeld, Jörg Immendorff, Blinky Palermo, Imi Knoebel und Bernd Zimmer.<ref>Schreiben an Georg Bussmann, Frankfurt 1976 (PDF-Datei)</ref> Dort zeigte Heinisch ihren Super-8-Film von 1975 – Erster Durchbruch.
1978 nahm sie an den European Performance Series im Brooklyn Museum,<ref>Einladung: European Performance Artists, Brooklyn Museum vom 28. April 1978 (PDF-Datei)</ref> New York teil u. a. mit Marina Abramović, Ulay und Ben d’Armagnac,<ref>European Performance Series, New York 1978.</ref> sowie an live performances - behaviour workshop - festival - arnhem, Theater en Wij (Performance mit Diederick de Ziederick); u. a. mit Marina Abramović, Hermann Nitsch, Carolee Schneemann, Katharina Sieverding, Gina Pane, Jürgen Klauke, Joseph Beuys und Johannes Stüttgen.<ref>live performances - behaviour workshop - festival - arnhem, Arnhem 1978 (PDF-Datei)</ref>
1979 wurde Barbara Heinisch der Deutsche Kritikerpreis für Bildende Kunst in Berlin verliehen u. a. gemeinsam mit Otto Sander für Theater und Klaus Wagenbach für Literatur.<ref>Kritikerpreise 1979. In: Der Tagesspiegel. 21. März 1980 (PDF-Datei).</ref><ref>Urkunde: Der Kritikerpreis für Bildende Kunst, Berlin 1979 (PDF-Datei)</ref> In diesem Jahr nahm sie an der Ausstellung Malerei in Berlin – 1970 bis heute der Berlinischen Galerie in Berlin und im Haus an der Redoute in Bonn teil u. a. mit Johannes Grützke, László Lakner, Walter Stöhrer, Hann Trier, Heinz Trökes und Wolf Vostell.<ref>Malerei in Berlin – 1970 bis heute, Berlinische Galerie. In: Haus an der Redoute. Bonn 1979 (PDF-Datei)</ref>
1980 zeigte Barbara Heinisch im Frankfurter Kunstverein eine Prozessmalerei mit dem Künstler Egon Schrick - Ecce Homo.<ref>Egon Schrick: Gedanken zur Frankfurter Aktion mit Barbara Heinisch. In: Katalog Malerei als lebendiger Prozess. 1981 (PDF-Datei).</ref> In diesem Jahr wurde sie von dem Kunsthistoriker Egidio Alvaro für eine Ausstellung und eine Prozessmalaktion in seine Pariser Galerie Diagonale eingeladen,<ref>Diagonale/espace critique. LATITUDES n° 4 – décembre 1998, S. 26 f. (PDF-Datei)</ref> ebenso von dem Künstler Jean-Jacques Lebel zu seinem Performance Festival Avis de passages in das ARC –Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris. Sie malte dort das Porträt von Andreas Vitásek, das noch im selben Jahr von der Berlinischen Galerie erworben wurde.<ref>Performance Festival: Avis de passages, Paris 1980 (PDF-Datei)</ref> 1980 nahm Heinisch auch an der Realism and Expressionism in Berlin Art teil, einer Ausstellung in der Frederick S. Wight Art Gallery, University of California, Los Angeles, u. a. mit Alexander Camaro, Walter Stöhrer, Fred Thieler, Otto Dix, George Grosz, Ernst Ludwig Kirchner und Max Pechstein.<ref>Realism and Expressionism in Berlin Art. Frederick S. Wight Art Gallery, University of California, Los Angeles 1980, (PDF-Datei).</ref>
1981 erhielt sie die Einladung zur Sendung 3 nach 9 des Radio Bremen TV für eine Prozessmalaktion mit einem anschließenden Interview von Marianne Koch und Wolfgang Menge.<ref>Malerei als lebendiger Prozess. In: 3 nach 9. Radio Bremen TV 1981 (MP4-Datei)</ref> Im selben Jahr, erstmals in Berlin und gemeinsam mit dem Künstlerhaus Bethanien und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD, wirkte Heinisch künstlerisch und organisatorisch mit an dem Festival Performance Eins, u. a. mit Emmett Williams, Nan Hoover, Dieter Appelt und Jochen Gerz. 1982 war sie verantwortlich für das Konzept und die Organisation von Performance Zwei im Künstlerhaus Bethanien, u. a. mit Bruce McLean, Emmett Williams, Gina Pane, Peter Gilles, Jürgen Klauke, Mike Hentz und Marina Abramović.<ref>Künstlerhaus Bethanien (Hrsg.): Performance – eine andere Dimension. Frölich & Kaufmann, Berlin 1983, ISBN 3-88725-056-7 (PDF, Auszüge).</ref>
Von 1982 bis 1983 erhielt Barbara Heinisch das P.S.1-Stipendium für New York.<ref>Certificate for P.S.1-Studies. Der Senator für Wissenschaft und Kulturelle Angelegenheiten, Berlin 28. September 1981 (PDF-Datei).</ref> Gemeinsam mit dem Musiker Peter Kowald und dem Tänzer David Wolf führte sie am 12. Januar 1983 im Clock Tower, New York eine Prozessmalerei vor.<ref>Heinz Ohff: Begegnung mit New York In: Der Tagesspiegel. 26. Mai 1983 (PDF-Datei).</ref>
Seit 1983 besteht Urheberschutz durch VG Bild-Kunst (Urhebernummer 281871).
Es folgten mehrere Gast-Professuren, zunächst an der Gesamthochschule Kassel (1983). Hierzu schrieb der Dekan:
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Wichtiger erscheinen mir Hinweise auf alleinige kulturgeschichtliche Phänomene: Ein Bild malen auf einen Körper heißt den Abdruck des Körpers malen, heißt ein Zuwachs an Realität (magischer Realität?) gegenüber dem nur „abgemalten“ Körper auf konventionellen Bildern, vergleichbar Schweißtuch der Veronica oder Turiner Leichentuch […].}}
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Dem schloss sich eine Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Oslo (1984)<ref>Guest Teaching Program 1984/1985, Statens Kunstakademi Oslo. 21. November 1983 (PDF-Datei).</ref> auf Initiative der Künstlerin Sissel Tolaas an. Zu Beginn zeigte sie dort eine Prozessmalerei mit Sissel Tolaas, die hinter der Leinwand einen Pferdeschädel bewegte. Zu weiteren Lehraufträgen wurde sie an die Hochschule der Künste Berlin (1985/86), an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (1994)<ref>Frauen Körper Kunst, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. 5. Januar 1994.</ref> und an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (1995)<ref>Lehrauftrag –Körpermasken, Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 9. März 1995.</ref> eingeladen.
1985 wurde sie mit einem Kunstfonds Arbeitsstipendium ausgezeichnet.<ref>Förderungsvertrag für Arbeitsstipendium. Stiftung Kunstfonds Bonn, 1985 (PDF-Datei).</ref>
1986 bekam sie von Carola Wedel den Auftrag eine Performance für das Literarische Café des SFB im Café Einstein in Berlin zu zeigen. Dafür engagierte sie den Schauspieler Otto Sander und die Tänzerin Evelyn Heregger.<ref>Performance. In: Café Einstein Prozessmalerei zu Walt Whitman-Gedichten Berlin 23. September 1986.</ref>
Von 1986 bis 1997 lebte und arbeitete Heinisch in Düsseldorf.
1988 entstand in einer spektakulären Aktion im Museum Folkwang, Essen das Gemälde Phoenix, wobei ein „Nacktes Modell die Grenzen der Malerei sprengte“.<ref>Phoenix 1988. In: Museum Folkwang. 15. Januar 1988 (YouTube).</ref> 1988 zeigte Barbara Heinisch auch eine Prozessmalerei in der literarischen Revue lyrics von Joachim Dennhardt, live übertragen vom WDR aus dem historischen Spiegelzelt in Düsseldorf.<ref> WDR - Lyrics 1988. In: historisches Spiegelzelt, Düsseldorf. 24. September 1988 (WEBM).</ref> Es entstand das Gemälde Trias.
1991 erhielt Heinisch den Auftrag für das Bühnenbild und die Kostüme vom Käthchen von Heilbronn<ref>Käthchen von Heilbronn. Programmheft Nr. 1, Stadttheater Gießen, 1991/92 (PDF-Datei).</ref> sowie 1992 für die Ausstattung vom Hamlet am Stadttheater Gießen, unter der Regie von Johannes Kaetzler.<ref>Hamlet. Programmheft Nr. 2, Stadttheater Gießen, 1992/93 (PDF-Datei).</ref>
In der Livesendung ZDF – Matinée bekam Barbara Heinisch 1992 ein Porträt in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Nach dem Interview mit der Moderatorin Desirée Bethge malte sie ein Selbstporträt.<ref>Selbstporträt Barbara Heinisch. In: ZDF-Matinée. Schirn, Frankfurt 1992 (WEBM).</ref> Für die Prozessmalerei engagierte sie die Musikerin Annemarie Roelofs und die Tänzerin Sayonara Pereira.<ref>Porträt Barbara Heinisch. In: ZDF-Matinée. Schirn, Frankfurt 1992 (ZDF Live-Kunst).</ref>
Ab 1993 Leitung von mehrtägigen Workshops an verschiedenen Instituten u. a. Sommerakademie im Gustav-Lübcke-Museum, Hamm (1995),<ref>Gisbert Sander: Gestalt angenommen In: Westfälischer Anzeiger. 22./23. Juli 1995, 2. Sommerakademie Hamm,</ref> Ev. Akademie, Löwenstein, Heilbronn (1995–1997)<ref>Christiane Dätsch: Kunst, die Einzelgängern keine Chance lässt In: Heilbronner Stimme. 25. Mai 1997, (PDF-Datei)</ref> und Ev. Akademie Nordelbien, Bad Segeberg (1997).<ref>Workshop: PAAR-BILDungen mit der Künstlerin Barbara Heinisch vom 4. bis 10. Juli 1997. (PDF-Datei).</ref> Ein Porträt von Heinisch schrieb 1997 Marion Stuckstätte für die Rheinische Post, Düsseldorf.<ref>Marion Stuckstätte: Portrait. Der Mal-Akt in Schwingungen. In: Rheinische Post. 19. Juni 1997 (PDF-Datei).</ref> Im selben Jahr lernte Barbara Heinisch ihren zweiten Mann während einer Studienreise kennen. Seit ihrer Heirat 1999 hat sie ihr Atelier in Bad Nauheim.
Barbara Heinisch wurde 2004 in die Anthologie Grundkurs Kunst mit der DVD Kunst in Bewegung von Michael Klant im Kap. Malerei als Ereignis (8 Künstler) aufgenommen.<ref>Michael Klant (Hrsg.): Kunst in Bewegung, 2004, ISBN 3-7757-1433-2 (PDF, Leseproben zu Filmbeiträgen zur Kunst der Gegenwart).</ref><ref>Die Künstler in Grundkurs Kunst. Unter: Malerei als Ereignis, 2004.</ref>
2010 wurde anhand des Gemäldes Ostern II durch Ludwig A. Pongratz im Kapitel Bildung unter Von Leonardo bis Lichtenstein: Eine Theorie-Geschichte der Bildung in Bildern ihre Prozessmalerei analysiert: „[…] Der Prozess der Überschreitung ist hier gleichsam in seiner materialisierten Spur festgehalten. Es gibt kein identifizierbares Subjekt, aber es gibt auch keinen leeren Raum. Es gibt den Ort des Ereignisses, in dem sich Subjektivität in unverwechselbarer Weise aktualisiert. Das Subjekt reißt in seiner Bewegung eine Differenz auf; es zerreißt die Oberfläche planer Faktizität. Es ist im Überschritt sich selbst voraus – deshalb auch nicht objektivierbar. Wollte man dennoch seinen Ort bestimmen, so müsste man ihn, der Bewegung des Bildes folgend, beim jeweiligen Betrachter selbst lokalisieren. Wir sind mitgemeint und werden mit hinein genommen in eine überschreitende Bewegung.“<ref>Ludwig A. Pongratz (Hrsg.): Sackgassen der Bildung. Von Leonardo bis Lichtenstein. Verlag Ferdinand Schöningh, 2010, ISBN 978-3-506-76906-0, S. 117 f. (PDF, Auszug).</ref> Das Gemälde Ostern II ist in weiteren Beiträgen gewürdigt worden, insbesondere im theologischen Bereich.<ref>Ostern II: Dokumentation der Beiträge, von 1980 bis 2021.</ref>
2011 nahm Barbara Heinisch ihre Lehrtätigkeit wieder mit der Leitung eines Workshops im Bürgerinstitut Frankfurt auf und setzte ihn 2012 fort.<ref>Workshop: Diashow – Blindportraits vom 25. bis 26. Februar 2012.</ref> 2015 leitete sie einen Workshop im Atelier Kunst & Therapie in Montabaur.<ref>Workshop: Die lebendige Leinwand - Malerei als Begegnung Die lebendige Leinwand vom 3. bis 4. Oktober 2015.</ref>
2016 – 2018 Dozentin an der Europäischen Kunstakademie Trier.<ref>Europäische Kunstakademie: Barbara Heinisch | Dozentin für Malerei, Aktionskunst, Trier 2018 (PDF-Datei).</ref>
2020 Seit Oktober erarbeiten die Prozessmalerin Barbara Heinisch und die Musikerin Anke Ames ein Werk, das seinen Anfang in der Coronavirus-Pandemie nahm und an überlieferte Rituale von Tod, Verpuppung und Wiederauferstehung des Lebens anknüpft. Die pandemische Situation diktierten die Arbeitsmöglichkeiten. So drehten sie ein Video als Schöpfung des Schwarz-Roten Tanzes.
2022 THE LIVING CANVAS, eine KI-Transformation mit 17 Gemälden.<ref>KI-Style Flow mit der Medienkünstlergruppe LUNAR RING AI, Tübingen 2022 (MP4-Datei).</ref>
Werk
Aus dem Verständnis des Erweiterten Kunstbegriffs zur Sozialen Plastik von Joseph Beuys sowie in kritischer Auseinandersetzung mit dem akademischen Aktzeichnen und der Porträtmalerei entwickelte Heinisch mit dem Element der Bewegung und dem Dialog zum Gegenüber ihre interaktive Prozessmalerei, das heißt eine Malerei als lebendiger Prozess. Die Bewegungen ihres Gegenübers hinter der Leinwand werden dabei von ihr malend aufgefangen. Das verdeutlichte Yvonne Friedrichs im Feuilleton der Rheinischen Post: „[…] Doch keineswegs nur als reine motorische, dynamische Geste, sondern als energetisches Phänomen, als direkte Übertragung spiritueller und sinnlicher Energien an der Nahtstelle zwischen dem lebenden Körper und dem gemalten Bild“.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:Yvonne Friedrichs|Yvonne Friedrichs: }}{{#if:|{{#if:Ein flammender Tanz. Barbara Heinisch in der Galerie Zimmer|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Ein flammender Tanz. Barbara Heinisch in der Galerie Zimmer}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:http://wwwalt.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/friedrichs/heinisch.html%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Ein flammender Tanz. Barbara Heinisch in der Galerie Zimmer}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=http://wwwalt.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/friedrichs/heinisch.html}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Ein flammender Tanz. Barbara Heinisch in der Galerie Zimmer}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:Rheinische Post1989-09-27{{#if: 2012-01-05 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
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Ab 1975 setzte sich Heinisch mit dem Thema Selbstporträt auseinander und entwickelte daraus ihre erste Aktion (erster Durchbruch als Selbstporträt) Wie lange wollen Sie noch beim ersten Schritt bleiben?, nach einem Zitat von Joseph Beuys.
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| {{#if:trim|[…] Dafür erarbeitete sie zwei Bilder: ein Gemälde, dessen Rot wie ein leichter, atmender Körper im Raum steht, und ein zweites, rotgespritztes Bild auf Papier, das sie sich in einer Aktion über den Kopf zieht. Anschaulich hebt sie in diesem Durchstoßen den angesprochenen Dreischritt in einer monistischen Identifikation des Selbst und des Bildes auf. Geboren ist, was sie ‚Malerei als lebendiger Prozess‘, später ‚Prozessmalerei‘ nennen wird. Gesprengt werden kann die narzisstische Struktur des Selbstbildnisses in der Kommunikation. Sollte der Körperbezug erhalten bleiben, so blieb dafür nur die Aktmalerei. Das Modell – jetzt besser ‚Mitakteur‘ – soll seine eigene Ausstrahlung und Lebendigkeit, das Unmittelbare statt des Vermittelten geben […].}}
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Ihre erste öffentliche Aktionsmalerei zeigte Heinisch 1977 in der Galerie Carsta Zellermayer, Berlin. Dazu Heinz Ohff im Tagesspiegel: „[…] Sie hat längst eigenes Profil: zwischen Tachismus und Nouveau Réalisme die Lust am Malen kräftig akzentuierend, das Menschenbild gleichsam aus dem Menschen selbst herausschälend, gehört sie zu den eindrucksvollsten und eigenwilligsten Begabungen, die mir in der letzten Zeit begegnet sind. Was sich an Naturalismus, praller Figürlichkeit, skizzenhaftem Duktus und – Lucio Fontana! – Aggressivität auch, an Befreiungs- und Zerstörungswut in ihren Arbeiten abspielt, teilt sich auch nachträglichen Besuchern mit […]“.<ref>Heinz Ohff: Auf den Leib gemalt. In: Der Tagesspiegel. 29. November 1977 (PDF-Datei).</ref>
Die besondere Vorgehensweise bei ihren Prozessmalaktionen wird von Hanna Humeltenberg zu ihrem wohl bekanntesten Kunstwerk Ostern II, 1980 im Kapitel Malerei als Ereignis in Grundkurs Kunst 4, Schroedel Verlag, 2004 zusammenfassend beschrieben: „[…] Prägnantes Beispiel für dieses innovative Vorgehen ist die Arbeit ‚Ostern‘, Resultat einer Performance mit dem Sänger Mark Eins im Berliner Künstlerhaus Bethanien…Links im Bild ein Riss: Spur eines ‚Aussteigens‘ aus dem Werk nach der Malaktion. Diese ‚Verletzung‘ besitzt ambivalente Züge, da sich das Modell beim Heraustreten einen Augenblick mit dem Bild vereint, sich aber gleichzeitig von ihm befreit […]“.<ref>Michael Klant (Hrsg.): Dialogmalerei – Barbara Heinisch: Ostern II (1980). Grundkurs Kunst 4. Schroedel, 2004, ISBN 3-507-10013-4, S. 38 (PDF-Datei).</ref> Hierzu Zitate aus theologischer Sicht:
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#if: […]Wer Ostern feiern will, darf den vorausgehenden Tod nicht verschweigen, denn das Aufhören kommt immer vor dem Anfangen… Diesen Grundzug des Osterglaubens hat die Künstlerin Barbara Heinisch (* 1944) dargestellt. Provozierend nennt sie ihr Bild „Ostern“, obwohl der flüchtige Betrachter nichts von Ostern erkennt. Mit heftigen, leidenschaftlichen Bewegungen scheint sie gemalt zu haben, „Passion“ schon in diesem Sinn des Wortes. Schemenhaft ist eine Gestalt zu erkennen, die an den Gekreuzigten erinnert: das vorgestellte Bein, ausgebreitete Arme, das Haupt geneigt. In die blaue Grundfarbe mischen sich rotbraune Töne, besonders zur Mitte hin: Wunden, Geißelhiebe, Blut. Ein auffälliger Riss in der Leinwand irritiert. Wurde das Bild beschädigt? Oder geschah es absichtlich, um eine hintergründige Symbolik einzutragen? Zu sehen ist eine klaffende Wunde. Man kann sie deuten als Durchbruch in eine andere Dimension, als Öffnung im Sinne einer Offenbarung, die Grenzen überschreitet. Das neue Leben, die verborgene Zukunft tut sich auf und wird zugänglich. Im Ende – ein Neubeginn.[…] | {{#if: |
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#if: […]Barbara Heinisch stellt mit ihren Performance-Bildern Ostern II und Tehillim IV und deren aus dem biblisch-theologischen Sprachreservoir geschöpften Titeln einen konkreten Bezug her zu Inhalten des jüdisch-christlichen Glaubens. Zugleich gelingt es ihr jedoch, die Balance zu halten zwischen konkreten Aussagen und einer offenen Interpretation. Sie macht neugierig und regt an, vertraute Aussagen der jüdisch-christlichen Tradition neu zu bedenken […] | {{#if: |
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Zurückgekehrt von ihrem P.S.1–Stipendium in New York, erhielt Barbara Heinisch am 14. Mai 1983 die Möglichkeit, in der etwa 1000 m² großen Galerie Dibbert in Berlin eine Prozessmalaktion auf einer 6 m breiten Leinwand gemeinsam mit der Schauspielerin Brigitta Stehr vorzuführen. Nach rund 1,5 Stunden entstand das Gemälde Die Liebe II,<ref>Die Liebe II. In: Galerie Dibbert. 14. Mai 1983 (YouTube).</ref> gefilmt von Jochen Heyermann. Ein Filmausschnitt wurde 2004 für die DVD Kunst in Bewegung, von Michael Klant (Hrsg.) verwendet und von Hatje Cantz verlegt. Ihr eigener Weg wird durch folgende Zitate verdeutlicht:
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| {{#if:trim|[…] Barbara Heinischs Malaktionen (‚Malerei als lebendiger Prozess‘, seit 1977), die auf die Bewegungen eines Modells hinter der aufgespannten Leinwand reagieren und so dem Modell, das bisher vom schöpferischen Prozess ausgeschaltet war, einen Einfluss auf Form und Rhythmus des Kunstwerkes einräumen, sind das Gegenteil der Anthropometrien Yves Kleins in den 60er Jahren, bei welchen er mit Farben beschmierte nackte Modelle sich genau nach seinen Anweisungen an der und gegen die Leinwand bewegen ließ – ständig unter seinem Befehl […].}}
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| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| […] Barbara Heinischs Malaktionen (‚Malerei als lebendiger Prozess‘, seit 1977), die auf die Bewegungen eines Modells hinter der aufgespannten Leinwand reagieren und so dem Modell, das bisher vom schöpferischen Prozess ausgeschaltet war, einen Einfluss auf Form und Rhythmus des Kunstwerkes einräumen, sind das Gegenteil der Anthropometrien Yves Kleins in den 60er Jahren, bei welchen er mit Farben beschmierte nackte Modelle sich genau nach seinen Anweisungen an der und gegen die Leinwand bewegen ließ – ständig unter seinem Befehl […]. | {{{lang}}} }} }}
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#if: […] Barbara Heinischs Malaktionen (‚Malerei als lebendiger Prozess‘, seit 1977), die auf die Bewegungen eines Modells hinter der aufgespannten Leinwand reagieren und so dem Modell, das bisher vom schöpferischen Prozess ausgeschaltet war, einen Einfluss auf Form und Rhythmus des Kunstwerkes einräumen, sind das Gegenteil der Anthropometrien Yves Kleins in den 60er Jahren, bei welchen er mit Farben beschmierte nackte Modelle sich genau nach seinen Anweisungen an der und gegen die Leinwand bewegen ließ – ständig unter seinem Befehl […]. | {{#if: |
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#if: […] Die Künstlerin ahmt keine Körperbewegung nach, sie chiffriert vielmehr mit den Entdeckungen von Kraftströmen des anderen Menschen unsichtbare, ‚göttliche‘ Bewegungen der Empathie, sie ‚mimt‘ das Unsichtbare, das sie sichtbar macht, es entsteht ein asymmetrischer Dialog mit einer ganz anderen Ebene der Existenz, die wir nicht kennen, von der her aber Leben liebend gewährt wird […]. | {{#if: |
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Dass Heinisch ihrem künstlerischen Konzept über 40 Jahre treu geblieben ist, wird durch diese Aussagen von Kunsthistorikern in den Katalogen Barbara Heinisch. Malerei als Ereignis von 2007 und in Barbara Heinisch. Der Ursprung der Malerei von 2014 bestätigt:
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| {{#if:trim|[…] Musik, Tanz, die Schatten des sich bewegenden Modells hinter der Leinwand, ihr Augenmaß, ihre Konzentration und Energie, und die einfließende Aufmerksamkeit der Betrachter, schaffen ein Kunstwerk gespannter Gemeinsamkeit, emotionalisieren alle Beteiligten: bewegtes Bild – bewegend.}}
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#if: […] Denn das scheinbar Spontane, Eruptive des Malaktes, das begleitet und flankiert, ja herausgefordert wird von Tanz und oft auch von Musik, folgt einer festgelegten Choreographie. In der Wiederholung der Abläufe wird daraus Liturgie, bei dem jedem Akteur von der Malerin über die Tänzerin bis hin zum Publikum eine definierte Rolle zugewiesen ist. Wie eine Priesterin steuert die Künstlerin das Geschehen und ist selbst Teil davon. Das Rituelle äußert sich eben nicht in einem spontanen ‚passieren lassen‘, sondern in dem bewussten Prozess und dem einer festgelegten Choreographie folgenden Ereignis. Denn jeder Performance gehen neben der minutiösen Auswahl des jeweiligen Modells und der Musik als einen weiteren Part auch vorbereitende Gespräche und Studien im Atelier voraus […]. | {{#if: |
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In der Europäischen Kunstakademie Trier entstand 2017 in einer multimedialen Performance unter dem Titel THE WALL ein Gesamtkunstwerk, in dem Musik (Sinfonie Nr. 4 Los Angeles von Arvo Pärt), Skulptur (Raymond Lohr), Video Mapping (Paul Schumacher), darstellende Kunst und transdisziplinäre Prozessmalerei vereint wurden.<ref>THE WALL | Musik-Skulptur-Video Mapping-darstellende Kunst-Prozessmalerei. In: EKA Trier, 2017 (THE WALL).</ref>
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| {{#if:trim|Mit einer spannenden analog-digitalen Performance gibt Barbara Heinisch dem Festgeschehen den ihm gebührenden künstlerischen Rahmen.}}
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Ausstellungen und Prozessmalaktionen (Auswahl)
- 1976 – Frankfurter Kunstverein, Mit, neben, gegen – Joseph Beuys und seine Schüler
- 1977 – Berlin, Galerie Zellermayer, Barbara Heinisch – 1. Einzelausstellung / Prozessmalaktion
- 1978 – Warschau, Galerie Remont, Performance Festival
- 1978 – New York, Brooklyn Museum, European Performance Series<ref>New York: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20150205191455
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| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
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| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: European Performance Series, | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|European Performance Series,}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|https://www.barbara-heinisch.de/images/brooklyn-78.jpg}} }}
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| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
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| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}} 10.–14. Mai 1978 (YouTube).</ref>
- 1978 – Arnhem, Theater aan de Rijn, Extract 2 – Performance Festival<ref>Arnhem: Performance Festival. 22. September–15. Oktober 1978.</ref>
- 1978 – Aachen, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Performance Symposion
- 1979 – Amsterdam, Fundatie Kunsthuis (Gemälde Tanz III)
- 1980 – Paris, Galerie Diagonale (Gemälde Geburt und Menschwerdung)<ref>La femme peintre et son modèle. In: Liberation. 13. Juni 1980 (PDF-Datei).</ref>
- 1980 – Berlin, Künstlerhaus Bethanien (Gemälde Ostern II)
- 1980 – Paris, ARC-Musée d’art moderne de la Ville de Paris (Gemälde Portrait Andreas Vitásek)
- 1980 – Los Angeles, Frederick S. Wight Art Gallery, Realism and Expressionism in Berlin Art
- 1980 – Brüssel, Goethe-Institut<ref>Le peintre et son modèle. In: 4 millions 4. vom 20. Februar 1980 (PDF-Datei).</ref>
- 1981 – Berlin, Akademie der Künste (Berlin), Bildwechsel
- 1981–1995 – Düsseldorf, Galerie Zimmer<ref>Yvonne Friedrichs: Bilder-Reißen. In: Rheinische Post. 16. April 1981 (PDF-Datei).</ref>
- 1981 – Bremen, Radio Bremen, 3 nach 9 (Gemälde V. Frau)
- 1981 – Berlin, Künstlerhaus Bethanien<ref>Andreas Kaps: Der Schritt ins Bild. In: Der Tagesspiegel. 19. Mai 1981 (PDF-Datei).</ref>
- 1981 – Frankfurt, Alte Oper, Phönix<ref>Ein Phoenix zuviel. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 17. September 1981 (PDF-Datei).</ref>
- 1981 – Kopenhagen, Galerie Canal<ref>Henrik Bach: Kunst pa lagenet. In: Politiken. 21. März 1981 (PDF-Datei).</ref>
- 1982 – München, Galerie Thomas
- 1982 – Stockholm, Kulturhuset / Kunstverein München, Gefühl und Härte
- 1982 – New York, MoMA PS1 (Gemälde The American Blue)
- 1983 – New York, Clocktower (Gemälde The American Blue II)
- 1983 – Berlin, Galerie Dibbert (Gemälde Die Liebe II)
- 1984 – Oslo, Kunstakademie (Gemälde Portrait Sissel Tolaas)
- 1985 – Kunstverein Braunschweig / Ulm, Museum / Mannheimer Kunstverein, Retrospektive Wanderausstellung<ref>Hanna Humeltenberg: Radikale Zuwendung zum Leben. In: Kunstforum International. Band 77/78, 9–10/85 (PDF-Datei).</ref>
- 1986 – Berlin, Neuer Berliner Kunstverein<ref>Heinz Ohff: Porträts aus Tanz und Gestik. In: Der Tagesspiegel. 19. März 1986 (PDF-Datei).</ref>
- 1986 – Frankfurt, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Die Maler und das Theater im 20. Jhdt. (Gemälde Tanz die Orange II)<ref>Kunst-Performance. Mit Peter Kowald. Im Film von Anne Linsel für den WDR gegen den Strich, Frankfurt 1986.</ref>
- 1987 – Chicago, Galerie Bischoff
- 1988 – Essen, Museum Folkwang (Gemälde Phoenix 1988)<ref>Sven Thielmann: Nacktes Modell sprengt die Grenzen der Malerei. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 20. Januar 1988 (PDF-Datei).</ref>
- 1988 – Paris, Musée du Luxembourg, 29 Peintres Allemandes d’Aujourd’hui
- 1989 – Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Aus einer Osnabrücker Sammlung
- 1989 – Frankfurt, Künstlerhaus Mousonturm<ref>Helmut Fricke: Malerei und Aktion – Ausstellung Barbara Heinisch im Mousonturm. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. Juli 1989 (PDF-Datei).</ref>
- 1989 – Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum (Gemälde Energiefeld IV)
- 1990 – Dortmund, Dortmunder Kunstverein<ref>Konrad Schmidt: Barbara Heinisch: Gemälde, die im Dialog mit Tanz entstanden. In: Ruhr-Nachrichten. 9. März 1990 (PDF-Datei).</ref>
- 1990 – Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück
- 1990 – Köln, Museum Ludwig / Galerie Koppelmann (Gemälde Tanz XII)<ref>Aktbilder mit Tänzerin – Düsseldorfer Künstlerin stellt in Köln ihre Arbeiten aus. In: Kölner Express. 13. Oktober 1990 (PDF, Vorwort).</ref>
- 1990 – Heidelberger Kunstverein, Blau – Farbe der Ferne
- 1992 – Frankfurt, Schirn Kunsthalle Frankfurt / ZDF-Matinée, Live–Kunst
- 1994 – Linz, Offenes Kulturhaus, Andere Körper (3 Gemälde Verbindungen)
- 1996 – Kairo, Internationale Kunstbiennale<ref>Richard Künzel: Über den Dialog mit der ägyptischen Avantgarde. Goethe-Institut – Intern, 1/97 (PDF-Datei).</ref>
- 2004 – Dortmund, DASA (Gemälde Aufschwung)
- 2005 – Gießen, Oberhessisches Museum (Gemälde Tanz die Spirale VII)<ref>Pinsel tanzt zu „Bolero“ über Leinwand. In: Gießener Anzeiger. 22. Oktober 2005 (PDF-Datei).</ref>
- 2006 – Hamm, Gustav-Lübcke-Museum (Gemälde Feuervogel III)<ref>Feuervogel III. In: Gustav-Lübcke-Museum. 19. Mai 2006 (YouTube).</ref>
- 2007 – Gießen, Oberhessisches Museum<ref>Friedhelm Häring: Barbara-Heinisch – Malerei als Ereignis. Oberhessisches Museum, 4. Mai–3. Juni 2007.</ref>
- 2007 – Kunststation Kleinsassen (Gemälde Phönix IV)<ref>Marianne Blum: Barbara Heinisch – Malerei als Ereignis. Kunststation Kleinsassen, 21. Januar–8. März 2007.</ref>
- 2008 – Berlin, Berlinische Galerie, Berlin im Aufbruch
- 2008 – Lübeck, Kunsthalle St. Annen, Sammlung Dr. Felix Ganteführer
- 2009 – Krefeld, Galerie Meta Weber (Gemälde Eva)
- 2010 – Mannheimer Kunstverein (Gemälde Ariadne)<ref>Mirja Dörr, Marion Zipfel: Mannheim, Kunstverein, Barbara Heinisch. In: Die Welt. 8. Mai 2010 (WEBM).</ref>
- 2010 – Bad Nauheim, Galerie Trinkkur (Gemälde Bluttaufe)<ref>Erste Ausstellung in der neuen Galerie Trinkkur In: Wetterauer Zeitung. Vom 4. Mai 2010.</ref>
- 2011 ─ Osnabrück, Kunsthalle Dominikanerkirche (Gemälde Machtkampf)<ref>Kunstkörperlich-Körperkünstlich 3, Bodies Kunsthalle Dominikanerkirche, 18. Juni-18. September 2011 (Mediathek Hessen).</ref>
- 2012 – Offenbach, Haus der Stadtgeschichte (Gemälde Inclusion)<ref>Inclusion. In: Haus der Stadtgeschichte. vom 21. April 2012 (Mediathek Hessen).</ref>
- 2014 – Ratingen, Museum Ratingen<ref>Alexandra König: Barbara Heinisch – Der Ursprung der Malerei. Museum Ratingen, 23. Mai-19. Oktober 2014.</ref><ref>Der Ursprung der Malerei. In: Museum Ratingen. 22. August 2014 (Diashow).</ref>
- 2016 – Trier, Jesuitenkirche<ref>Kunst-Gottesdienst: In Memoriam Paris, Jesuitenkirche, Trier. 20. März 2016. (PDF-Datei).</ref>
- 2016 – Trier, Europäische Kunstakademie<ref>Eva-Maria Reuther: In der Begegnung vom Ich zum Du In: Trierischer Volksfreund. 25. März 2016 (PDF-Datei).</ref><ref>Begegnung im Bild. In: Kunsthalle Trier. am 24. März 2016 (Mediathek Hessen).</ref>
- 2017 – Trier, Europäische Kunstakademie (multimediale Performance THE WALL)
- 2017 – Trier, Museum am Dom
- 2022–2023 – Europäische Kunstbegegnung, internationale Ausstellungen<ref>Wanderausstellung, vom 23. September 2022 bis 25. Mai 2023.</ref>
- 2025─2026 ─ Berlin, ZELLERMAYER Galerie<ref>THEoffice, Thomas Eller (Künstler): In jede Ausstellung verliebt! – 50 Jahre Zellermayer Galerie in Berlin, 29. November 2025 ─28. Februar 2026. (PDF-Datei).</ref>
- 2026─2027 ─ Agoncillo, MUSEO WÜRTH LA RIOJA (Gemälde Die Liebe II)<ref>Gruppenausstellung ARQUETIPAS vom 14 März 2026 – 4. April 2027.</ref>
Arbeiten in Sammlungen (Auswahl)
Die Gemälde wurden mit Acryl-Tempera gemalt.
| Abbildung | Titel | Entstehung | Aufbewahrungsort |
|---|---|---|---|
| Datei:Betreiung des Fleisches.jpg | Befreiung des Fleisches
185 × 85 cm |
Berlin
Sammlung Galerie Zellermayer | |
| Datei:Sprungkraft 1979.jpg | Sprungkraft
210 × 150 cm |
12. Februar 1979
Berliner Atelier |
Düsseldorf
Sammlung Galerie Zimmer |
| Datei:Versammlung 1979.jpg | Versammlung
223 × 152 cm |
19. Juni 1979
Berliner Atelier |
Düsseldorf |
| Datei:Portrait Andreas Vitasek 1980.jpg | Portrait Andreas Vitasek
210 × 210 cm |
30. Januar 1980 | Berlin |
| Datei:Geburt und Menschwerdung 1980.jpg | Geburt und Menschwerdung
210 × 215 cm |
14. Juni 1980
Galerie Diagonale, Paris |
Darmstadt |
| Datei:Liverpool-Paris-Berlin 1981.jpg | Liverpool-Paris-Berlin
210 × 310 cm |
20. Januar 1981
Berliner Atelier |
Osnabrück/Berlin
Sammlung Piepenbrock |
| Datei:Aktion mit Evelyn 1981.jpg | Aktion mit Evelyn
210 × 135 cm |
13. März 1981
TV-Studio Radio Bremen |
Berlin
Sammlung Galerie Zellermayer |
| Datei:Die Wiederkehr des Körpers 1981.jpg | Die Wiederkehr des Körpers
210 × 245 cm |
20. Juni 1981
Galerie Zimmer, Düsseldorf |
Hamm
Gustav-Lübcke-Museum |
| Datei:The American Blue 1982.jpg | The American Blue
220 × 360 cm |
Berlin
Galerie-Edition ARS VIVA | |
| Datei:Die Liebe II 1983.jpg | Die Liebe II
200 × 600 cm |
14. Mai 1983
Galerie Dibbert, Berlin |
Künzelsau |
| Datei:Totem undTabu 1983.jpg | Totem und Tabu
210 × 420 cm |
20. September 1983
Berliner Atelier |
Hamburg |
| Datei:Bolero 1984.jpg | Bolero
210 × 195 cm |
20. März 1984
Berliner Atelier |
Sammlung Deutsche Bank |
| Datei:Portrait Kjetil Skoijen 1984.jpg | Portrait Kjetil Skoijen
210 × 260 cm |
15. Mai 1984 | Düsseldorf
Sammlung Dr. Felix Ganteführer |
| Datei:Ikarus III 1985.jpg | Ikarus III
230 × 200 cm |
28. Februar 1985
Berliner Atelier |
Düsseldorf
Sammlung der WGZ Bank |
| Datei:Polarität 1985.jpg | Polarität
210 × 230 cm |
1. November 1985
Berliner Atelier |
Bundeskunstsammlung<ref>Bundeskunstsammlung: Gemälde Polarität. Bonn 1985.</ref> |
| Datei:Tanz die Orange 1985.jpg | Tanz die Orange
220 × 290 cm |
10. September 1985
Von der Heydt-Museum, Wuppertal |
Düsseldorf
Sammlung Dr. Felix Ganteführer |
| Datei:Aufstieg und Sturz des Ikarus IV 1985.jpg | Aufstieg und Sturz des Ikarus IV
260 × 420 cm |
10. April 1985
Berliner Atelier |
Hamm
Gustav-Lübcke-Museum |
| Datei:Eruptiv 1985.jpg | Eruptiv
210 × 230 cm |
18. Mai 1985
Berliner Atelier |
Mannheim |
| Datei:Magische Begegnung 1986.jpg | Magische Begegnung
205 × 195 cm |
20. August 1986
Berliner Atelier |
Mannheim
Sammlung Dr. Zimmermann |
| Datei:Orient-Okzident 1986.jpg | Orient-Okzident
210 × 205 cm |
25. September 1986
Berliner Atelier |
Düsseldorf
Sammlung WGZ Bank |
| Datei:Energiefeld II 1987.jpg | Energiefeld II
208 × 153 cm |
02. März 1987
Düsseldorfer Atelier |
Düsseldorf |
| Datei:Trias 1988.jpg | Trias (mit Robert Solomon)
215 × 145 cm |
24. September 1988
TV-Live Lyrics, WDR Düsseldorf |
Düsseldorf
Privatsammlung |
| Datei:Tanz 1988.jpg | Tanz
205 × 220 cm |
11. Dezember 1988
Pax-Christi-Kirche, Krefeld |
Düsseldorf
Landtag Nordrhein-Westfalen<ref>Landtag Nordrhein-Westfalen: Gemälde Tanz. Düsseldorf 1988.</ref> |
| Datei:Energiefeld IV 1989.jpg | Energiefeld IV
210 × 195 cm |
18. März 1989 | Aachen |
| Datei:KörperBaum 1990.jpg | KörperBaum
210 × 195 cm |
2. Februar 1990 | Stuttgart |
| Datei:Tanz XIII 1990.jpg | Tanz XIII
210 × 285 cm |
28. Mai 1990
Museum Ludwig, Köln |
Essen
Sammlung Heinz Moors |
| Datei:Tanz XIV 1990.jpg | Tanz XIV
210 × 295 cm |
16. Juni 1990
Stadthalle Wehr/Baden |
Stadtwerke Düsseldorf |
| Datei:Blauer Tanz 1994.jpg | Blauer Tanz
210 × 195 cm |
7. Juli 1994
HfMDK, Frankfurt am Main |
Frankfurt am Main |
| Datei:Begegnung 2000.jpg | Begegnung
210 × 220 cm |
2. September 2000
Städt. Galerie Trinkkur Bad Nauheim |
Kunstsammlung Bad Nauheim |
| Datei:AufSchwung 2004.jpg | AufSchwung
180 × 140 cm |
28. Januar 2004
DASA, Dortmund |
Dortmund
DASA |
| Datei:Ekstase II 2008.jpg | Ekstase II
200 × 165 cm |
Kunstsammlung Bad Nauheim | |
| Datei:Ariadne 2010.jpg | Ariadne
195 × 165 cm |
Mannheim
Sammlung Dr. Zimmermann | |
| Datei:Evolution-iii-2014 web.jpg | Evolution III
210 × 165 cm |
Ratingen |
Arbeiten in Sammlungen zu biblischen Themen (Auswahl)
Die Gemälde wurden mit Acryl-Tempera gemalt.
| Abbildung | Titel | Entstehung | Aufbewahrungsort |
|---|---|---|---|
| Datei:Eva 1985.jpg | Eva
210 × 260 cm |
7. Juni 1985 | Wehr-Öflingen
Hanna und Paul Gräb-Stiftung |
| Datei:Schattenkampf II 1987.jpg | Schattenkampf II
205 × 170 cm |
3. Dezember 1987 | Marburg
Sammlung Prof. Dr. Horst Schwebel |
| Datei:Pfingsten (Foyer) 1988.jpg | Pfingsten (Foyer) Glas-Trennwand
255 × 750 cm |
1987/1988
Düsseldorfer Atelier |
Worms
Martin Luther Haus |
| Datei:Pfingsten (Andachtsraum) 1988.jpg | Pfingsten (Andachtsraum) Glas-Trennwand
255 × 750 cm |
1987/1988
Düsseldorfer Atelier |
Worms
Martin Luther Haus |
| Datei:Die Niederkunft-des Engels 1996.jpg | Die Niederkunft des Engels
185 × 130 cm |
10. Juni 1996
Düsseldorfer Atelier |
Trier |
| Datei:Tanz der Himmelskönigin 1998.jpg | Tanz der Himmelskönigin
210 × 220 cm |
1. Mai 1998 | Hannover |
| Datei:Hosianna-Hosianna (im Altarraum) 2016.jpg | Hosianna…Hosianna!
200 × 150 cm |
Trier | |
| Datei:Kain und Abel 2017.jpg | Kain und Abel
200 × 170 cm |
Trier
Museum am Dom |
Literatur
- Hanspeter Heidrich (Hrsg.): Bildwechsel. Neue Malerei aus Deutschland. Frölich & Kaufmann, Berlin 1981, ISBN 3-88725-105-9, S. 106 f.
- Anna Tüne (Hrsg.): Körper Liebe Sprache. Über weibliche Kunst, Erotik darzustellen. Elefanten Press, Berlin 1982, ISBN 3-88520-086-4, S. 116 f.
- Peter H. Schiller (Hrsg.), Heinz Ohff: Von Krokodilen und anderen Künstlern. Ars-Viva-Edition, Berlin 1982, ISBN 3-923466-27-7, S. 99 f.
- Peter H. Schiller (Hrsg.): Barbara Heinisch. Influx. Konzept N. Y. Sept. 82 – Jan. 83. Ars-Viva-Edition, Berlin 1983.
- Ulrika Evers (Hrsg.): Deutsche Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Malerei – Bildhauerei – Tapisserie. Schultheis, Hamburg 1983, ISBN 3-920855-01-9, S. 126 f.
- Künstlerhaus Bethanien (Hrsg.): Performance – eine andere Dimension. Frölich & Kaufmann, Berlin 1983, ISBN 3-88725-056-7, S. 79 f.
- Heinz Ohff: Absicht und Wirkung von Kunst. In: Norbert Loacker (Hrsg.): Sprache, Kunst und Religion. (= Kindlers Enzyklopädie – Der Mensch. Band 6). Kindler, Zürich 1983, ISBN 3-463-26006-9, S. 454 f.
- Kunstverein Braunschweig (Hrsg.): Barbara Heinisch. Kunstverein Braunschweig 8. Februar – 17. März 1985 / Museum Ulm 22. März – 21. April 1985 / Mannheimer Kunstverein 27. April – 26. Mai 1985 (Katalogredaktion: Wilhelm Bojescul; Dieter Blume).
- Bernhard Kerber: Barbara Heinisch. In: Rolf-Gunter Dienst, Jürgen Fischer (Hrsg.): Das Kunstwerk, Kunstszene Berlin 1985. {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0023-561X|0}}{{#ifeq:1|0|[!]
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|
|{{#invoke:TemplUtl|failure|ISSN ungültig}}}}}}
}}, S. 64 f.
- Hanna Humeltenberg: Barbara Heinisch. Radikale Zuwendung zum Leben. In: Dieter Bechtloff (Hrsg.): Kunstforum International. 1985, S. 342 f. (Band 77/78, 9–10).
- Neuer Berliner Kunstverein e.V. (Hrsg.): Barbara Heinisch. Neue Bilder und Fotoübermalungen. Neuer Berliner Kunstverein e.V., 8. März – 26. April 1986 / Overbeck-Gesellschaft, Lübeck, 16. Mai – 8. Juni 1986.
- Sigrun Paas: Und sie sah, dass es gut war: Evas Aufbruch ins dritte Jahrtausend. In: Werner Hofmann (Hrsg.): Eva und die Zukunft. Prestel, München und Hamburger Kunsthalle, 1986, ISBN 3-7913-0754-1, S. 36.
- Eberhard Roters, Heinz Ohff: Barbara Heinisch. In: Momentaufnahme. Staatliche Kunsthalle Berlin (Hrsg.), 25. April bis 12. Juli 1987. Lüderitz und Bauer, Berlin 1987, [[Spezial:ISBN-Suche/{{#if:trim|3-87584-297-3}}|ISBN {{#if:trim|3-87584-297-3}}]], S. 251 f.
- Suermondt-Ludwig-Museum (Hrsg.): Barbara Heinisch. Dialog-Malerei. Fotodokumentationen und -übermalungen. Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, 18. März – 15. Mai 1989.
- Ansgar Schmidt: Barbara Heinisch: Tanz – dialogMalaktion mit Robert Solomon, Pax-Christi-Kirche. Krefeld 1988, In: Hans Gercke (Hrsg.): Blau – Farbe der Ferne. Heidelberger Kunstverein e.V., 2. März – 13. Mai 1990. Das Wunderhorn, Heidelberg 1988, ISBN 3-88423-063-8, S. 382 f.
- Elisabeth Jappe (Hrsg.): Performance – Ritual – Prozess. Handbuch der Aktionskunst in Europa. Prestel, München / New York 1993, ISBN 3-7913-1300-2, S. 177.
- Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.): Barbara Heinisch. Bilder vom Anderen. Das Beispiel, Darmstadt 1993, ISBN 3-923974-21-3.
- Horst Schwebel (Hrsg.): Die Bibel in der Kunst. Das 20. Jahrhundert. Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1994, ISBN 3-438-04462-5, S. 51.
- Sigrid Schade: Barbara Heinisch / Joanna Jones – Malerei. In: Sigrid Schade (Hrsg.): Andere Körper. Offenes Kulturhaus, Linz, 22. September – 30. Oktober 1994, Passagen, Wien & Offenes Kulturhaus des Landes OÖ, 1994, ISBN 3-85165-122-7, S. 89 f.
- Jörn Merkert: Die Selbstfindung im artistischen Akt – Über die Aktionsmalerei von Barbara Heinisch. In: Jörn Merkert – Zauberei und Zähneklappern, Texte und Reden zu Künstlerinnen 1973–1999. Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 (Hrsg.). Ruksaldruck, Berlin 1999, ISBN 3-926460-66-0, S. 181 f.
- Michael Klant (Hrsg.): Künstler bei der Arbeit – von Fotografen gesehen. Cantz, Ostfildern-Ruit 1995, ISBN 3-89322-693-1, S. 174 f.
- Josef Walch, Michael Klant (Hrsg.): Grundkurs Kunst 4. Aktion, Kinetik, Neue Medien. Schroedel, Braunschweig 2004, ISBN 3-507-10013-4, S. 27 f.
- Michael Klant (Hrsg.): Kunst in Bewegung. DVD. Cantz, Ostfildern 2004, ISBN 3-7757-1433-2.
- Susanne Hummel: Malaktion nach Barbara Heinisch. In: Susanne Hummel (Hrsg.): Kreative Ideenbörse – Kunst. Sekundarstufe 1. Olzog, München 2006.
- Von Leonardo bis Lichtenstein Eine Theoriegeschichte der Bildung in Bildern. In: Ludwig A. Pongratz (Hrsg.): Sackgassen der Bildung. Pädagogik anders denken. Schöningh, Paderborn 2010, ISBN 978-3-506-76906-0, S. 117 f.
- Kunsthalle Dominikanerkirche, Michael Bolmer (Hrsg.): KunstKörperlich – KörperKünstlich Band 3 Bodies. Rasch, Bramsche 2011, ISBN 978-3-89946-162-6<ref>KunstKörperlich – KörperKünstlich Band 3 Bodies. GALERIE schwarz-weiss, Westerkappeln 2011.</ref>
- Museum Ratingen, Alexandra König (Hrsg.): Barbara Heinisch – Der Ursprung der Malerei. Pagina, Goch 2014, ISBN 978-3-944146-34-8<ref>Barbara Heinisch – Der Ursprung der Malerei. Pagina Verlag, Goch 2014.</ref>
Weblinks
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}}
- Präsentation des künstlerischen Werdegangs von Barbara Heinisch in der Mediathek Hessen<ref>Video-Beiträge über Barbara Heinisch von 1975 bis 2017. In: Archiv (Mediathek Hessen).</ref>
- Heinisch.tel
- Barbara-Heinisch.de
- Barbara-Heinisch.com
- Barbara Heinisch in: Malerei-als-Ereignis.de
YouTube-Videos
- Playlist Prozessmalerei – Prozesspainting von Barbara Heinisch<ref>Barbara Heinisch – Prozessmalerei. Playlist mit 19 Videos von 1975–2017, YouTube 2018.</ref>
- Playlist Malerei als Ereignis [painting as an event] von Bernhard Spiess<ref>Bernhard Spiess – Malerei als Ereignis. Playlist mit 9 Videos der Künstler unter Malerei als Ereignis, YouTube 2018.</ref>
Einzelnachweise
<references />
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