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Charlie Banacos

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Charlie Banacos (* 11. August 1946 in Lowell (Massachusetts); † 8. Dezember 2009<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The Harmonics of Intensive Care: Charlie Banacos, R.I.P.] In: The Daily Kos. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. Dezember 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>) war ein amerikanischer Jazzpianist, der vor allem als Musikpädagoge und Autor von Fernkursen hervorgetreten ist.

Leben und Wirken

Banacos wuchs in Dracut auf und spielte zunächst als Musiker mit Jerry Bergonzi und Harvie Swartz. Er erhielt seine musikalische Ausbildung bei Jaki Byard, Lennie Tristano und Margaret Chaloff. Auf der Lowell State Teachers University machte er 1968 seinen pädagogischen Abschluss.<ref name=AAJ>Charlie Banacos: Recollections of a Legend (AllAboutJazz)</ref> Später trat er auch mit Roy Haynes, Teddy Kotick und Charlie Mariano auf sowie mit Miles Donahue. Seine Komposition Pelaghia wurde in der Carnegie Hall aufgeführt.<ref name=Longy><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Longy School Lehrkörper (Memento vom 27. September 2011 im Internet Archive)</ref> Seit den späten 1960er Jahren entwickelte er mehr als 100 Studienkurse für Improvisatoren und Komponisten. Er schrieb Kurse wie „Hexatonics“, „Intervallics“, „Superimpositions“, „Overlaps“ oder „Double Mambos“, die in den amerikanischen Kanon der Jazzpädagogik eingegangen sind.<ref name=AAJ/> Dabei legte Banacos einen besonderen Wert auf die Gehörbildung.<ref>Leni Stern: Composing and Compositions CCP Belwin, 1995 sowie John Novello: The Contemporary Keyboardist. Milwaukee: Hal Leonard Corporation, 1986 und Frank Singer Theory Den, 2002.</ref>

Banacos war zunächst am Berklee College of Music beschäftigt. Er lehrte zwischen 1988 und 2009 am New England Conservatory of Music,<ref name=NEC>Nachruf (New England Conservatory)</ref> gehörte aber auch zum Lehrkörper der Longy School of Music. Musiker wie Mike und Leni Stern, Bill Frisell, Michael Brecker, Joey Calderazzo, Danilo Pérez, Jeff Berlin, Alain Caron, Kenny Werner, George Garzone, Bill Pierce, Marilyn Crispell, Rachel Z oder Pat Metheny gehören zu seinen Schülern.<ref name=AAJ/> Die von ihm entwickelten Methoden fanden auch in Lehrbücher und die Ausbildung weiterer Ausbildungsstätten wie der Manhattan School of Music, dem Thelonious Monk Institute und der New School Eingang.<ref name=NEC />

Schriften

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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