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Bahnstrecke Rom–Fiumicino

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Roma–Fiumicino
Datei:Fiumicino Airport - Train station (2022).jpg
Flughafenbahnhof Fiumicino
Flughafenbahnhof Fiumicino
Streckennummer (RFI):112
Kursbuchstrecke (IT):M70
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:3 kV =
Zweigleisigkeit:Roma–Fiumicino
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aus Roma Termini und Roma Tiburtina Datei:Ferrovia regionale laziale FL1.svg Datei:Ferrovia regionale laziale FL3 (green background).svg Datei:Ferrovia regionale laziale FL5.svg
Roma Trastevere
Datei:Ferrovia regionale laziale FL3 (green background).svg nach Viterbo und Datei:Ferrovia regionale laziale FL5.svg nach Pisa
Villa Bonelli seit 1996<ref>Fermata silenziosa. In: I Treni Nr. 173 (Juli–August 1996), S. 8.</ref>
Magliana bis 2002 Bahnhof<ref>Impianti FS. In: I Treni Nr. 246 (März 2003), S. 8.</ref>
Muratella
Ponte Galeria
Fiera di Roma seit 2006<ref>Impianti FS. In: I Treni Nr. 289 (Januar 2007), S. 6.</ref>
Parco Leonardo seit 2005<ref>Impianti FS. In: I Treni Nr. 277 (Januar 2006), S. 8.</ref>
Fiumicino Aeroporto Leonardo da Vinci Endstation Datei:Ferrovia regionale laziale FL1.svg
Porto
Fiumicino
Abstellanlagen Porto Canale 1990–2000
Fiumicino Porto Canale 1898–1990

Die Bahnstrecke zwischen Rom und Fiumicino wurde 1898 eröffnet. Damals endete sie noch mitten in der Stadt am Bahnhof Fiumicino Porto Canale. 1938 wurde sie elektrifiziert und 1960 bis auf den kurzen Abschnitt Fiumicino–Fiumicino Porto Canale auf Doppelspur umgestellt. Im März 1990 wurden die Zugläufe nur noch bis/ab Fiumicino geführt, der Bahnhof Fiumicino Porto Canale wurde zunächst noch als Abstellanlage beibehalten. 1990 kam die kleine Zweiglinie zum Flughafen Fiumicino hinzu, gleichzeitig wurde die Haltestelle Porto, die bis anhin als Flughafenanbindung gegolten hatte, aufgehoben. 1994 wurden die Regionalzüge von/ab Fiumicino bzw. von/zum Flughafen neu als Linie FM1 (heute FL1) des römischen S-Bahn-Systems geführt und durch Rom hindurch nach Norden verlängert. Da die meisten Züge nach der Eröffnung der Stichstrecke zum Flughafen ohnehin zu diesem verkehrten, wurde 2000 die Strecke zum Stadtbahnhof von Fiumicino stillgelegt und samt dem alten Kopfbahnhof Porto Canale abgebrochen.<ref>Luci e ombre di Fiumicino. In: I Treni Nr. 214 (April 2000), S. 5.</ref>

Zwischen 1999 und 2006 entstanden im Zuge der S-Bahn-Einführungen drei neue Stationen: Villa Bonelli (1996), Parco Leonardo (2005) und Fiera di Roma (2006). Auf der Strecke verkehrt unter anderem der Leonardo Express.

Einzelnachweise

<references/>