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Bérurier Noir

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bérurier Noir
Allgemeine Informationen
Herkunft Paris, Frankreich
Genre(s) Anarcho-Punk
Aktive Jahre 1983–1989; 2003–2006
Auflösung
Website beruriernoir.fr
Gründungsmitglieder
François Guillemot
Laurent „Loran“ Katrakazos
Letzte Besetzung
François Guillemot
Laurent „Loran“ Katrakazos
Masto
Laul aka Bol
Ehemalige Mitglieder
Saxophon
Pascal kung fu
Begleitgesang
Helno
Begleitgesang
la grande Titi
Begleitgesang
la petite Titi
Begleitgesang
Jojo

Bérurier Noir (ugs. les Béru oder les Bérus) war eine französische Punkband.

Hintergrund

Sie bestand von 1983 bis 1989 und noch einmal von 2003 bis Anfang 2006. „Les Bérus“ schrieben ausgeprägt politische, vom Anarchismus geprägte Texte. Für eine Punkband ungewöhnlich war ihre Verwendung eines Drumcomputers anstatt eines Schlagzeugs. Auch ihre Auftritte, auf denen sie sich oft mit Clownsmasken und dergleichen ausstaffierten, hoben sich vom üblichen Habitus der Punkszene deutlich ab.

Der Name der Band geht auf die Figur mit Namen Bérurier einer Kriminalreihe von Frédéric Dard zurück.

Diskografie

Studioalben

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Weitere Studioalben

  • 1985: Concerto pour detraqués
  • 1987: Abracadaboum
  • 1989: Souvent fauché toujours marteau

Livealben

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Weitere Livealben

  • 1990: Viva Bertaga
  • 1995: Carnaval des agités
  • 1998: La bataille de Pali-Kao

Kompilationen

  • 2003: Enfoncez l’clown

EPs

  • 1983: Nada (Split mit Guernica)
  • 1984: Macadam massacre
  • 1985: Nada Nada
  • 1985: Joyeux Merdier
  • 1988: Viêt-nam-Laos-Cambodge

Videoalben

  • 2003: Même pas mort
  • 2005: L’Opéra des Loups

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Platin-Schallplatte

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Weblinks

Quellen

<references />

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