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Autoimmunthyreopathie

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Autoimmunthyreopathien ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}) sind chronisch entzündliche Schilddrüsenerkrankungen, die durch eine Fehlregulation der spezifischen Immunabwehr (B-Zellen und T-Zellen) verursacht sind. Meist treten Autoimmunthyreopathien nach Virusinfekten auf, gelegentlich auch nach einer subakuten Thyreoiditis. Genetische Faktoren spielen für ihre Entwicklung eine Rolle.<ref>Matthias Schott, Werner A. Scherbaum: Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 103, Heft 45, 10. November 2006</ref>

Einteilung

Folgende Einteilung wurde vorgeschlagen:<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Psychische Begleitsymptome

Antikörper gegen Schilddrüsengewebe lassen sich vermehrt in Patienten mit Depression nachweisen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Eine Autoimmun-Thyreoiditis tritt häufig gepaart mit einer bipolaren Störung auf. Kausalitäten mit der oft angewandten Lithiumtherapie der Patienten konnte dabei ausgeschlossen werden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Eine Autoimmun-Thyreoiditis ist ein Teil der genetischen Anfälligkeit und ein möglicher Endophänotyp für eine bipolare Störung.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Einzelnachweise

<references />

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