Australische Basketballnationalmannschaft der Damen
| Australien Australia | |
| Spitzname(n) | Opals |
| Verband | Basketball Australia |
| FIBA-Mitglied seit | 1947 |
| FIBA-Weltranglistenplatz | 2. Platz (Stand: 8. August 2025) |
| Trainer | Sandy Brondello |
| Rekordspieler | Robyn Maher |
| Weltmeisterschaften | |
|---|---|
| Endrundenteilnahmen | 16 |
| Beste Ergebnisse | Gold 2006 Silber 2018 Bronze (1998, 2002, 2014, 2022) |
| Olympische Spiele | |
| Endrundenteilnahmen | 10 |
| Beste Ergebnisse | Silber (2000, 2004, 2008) Bronze (1996, 2012, 2024) |
| Kontinentale Meisterschaften | |
| Meisterschaft | Ozeanienmeisterschaft (bis 2015) Asienmeisterschaft (seit 2017) |
| Endrundenteilnahmen | Ozeanien: 15 Asien: 5 |
| Beste Ergebnisse | Ozeanien: Gold (1974–1989, 1995–2015) Asien: Gold 2025 |
| (Stand: 29. Dezember 2025) | |
Die australische Basketballnationalmannschaft der Damen, in Australien meist Opals bzw. aufgrund Sponsorings seit September 2022 Seven Consulting Opals genannt<ref>The Seven Consulting Opals. Abgerufen am 29. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, repräsentiert Australien bei internationalen Basketballwettbewerben. Seit Mitte der 1990er-Jahre gehört sie zur absoluten Weltspitze, größter Erfolg war der Weltmeistertitel 2006.
Geschichte
Ende der 1970er-Jahre und in den 1980er-Jahren feierte die Mannschaft um Jenny Cheesman und Robyn Maher erste Erfolge wie die Halbfinalteilnahmen bei der Weltmeisterschaft 1979 und den Olympischen Spielen 1988. Als eine der ersten australischen Starspielerinnen gilt Michele Timms, die u. a. bei Lotus München und BTV Wuppertal aktiv war.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographie von Timms in der australischen Sport Hall of Fame ( vom 21. März 2012 im Internet Archive) (englisch)</ref> Zusammen mit Sandy Brondello und Rachael Sporn war sie entscheidend an den Erfolgen der australischen Nationalmannschaft Mitte und Ende der 1990er-Jahre, wie den Bronzemedaillen-Gewinnen bei den Olympischen Spielen 1996 und der Weltmeisterschaft 1998, beteiligt. Weitere australische Spielerinnen schafften es in der Folgezeit in die WNBA. In jenen Jahren erreichte Australien das Finale der Olympischen Spiele 2000, 2004 sowie 2008 und gewann, angeführt von Lauren Jackson und Penny Taylor, die Weltmeisterschaft 2006.
Abschneiden bei internationalen Wettbewerben
Weltmeisterschaften
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Olympische Spiele
Ozeanienmeisterschaften
Asienmeisterschaften
Kader
Eine Übersicht des aktuellen Kaders findet sich beispielsweise in der englischsprachigen Fassung dieses Artikels oder auf dem Internetportal australiabasket.com (s. Abschnitt Weblinks).
Frühere Kader
| Kader Australiens bei den Olympischen Spielen 2016 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Weblinks
- Offizielle Website (englisch)
- FIBA-Profil auf fiba.basketball (englisch)
- Kader Nationalmannschaft auf australiabasket.com (englisch)
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste FIBA-Ozeanien Basketballnationalmannschaften der Damen