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Aufhausen (Forheim)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Aufhausen
Gemeinde Forheim
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(222)&title=Aufhausen 48° 45′ N, 10° 28′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(222) 48° 44′ 55″ N, 10° 28′ 9″ O
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Höhe: 547 m ü. NHN
Fläche: 10,19 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 222 (31. Dez. 2021)<ref>Verwaltungsgemeinschaft Ries – Einwohnerzahlen. Abgerufen am 28. April 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1978
Postleitzahl: 86735
Vorwahl: 09089

Aufhausen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Forheim im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Zur Unterscheidung von gleichnamigen Ortschaften wird das Dorf auch als Aufhausen an der Kessel bezeichnet.

Die Gemarkung Aufhausen hat eine Fläche von 10,187 km². Sie ist in 800 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 12733,45 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Aufhausen (096764). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 14. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. April 2026.</ref>

Geographie

Das Pfarrdorf liegt circa 2 Kilometer südöstlich von Forheim. Durch das Dorf fließt der Aufhauersbach.

Geschichte

Erste Spuren einer Besiedlung gibt es bereits aus römischer Zeit in Form von Gutshöfen. Später siedelten sich dort die Franken an. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 1177. Seit Ende des 15. Jahrhunderts befand sich der Großteil des Orts im Besitz des Klosters Christgarten. Nachdem dieses Kloster in der Reformationszeit aufgehoben worden war, gehörte Aufhausen unmittelbar zur Grafschaft Oettingen-Oettingen. Im Jahr 1711 verkaufte Fürst Albrecht Ernst II. von Oettingen-Oettingen alle Obrigkeitsrechte über den Ort an das Stiftskapitel Ellwangen. Unter dessen Herrschaft verblieb es bis zum Ende des Alten Reiches. Mit der Säkularisation des Ellwanger Herrschaftsgebiets fiel der Ort an Württemberg. Im bayerisch-württembergischen Grenzvertrag von 1810 wurde Aufhausen an der Kessel aber dem Königreich Bayern zugeteilt.

Von 1816 bis 1822 wurde die Dorfkirche errichtet. Am 1. Januar 1978 wurde die bisher eigenständige Gemeinde zu Forheim eingemeindet.<ref>Geschichte des Gemeindeteiles Aufhausen, abgerufen am 14. Juni 2020</ref>

Wappen

Die ehemalige Gemeinde hatte ein eigenes Wappen mit folgender Beschreibung: „In Blau zwei Seitensparren, der rechte silbern, der linke rot, in der Mitte überdeckt mit einem silbernen Herzschild, darin ein rote heraldische Rose.“<ref>Wappen auf der Gemeinde-Homepage, abgerufen am 14. Juni 2020</ref>

Baudenkmäler

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Söhne und Töchter

Weblinks

Commons: Aufhausen (Forheim) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />