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Auenheim (Werra-Suhl-Tal)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Auenheim
Stadt Werra-Suhl-Tal
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Auenheim 50° 55′ N, 10° 5′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 55′ 24″ N, 10° 5′ 3″ O
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Höhe: 231 m
Eingemeindung: 1950
Eingemeindet nach: Auenheim-Rienau
Postleitzahl: 99837
Vorwahl: 036922
Lage von Auenheim in Thüringen
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Auenheim ist ein Siedlungsteil von Auenheim-Rienau, einem Ortsteil der Stadt Werra-Suhl-Tal im Wartburgkreis in Thüringen.

Lage

Auenheim befindet sich südöstlich von Berka an der Landesstraße 1022. Südöstlich liegt das Erdfallgebiet um Frauensee mit dem Übergang in die Thüringer Rhön und zum Thüringer Wald. Nachbarort ist Rienau. Die geographische Höhe des Ortes beträgt 231 m ü. NN.<ref name="TK10-2">Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): CD-ROM Reihe Top10. CD 2. Erfurt 1999.</ref>

Geschichte

Am 20. Januar 772 nannte man Auenheim in einer Urkunde des Klosters Fulda.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 21</ref> Im 13. Jahrhundert war Graf Burkhardt von der Brandenburg mit Gütern aus dem Ort von der Abtei aus Fulda belehnt worden. Er übergab Auenheim später an das Kloster Frauensee.<ref>Website der Verwaltungsgemeinschaft Berka/Werra Abgerufen am 13. August 2012</ref> Mit dem Amt Frauensee kam es nach der Reformation an die Landgrafschaft Hessen-Kassel und 1816 an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.

Das Dorf war und ist landwirtschaftlich geprägt und gehörte ab 1950 zur Gemeinde Auenheim-Rienau, die 1974 nach Horschlitt, 1994 mit diesem nach Berka/Werra sowie 2019 mit diesem nach Werra-Suhl-Tal eingemeindet wurde.

Weblinks

Commons: Auenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />