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Ascheloch

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BW

Das Ascheloch (auch: Ascherloch<ref>Büttner, Georg & Fischer, Alfred: Ascherloch – Fuchshöhle – Stephanshöhle. Höhlen im Unteren Muschelkalk nördlich von Bad Neustadt, Band 18, 2000 (siehe: https://www.nwv-schweinfurt.de/nwv/html/publikationen.html).</ref><ref name=":0">Ascherloch (5627/01) (TK 25 Nr. 5627). Naturhöhle. In: Atlas der Spinnentiere Europas. Abgerufen am 15. August 2025.</ref>; Kürzel: C0AF2328<ref name=":0" />) ist eine Muschelkalkhöhle bei Mittelstreu einem Ortsteil der unterfränkischen Gemeinde Oberstreu im Landkreis Rhön-Grabfeld in Bayern.<ref name=":1">Schattenspiel im Schlupfwinkel - Mellrichstadt. mit Bild. In: Mainpost. 5. Oktober 2011, abgerufen am 15. August 2025.</ref><ref name=":2">Ascheloch. mit Zeichnungen und Bildern. In: Rhönline. 18. Januar 2025, abgerufen am 15. August 2025.</ref>

Beschreibung

Datei:Mittelstreu.jpg
Ein Blick über den Ort Mittelstreu

Sie liegt am Steilhang des Eiersbergs nahe Mittelstreu, einem Ortsteil von Oberstreu in Unterfranken.<ref name=":1" /> Von ihr aus hat man einen „schönen Blick auf das Dorf“.<ref name=":1" /> Hinter ihr liegt der ehemalige Truppenübungsplatz der Garnison Mellrichstadt. Die Naturhöhle aus Muschelkalk liegt auf 280 Metern Höhe.<ref name=":0" /><ref name=":2" />

Sie selbst ist ein Spalt im Kalkstein und verengt sich nach 5–10 Metern so stark, dass man kaum noch durchkommt.<ref name=":1" /><ref name=":2" /> Nur kriechend kommt man etwas weiter.<ref name=":2" /> Die Höhle verzweigt sich nach gut 15 Meter Y-förmig in zwei ebenfalls etwa 15 Meter lange Äste.<ref name=":2" /> Insgesamt hat die Höhle eine Länge von 44 m, wenn man die 2 Abschnitte addiert.<ref>Ascherloch. In: DNB, Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 15. August 2025.</ref>

Die Höhle befindet sich zwischen zwei anderen Öffnungen, die jedoch nicht in die Tiefe des Berges führen.<ref name=":2" />

Phänomen

Ein interessantes Phänomen ist, dass die Höhle die Geräusche der Züge der unten entlang führenden Bahnstrecke Schweinfurt–Meiningen verstärkt („Brüllen der Höhle“).<ref name=":2" /> Dies stellte Hermann Happel fest, der schon durch die „Entdeckung und Erforschung der Frauenhöhle bekannt wurde“.<ref name=":2" /> Weiter maß er die Höhle aus und skizzierte sie; die Zeichnungen sind auf Rhönline zu finden.<ref name=":2" />

Höhlen in der Gegend

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Hinweisbaustein Koordinaten: 50° 23′ 45″ N, 10° 16′ 4″ O

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