Zum Inhalt springen

Artur Assilbekowitsch Beterbijew

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Artur Beterbijew Vorlage:SportPicto
Datei:Artur Beterbiev, December 2019.jpg
Daten
Geburtsname Artur Assilbekowitsch Beterbijew
Geburtstag 21. Januar 1985
Geburtsort Chassawjurt
Nationalität Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Russisch
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Kanadisch
Gewichtsklasse Halbschwergewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,83 m
Reichweite 1,85 m
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 22
Siege 21
K.-o.-Siege 20
Niederlagen 1
Unentschieden 0
Profil in der BoxRec-Datenbank

Artur Assilbekowitsch Beterbijew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 21. Januar 1985 in Chassawjurt, dagestanische ASSR, Sowjetunion) ist ein russisch-kanadischer Profiboxer tschetschenischer Abstammung. Er war der unbestrittene Weltmeister in der Halbschwergewichtsklasse von Oktober 2024 bis Februar 2025.

Als Amateur zählte er zu den besten Boxern weltweit. Er wurde unter anderem 2006 Europameister und Weltcupsieger, 2007 Vizeweltmeister, 2008 Weltcupsieger, 2009 Weltmeister und 2010 erneut Europameister, zudem vertrat er sein Heimatland bei den Olympischen Spielen von 2008 und 2012.

Amateurkarriere

Russische Meisterschaften

Artur Beterbijew gewann 2004 und 2005 jeweils eine Bronzemedaille, nachdem er beide Male im Halbfinale gegen Michail Gala ausgeschieden war.<ref>Russische Meisterschaft 2004</ref><ref>Russische Meisterschaft 2005</ref> 2006 besiegte er unter anderem Igor Michalkin und Jegor Mechonzew, ehe er im Finale gegen Jewgeni Makarenko disqualifiziert wurde und den Vizemeistertitel gewann.<ref>Russische Meisterschaft 2006</ref> 2007 wurde er dann erstmals russischer Meister und besiegte auf dem Weg zum Titel unter anderem Igor Michalkin, Sergei Kowaljow und diesmal auch Jewgeni Makarenko.<ref>Russische Meisterschaft 2007</ref> All diese Erfolge erzielte er im Halbschwergewicht. 2010 wurde er russischer Vizemeister und 2011 russischer Meister im Schwergewicht.<ref>Russische Meisterschaft 2010</ref><ref>Russische Meisterschaft 2011</ref>

Europa- und Weltmeisterschaften

Im Juli 2006 gewann er im Halbschwergewicht die Europameisterschaften in Plowdiw. Er besiegte dabei Terwel Pulew, Artak Malumyan, Kenneth Egan und Ismajil Sillach.<ref>Europameisterschaft 2006</ref> Er war dann im Oktober 2006 Teilnehmer des russischen Teams beim Mannschafts-Weltcup in Baku. Russland gewann dabei gegen China, Ukraine sowie Afrika und verlor im Finale gegen das Team aus Kuba. Beterbijew gewann jedoch die Individualwertung, nachdem er jeden seiner Kämpfe gegen Lei Yuping, Ismajil Sillach, Thabiso Mchunu und Yunier Dorticos siegreich hatte beenden können.<ref>Weltcup 2006</ref>

Im November 2007 nahm er an den Weltmeisterschaften in Chicago teil und erreichte mit Siegen gegen Washington Silva, David Tsiklauri, Imre Szellő und Daugirdas Šemiotas das Finale, wo er knapp mit 17:20 gegen Abbos Atoyev unterlag und Vize-Weltmeister im Halbschwergewicht wurde.<ref>Weltmeisterschaft 2007</ref>

Im Dezember 2008 gewann er den Weltcup in Moskau. Er siegte dabei im Halbschwergewicht gegen Vladimir Cheles, Dinesh Kumar und diesmal auch gegen Abbos Atoyev.<ref>Weltcup 2008</ref> Im September 2009 schlug er bei den Weltmeisterschaften in Mailand Jamal Layej, Babacar Kamara, Dinesh Kumar, José Larduet sowie Elshod Rasulov und wurde dadurch Weltmeister im Halbschwergewicht.<ref>Weltmeisterschaft 2009</ref>

In dieser Gewichtsklasse gewann er dann auch noch die Europameisterschaften im Juni 2010 in Moskau. Er besiegte dabei Hrvoje Sep, Boško Drašković, Artur Khachatryan und Abdelkader Bouhenia.<ref>Europameisterschaften 2010</ref> Bei den Weltmeisterschaften im September 2011 in Baku kämpfte er im Schwergewicht und schlug Mario Heredia und Dschahon Qurbonow, ehe er im Viertelfinale gegen Oleksandr Ussyk ausschied.<ref>Weltmeisterschaft 2011</ref>

Olympische Spiele

Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking konnte er sich in der Vorrunde des Halbschwergewichts gegen Kennedy Katende durchsetzen, ehe er im Achtelfinale gegen den späteren Olympiasieger Zhang Xiaoping ausschied.<ref>Olympische Spiele 2008</ref>

Bei den Olympischen Spielen 2012 in London startete er im Schwergewicht und bezwang im Achtelfinale Michael Hunter, unterlag aber im Viertelfinale gegen den späteren Olympiasieger Oleksandr Ussyk.<ref>Olympische Spiele 2012</ref>

Auswahl internationaler Turniersiege

Profikarriere

Nach rund 300 Amateurkämpfen wechselte Beterbijew in das Profilager und unterzeichnete einen Vertrag mit dem kanadischen Promoter Yvon Michel. Seine Managerin wurde die russischsprachige Kanadierin Anna Reva, sein Trainer der Kanadier Marc Ramsay. Beterbijew lebt mit seiner Familie in Montreal.<ref>Boxer Beterbiev signs with Montreal promoter</ref>

Am 8. Juni 2013 gewann er sein Profidebüt und konnte anschließend auch vier weitere Aufbaukämpfe gewinnen, ehe er am 27. September 2014 Tavoris Cloud (Bilanz: 24-2) durch K. o. in der zweiten Runde schlug und damit den Nordamerika-Titel der NABA im Halbschwergewicht erkämpfte.<ref>Artur Beterbiev vs. Tavoris Cloud</ref> Beterbijew erzielte in seinen bis dahin sechs Kämpfen, die er alle innerhalb von vier Runden vorzeitig entscheiden konnte, insgesamt 15 Niederschläge.

Am 19. Dezember 2014 gewann er zusätzlich die Nordamerika-Titel der IBF und NABO, nachdem er Jeff Page junior (15-0) durch K. o. in der zweiten Runde besiegt hatte. In diesem Kampf ging Beterbijew in Runde 1 erstmals in seiner Karriere zu Boden, erzielte jedoch selbst drei Niederschläge seines Gegners in Runde 2.<ref>Artur Beterbiev vs. Jeff Page Jr.</ref>

Von April 2015 bis Dezember 2016 gewann er ebenfalls vorzeitig gegen Gabriel Campillo (25-6), Alexander Johnson (16-2), Ezequiel Maderna (23-2) sowie Isidro Prieto (26-1) und erzielte dabei 12 Niederschläge. Er wurde dabei zusätzlich WBO-Intercontinental-Champion und konnte als bis dahin erster Boxer den NABA-Titel mindestens dreimal verteidigen.<ref>Artur Beterbiev vs. Gabriel Campillo</ref><ref>Artur Beterbiev vs. Alexander Johnson</ref><ref>Artur Beterbiev vs. Ezequiel Osvaldo Maderna</ref><ref>Artur Beterbiev vs. Isidro Ranoni Prieto</ref>

Am 11. November 2017 gewann er den vakanten IBF-Weltmeistertitel im Halbschwergewicht durch K. o. in der zwölften Runde gegen Enrico Kölling (23-1). Das Duell war eigentlich als Ausscheidungskampf zur Ermittlung des künftigen WM-Herausforderers des IBF-Titelträgers Andre Ward geplant. Nachdem Ward jedoch seine Karriere beendet und den Titel niedergelegt hatte, wurde der Kampf zwischen Beterbijew und Kölling zum WM-Kampf um den nun vakanten Titel.<ref>Artur Beterbiev vs. Enrico Koelling</ref>

Im Oktober 2018 verteidigte er den Titel durch K. o. in der vierten Runde gegen Callum Johnson (17-0)<ref>Artur Beterbiev vs. Callum Johnson</ref> und im Mai 2019 durch K. o. in der fünften Runde gegen Radivoje Kalajdzic (24-1).<ref>Artur Beterbiev vs. Radivoje Kalajdzic</ref> Inzwischen hatte Beterbijew auch Verträge beim US-Promoter Top Rank von Bob Arum und dem TV-Sender ESPN unterzeichnet.<ref>Beterbiev Ready For Spotlight In Top Rank Debut</ref>

Am 18. Oktober 2019 gewann er einen Titelvereinigungskampf durch TKO in der zehnten Runde gegen den WBC-Weltmeister Oleksandr Hwosdyk (17-0). Beterbijew wurde damit auch Linearer Weltmeister und wird vom Ring Magazine auf Platz 1 der Weltrangliste geführt.<ref>Artur Beterbiev vs. Oleksandr Gvozdyk</ref><ref>Ring Magazine Weltrangliste</ref>

Seine erste Titelverteidigung beider Gürtel hätte am 28. März 2020 gegen Meng Fanlong (16-0) stattfinden sollen, wurde jedoch aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben.<ref>Artur Beterbiev vs Meng Fanlong now planned for September 25th in Russia</ref> Auch ein für den 30. Januar 2021 geplanter Kampf gegen den Deutschen Adam Deines (19-1) musste nach einem positiven SARS-CoV-2-Test von Beterbijew abgesagt werden.<ref>Nächste Verschiebung: Adam Deines muss weiter auf WM-Kampf warten</ref> Den Kampf gegen Deines bestritt er schließlich am 20. März 2021 und siegte durch TKO in der zehnten Runde.<ref>Artur Beterbiev vs. Adam Deines</ref>

Am 17. Dezember 2021 gewann er seine nächste Titelverteidigung durch K. o. in der neunten Runde gegen Marcus Browne (24-1), nachdem er diesen bereits in der siebenten Runde am Boden gehabt hatte. Er war zu diesem Zeitpunkt der einzige aktive Boxweltmeister, der eine K.-o.-Quote von 100 % aufweisen konnte.<ref>Artur Beterbiev knocks out Marcus Browne in 9th round to retain WBC, IBF light heavyweight titles</ref>

Am 18. Juni 2022 gewann er einen weiteren Titelvereinigungskampf durch TKO in der zweiten Runde gegen den WBO-Weltmeister Joe Smith junior (28-3) und hatte seinen Gegner insgesamt viermal am Boden.<ref>Artur Beterbiev vs. Joe Smith Jr.</ref> Die drei Titel der IBF, WBC und WBO verteidigte er am 28. Januar 2023 durch TKO in der achten Runde gegen Anthony Yarde (23-2)<ref>Artur Beterbiev vs. Anthony Yarde</ref> und am 13. Januar 2024 durch TKO in Runde 7 gegen Callum Smith (29-1), der nach zwei Niederschlägen von seiner Ringecke aus dem Kampf genommen worden war.<ref>Artur Beterbiev blasts Callum Smith down in seven rounds to continue knockout streak and world championship reign</ref> Am 12. Oktober 2024 gewann er nach Punkten gegen den ebenfalls ungeschlagenen Dmitri Biwol (23-0) und krönte sich zum unbestrittenen Halbschwergewichtschampion in allen vier namhaften Boxverbänden.<ref>Artur Beterbiev hands Dmitry Bivol first defeat to seize undisputed crown</ref>

Am 22. Februar 2025 bestritt er einen Rückkampf gegen Dmitri Biwol und verlor diesmal durch Mehrheitsentscheidung der Punktrichter.<ref>Bivol defeats Beterbiev, becomes undisputed champ</ref>

Liste der Profikämpfe

21 Siege (20 K.-o.-Siege), 1 Niederlagen, 0 Unentschieden
Jahr Tag Ort Gegner Ergebnis für Beterbijew
2013 8. Juni Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Centre Bell, Montréal, Kanada Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Christian Cruz Sieg / TKO 2. Runde
28. September Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Centre Bell, Montréal, Kanada Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Rayco Saunders Sieg / Aufgabe 3. Runde
30. November Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Colisée Pepsi, Québec, Kanada Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Billy Bailey Sieg / KO 1. Runde
2014 18. Januar Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Centre Bell, Montréal, Kanada Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Gabriel Lecrosnier Sieg / TKO 4. Runde
22. August Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Complexe Sportif Sportscene, Mont-Saint-Hilaire, Kanada MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Alvaro Enriquez Sieg / TKO 1. Runde
27. September Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Centre Bell, Montréal, Kanada Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tavoris Cloud
NABA-Halbschwergewicht-Meisterschaft
Sieg / KO 2. Runde
19. Dezember Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Colisée Pepsi, Québec, Kanada Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jeff Page Jr
NABA-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
IBF-NA-Halbschwergewicht-Meisterschaft
WBO-NABO-Halbschwergewicht-Meisterschaft
Sieg / KO 2. Runde
2015 4. April Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Colisée Pepsi, Québec, Kanada Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Gabriel Campillo
IBF-NA-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / KO 4. Runde
12. Juni Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: UIC Pavilion, Chicago, USA Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alexander Johnson
NABA-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
WBO-International Halbschwergewicht-Meisterschaft
Sieg / TKO 7. Runde
2016 4. Juni Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Centre Bell, Montréal, Kanada Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ezequiel Osvaldo Maderna
NABA-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / TKO 4. Runde
23. Dezember Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lac Leamy Casino, Gatineau, Kanada ParaguayDatei:Flag of Paraguay.svg Isidro Ranoni Prieto
NABA-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / TKO 1. Runde
2017 11. November Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Save Mart Center, Fresno, USA DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Enrico Kölling
vakante IBF-Halbschwergewicht-Weltmeisterschaft
Sieg / KO 12. Runde
2018 6. Oktober Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Wintrust Arena, Chicago, USA Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Callum Johnson
IBF-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / KO 4. Runde
2019 4. Mai Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Stockton Arena, Stockton, USA Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Radivoje Kalajdzic
IBF-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / KO 5. Runde
18. Oktober Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Liacouras Center, Philadelphia, USA Ukraine[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Oleksandr Gvozdyk
IBF/WBC-Halbschwergewicht-Titelvereinigung
Sieg / TKO 10. Runde
2021 20. März Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Megasport-Arena, Moscow, Russland DeutschlandDeutschland Adam Deines
IBF/WBC-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / TKO 10. Runde
17. Dezember Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Centre Bell, Montréal, Kanada Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marcus Browne
IBF/WBC-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / KO 9. Runde
2022 18. Juni Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Madison Square Garden, New York, USA Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Joe Smith junior
IBF/WBC/WBO-Halbschwergewicht-Titelvereinigung
Sieg / TKO 2. Runde
2023 28. Januar Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  The SSE Arena Wembley, London, Großbritannien Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Anthony Yarde
IBF/WBC/WBO-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / TKO 8. Runde
2024 13. Januar Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Centre Vidéotron, Québec, Kanada Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Callum Smith
IBF/WBC/WBO-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Sieg / TKO 7. Runde
12. Oktober Saudi-ArabienDatei:Flag of Saudi Arabia.svg Al-Mamlaka-Arena, Riad, Saudi-Arabien Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dmitri Biwol
IBF/WBA/WBC/WBO-Halbschwergewicht-Titelvereinigung
Punktsieg (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
2025 22. Februar Saudi-ArabienDatei:Flag of Saudi Arabia.svg Al-Mamlaka-Arena, Riad, Saudi-Arabien Russland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dmitri Biwol
IBF/WBA/WBC/WBO-Halbschwergewicht-Titelverteidigung
Punktniederlage (Mehrheitsentscheidung) / 12 Runden
Quelle: Artur Assilbekowitsch Beterbijew in der BoxRec-DatenbankVorlage:BoxRec ID/Wartung/Wikidata-Kenner verschieden von lokalem KennerVorlage:BoxRec ID/Wartung/Wikidata-Bezeichnung von lokaler Bezeichnung verschieden

Weblinks

Commons: Artur Assilbekowitsch Beterbijew – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1974: Mate Parlov | 1978: Sixto Soria | 1982: Pablo Romero | 1986: Pablo Romero | 1989: Henry Maske | 1991: Torsten May | 1993: Ramón Garbey | 1995: Antonio Tarver | 1997: Alexander Lebsjak | 1999: Michael Simms | 2001: Jewgeni Makarenko | 2003: Jewgeni Makarenko | 2005: Jerdos Dschanabergenow | 2007: Abbos Atoyev | 2009: Artur Beterbijew | 2011: Julio César La Cruz | 2013: Julio César La Cruz | 2015: Julio César La Cruz | 2017: Julio César La Cruz | 2019: Beksad Nurdäuletow | 2021: Robby Gonzales | 2023: Nurbek Oralbai | 2025: Dschambulat Bischamow Vorlage:Klappleiste/Ende