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Arnold Leissler der Jüngere

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Arnold Leissler (* 3. Juli 1939 in Hannover; † 27. Dezember 2014) war ein deutscher Maler und Grafiker.

Leben

Nach dem Besuch der Werkkunstschule Hannover und einem Stipendium in der Villa Massimo in Rom studierte er von 1962 bis 1965 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg Malerei.

Leisslers Bilder und Grafiken mit abstrakten Pflanzenornamenten sind vom Fantastischen Realismus beeinflusst.

Als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes nahm Arnold Leissler zwischen 1964 und 1982 an mehreren großen Jahresausstellungen des DKB teil.<ref name="kuenstle-973">Systemadministrator: Deutscher Künstlerbund e.V. - Ausstellungen. In: kuenstlerbund.de. Abgerufen am 5. Februar 2019.</ref> Er war zudem auch Mitglied des Hannoverschen Künstlervereins.

1979 hatte Arnold Leissler Wohnung und Atelier unter der Adresse Kahlendamm 7A in Hannover.<ref name="Biographisches Nachschlagewerk">Verzeichnis bildender Künstler in Hannover, 1. Auflage 1.–5. Tausend, hrsg. vom Kulturamt der Landeshauptstadt Hannover, Hannover: Schlütersche Verlagsanstalt und Druckerei, 1979, ISBN 978-3-87706-020-9 und ISBN 3-87706-020-X, S. 135</ref>

Im März 2016 wurde sein Nachlass beim Kunst- und Auktionshaus Kastern versteigert.<ref>Ein Fest für die Sinne. In: Barnebys.de. 24. Februar 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Oktober 2016; abgerufen am 12. Oktober 2016.</ref>

Trivia

Sein zuletzt in Staw lebender Vater Arnold Leissler Sr. (1911–2021) war der wohl älteste lebende deutsche Mann.<ref>Hannoveraner feiert 106. Geburtstag in der HAZ</ref><ref>109-jähriger Deutscher in Polen</ref>

Auszeichnungen

  • Kunstpreis für Malerei der Stadt Wolfsburg
  • Rom-Preis Villa Massimo

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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