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Arnim André

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Arnim André, auch als Arnim André-Rohleder geführt, (* 1943; † 26. Januar 2001<ref>Lebensdaten gemäß dem Eintrag in der Synchrondatenbank. Abgerufen am 21. September 2023.</ref>) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.

Leben

Als Schauspieler war André vor allem auf der Bühne aktiv. So spielte er beispielsweise am Landestheater Tübingen 1971 unter der Regie von Axel Manthey<ref>Gerhard Ahrens, Alexander Lintl: Axel Manthey: Theater, Residenz Verlag 1995, S. 425.</ref>. Im Fernsehen war er hingegen nur in kleinen Rollen zu sehen, beispielsweise in der Reihe Aktenzeichen XY … ungelöst.

Einem breiten Publikum wurde André durch seine Stimme bekannt. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Synchronsprecher lieh er diese zahlreichen international bekannten Schauspielkollegen wie Michael Biehn in Abyss – Abgrund des Todes, David Carradine in Satanic – Ausgeburt des Wahnsinns, Jon Lovitz in Eine Klasse für sich, William Shatner in Der Chef – Martys letzte Chance und Jim Broadbent in Pass des Todes. Außerdem war er der erste Sprecher von Richard Belzer als Detective Munch in Law & Order sowie die zweite deutsche Stimme von Christopher Timothy in Der Doktor und das liebe Vieh (ab Staffel 4).

Hörspiele (Auswahl)

Synchronrollen (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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