Anton Seitz (Maler)
Anton Seitz (* 23. Januar 1829 in Roth; † 22. November<ref name="Nekrolog">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> 1900 in München) war ein deutscher Genre-, Landschafts- und Bildnismaler.
Leben
Seitz entstammte einer alten Patrizierfamilie von reichen Industriellen aus Nürnberg,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> die 1839 nach Nürnberg übersiedelte. Er absolvierte dort Lateinschule und das Gymnasium und begann im Alter von 16 Jahren 1845 eine Ausbildung bei dem Kupferstecher Friedrich Wagner in Nürnberg, um bei diesem das Zeichnen und die Schwarzkunst zu erlernen. Auf dessen Empfehlung besuchte Seitz später die Kunstschule in Nürnberg und wurde dort unter anderem von den Malern Albert Christoph Reindel uns August von Kreling unterrichtet. Durch diese beeinflusst, bevorzugte Seitz die Genremalerei und fand seine Sujets dabei hauptsächlich im Alltagsleben der „kleinen Leute“. Mit dem Tod seiner Eltern ließ sich Seitz als Assistent des Malers Gisbert Flüggen in München nieder, um die bisher vernachlässigte Ausbildung mit farblicher Darstellung nachzuholen. Hier fertigte er zahlreiche Bildnisse, unter anderem ein Porträt des Tiermalers und Radierers Johann Adam Klein und Landschaften. Er fand über die Kunstakademie Anschluss an die Münchner Schule und befand er sich gleichbedeutend neben Kollegen wie Wilhelm von Diez oder Karl von Piloty. Angeregt durch das Studium der Gemälde der Genremaler Frans von Mieris und Pieter Cornelisz van Slingelandt wandte er sich 1853 der Genremalerei zu. Im Jahre 1855 entstanden seine Torwache, das Studienplätzchen des Herrn Magisters und der Zerbrochene Krug. In seinen letzten Lebensjahren fertigte er auch einige lebensgroße Porträts. Seitz ließ sich in seiner Heimat eine Villa errichten und galt als Mäzen und freigiebiger Stifter, was ihm das Ehrenbürgerrecht der Stadt Roth eintrug. Am 11. November 1900 stürzte er unglücklich auf einer Treppe und starb im Alter von 71 Jahren nur wenige Tage später an den Folgen ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. In einem Nachruf hieß es:
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| {{#if:trim|Am 22. November verlor die Münchener Kunst in Anton Seitz einen ihrer hervorragendsten Sittenbildmaler, dessen zierliche, wunderbar vollendete Bilder aus dem süddeutschen Volksleben in den Sammlungen der halben Welt zu finden sind, ohne dass man von dem so vornehm bescheidenen Künstler selber jemals viel gewusst hätte. […] Früh nach München übersiedelt, zählte er bald zu dessen besten Kleinmalern und hat seinen ganz eigenartigen Stil im Laufe von vierzig Jahren kaum irgendwie verändert.}}
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Ehrungen und Auszeichnungen (Auswahl)
- 1876 wurde Seitz von der Münchner Kunstakademie als Ehrenmitglied aufgenommen. Zu dieser Zeit war er bereits unangefochten der erste Kleinmaler der Münchner Schule.
- Ihm zu Ehren benannte seine Heimatstadt Roth am 31. März 2001 die Anton-Seitz-Schule (Hauptschule, seit 2010 Mittelschule).
- Goldmedaillen in München und Wien.
- Ritter des Bayerischen St.-Michaels-Ordens.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Werke in öffentlichen Sammlungen
Das künstlerische Werk von Seitz zeichnet sich durch ein leichtes Wechselspiel von Licht und Schatten aus. Auch durch die teilweise humorige Weise seiner Darstellungen wurde er bekannt.
- Die Quacksalberin, 29,4 × 41 cm, Neue Pinakothek, München
- Wirtshausszene, 30 × 40,5 cm, Nationalmuseum Warschau
- Fahrendes Volk, 1881, 28,5 × 35 cm, Deutsches Historisches Museum, Berlin
- Drei Männer beim Kartenspiel, 30 × 40,4 cm, Deutsches Historisches Museum, Berlin
- Wirtshausszene, 1877, 5,4 × 5,1 cm, Miniaturbild Öl auf Metall, Alte Nationalgalerie, Berlin
- Besuch des Kunsthändlers, Museum Schloss Ratibor
- Portrait Carl Geißelbrecht, Museum Schloss Ratibor
- Der Bettelmusikant, Museum Schloss Ratibor
- Der Gang zum Kranken , Museum Schloss Ratibor
- Die Dorfpolitiker/Die Diskussion, 28 × 38 cm, ehemals Metropolitan Museum of Art (1905)<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Literatur
- Seitz, 2) Anton, Maler. In: {{#if:|Meyers.|Meyers Konversations-Lexikon.}} 4. Auflage. Band 14, {{#if:||Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, }} S. 839{{#if:|–{{{3}}}}}.{{#if:| – {{{bemerkung}}}}}
- Friedrich Pecht: Geschichte der Münchener Kunst im 19. Jahrhundert. VA für Kunst und Wissenschaft, München 1888.
- Vorlage:Boetticher (Ausführliches Werkverzeichnis).
- Vorlage:ThiemeBecker/core
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- Rudolf Heuberger: Der Rother Maler Anton Seitz. Genniges, Roth 2000, ISBN 3-924983-06-2.
Weblinks
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- Anton Seitz (deutsch, 1829–1900) artnet.de
Einzelnachweise
<references />
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- Maler (Deutschland)
- Genremaler
- Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München
- Ehrenbürger von Roth
- Träger des Verdienstordens vom Heiligen Michael
- Deutscher
- Geboren 1829
- Gestorben 1900
- Mann
- Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg