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Anthroponose

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Anthroponose (griech.: anthrōpos ‚Mensch‘; nosos = ‚Krankheit‘) ist ein Sammelbegriff für Infektionserkrankungen mit Erregern, deren einziger natürliche Wirt der Mensch ist. Reservoir dieser Erreger ist somit stets der erkrankte bzw. der asymptomatisch besiedelte Mensch (z. B. Dauerausscheider).<ref name="HealthClimate2001">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Übertragungswege

Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, Haut- und Schleimhautkonlakt, fäkal-oral, über Vektoren oder Gegenstände (Türklinke), sexuell (genitaler. oraler oder analer Schleimhautkontakt) oder diaplazentar.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Anthroponogische Erkrankungen

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

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