Anouk (Sängerin)
Anouk Schemmekes<ref>VRT NWS: Zangeres Anouk trouwt voor 40.000 fans en kiest voor familienaam van echtgenoot (en dat is uitzonderlijk). 11. Juni 2022, abgerufen am 10. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Zangeres Anouk getrouwd tijdens concert op Malieveld. 11. Juni 2022, abgerufen am 10. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (* 8. April 1975 als Anouk Teeuwe in Den Haag) ist eine niederländische Rock-Sängerin und Songwriterin. Sie veröffentlicht ihre Musik unter ihrem Vornamen Anouk.
Leben
Die Tochter einer Bluessängerin entdeckte als Kind ihre musikalische Neigung. Als Teenager trat sie unter anderem im Café De Pater in Den Haag auf. 1993 wurde sie Backgroundsängerin der Soulband Shot Gun Wedding, bis sie 1994 ein Studium am Rotterdams Conservatorium begann. Dieses Studium brach sie nach zwei Jahren ohne Abschluss ab. Ihre erste eigene Band gründete sie 1995. Erste größere Aufmerksamkeit erlangte Anouk, als sie gemeinsam mit Golden Earring auftrat. Barry Hay und George Kooymans von Golden Earring schrieben für Anouk das Lied „Mood Indigo“, das 1996 von Dino Records veröffentlicht wurde und der Sängerin erste Erfolge einbrachte. Bereits ein Jahr später erschien zunächst die Single Nobody’s Wife und kurz darauf das Debütalbum „Together Alone“. Es verkaufte sich insgesamt über eine Million Mal in den Niederlanden. Die Single wurde auch in den deutschsprachigen Ländern veröffentlicht und wurde häufig im Radio gespielt, kam aber nicht in die Charts; dafür platzierte sich immerhin das Album. In Deutschland stieg Nobody’s Wife Jahre später im Frühjahr 2010 in die Single-Charts ein, nachdem es in der Casting-Show Unser Star für Oslo von Jennifer Braun interpretiert worden war.
Die zwei folgenden Single-Auskopplungen „It’s So Hard“ und „Sacrifice“ erwiesen sich ebenfalls als erfolgreich. Anouk erhielt 1998 den Edison Award als beste niederländische Sängerin. Mit dem zweiten Album „Urban Solitude“ kamen erstmals Einflüsse aus dem Ska, Funk und Hip-Hop hinzu. Das 2001 erschienene Album „Lost Tracks“ war eine Kompilation bislang unveröffentlichter Lieder und erreichte wie die Vorgängeralben Platz 1 der niederländischen Charts.
Nach der Veröffentlichung zweier weiterer Alben zog sich Anouk 2005 in die USA nach Cincinnati, Ohio zurück, kehrte 2006 jedoch in ihre Heimat zurück. Sie veröffentlichte weitere erfolgreiche Alben. Ihr Repertoire reicht von Balladen bis Rocksongs. In Deutschland wurde nach längerer Abwesenheit im Fernsehen anlässlich des Pinkpop-Festivals 2009 ihr dortiger Auftritt vom WDR-Rockpalast am 2. August 2009 ausgestrahlt.
Anouk Teeuwe war von 2004 bis 2008 mit Remon Stotijn, Sänger der niederländischen Band Postmen, verheiratet. Mit ihm hat sie drei Kinder. Nach der Scheidung heiratete sie bald schon den Rapper Unorthadox. Mit ihm hat sie ein weiteres Kind. Auch diese Beziehung ist 2011 gescheitert. Sie hat insgesamt sechs Kinder von vier Männern.<ref>Het turbulente leven van Anouk - de 'grootste rockster van Nederland'. In: Business Insider. 14. Februar 2017 (businessinsider.nl [abgerufen am 8. Oktober 2018]).</ref> Neben ihrer musikalischen Karriere war sie zeitweilig Dozentin am Conservatorium van Amsterdam und wirkte in Werbespots für die niederländische Postbank und die ING-DiBa mit.
Beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö vertrat Anouk die Niederlande mit dem Song Birds. Sie war die erste Interpretin seit 2004, die einen Finaleinzug für die Niederlande erzielen konnte. Mit ihrem für den Eurovision Song Contest ungewöhnlichen Titel belegte sie den neunten Platz, bei 26 Finalteilnehmern.<ref>Alle Teilnehmer auf einen Blick. eurovision.de, abgerufen am 19. Mai 2013.</ref> 2015 war Anouk die Autorin des niederländischen Beitrags zum Eurovision Song Contest, welcher von Trijntje Oosterhuis interpretiert wurde, allerdings das Finale verfehlte.<ref>https://eurovision.tv/stories?id=confirmed_trijntje_oosterhuis_to_represent_the_netherlands_in_vienna</ref>
Diskografie
Studioalben
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Livealben
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Kompilationen
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Singles als Leadmusikerin
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Weitere Singles
- 1996: Mood Indigo
- 2001: Love
- 2003: Break Down the Wall (Werbesong für Pepsi)
- 2003: Only You (Werbesong für Lion)
- 2003: I Live for You
- 2004: Margarita Chum
- 2010: Lovedrunk
- 2013: Pretending as Always
Singles als Gastmusikerin
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Videoalben
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Auszeichnungen für Musikverkäufe
Platin-Schallplatte
|
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Quellen
<references />
Weblinks
- Offizielle Website
- Vorlage:IMDb/1.
- Anouk bei Discogs
- Vorlage:Laut
- Anouk bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
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1956: Jetty Paerl; Corry Brokken |
1957: Corry Brokken |
1958: Corry Brokken |
1959: Teddy Scholten |
1960: Rudi Carrell |
1961: Greetje Kauffeld |
1962: De Spelbrekers |
1963: Annie Palmen |
1964: Anneke Grönloh |
1965: Conny Vandenbos |
1966: Milly Scott |
1967: Thérèse Steinmetz |
1968: Ronnie Tober |
1969: Lenny Kuhr |
1970: Hearts of Soul |
1971: Saskia & Serge |
1972: Sandra & Andres |
1973: Ben Cramer |
1974: Mouth & MacNeal |
1975: Teach-In |
1976: Sandra Reemer |
1977: Heddy Lester |
1978: Harmony |
1979: Xandra |
1980: Maggie MacNeal |
1981: Linda Williams |
1982: Bill van Dijk |
1983: Bernadette |
1984: Maribelle ||
1986: Frizzle Sizzle |
1987: Marcha |
1988: Gerard Joling |
1989: Justine |
1990: Maywood ||
1992: Humphrey Campbell |
1993: Ruth Jacott |
1994: Willeke Alberti ||
1996: Maxine & Franklin Brown |
1997: Mrs. Einstein |
1998: Edsilia |
1999: Marlayne |
2000: Linda Wagenmakers |
2001: Michelle |
2002: nicht qualifiziert |
2003: Esther Hart |
2004: Re-union |
2005: Glennis Grace |
2006: Treble |
2007: Edsilia |
2008: Hind |
2009: De Toppers |
2010: Sieneke |
2011: 3JS |
2012: Joan Franka |
2013: Anouk |
2014: The Common Linnets |
2015: Trijntje Oosterhuis |
2016: Douwe Bob |
2017: O’G3NE |
2018: Waylon |
2019: Duncan Laurence |
2020/2021: Jeangu Macrooy |
2022: S10 |
2023: Mia Nicolai & Dion Cooper ||
2025: Claude
Durfte nicht am Finale teilnehmen:
2024: Joost Klein
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 2013
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Anouk |
| ALTERNATIVNAMEN | Teeuwe, Anouk (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | niederländische Sängerin |
| GEBURTSDATUM | 8. April 1975 |
| GEBURTSORT | Den Haag, Niederlande |