Zum Inhalt springen

Annemarie Häberlin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Annemarie Häberlin (* 21. November 1917 in Bern; † 1996) war eine Schweizer Psychologin.

Leben

Annemarie Häberlin war Tochter der Malerin Henriette Paula Häberlin<ref>Curriculum. In: Annemarie Häberin: Der Ungehorsam. Seine Erscheinungsweisen, seine Ursachen und seine Behandlungsmöglichkeiten. Dissertation, Universität Bern, 1952</ref> und deren Ehemann Paul Häberlin.<ref>Dino Larese (Hrsg.), Hermann Hiltbrunner, Meinrad Inglin, Annemarie Häberlin, Hannes Maeder: Paul Häberlin: Ein Leben im Dienste der Wahrheit. Amriswil: Amriswiler Bücherei, 1988.</ref> Ab 1922 wuchs sie in Basel auf. Sie promovierte in Psychologie und arbeitete als Kranken- und Psychiatriepflegerin, als Erziehungsberaterin und als Seminar- und Schwesternschullehrerin für Psychologie und Pädagogik in Thun und Bern. Später wurde sie Leiterin des Schweizerischen Landesverbandes für Tanz und Gymnastik und wirkte bei der kulturellen Stiftung „Lucerna“ mit.<ref name="gosteli">Nachlass Annemarie Häberlin im Bestand der Gosteli-Stiftung.</ref>

In ihrem Privatarchiv im Archiv zur Geschichte der schweizerischen Frauenbewegung befinden sich ihre Reiseberichte, Zeitungsartikel, Referatsmanuskripte, Publikationen und Korrespondenz, insbesondere aus Praxis- und Erziehungsberatungstätigkeit.<ref name="gosteli" /><ref>https://www.bezg.ch/img/publikation/08_4/hofmann.pdf</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein