Andrej Kramarić
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Herkunft
Kramarić wurde in der kroatischen Hauptstadt Zagreb geboren, wuchs aber zunächst in Bednja, einem kleinen Ort in der nördlich gelegenen Region Hrvatsko Zagorje in der Gespanschaft Varaždin auf, wo sich auch das Schloss Trakošćan befindet. Später zog die vierköpfige Familie, zu der auch seine Schwester gehört, fest nach Zagreb.<ref name=":3">„Das Beste, was mir je passiert ist“ auf tsg-hoffenheim.de vom 24. Mai 2021 (abgerufen am 27. April 2026)</ref>
Karriere
Verein
Karrierebeginn in Zagreb (1997–2013)
Seine Karriere begann Kramarić in der Jugend von Dinamo Zagreb, wo ihn sein Vater mit sechs Jahren anmeldete.<ref name=":3" /> Für die Jugendmannschaften von Dinamo erzielte er, der anfangs zierlich und körperlich unterlegen gewesen sein soll, über 450 Tore und stellte damit einen Vereinsrekord auf.<ref>Kramarić je za Dinamo već zabio 450 golova! auf jutarnji.hr vom 26. Juni 2009, archiviert vom Original am 29. Juli 2012 (kroatisch, abgerufen am 27. April 2026)</ref> Am 24. April 2009 debütierte der Jungspieler für die erste Mannschaft im Erstligaderby gegen NK Zagreb, als er in der 68. Spielminute für Josip Tadić eingewechselt wurde. Es blieb für Kramarić der einzige Einsatz für die Profimannschaft in dieser Saison, die für den Verein mit dem Gewinn der Meisterschaft endete. In der Spielzeit 2009/10 spielte er erstmals regelmäßig für Dinamo, meist aber nur als Einwechselspieler, unter anderem für den Stürmer Mario Mandžukić. So kam er bis zum Saisonende auf wettbewerbsübergreifend 29 Einsätze, davon sechsmal in der Startelf, und erzielte sieben Tore. Außerdem konnte er mit Dinamo Zagreb erneut die Meisterschaft gewinnen. In der Saison 2010/11 gewann Kramarić mit Dinamo neben seiner dritten Meisterschaft auch den nationalen Pokal. Wie häufig in diesem Jahr kam er im Pokalfinale gegen NK Varaždin allerdings nicht zum Einsatz. Insgesamt spielte Kramarić in der Liga nur noch zwölfmal, zweimal davon in der Startelf. Diese Situation besserte sich auch nicht zu Beginn der folgenden Saison 2011/12.
Im Februar 2012 wurde der Stürmer nach nur fünf Pflichtspielminuten in der laufenden Spielzeit bis Mai an den Stadtrivalen Lokomotiva Zagreb verliehen.<ref>Kramarić poslan na posudbu auf hrsport.net vom 9. Februar 2012, archiviert vom Original am 29. November 2014 (kroatisch, abgerufen am 27. April 2026)</ref> In der restlichen Saison stand er bei allen Ligaspielen in der Startelf und schoss fünf Tore. Das Leihgeschäft wurde um die Spielzeit 2012/13 verlängert, in welcher Kramarić mit 23 Punkten der beste Scorer des Teams war und dadurch auch einen entscheidenden Anteil an der Vizemeisterschaft hinter seinem eigentlichen Arbeitgeber Dinamo hatte.
Im Sommer 2013 kehrte Kramarić nach der erfolgreichen Leihe zu Dinamo Zagreb zurück, mit denen er mit einem Finalsieg gegen HNK Rijeka im Superpokal in die Saison startete. Anschließend soll sich der Spieler den Brüdern Zoran und Zdravko Mamić, die zu dieser Zeit als Sportdirektor und Präsident des Vereins fungierten, verweigert haben. Die Mamićs sollen von Kramarić gefordert haben, eine Zusatzvereinbarung zu unterschreiben, welche diesen eine Beteiligungen an allen Gehalts- sowie Ablösezahlungen des Spielers zugesichert hätte.<ref>Die außergewöhnliche Geschichte des Andrej Kramaric auf stuttgarter-zeitung.de vom 20. Juni 2018 (abgerufen am 27. April 2026)</ref>
Kurze Stationen in Rijeka und Leicester (2013–2016)
Nach Saisonbeginn wechselte Kramarić Ende August 2013 schließlich zum Ligakonkurrenten HNK Rijeka.<ref>Andrej Kramarić: 'Sve je dogovoreno, idemo u Rijeku! Dinamo? Razočaran sam' auf sportske.jutarnji.hr vom 28. August 2013, archiviert vom Original am 16. Januar 2015 (kroatisch, abgerufen am 27. April 2026)</ref> In der Liga gelangen ihm 16 Tore in 24 Einsätzen. Dadurch belegte er in der Torschützenliste den zweiten Platz und beendete die Spielzeit mit seinem Verein ebenfalls auf dem zweiten Tabellenplatz hinter seinem vorherigen Arbeitgeber Dinamo Zagreb. Anders verlief die Saison 2013/14 im nationalen Pokal: Mit zehn Treffern, davon acht in der 2. Runde gegen den unterklassigen Bezirkspokalsieger NK BŠK Zmaj Blato, wurde Kramarić Torschützenkönig des Wettbewerbs.<ref>Andrej Kramarić zabio osam golova u najvećoj pobjedi Rijeke! auf vecernji.hr vom 9. Oktober 2013 (kroatisch, abgerufen am 11. Februar 2021)</ref> Außerdem konnte das Pokalfinale gegen Dinamo Zagreb nach Hin- und Rückspiel mit insgesamt 3:0 gewonnen werden. Die folgende Saison 2014/15 begann im Superpokal erneut mit einem Sieg gegen Dinamo Zagreb. Zudem gelang in der Qualifikation der Einzug in die Europa League. Dort endete der Wettbewerb für die Kroaten jedoch wie bereits im Vorjahr in der Gruppenphase. Kramarić erzielte bis zum Jahresende 21 Treffer in 18 Einsätzen in der Liga und obwohl er Rijeka im Winter verließ, genügten diese Treffer, um vor Ángelo Henríquez (20 Tore) Torschützenkönig der Liga zu werden.<ref>Kramarić najbolji strijelac, Zadar primio najviše golova, a Hajduk promijenio najviše trenera auf index.hr vom 31. Mai 2015 (kroatisch, abgerufen am 27. April 2026)</ref> Seine Leistungen bei den Hafenstädtern brachten ihm neben seiner ersten Nominierung für die Nationalmannschaft auch die Auszeichnung zum Fußballer des Jahres der Liga ein, gewählt von den Mannschaftskapitänen der Erstligavereine.<ref name=":4" />
Zur Rückrunde der Saison 2014/15 wechselte der Kroate in die englische Premier League zu Aufsteiger Leicester City, wo er einen Vertrag bis Juni 2018 unterzeichnete.<ref>Leicester City Complete Andrej Kramaric Signing auf lcfc.com vom 16. Januar 2015, archiviert vom Original am 13. März 2016 (englisch, abgerufen am 13. April 2026)</ref> In der restlichen Spielzeit absolvierte Kramarić noch 13 Ligaspiele, davon sechs in der Startelf, und erzielte zwei Tore. Der Verein beendete die Saison nach einem langen Abstiegskampf durch einen guten Saisonabschluss noch auf dem 14. Tabellenplatz. Im Sommer 2015 übernahm Claudio Ranieri das Traineramt bei den Engländern. Unter seiner Leitung konnte sich Kramarić gegen die Konkurrenten Shinji Okazaki, Jamie Vardy und Leonardo Ulloa nicht durchsetzen und stand teilweise gar nicht mehr im Spieltagskader. Da er in der Saison 2015/16 in weniger als fünf Spielen eingesetzt wurde, bekam er gemäß den Ligastatuten auch keine Siegermedaille ausgehändigt, nachdem Leicester nach dem Abgang von Kramarić überraschend die englische Meisterschaft gewinnen konnte.<ref>Which Leicester players get a Premier League winners' medal? auf skysports.com vom 7. Mai 2016 (englisch, abgerufen am 9. Mai 2016)</ref>
Zeit bei der TSG 1899 Hoffenheim (seit 2016)
Am 20. Januar 2016 wechselte der Stürmer auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2015/16 nach Deutschland zum Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim.<ref>Andrej Kramaric wechselt auf Leihbasis zur TSG auf tsg-hoffenheim.de vom 20. Januar 2016 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Mit dem Wechsel zum Tabellenletzten erhoffte sich der Kroate mehr Spielpraxis, um seine Chancen auf eine Nominierung für die Europameisterschaft zu wahren.<ref>Kramaric per Leihe nach Hoffenheim auf kicker.de vom 19. Januar 2026 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Bereits drei Tage später gab Kramarić beim Ligaspiel gegen Bayer 04 Leverkusen sein Debüt für die TSG, als er in der 83. Spielminute für Eduardo Vargas eingewechselt wurde.<ref>Toprak und Baumann sorgen für Remis auf kicker.de vom 23. Januar 2016 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Sein erstes Tor folgte am 13. Februar beim 1:1-Unentschieden gegen Werder Bremen. Dies war zeitgleich das erste Spiel unter dem neuen Cheftrainer Julian Nagelsmann, der auf Huub Stevens gefolgt war.<ref>Punkt für Nagelsmann - Djilobodji verpasst Siegtreffer auf kicker.de vom 13. Februar 2016 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Unter seiner Leitung gelang den Hoffenheimern noch der Sprung auf den 15. Tabellenplatz, der den Klassenerhalt bedeutete. Kramarić absolvierte während der Leihe insgesamt 15 Spiele, in denen er fünf Tore erzielte.
Zur Saison 2016/17 verpflichtete die TSG Kramarić fest und stattete ihn mit einem bis zum 30. Juni 2020 datierten Vertrag aus.<ref>TSG bindet Andrej Kramaric bis 2020 auf tsg-hoffenheim.de vom 25. Mai 2016 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Mit 62 Punkten und dem vierten Tabellenplatz absolvierte die TSG Hoffenheim die bis dahin erfolgreichste Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte. Kramarić hatte mit insgesamt 15 Toren in 34 Einsätzen auch einen maßgeblichen Anteil daran. Aufgrund dieser Leistungen traf der Verein im August 2017 in der Champions-League-Qualifikation auf den FC Liverpool, musste sich dort jedoch nach zwei Niederlagen geschlagen geben und trat anschließend in der Europa League an. In einer Gruppe mit Sporting Braga, Ludogorez Rasgrad und Istanbul Başakşehir FK schied die TSG bereits in der Gruppenphase aus. Kramarić blieb in den internationalen Spielen ohne Torerfolg, erreichte in der Bundesliga mit 13 Treffern jedoch erneut eine zweistellige Torausbeute. Auch die Mannschaft zeigte sich dort deutlich stabiler, was am Saisonende zu Platz 3 und der direkten Qualifikation für die UEFA Champions League führte. Mitte August 2018 verlängerte der Kroate seinen Vertrag vorzeitig bis 2022.<ref>Vize-Weltmeister verlängert in Hoffenheim, auf tsg-hoffenheim.de vom 17. August 2018 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Zu diesem Zeitpunkt gehörte Kramarić nach der Rangliste des deutschen Fußballs vom kicker-Sportmagazin neben Robert Lewandowski und Serge Gnabry zu den besten Stürmern der Bundesliga. In der Champions League schoss Kramarić fünf Tore in sechs Spielen, verpasste mit dem Verein in einer Gruppe mit Manchester City, Olympique Lyon und Schachtar Donezk allerdings erneut den Einzug in eine europäische K.-o.-Runde. Ebenso verpassten Hoffenheim und Kramarić in der Liga die Qualifikation für den internationalen Wettbewerb.
Beim 4:1-Heimsieg gegen Bayer 04 Leverkusen am 29. März 2019 schoss er seinen 47. Bundesligatreffer und überholte damit den bisherigen Hoffenheimer Bundesligarekordtorschützen Sejad Salihović.<ref>Andrej Kramaric: Der Rekordtorjäger der TSG auf tsg-hoffenheim.de vom 30. März 2019 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Einen Status, den er in den folgenden Jahren noch deutlich ausbaute. Am letzten Spieltag der Saison 2019/20 erzielte Kramarić beim 4:0-Auswärtssieg bei Borussia Dortmund alle vier Tore und führte den Verein dadurch wieder in die UEFA Europa League.<ref>Viererpack! Kramaric schießt BVB ab und Hoffenheim auf Platz sechs auf kicker.de vom 27. Juni 2020 (abgerufen am 20. April 2026)</ref> Im darauffolgenden Sommer soll der FC Bayern München seine Berater kontaktiert haben, der Spieler verblieb aber in Hoffenheim. Jahre später gab Kramarić zu, dass es der einzige Verein gewesen ist, bei dem er den verpassten Transfer "vielleicht bereue".<ref name=":0">Kramaric über verpassten Bayern-Transfer: „Da war klar, dass ich nicht so viel gespielt hätte“ auf transfermarkt.de vom 12. Januar 2026 (abgerufen am 24. April 2026)</ref> Bemerkte aber auch, dass er neben Robert Lewandowski und Thomas Müller vermutlich nicht zu besonders viel Einsatzzeit gekommen wäre und es vielleicht auch besser sei, "ein GOAT („Greatest Of All Time“, also „Größter aller Zeiten“) in Hoffenheim zu sein als einer von vielen Spielern beim FC Bayern".<ref name=":0" /><ref>Der ewige Kramaric: „Besser GOAT in Hoffenheim als einer von vielen bei Bayern“ auf rnd.de vom 24. Januar 2025 (abgerufen am 24. April 2026)</ref> Er spielte dabei auf die Bezeichnung TSGoat an, die ihm die Fans der Kraichgauer im Laufe der Jahre für seine konstant guten Leistungen für den Verein gegeben hatten.<ref>"TSG-GOAT" Kramaric träumt von der CL: "Können etwas Besonderes erreichen" auf kicker.de vom 13. Dezember 2025 (abgerufen am 24. April 2026)</ref> In die Spielzeit 2020/21 startete Kramarić mit fünf erzielten Toren in den Ligaspielen gegen den 1. FC Köln und den FC Bayern München, wofür er zum Spieler des Monats der Fußball-Bundesliga ausgezeichnet wurde.<ref name=":1">Andrej Kramaric von der TSG Hoffenheim ist der Spieler des Monats im September auf bundesliga.com vom 16. Oktober 2020 (abgerufen am 22. April 2021)</ref> Bis zum Saisonende schoss er insgesamt 20 Ligatore, was seinen bisherigen Bestwert in der Bundesliga darstellte und ihm den vierten Platz in der Torschützenliste einbrachte. Bereits am 24. Januar 2021 erzielte er dabei gegen den 1. FC Köln sein 73. Bundesligator, womit er Ivica Olić als kroatischen Top-Torjäger der Bundesliga ablöste.<ref>Kramaric überflügelt Olic als kroatischer Rekord-Torschütze auf stuttgarter-zeitung.de vom 24. Januar 2021 (abgerufen am 24. April 2026)</ref> Während der Kroate in dieser und der folgenden Saison 2021/22 seine Rekordzahlen weiter ausbaute, rutschte der Verein unter der Leitung von Cheftrainer Sebastian Hoeneß wieder ins Mittelfeld der Bundesliga ab. In der Europa League erreichte man die K.-o.-Runde, verpasste aber im Februar 2021 gegen Molde FK den Einzug ins Achtelfinale. Kramarić verlängerte im März 2022 seinen Vertrag in Hoffenheim bis zum 30. Juni 2025.<ref>Rekord-Torjäger Kramarić bleibt bei der TSG auf tsg-hoffenheim.de vom 13. März 2022 (abgerufen am 24. April 2026)</ref>
Die Spielzeit 2022/23 war für die Hoffenheimer unter der Leitung von André Breitenreiter und später Pellegrino Matarazzo von einem langen Abstiegskampf geprägt. Nachdem der Verein zwischenzeitlich auf dem letzten Tabellenplatz gestanden hatte, konnten fünf der letzten zehn Spiele gewonnen werden, in denen Kramarić sieben Tore beisteuerte. Darunter war auch das für den Klassenerhalt so wichtige letzte Heimspiel gegen den viertplatzierten 1. FC Union Berlin, in dem der Kroate seine Bundesligatore Nummer 99 und 100 erzielte.<ref>Diogo Leite steht zweimal Pate, Kramaric trifft doppelt: Hoffenheim ist dem Klassenerhalt nah auf kicker.de vom 20. Mai 2023 (abgerufen am 24. April 2026)</ref> In der Geschichte der Bundesliga selbst ist Kramarić der 55. Spieler, der die Marke von 100 Toren erreichte. In der Saison 2023/24 gelang der TSG auf dem siebten Tabellenplatz wieder der Einzug in die Europa League. Der Kroate erzielte in 30 Ligaspielen 15 Tore, darunter auch ein Hattrick am letzten Spieltag beim 4:2-Heimsieg gegen den FC Bayern München. In der Europa League verpassten die Hoffenheimer nach Niederlagen gegen den FC Porto, Sporting Braga und den späteren Turniersieger Tottenham Hotspur in einer schwierigen Ligaphase den Einzug in die K.-o.-Runde. Ebenso rutschte der Verein in der Liga wieder in den Abstiegskampf ab. Im November 2024 übernahm Christian Ilzer das Traineramt bei der TSG. Unter seiner Leitung gelang am Ende der Spielzeit 2024/25 auf dem 15. Tabellenplatz der knappe Klassenerhalt. Da Kramarić im Dezember 2024 sein 20. Saisonspiel bestritten hatte, verlängerte sich sein ursprünglich bis 2025 gültiger Vertrag per Klausel automatisch um eine weitere Spielzeit bis 2026.<ref>20. Einsatz: Kramarics Vertrag automatisch verlängert auf kicker.de vom 12. Dezember 2024 (abgerufen am 23. Dezember 2024)</ref> Für sein 300. Bundesligaspiel wurde Kramarić im Januar 2026 mit einem Wandbild in der PreZero Arena geehrt. Er war damit der zweite Spieler nach seinem langjährigen Teamkollegen Oliver Baumann, der auf diese Weise geehrt wurde.<ref>In guter Nachbarschaft | Gemälde für den TSGoat auf tsg-hoffenheim.de vom 17. Januar 2026 (abgerufen am 24. April 2026)</ref> Im gleichen Monat überholte er durch sein 134. Bundesligator Giovane Élber und wurde dadurch hinter Claudio Pizarro (197 Tore) und Robert Lewandowski (312 Tore) zum drittbesten ausländischen Torschützen der Fußball-Bundesliga.<ref>Kramaric überholt Bayern-Idol auf sport1.de vom 31. Januar 2026 (abgerufen am 24. April 2026)</ref>
Nationalmannschaft
Junioren-Nationalmannschaften (2005–2013)
Von 2005 bis 2013 durchlief Kramarić die kroatischen U-Nationalmannschaften und absolvierte für diese insgesamt 53 Länderspiele, in denen er 22 Tore erzielte.<ref>Einsatzdaten von Andrej Kramarić auf hns.team (englisch, abgerufen am 13. April 2026)</ref> Dazu gehörten auch die Teilnahme an der U19-Europameisterschaft 2010 und der U20-Weltmeisterschaft 2011. Bei der EM stand er bei allen vier Partien auf dem Spielfeld, gehörte aber nur einmal der Startelf an. Die Auswahlmannschaft erreichte das Halbfinale und verlor dort mit 1:2 gegen den späteren Europameister Frankreich. Ein Jahr später bei der Weltmeisterschaft gehörte Kramarić bei den ersten beiden Gruppenspielen der Startelf an und erzielte gegen Nigeria auch ein Tor, aber ohne Punkt endete das Turnier für Kroatien bereits in der Gruppenphase.
A-Nationalmannschaft (seit 2014)
Am 4. September 2014 debütierte Kramarić unter Nationaltrainer Niko Kovač beim Freundschaftsspiel gegen Zypern für die kroatische A-Nationalmannschaft.<ref>Kramarić oduševio u debiju: "Ovo je tek početak" auf index.hr vom 5. September 2014 (kroatisch, abgerufen am 13. April 2026)</ref> Bereits fünf Tage später erzielte er beim Spiel in der EM-Qualifikation gegen Malta sein erstes Tor für die Auswahlmannschaft.<ref>Birthday boy Modric scores as Croatia sink 10-man Malta auf sbs.com.au vom 10. September 2014 (englisch, abgerufen am 13. April 2026)</ref> Anschließend war er ein fester Bestandteil des kroatischen Kaders und wurde am 31. Mai 2016 auch ins Aufgebot für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich berufen.<ref>Kramarić und Jedvaj bei Kroatien dabei auf uefa.com vom 31. Mai 2016 (abgerufen am 13. April 2026)</ref> Er kam dort dreimal zum Einsatz und wurde jedes Mal in den Schlussminuten eingewechselt, so auch im Achtelfinale gegen Portugal, als das Team mit 0:1 nach Verlängerung verlor und damit gegen den späteren Europameister ausschied. Nach dem Turnier spielte sich Kramarić allmählich in die Startelf der Kroaten und trug mit einem Tor in den Play-offs gegen Griechenland auch zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 bei. Infolgedessen gehörte er auch dem kroatischen Aufgebot für die Endrunde an, bei welcher er in allen sieben Spielen zum Einsatz kam, davon dreimal in der Startelf. Kroatien setzte sich bei dem Turnier in der Finalrunde gegen Dänemark, Gastgeber Russland, gegen den Kramarić seinen einzigen Turniertreffer erzielte, und England durch und erreichte das Finale gegen Frankreich. Dieses gewannen die Franzosen mit 4:2 und Kramarić wurde in der 71. Spielminute für Ante Rebić eingewechselt. Für den Gewinn der Vizeweltmeisterschaft wurden Kramarić und seine Teamkollegen anschließend mit dem Fürst-Branimir-Orden ausgezeichnet.<ref name=":2">President decorates Croatian national football team with Orders auf croatiaweek.com vom 13. November 2018 (englisch, abgerufen am 13. April 2026)</ref>
Mit der Europameisterschaft 2021 folgte für Kramarić im Sommer 2021 die dritte Teilnahme an einer internationalen Endrunde. Bei dem Turnier stand er bei zwei von vier Einsätzen in der Startelf und schied mit Kroatien im Achtelfinale gegen Spanien aus. Besser lief es eineinhalb Jahre später bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Kramarić stand bei allen sieben Turnierspielen in der Startelf und erzielte in der Gruppenphase gegen Kanada zwei Tore. Die Auswahlmannschaft setzte sich im Achtelfinale gegen Japan und im Viertelfinale gegen Brasilien durch. Erst im Halbfinale verlor Kroatien gegen den späteren Weltmeister Argentinien deutlich mit 0:3. Im anschließenden Spiel um Platz 3 konnten sich Kramarić und Kroatien mit einem 2:1-Sieg gegen Marokko die Bronzemedaille sichern. Ein halbes Jahr später setzte sich Kroatien, auch durch ein Tor von Kramarić, im Halbfinale der UEFA Nations League 2022/23 gegen den Gastgeber Niederlande mit 4:2 in der Verlängerung durch. Im Finale verpasste man allerdings im Elfmeterschießen gegen Spanien den Turniersieg. Erneut eine Niederlage gegen Spanien musste Kroatien in der Gruppenphase der Europameisterschaft 2024 einstecken. Bei seiner dritten EM-Teilnahme stand Kramarić bei allen drei Gruppenspielen in der Startelf und erzielte gegen Albanien auch ein Tor, aber mit nur zwei Punkten endete das Turnier für ihn erstmals in der A-Nationalmannschaft bereits in der Gruppenphase. Am 15. Oktober 2024 absolvierte Kramarić in der UEFA Nations League gegen Polen sein 100. Länderspiel.<ref>Andrej Kramarić obilježio 100. nastup za Vatrene auf hns.family vom 15. Oktober 2024 (kroatisch, abgerufen am 13. April 2026)</ref>
Erfolge
Verein
- Kroatischer Meister (3): 2008/09, 2009/10 und 2010/11 (Dinamo Zagreb)
- Kroatischer Pokalsieger (2): 2010/11 (Dinamo Zagreb), 2013/14 (HNK Rijeka)
- Kroatischer Superpokalsieger (2): 2013 (Dinamo Zagreb), 2014 (HNK Rijeka)
Nationalmannschaft
- Vizeweltmeister bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland
- Dritter Platz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar
Persönliche Auszeichnungen
- Fußballer des Jahres der Hrvatska nogometna liga (tportal): 2014<ref name=":4">Kramarić nogometaš godine MAXtv Prve lige! auf tportal.hr vom 16. Dezember 2014 (kroatisch, abgerufen am 13. April 2026)</ref>
- Torschützenkönig (2): 1. HNL 2013/14 (21 Tore) und Hrvatski nogometni kup 2013/14 (10 Tore)
- Fürst-Branimir-Orden mit Halsband – für die Vizeweltmeisterschaft 2018<ref name=":2" />
- Spieler des Monats der Fußball-Bundesliga: September 2020<ref name=":1" />
Weblinks
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Einzelnachweise
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- Fußballnationalspieler (Kroatien)
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- Fußballspieler (TSG 1899 Hoffenheim)
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- Träger des Fürst-Branimir-Ordens
- Kroate
- Geboren 1991
- Mann